Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421-16767526

 

Mobil: 0157 - 82773934

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB (u.a. Nachweis der Fahruntüchtigkeit und der Rechtsfolgen)

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 37042691

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1091
  • #1091

    Paul (Sonntag, 25 Februar 2018 12:56)

    Hallo zusammen! Musste eine Urinprobe abgeben und war 2 Tage zuvor ( es waren knapp 40std dazwischen) bei einem
    Kumpel bei dem geknifft und Bong geraucht wurde...habe mich für 3 Std dort aufgehalten...und Konsumiere selbst nicht! Kann es sein das der Urinscreen anschlägt ?

  • #1090

    Bukem (Donnerstag, 22 Februar 2018 07:49)

    @Jonny: nichts gg freundschaftliche Hilfe befreundeter Kollegen. Aber kurzes Gegenbeispiel: du kämst ja auch nicht auf die Idee, einen akuten Blinddarm Durchbruch bei einem befreundeten Orthopäden oder Zahnarzt operieren zu lassen. So ein kleines bisschen ist es hier auch.
    Wenn du jetzt sagst, du warst geständig, stellen sich mir ein wenig die Haare zu Berge. Grundsätzlich hast du nicht einfach nur die Strafverfahren wegen BtMG Verstoßes, sondern auch spätestens im Anschluss ein Verfahren bei der Führerscheinstelle. Aussagen wie Besitz zum Eigengebrauch können strafmildernd wirken, belegen aber nämlich dein Konsumverhalten und gefährden schlicht deine Fahreignung.
    Das ist vielen auch nur strafrechtlich tätigen Kollegen schlicht nicht bewusst und eigentlich ein Haftungsgrund.
    Wenn jetzt dein Freund auch hier selbst sagt, unerfahren zu sein, sollte er dir selbst raten, kompetente Hilfe in Anspruch zu nehmen.
    Etwaige hier eingesparte Kosten tauchen sonst plötzlich durch die FSST wieder auf.
    Muss dir das so deutlich sagen. Ist gefährlich für dich und eure Freundschaft.

    @sayasabi: vielleicht liest du dich einfach mal 10 Minuten hier ein und checkst die verschiedenen Punkte im Menü.
    Das kann ich nicht so kurz pauschal beantworten. Deine mpu hat bisher nicht so viel
    bewirkt?
    Grds solltest du anfangen zwischen Konsum und fahren zu trennen. Bitte mindestens 48 lieber 72 Stunden warten

  • #1089

    Sayasabi (Dienstag, 20 Februar 2018 17:01)

    Wann könnte ich wieder ohne Stirnschweiss fahren? Gruss aus dem Schwabenländle

  • #1088

    Sayasabi (Dienstag, 20 Februar 2018 16:58)

    Hallöchen, habe schon eine Mpu hinter mir.. Könnte es Ärger geben wenn ich erneut kontrolliert werde aber der Wert unter dem Grenzwert liegt? Habe gestern 2 kleine geraucht. Davor clean...

  • #1087

    Jonny (Dienstag, 20 Februar 2018 15:41)

    Hallo Herr Schueller!
    Anfang letzten Jahres wurde bei mir eine Hausdurchsuchung durchgeführt und sechs Cannabispflanzen sowie14.4 g Getrocknetes Cannabis sichergestellt. Insgesamt laut Akte 272 Gramm.Wobei die sichergestellten Pflanzen nicht getrocknet waren.Der reine thc Gehalt hat laut Labor 33.8 g ergeben.
    Auch wenn die Menge anderes vermuten lässt war der eigentliche Grund schlicht weg Eigenkonsum für einen längeren Zeitraum.Vorausgegangen war eine emotionale schieflage( Trennung von Kindern,Scheidung entsprechend hohe Unterhaltsleistungen,Schlafprobleme)
    Mit dem Anbau habe ich mich schlicht weg verschätzt,da ich nicht damit gerechnet habe dass alle Pflanzen so gedeihen.
    Es wurde nie etwas verkauft/verschenkt! Verkaufsutensilien wurden auch nicht gefunden. KFZ war auch clean.
    Nun wird mir aufgrund der Menge Handeltreiben vorgeworfen. Um die Kosten gering zu halten vertritt mich ein befreundeter Anwalt der aber mit BTM unerfahren ist.
    Er rechnet mit einer Geld bzw. Bewährungsstrafe.
    Ich war von Anfang an geständig,nicht vorbestraft und bin seit der Durchsuchung abstinenz da ich nach der Verurteilung sicher Post von der Zulassungsstelle bekomme!
    Welche Gründe kann ich angeben um die Strafe abzumildern bzw. von Handeltreiben wegzukommen.Es gibt doch einen Paragraphen der zumindest die Strafe des Konsum abschwächt?!
    Vielen Dank im Voraus.

  • #1086

    Tea (Montag, 19 Februar 2018 09:18)

    Vielen Dank bukem !

  • #1085

    Bukem: (Sonntag, 18 Februar 2018 13:28)

    Tea: Das ist wohl bei der Beantwortung dem Interessierten was durcheinander geraten. Grundsätzlich machst du alles richtig, wenn Du eben zeitlich richtig trennst. Auch wenn Du 72 Stunden wartest, bietet das eben nicht bei jedem einen hunderprozentigen Schutz, da verschiedene Betroffene eben einen unterschiedlich schnellen Stoffwechsel haben.
    Solltest Du in deinem Beispiel tatsächlich mit einem aktiven Wert von 0,9 ng/ml THC aufgegriffen werden, droht natürlich keine MPU. Das ist einfach falsch. Eine Ladung zun einem äG, ja, das mag sein. Mit dem richtigen Vortrag zur Trennung von Konsum und dem Führen eines Fahrzeugs bestehst du dies aber problemlos.
    Nochmals zur Beruhigung: Konsum ist als solcher unschädlich, solange du eben nicht mit 1,0 ng oder mehr ein Fahrzeug führst. Etwaige THC COOH Werte belegen nur einen Konsum irgendwann in den letzten Monaten oder Wochen. Solange dieser nicht 150 oder mehr beträgt, giltst du auch nicht als Dauerkonsument.
    Als Fußgänger ist ein erhöhter aktiver Wert auch unbeachtlich, du solltest besser trotzdessen kein BtM mit dir rumtragen, da sich sonst immer eine Strafbarkeit nach BtMG ergibt. Bei Fußgängern, Clubbesuchern usw wird trotzdessen seitens der FSST sehr oft ein äG angeordnet, auch wenn eben kein Verkehrsbezug vorliegt. Diese Anordnung wäre zwar dann rechtswidrig, aber trotzdessen in der Welt.

    @BuBU: Falsche Fragestellung: Nicht alles, was die FSST mit dir machen will, ist rechtmäßig. Siehs mal andersum: Ohne anwaltliche Hilfe und dann erst erfolgende Akteneinsicht ist deine Fahrerlaubnis weg.
    Mit anwaltlicher Hilfe hast Du zumindest noch eine bzw je nach Verteidigungsstrategie des Anwalts mehrere Chance(n), die FE zu behalten.
    Du wirst kaum jemand kompetenteren als Herrn Schüller finden. Allerdings kostet er Geld, übrigens das gleiche wie der Feld-Wald-und Wiesen Blender, zu dem du sonst bei dir um die Ecke gehen würdest.
    Ob man dir wirklich helfen kann, hängt von fürchterlich vielen verschiedenen Details ab, was du gesagt, was du gemacht hast usw..
    Wenn Du deine FE beruflich oder privat benötigst, solltest du das finanzielle Risiko sicher nicht scheuen.
    Eine etwaige spätere Neuerteilung und MPU kostet auch tierisch.
    Herr Schüller ist richtige, deine FE zu retten bzw dir sonst später bei der Neuerteilung der FE zu helfen.

  • #1084

    Tea (Freitag, 16 Februar 2018 09:20)

    Eine Frage hätte ich da noch: was ist wenn ich als Fußgänger mit aktivwert kontrolliert werde ?

  • #1083

    Bubu (Donnerstag, 15 Februar 2018 23:49)

    Halle Herr Schüller,
    Mir wurd ende Dezember die Auflage gegeben eine MPU durchzuführen bis ende März. Ich bin noch im Besitz meines Führerscheins, ich habe bei der FSST angerufen ob meine Frist zu verlängern ist da ich das nicht schaffe da ich mind. 6 Monate Abstinenz brauche und dies wurde mir verneint mit der Begründung dass ich den Führerschein noch habe, ist mir da noch zu helfen? Also ehrlich gesagt muss ich mir Sicher sein damit ich mir unnötige Kosten sparen da ich die MPU mit Pizzafahren finanziere, falls man da mir helfen kann kann ich eventuell Geld für einem Anwalt ausgeben. Vielen Dank im Voraus.

  • #1082

    Tea (Mittwoch, 14 Februar 2018 18:54)

    Okay alles klar, vielen lieben Dank !
    Schönen Abend dir noch :)

  • #1081

    Interessierter (Mittwoch, 14 Februar 2018 13:02)

    @Tea

    Ich habe das schon verstanden wie es gemeint war mit dem Notfall. Jedoch gibt es hier eigentlich keinen Spielraum. Ich gehe davon aus, Du hast im ÄG auf Einmalkonsum plädiert. .... Ein weiterer Nachweis von aktiven THC macht das ja dann eigentlich wieder nichtig, was natürlich für die FE-Behörde erneute Eignungszweifel begründet wegen der vorangegangenen Fahrt. In der Regel werden erneute Eignungszweifel im Rahmen einer MPU ausgeräumt, bei dieser würdest Du dann unter Umständen auch mit der Frage konfrontiert werden "Warum haben Sie beim ÄG gelogen" - "Warum soll ich Ihnen heute glauben, dass Sie den Konsum unter Kontrolle haben?!" Schließlich ist ja 0,8-0,9 nur sehr knapp daneben

    An Deiner Stelle würde ich mir eben genau für diesen Notfall auch eine Notfallkasse zurecht legen in der immer 100€ sind, das reicht fürs Taxi meistens. Ansonsten halt wirklich Abstinenz.

    Also in Kurz 3 Möglichkeiten:
    - Abstinenz
    - Risiko und ein Anwalt der Berge versetzen kann
    - 48h-72h Trennen zum Autofahren wobei ich eher jemand bin der auf 72h plädieren würde, weil nicht immer nur einer geraucht wird und Du Sicherheit haben möchtest

  • #1080

    Tea (Mittwoch, 14 Februar 2018 12:18)

    Lieber interessierter, vielen Dank für die schnelle Antwort :O mit „notfalls fahren“ meine ich nicht von einer Party oä. Sondern irgendeine Situation in der es einfach nicht anders geht, freiwillig rühre ich das Auto am Wochenende nicht an. Auch unter der Woche fahre ich wegen dieser ganzen Sache nur wenn ich in der Arbeit spontan muss und da auch nicht raus komme.
    Was passiert denn bei sagen wir mal 0.8 oder 0.9 aktiv ? Also bei einem Wert unter der Grenze ?

  • #1079

    Interessierter (Dienstag, 13 Februar 2018 23:10)

    :-) ich bin mal so frei damit du nicht warten musst @Te

    Wirklich schlau ist da keine Lösung. Wenn Du freitags rauchst solltest du notfalls bisschen Kohle fürs Taxi oder halt vielleicht einen Freund haben der dich fährt wenn du auf sicher gehen willst. Wirst du bei aktueller Rechtslage mit 1.0 angehalten ist der Lappen weg bzw die MPU gebucht. Unter Umständen sogar wenn du ein Rezept hast (dann ggf. nur MPU oder neues ÄG)

    Rechtssicherheit hast du nicht solange Du illegale Drogen konsumierst. Das gehört halt dazu.

    Alternativ könntest du in selbstfinanzierten Bluttests bei deinem Hausarzt die Abbauzeiten eines Joints von Deinem Stoffwechsel ermitteln - aber selbst das ist unsicher und was ist wenn der erste schon geraucht ist und noch Lust auf einen 2. oder 3. am Freitsg angesagt ist?

    Hände weg vom Steuer, solange Du schon aufgefallen bist und weiter konsumierst.


    Immer diese - „wie kann ich kiffen und fahren Frage“ :)

  • #1078

    Tea (Dienstag, 13 Februar 2018 20:50)

    Guten Abend Herr Schüller, vorerst ein Riesen Mega fettes Lob an Sie und alle anderen die hier den ganzen verzweifelten Wesen mit Rat und Tat zur Seite stehen ! Danke !! Ich bin nun seit einiger Zeit stiller Mitleser, habe mein ÄG endlich hinter mir und den ganzen Mist mit den Behörden auch endlich abgeschlossen. Klar war mir das ganze eine Lehre, meinen joint am Freitag Abend will ich aber trotzdem wieder genießen können. Meine Frage ist nun: wenn ich immer freitags rauche und montags erst wieder fahre, müsste das ja theoretisch hinhauen. Klar kann niemand zu 100% sagen. Was ist aber wenn ich dann doch mal am Sonntag fahren muss und angehalten werde (wir wissen ja alle wie beschi**** Zufälle manchmal kommen) - Urinprobe nein, zur blutentnahme nehmen die mich aber trotzdem mit. - Ergebnis sagen wir mal 0,9 aktiv und irgendwas um die 50 passiv (nur mal angenommen, keine Ahnung ob die beiden Werte zusammen passen). Was passiert wegen dem aktiv wert, knüpfen die das mit dem alten Vergehen zusammen und sagen jetzt haha- jetzt haben wir dich, Experimenteller Konsum is‘ nich mehr? Oder passiert das nur wenn aktiv über 1,0 ist? Und was ist wenn aktiv nichts mehr nachweisbar ist aber passiv hoch ?
    Also kurz: bei welchen aktiv und/ oder passiv Werten haben die mich wieder ?
    Vielen Dank schonmal im Voraus !

  • #1077

    Rechtsanwalt Führerschein (Donnerstag, 08 Februar 2018 13:18)

    @Jim:

    Interessierter ist da wie immer gut informiert. Es braucht keinen Richterbeschluss mehr für eine Blutabnahme. Irgendwelche Indizien finden sich immer. Wie soll man auch nachprüfen, ob der Betroffene nervös oder fahrig wirkte oder ob etwa seine Pupillen irgendwie auffällig waren? Keine Chance. Besser ist es immer, 48 Stunden Pause zwischen Konsum und Fahren zu lassen...

  • #1076

    Interessierter (Montag, 05 Februar 2018 03:04)

    - der Richterbeschluss für eine Blutabnahme im Verkehr wurde soweit ich weiß letztes Jahr ins Wanken gebracht ... fragt sich jedoch wie weit die Beamten Ermessen können - aber wenn die das entscheiden praktisch nicht zu verhindern
    Ansonsten

    <a href>
    “https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/drogen-und-verhaltens-know-how/verkehrs-und-personenkontrollen/“</a href>

  • #1075

    Jim (Sonntag, 04 Februar 2018 05:10)

    Hallo,
    angenommen ich gerate in einer VK und irgendwann fragt mich unser Freund und Helfer, ob ich etwas konsumiert habe bzw. ob ich gerne einen Test machen würde, da ich wahrscheinlich einen verdächtigen Gesichtsausdruck habe. Dazu sage ich natürlich nichts, da er mir erstmal einen richterlichen Beschluss besorgen soll, da es keinen wirklich, begründeten Tatverdacht gibt, außer, dass ich für sie benommen aussehe. Nun wählt der liebe Herr eine Nummer und sagt mir, dass er das Ok eines Richters für die Blutentahme hat. Wie gehe ich nun vor? Soll ich in diesem Moment meinen Anwalt konsultieren?Dagegen kann ich ja eigentlich nichts tun, aber woher soll ich wissen, ob wirklich ein Richter angerufen wurde, denn ich bezweifle, dass ein Richter bei so einen, aus der Luft gegriffenem "Verdacht", sein Ok geben würde. Das kommt mir seitens unsere Freunde in Blau ziemlich einfach vor.

  • #1074

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 31 Januar 2018 15:39)

    @Günther:

    Wenn Sie in eine Verkehrskontrolle geraten, können Sie ggfls die Nachweise vorlegen, dass Sie Cannabispatient sind. Dann entfällt schon mal die Ordnungswidrigkeit nach § 24 a StVG. Mit guter Chance lässt Sie die Polizei dann fahren. Ansonsten machen Sie keine Aussage zum Konsumverhalten und zum letzten Konsumzeitpunkt. Ob Cannabispatient oder nur normaler Konsument: Ohne Akteneinsicht kann jede Aussage schnell negative Folgen nach sich ziehen.

  • #1073

    Günther (Montag, 29 Januar 2018 14:07)

    Guten Tag Herr Schüller,
    ich hätte da mal ne frage....
    Wie verhält sich folgender Fall...
    2007 aufgefallen im Straßenverkehr.
    2009 MPU positiv bestanden. FS zurück erhalten.
    Derzeit läuft KÜ bei KK wegen Canna als Medizin.

    Wenn ich jetzt aufgehalten werden würde...
    Was ist besser ? die angabe das ich Patient bin (was aber dauerkonsum mit FS entzug zur folge hätte siehe Goßlar letzte Woche)
    oder doch versuchen auf einmalkonsum je nach Blutwerten ?
    bezieht sich die löschung nach 10 jahren aus der akte der FSS auf die tatzeit oder das widererlangen des FS ??!
    Achja das ganze in Bayern...

    Danke im Voraus für kurze Rückmeldung bezgl dieses Falles...
    LG Günther

  • #1072

    Anonymous (Sonntag, 28 Januar 2018 21:13)

    @Bukem auf der Unterseite : Wissenswertes zur Haaranalyse auf Drogen - Da kam auch die Meldung das es erst Freigeschaltet werden muss. Danke für die schnelle Antwort.

  • #1071

    Leveon (Sonntag, 28 Januar 2018 11:31)

    Wie die Blutwerte ausfallen, weiß ich natürlich nicht. Da ich regelmäßig konsumiert habe, denke ich aber doch, dass das anhand der Werte zu erkennen ist, auch wenn ich weiß, dass diese individuell stark variieren können...
    Ich wohne in Bayern (worauf ich nicht stolz bin), bin aktuell noch Student, will allerdings im kommenden Herbst eine Ausbildung anfangen. Existenziell wichtig ist er insofern nicht wirklich, allerdings in unserer etwas ländlicheren Gegend schon hilfreich.
    Den Artikel zu dem Fall hab ich bereits gelesen. Soweit es an mir liegt, würde ich die Zeit schon nutzen wollen, aber dafür müsste ich ja auch erstmal warten bis mein Urin sauber ist, richtig?

    Liebe Grüße

  • #1070

    Rechtsanwalt Schüller (Samstag, 27 Januar 2018 18:16)

    @Milli Meter: Zu den genannten Fragen können wir keine Antwort geben, das fällt nicht in unseren Fachbereich.

  • #1069

    Rechtsanwalt Führerschein (Samstag, 27 Januar 2018 16:50)

    @Maxyz: Da wird mit 99,999 % Sicherheit nichts mehr kommen. Mit einem Restrisiko leben wir alle. Der Blitz kann einen ja auch treffen.

    @Leveon: Das kann man so nicht sagen. Hängt von verschiedenen Faktoren ab, natürlich insbesondere davon, ob 1,0 ng/ml THC erreicht werden. Und dann vom THC COOH Wert und oder dem Wohnort etc.

    Um evtl. weitere Maßnahmen in Richtung fahrerlaubnisrechtlicher Ausnahmeregelungen zu ergreifen, wäre interessant zu wissen, ob der Führerschein wirklich wichtig ist oder nur Mittel zur Durchsetzung der eigenen Bequemlichkeit ist. Also wenn der existentiell wichtig ist, muss man so schnell wie möglich entsprechende Maßnahme ergreifen, vgl:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2018/01/24/entziehung-des-fs-abgewendet-durch-ausnahmeregelung-bei-33-ng-ml-thc-206-ng-ml-thc-cooh-und-16-9-ng-ml-amphetamin/

  • #1068

    Bukem (Samstag, 27 Januar 2018 14:33)

    @Milli Meter: Grds solltest Du ein Klageverfahren auch vor dem Sozialgericht gg zb die DRV nicht alleine führen. Es gibt aber Sozialverbände wie den SoVD oder lieber den VDK, die sowas zu sehr geringen Unkostenpauschalen und sehr für dich führen.
    Aber warum da auf einen evt BtM Konsum getestet werden sollte, ist mir rästelhaft.

    @Anonymus: Wo genau hast du was gefragt? Auf manchen Unterseiten müssen die Fragen erst freigeschaltet werden. Spambedingt.

  • #1067

    Milli Meter (Freitag, 26 Januar 2018 16:30)

    Vielen Dank für die Antwort! Muss wg der Klage gegen die DRV bzgl der EU-Rente dort hin. Hätte ich mal eher gewusst, dass es so lange zum Abbau benötigt. Oder dürfen die das nicht testen?

  • #1066

    Anonymus (Freitag, 26 Januar 2018 15:23)

    Hallo, ich hatte die Tage eine Anfrage gestellt. Es ging unter anderem um THC und Amphetamine (13ng). Habt ihr die Anfrage bekommen ?


    Mit freundliche Grüße

  • #1065

    Leveon (Freitag, 26 Januar 2018 12:21)

    Das ist schon mal gut.
    Nein, habe auf dem Zettel den ich unterschreiben musste keine Angaben zu meinem Konsumverhalten gemacht.
    Bin aber leider ziemlich sicher dass ich über den 1,0ng liege... Konsum habe ich natürlich eingestellt. Abgesehen davon kann ich wahrscheinlich nichts weiter tun als abwarten oder?

  • #1064

    Bukem (Freitag, 26 Januar 2018 08:04)

    @Milli Meter: Warum die evt Untersuchung? Mit würde jetzt nichts einfallen,warum dort einfach so eine ärztliche Untersuchung erfolgen sollte.
    Grds. toll, wenn du aufhörst, aber das wäre deutlich zu kurz, als dass kein THC COOH als Abbauprodukt nachgewiesen werden könnte. Das würde bei deinem Konsummuster bis zu drei Monate dauern. oder länger

    @Maxyz: Das ist nicht ausschließen, dass noch eine Ladung zum äG kommen könnte. Zeitliche Vorgaben gibt es dazu nicht. Ein ärztliches Gutachten bestehst du aber leicht, auch wenn du auch bei gelegentlichem Konsum richtig zwischen dem und dem Fahren eines trennst, also einfach pauschal immer am besten 72 Stunden wartest. Freitags rauchen, Montag fahren zb

    @Leveon: Nein, keine Strafe. Wenn überhaupt eine Ordnungswidrigkeit mit Bussgeld, Punkten und Fahrverbot.
    Ob das überhaupt passiert, hängt von deinen noch unbekannten Werten ab..
    Genau so wichtig: Hast du irgendwas gesagt? So was zum Konsumverhalten?
    Bitte antworten und bitte nicht weiter konsumieren!

  • #1063

    Leveon (Mittwoch, 24 Januar 2018 23:54)

    Kleiner Nachtrag, der eigentlich viel wichtiger ist - kann es zu einer Freiheitsstrafe kommen?

  • #1062

    Leveon (Mittwoch, 24 Januar 2018 23:23)

    Hi, ich wurde bei einer Verkehrskontrolle rausgezogen und einem Bluttest unterzogen. Seit meinem letzten Konsum von Cannabis sind weniger als 72 Stunden vergangen, davor habe ich regelmäßig konsumiert. Habe allerdings keine Angaben zum Konsumverhalten gemacht. Wie stehen meine Chancen, den Führerschein zu behalten?
    Danke schon mal und liebe Grüße

  • #1061

    Maxyz (Mittwoch, 24 Januar 2018 06:45)

    Hallo, ich wurde im Mai mit 0,3ng aktiv rausgezogen. Habe zugegeben gelegentlich zu konsumieren (dumm), dies entsprach der Wahrheit, ich kiffe äußerst selten.
    Der Konsum lag etwa 10 Stunden zurück, habe aber behauptet es wären über 24 Stunden, da sich dies zu diesem Zeitpunkt besser anhörte.
    Habe ich von der Führerscheinstelle noch etwas zu befürchten? Wie sollte ich mich jetzt verhalten?
    Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
    Max

  • #1060

    Milli Meter (Dienstag, 23 Januar 2018 18:22)

    Hallo, ich habe meine Frage hat nichts Verkehrsrecht o.ä. zu tun, hoffe aber trotzdem eine Antwort zu bekommen.? ich bin seit dem 01.01. abstinent. Lt Urin Teststreifen liegt der THC Cooh noch über 50ng. Am Montag habe ich einen Termin zur Begutachtung vom Sozialgericht. Ich befürchte, dass mir Blut abgenommen wird, um zu testen,, wie hoch mein Medikamentenspiegel und THC Cooh ist. Meine Frage ist, ob ich ich davon ausgehen kann, dass die Werte im Blut niedriger sind oder das mit dem Urin identisch ist? Ich bin leider davon ausgegangen, dass sich das schneller abbaut. Ach so, ich bin 1,57m klein und wiege ca. 58kg, habe in einer Woche 2kg abgenommen. Habe über mehrere Jahre, mit Pausen, ca. 5g die Woche konsumiert. Vielen Dank vorab. LG MM

  • #1059

    Bukem (Sonntag, 21 Januar 2018 21:16)

    @Tobi: Das braucht dich nicht zu verunsichern, weil dir schlimmes nicht passieren wird.
    Wer im Straßenverkehr unter Einfluss von BtM erwischt wird, bekommt nicht nur mit der Bußgeldstelle oder der Staatsanwaltschaft Ärger, sondern auch mit der FSST.

    Bei Verkehrsstraftaten, die unter Einfluss berauschender Mittel begangen worden sind, versenden die Behörden immer eine Mitteilung über das laufende Verfahren an die Fahrerlaubnisbehörde, Nr. 45 Mitteilungen im Strafrecht MiStra. Kommt im Bußgeldverfahren ein Verstoß gegen § 24a StVG oder im Strafverfahren ein Verstoß gegen die §§ 315c, 316, 323a StGB in Betracht, dann wird deshalb immer auch die FSST informiert.

    Bei Bußgeldverfahren wird die FSST sofort ein Verfahren zur Überprüfung der Fahreignung einleiten.

    In Strafverfahren kann die FSST erst nach Abschluss oder Rechtskraft der ergangenen Entscheidung (Einstellung des Verfahrens, Erlass eines Strafbefehls, Urteil des Amts-, Berufungs- oder Revisionsgerichts) tätig werden. Ein laufendes Strafverfahren sperrt verwaltungsrechtliche Ermittlungen der Führerscheinbehörde.

    Ein nur etwaiges ärztliches Gutachten bestehst du aber einfach und unkompliziert. Wie das geht, liest Du hier auf den jeweiligen Artikeln von Herrn Schüller
    Wenn Du Fragen haben solltest, meld dich

  • #1058

    Bukem (Sonntag, 21 Januar 2018 21:07)

    @Steven: Je nachdem, was Du für Angaben machen solltest ( kleiner Test von uns: Gar keine Angaben zu irgendeinem Konsum irgendwelcher Betäubungsmittel! Nie! Niemals! Auf keine Fall!) ist spätestens bei 150 ng/ml THC COOH Schicht im Schacht wg fehlender charakterlicher Eignung zum Führen eines Fahrzeugs. Bei 75 ng/ml und der gleichzeitigen Angabe gestern oder vorgestern geraucht zu haben, im Zweifel auch.
    Wenn Du Fragen zum Abbau von THC und den Abbauzeiten hast, check doch bitte unter Drogen knowhow den Unterpunkt THC Nachweiszeiten, FRagen dann bitte wieder hier, weil es da voll ist.

    @Mr. Selfie: Du hast vor knapp zwei Monaten zuletzt konsumiert, versteh ich das richtig? Dann kann dir grds noch THC COOH als Abbauprodukt nachgewiesen werden, das sagt aber nur, dass du irgendwann mal konsumiert hast in den letzten Wochen und Monaten, ist aber verkehrsrechtlich unbedenklich, weil es nichts darüber aussagt, ob du unter THC Einfluss gefahren bist.
    Wichtig ist aber, dass Du in Zukunft zwischen einem evt Konsum und dem Führen eines Fahrzeugs richtig trennst. IMMER bitte bis zu 72 Stunden warten, dann kann eigentlich nichts mehr passieren.

  • #1057

    Mr.selfie (Freitag, 19 Januar 2018 02:16)

    Hallo,
    Und zwar habe ich eine Frage ich habe das letzte mal ( im 4 tagen ) sind es zwei Monaten Cannabis konsumiert. Ich habe meine Führerschon seid ein paar Tagen und habe einen Btm Eintrag ich habe täglich 4 Jahre lang konsumiert. Kann mir bei einer verkehrskontrolle was nachgewiesen werden oder sollte ich besser noch 1 monat warten

  • #1056

    Steven (Mittwoch, 17 Januar 2018 23:11)

    Hallo, angenommen ich komme in eine Kontrolle, bei der kein aktives THC festgestellt wird. Wie hoch darf der THX COOH Wert sein, damit man keine Probleme mit dem Entzug des Führerscheins bekommt? Vielen Dank. Steven

  • #1055

    Tobias (Dienstag, 16 Januar 2018 21:09)

    @Bukem
    ich konsumiere unregelmässig Cannabis. Von dem Konsum weiss niemand etwas. Keine Behörde und keine Polizei...niemand. Habe mich nie dazu geäussert und bin auch noch nie berauscht gefahren...Was für einen Verdacht soll die die FsST denn haben? Es ist ja nach §170 eingestellt worden, also kein hinreichender Tatverdacht. Ich dachte die können mir nix . das verunsichert mich gerade ...

  • #1054

    Bukem (Dienstag, 16 Januar 2018 20:24)

    @Swani: Nie, bitte nie, niemals irgendsolche Angaben zu einem etwaigen Konsum von jedem Betäubungsmittel machen. Du begibst Dich völlig unnötig in vermeidbare Risiken.
    Es wird jetzt entscheidend darauf ankommen, ob du noch über den relevanten 1,0 ng aktivem THC gelegen haben wirst. Wenn du wirklich eine Woche nicht konsumiert haben solltest, ist dies eigentlich nahezu ausgeschlossen.

    Bitte zukünftig darauf achten, wenn du unter den 1,0 ng liegen solltest, trotzdem auf die richtige Trennung zwischen Konsum und Fahren zu achten. Immer einfach 72 Stunden warten, dann kann eigentlich nichts passieren.
    Konsum und Fahreignung sind dann nicht voneinander ausgeschlossen.
    Bitte in näherer Zukunft gar nicht rauchen.
    Es kann auch im Fall, dass Du unter 1,0 ng liegst, eine Ladung zum äG kommen. Lies Dich hier weiter ein und wenn Du Fragen hast, fragt gerne

    @Tobias: Die FSST wird hierüber im Zweifel informiert, sog Mistra Mitteilungen, auch bei einer Verfahrenseinstellung. Allerdings liegt ja gar kein Verkehrsverstoß vor. Das ist schon mal gut.
    Was heißt denn jeglicher Konsum? Alles außer Cannabis führt bei einem belegten Konsum zum Verlust der Fahreignung, also zum Entzug der FE.
    Ein äG kann dann angeordnet werden, wenn ein verdacht auf etwaigen BtM Konsum vorliegt. Mi dem äG soll herausgefunden werden, ob ein Konsum erfolgte.

  • #1053

    Tobias (Dienstag, 16 Januar 2018 16:29)

    Hallo,

    erstmal ein grosses Lob an die Seitenbetreiber. Hier wird sich wirklich Mühe gegeben!

    Zu meiner Sache: Mitte Dezember flatterte mir ein Brief von der Polizei ins Haus, ich hätte in einem Internetshop ca. 1 jahr zuvor BTM erworben. Ein Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden mit Einladung zur Stellungnahme. Ich bin da weder erschienen, noch hab ich abgesagt. Ich weiss das man niemals mit der Polizei plaudern soll und ich weiss nicht mal mehr was ich damals bestellt habe. Ich glaube es war ein Päckchen mit legal highs welche ich aber aus Schiss vor Gesundheitsproblemen nicht konsumiert habe. Heute kam ein Brief von der Staatsanwaltschaft, das Verfahren ist gem- $ 170 Abs 2 Strafprozessordnung eingestellt. Meine Frage: Kriegt die Führerscheinstelle davon Wind? Und könnte dennoch eine Überprüfung der Fahreignung stattfinden? Ich habe mal vorsichtshalber jeglichen Konsum seit Erhalt des Polizeibriefes eingestellt. Viele Grüße

  • #1052

    Swani (Sonntag, 14 Januar 2018 21:44)

    Erstmal danke für diese super informative Seite,hab mich jetzt hier mal ein bisschen reingelesen ,da der letzte Konsum ja fast 7 Tage her ist hoffe ich mal das ich unter den 1,0ng liege was mich dann noch interessieren würde,wenn der Wert wirklich unter 1,0ng liegt bin ich dann durch mit der Geschichte oder kann die Führerscheinstelle aufgrund meiner Aussage zu meinen Konsumverhalten noch etwas veranlassen? Komme aus Nrw

  • #1051

    Swani (Sonntag, 14 Januar 2018 17:16)

    Hallo hab vor 2 Wochen in meinem Urlaub stark Cannabis konsumiert, und bin jetzt eine Woche wieder “clean“ heute Nacht wurde ich dann im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle zum Drogentest aufgefordert und habe eingewilligt, Urin war positiv auf thc danach ist dann Blut abgenommen worden. Meine Frage ist wie ich weiter vorgehen soll: direkt zum Anwalt oder waten bis ein Schreiben kommt ? Bin vorher noch nie mit btm in Erscheinung getreten und hab angegeben das 1-2 mal im Jahr konsumiere.Worauf muss ich mich einstellen ? bin beruflich auf meinen Führerschein angewiesenen. Danke im Voraus

  • #1050

    Bukem (Sonntag, 14 Januar 2018 15:53)

    @Phillip: Grds sollte der bereits nachgewiesene Abstinenzzeitraum mit berücksichtigt werden. Ob tatsächlich 12 oder nur 6 Monate verlangt werden würden, wäre noch eine andere Frage und hinge damit zusammen, was genau und weswegen vorgefallen ist oder wo Du zB deinen Wohnsitz hast

  • #1049

    Phillip J Fray (Sonntag, 14 Januar 2018 12:06)

    Hallo zusammen und gutes Neues Jahr,

    ich habe kürzlich ein äG wegen Cannabiskonsum durchführen lassen müssen und dieses nun bei der FSS abgegeben. Aktuell warte ich noch auf Rückmeldung durch die FSS.

    Neben Urin Screening wurde noch eine Haaranalyse durchgeführt. Beides negativ. Durch die Haaranalyse wird mir in dem Gutachten aufgrund 5cm Haarlänge ein Abstinenzzeitraum der letzten 5 Monate bestätigt.

    Jetzt hat sich bei mir folgende Frage ergeben:
    Sollte die FSS das Gutachen negativ werten (wovon ich nicht ausgehe aber man weiß ja nie) und eine MPU anordnen muss ich dann erneut ein volles Jahr Abstinenz nachweißen oder kann ich die 5 Monate, welche mir durch das äG bereits bestätigt werden anrechnen?

    Besten Dank und viele Grüße


  • #1048

    Dschingis Kuhn (Freitag, 05 Januar 2018 22:17)

    @Bukem: Herzlichen Dank für die Info. Mir wurde von einem Bekannten zwischenzeitlich Kontakt zu einem Anwalt hier vor Ort hergestellt. Wenn das nichts wird / nicht passt, komme ich gerne auf Herrn Schueller zurück. War mir nicht bewusst, das so etwas auch rein schriftlich abgewickelt wird.

  • #1047

    Bukem (Montag, 01 Januar 2018 10:57)

    @Dschingis Kuhn: Guck mal bitte hier rein.

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/drogen-im-stra%C3%9Fenverkehrsrecht/%C3%A4rztliches-gutachten-beim-besitz-von-bet%C3%A4ubungsmitteln-btm-mit-und-ohne-bezug-zur-teilnahme-am-stra%C3%9Fenverkehr/

    Ja, da kommt wenigstens ein äG auf Dich zu. Gut ist immerhin weiterhin, dass keinerlei Verkehrsbezug vorliegt. Aber einem belegbaren Konsum harter Drogen braucht es den aber auch nicht, um deine FE zu gefährden. Mit dem äG soll geklärt werden, OB ein Konsum erfolgt ist.
    Grade wg des Zusammenspiels hier zwischen straf- und verkehrsverwaltungsrechtlichen Faktoren mag ein Anwalt weiterhelfen, bevor Dir das um die Ohren fliegt bzw fliegen könnte. Du weißt schon, Herr Schüller ist bundesweit tätig, Verfahren wie diese sowohl bei StA und FSST werden ganz überwiegend rein schriftlich bearbeitet.

  • #1046

    Dschingis Kuhn (Donnerstag, 28 Dezember 2017 15:42)

    @Bukem: Herzlichen Dank schon mal für die Rückmeldung und (teilweise ziemlich beruhigende) Info soweit. Ich versuche, mich weniger verschachtelt auszudrücken :-)

    Der Versender des BTMs hatte (vermutlich zur Tarnung) als Absender den Namen und die Adresse einer exisitierenden Firma angegeben. An diese wurde der unzureichend frankierte Brief zurückgesandt. Die Firma hat dann den Brief der Polizei übergeben. Daraufhin wurde wegen Verdachts auf Handel ein Durchsuchung meiner Wohnung beschlossen. Die Wohnungsdurchsuchung fand in meiner Abwesenheit statt (es war auch sonst niemand in der Wohnung, die ich zusammen mit meiner Frau bewohne). Ich habe bisher nur den Besitz der aufgefundenen BTM eingeräumt, jedoch keinerlei Konsum (auch nicht von Cannabis). Es wurden jedoch auch Utensilien zum Konsum gefunden (Vaporizer, Tabak). Bisher bin ich polizeilich nie in Erscheinung getreten, d.h. weder Vorstrafen noch Bewährung.

    Wenn ich den §14 FeV richtig interpretiere, kann jetzt aufgrund des Besitzes eine ärztliche Untersuchung angeordnet werden, um ggf. einen Konsum nachzuweisen. Wenn dieser nachgewiesen würde, folgt dann aus Absatz (2) eine MPU. Richtig?

    @Interessierter: die BOPST war mir neu :-) Dann sollte es ja auch konsequenterweise auch eine BundesLSDstelle geben ;-)
    Wie oben schon geschrieben, ich habe keinerlei Konsum eingeräumt.

  • #1045

    Bukem (Donnerstag, 28 Dezember 2017 09:58)

    @Birtanem212: Doch, natürlich darfst du während des Abstinenzzeitraums Schmerzmittel nehmen. Du meinst mit Deiner Frage bestimmt opiumbasierte Schmerzmittel. Sogar die wären bei Vorlage der entsprechenden ärztlichen Verschreibung unproblematisch.
    Alltäglichere Schmerzmittel wie dein Iboflam sind da unbedenklich

    @Dschingis: Du, ich antworte auch nur für einen Freund. Ich habe jetzt auch bei mehrmaligem Lesen Deiner Fragen nicht alles verstehen können. Was genau ist passiert? Bitte in möglichst klaren und kurzen Aussagesätzen beschreiben, danke. Hast Du jetzt irgendeinen Konsum anderen BtMs außer Cannabis eingeräumt?
    Denn dann erübrigt sich sich deine Frage nach einer evt MPU bereits.

    Der Reihe nach: Ich versteh das erstmal richtig: der Versender des BtMs hat dies selbst der Polizei übergeben?
    Sofern dir lediglich damit der versuchte Erwerb bzw der Besitz von BtM nachgewiesen werden könnte, droht da grds eine Geldstrafe, eine Freiheitsstrafe, gleich ob zur Bewährung ausgesetzt oder nicht, droht dir auch in Süddeutschland nicht. Vorstrafen oder eine etwaige Bewährung würden dies verändern.
    Was jetzt die FSST darf ist davon abhängig, was Du nun gesagt hast, da hab ich dich leider bisher nicht so recht verstanden.
    Die Rechtsgrundlage findest du hier: https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__14.html
    Guck ruhig rein.
    Solltest du jetzt den Konsum etwa von MDMA bereits eingeräumt haben, ganz gleich wann und ob außerhalb des Straßenverkehrs, reicht dies für den Entzug deiner Fahrerlaubnis.
    Bitte deshalb rückmelden

  • #1044

    Interessierter (Donnerstag, 28 Dezember 2017 00:01)

    @Dschingis

    - unterm Strich ist die erwähnte Menge strafrechtlich von Belang, hier darf je nach Vorgeschichte eigentlich mit Haft oder Bewährung gerechnet werden vor Allem da es sich ausschließlich um hochpotente Stoffe handelt... ich gehe nicht davon aus das es für diese Sammlung eine Genehmigung durch die Bundes Opium Stelle gab :o)

    - bei Konsumangabe zeitnah MPU oder FÄG ansonsten nach rechtskräftigen Urteil oder Konsumgeständnis

    Hattest du bereits Angaben ggü. den Beamten gemacht bzw. der Cousin von dem bekannten der Nachbar :D

  • #1043

    Dschingis Kuhn (Dienstag, 26 Dezember 2017 00:36)

    Hallo und erst mal fröhliche Weihnachten �
    Auch ich habe mal eine Frage. Ich frage für den Nachbarn des Cousins eines Freundes dessen Schwager all das passiert ist….. �
    Bei einer Wohnungssdurchsuchung (40 Ecstasy-Tabletten waren an ihn adressiert, wurden allerdings falsch frankiert und wurden daher dem vermeintlichen, auf dem Brief angegebenen und tatsächlich existierenden Absender zurück gesendet. Dieser hat sie der Polizei übergeben – ja, solche absurden Geschichten passieren tatsächlich :-/) wurden etwa 20 LSD-Trips, etwa 10 C2-B-Tabletten, ein halbes Gramm Koks und ein knappes Gramm Gras gefunden. Und einige getrocknete Psylos (vermutlich so um die 10g). Die Durchsuchung fand aufgrund des Verdachtes auf Handel statt. Dieser Verdacht hat sich (hoffentlich) aufgrund der gefundenen Mengen zerschlagen. Allerdings ist auch der Besitz schon strafbar (habe ich gehört). Den Besitz hat der Nachbar (usw.) zugegeben, jedoch nicht den Konsum. Auch wenn die freundlichen Beamten diesen in einem gaaanz entspannten, beiläufigen Gespräch erwähnt und mit Fragen suggeriert haben.Übrigens auch den Verzicht auf einen Anwalt, da es ja nur so geringe Mengen seien. Zur Einordnung: war mehr ein Sammeltrieb, die Trips z.B. waren zu schade zum Wegwerfen und lagen bereits seit vielen Jahren herum.
    Mit welchem Strafmaß kann in Baden-Württemberg für den Besitz solcher Mengen in etwa gerechnet werden?
    Außerdem wurde, natürlich, die Führerscheinstelle benachrichtigt. Ich vermute, der Nachbar des Cousins usw… darf in absehbarer Zeit einer FÄ Untersuchung entgegen sehen? Und welche Art von Untersuchung wird da typischer Weise angesetzt? Urin oder Haaruntersuchung? Oder wird da erst mal geredet? Zur Einordnung: Konsumverhalten: bis vor ca. 1,5 Monaten (Zeitpunkt der Durchsuchung) regelmäßiger d.h. leichter täglicher Cannabis-Konsum (warum? (diese Frage wird hier ja gelegentlich gestellt) - Alkohol macht ihn doof und aggressiv und gibt nen Kater, Cannabis kreativ und eher entspannt, wenn auch etwas weniger produktiv – keine Rauschmittel in der heutigen Gesellschaft eher frustriert und noch weniger produktiv; gelegentlicher Konsum von MDMA. (Warum? Jeder, der es kennt, weiß, warum). Jeweils sehr verantwortungsvoller Umgang, d.h. nie Führen eines Wagens unter Einfluss von Rauschmitteln)
    Viele Grüße und vorsorglich schon mal einen guten Rutsch von mir und natürlich vom Nachbarn des Cousins usw… �

  • #1042

    Birtanem212 (Sonntag, 24 Dezember 2017 00:36)

    Hallo
    Ich muss jetzt eine mpu machen und 6 Monate einen Abstinenz Nachweis erbringen durch Urin Proben. Meine Werte waren 1.5 thc und 30ng cabonsäure...letzter Test im November Blut und Urin negativ...
    Habe gelesen man darf während der Abstinenz Zeit keine Schmerzmittel nehmen.. auch keine iboflam 800? Ich leide an starken Kopfschmerzen und bekomme die von meiner Ärztin gegen Schmerzen verschrieben. Habe Angst das wenn ich eine nehme das das Ergebnis der Urin Untersuchung positiv ist...lg