Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

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Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen - Als Anwalt spezialisiert auf Drogendelikte, insbesondere Einfuhr von Drogen und Führerschein Probleme wegen Drogen wie Cannabis / Kokain / Speed / MDMA / Meth 

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB - Trunkenheit im Verkehr: Begriff der "Fahruntüchtigkeit"/ Welche Strafen drohen bei § 316 StGB?

 

§ 316 StGB bei Alkohol: Ab wieviel Promille mache ich mich strafbar?

 

§ 316 StGB bei "anderen berauschenden Mitteln"

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit)

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 82773934

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 2113
  • #2113

    Bukem: (Samstag, 02 Oktober 2021 15:11)

    @Ali: Wie lange war denn der zeitliche Abstand, in dem Sie nicht gefahren sind? Die Prüfung wird immer dann als notwendig gesehen, wenn Sie die nötige Sachkenntnis nicht mehr haben. Haben Sie noch andere Fahrerlaubnisse für andere Klassen gehabt und die in der Zwischenzeit weiter genutzt?

  • #2112

    Ali Gürbüz (Samstag, 02 Oktober 2021 09:01)

    Hallo Herr Schüller,
    Straßenverkehrsamt möchte eine neue Führerscheinprüfung nach bestandener MPU.
    Muss ich das machen?
    Danke und Grüße
    Ali Gürbüz

  • #2111

    Rechtsanwalt Schüller (Donnerstag, 23 September 2021 22:08)

    Man müsste die Anordnung auf Rechtmäßigkeit prüfen (Grund und konkrete Ausgestaltung). Dazu muss man die Akte sehen. Selbst wenn die Anordnung rechtmäßig ist, brauchen Sie Beratung, um da mit hoher Wahrscheinlichkeit durchzukommen. Sowas ist hier Tagesgeschäft. Aber man muss die Akte und die Ihnen vorliegenden ärztlichen Bescheinigungen sehen usw. Häufig lassen sich solche Verfahren über die Ziellinie kriegen, wenn die Mandanten sich an das halten, was wir besprochen haben. Ohne Akteneinsicht ist Ihre Frage aber viel zu pauschal.

  • #2110

    Bukem: (Dienstag, 21 September 2021 15:26)

    Inomnius: die Rechtsgrundlage für die Anordnung bildet diese Norm:
    https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_4.html
    Ohne das Schreiben der Führerscheinstelle sehen zu können, ist es schwierig, da rechtssicher drauf antworten zu können. Aber anscheinend ist die Fragestellung nicht auf einen etwaigen BtM Konsum gerichtet.
    Das ist die Hauptaufgabe der Führerscheinstelle zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit.
    Ob Sie da "was zu befürchten" hätten, kann ich so nicht beantworten. Es gibt durchaus Krankheitsbilder, die die Fahreignung vorübergehend oder auch dauerhaft aufheben können. Gleiches gilt für bestimmte Medikamente
    Hierzu wären mehr Informationen notwendig.
    Mitwirken müssen Sie so oder so. Reichen Sie das Gutachten nicht fristgerecht ein, droht wg mangelnder Mitwirkung der direkte Entzug der Fahrerlaubnis. Aus Sicht der Führerscheinstelle wollen Sie dann was verheimlichen.
    Für weitere Fragen steht Herr Schüller gerne unter obiger Kontakt Mail zur Verfügung

    kontakt@strafverteidiger-schueller.de

  • #2109

    inomnius (Montag, 20 September 2021 14:30)

    nachtrag
    meine diagnose von 2016 insomni + depressive episode , verschreibung :
    1. trimipramin keine verbesserung nur nebenwirkungen
    2.Mirtazapin + citalopram auch nur nebenwirkungen zustand nicht besser
    dann medikamente abgesetzt und nach alternative umgesehen ... schließlich von option cannabis als medizin erfahren und bei den münchner arzt therapie begonnen .
    Aktuell wieder cannabis patient --
    lg

  • #2108

    inomnius (Montag, 20 September 2021 12:24)

    Hallo Herr schüller ,
    ich war 2017 - 2018 cannabis patient bei einem arzt aus münchen .
    Offensichtlich hat die staatsanwaltschaft münchen gegen den arzt wegen handel mit btmg rezepten anklage erhoben.Hierbei wurde herrausgefunden dass auch mir rezepte ausgestellt wurden , jedoch konnte bei der durchsuchung und auswertung der beschlagnamten patientenakten nicht festgestellt werden warum mir cannabis verschrieben worden war.
    Das ist für mich nicht nachvollziebar da ich mit diagnose vom neurologen bei dem arzt vorstellig wurde und nach sorgfälltiger anamnese und aufgrund der diagnose vom neurologen mir blüten verschrieben worden sind.
    Jetzt meldet sich die führerscheinstelle bei mir und verlangt nach einem ärztlichen gutachten von einer begutachtungsstelle mit der fragestellung ob ich an einer schweren krankheit leide die die verkehrssicherheit gefährde.
    Aktuell bin ich auch cannabis patient mit der gleiche diagnose ! ?
    Ist das alles rechtens ?
    Ich habe bis jetzt noch keinen btmg eintrag und wurde noch nicht mit thc im blut angehalten.
    allerdings müsste ich wegen 0,6 % alk den führerschein 2016 für 4 wochen angeben.
    kann ich da noch was tun ?
    bin auf auf meinen führerschein angewiesen !
    mein jetziger anwalt mein ich soll die begutachtung machen !? weil ich nix zu befürchten habe ?
    Ich bin unsicher , bitte um rat
    vielen dank !

  • #2107

    Bukem (Samstag, 18 September 2021 08:53)

    @VUmitHandyschaden: wenn Sie ihr Telefon erst später fallen gelassen haben, nein, da besteht keine Möglichkeit eines Ersatzes.
    Nur, wenn der Schaden direkt durch den Unfall erfolgt ist, kann man dies ggü der gegnerischen Kfz Haftpflicht Versicherung erfolgreich geltend machen.

    @hevkmeckfürnichts: die Führerscheinstelle ordnet ein äG immer dann an, wenn sie einen hinreichenden Verdacht hat. Dazu müsste sie aber überhaupt erst Kenntnis von ihrem konsum haben. Hier seh ich das nicht, warum der Vorgang an die Führerscheinstelle weitergeleitet werden könnte.
    Selbst wenn was kommen sollte, melden Sie sich bitte, kriegt man einfach hin. Konsum ist weiterhin möglich

  • #2106

    VUmitHandyschaden (Freitag, 17 September 2021 17:08)

    Tacchen,

    offtopic:
    leider ist mir jemand auf dem Parkplatz (Roland Center Bremen) ins Auto gefahren. 2 kleine Tiefe kratzer, nicht das Problem. Polizei war dar. Nur war es leider so dass ich an meinem Auto stand und mein Handy + Ziagrette in der Hand hatte, dabei ist mir mein Handy runter gefallen vor schreck. Jetzt ist hinten die ganze Glasscheibe kaputt, die Pol hat schon gesagt dass das wahrscheinlich nicht übernommen wird. Da das scheiss Ding aber mal eben über 1000 Euro kostet wollte ich mal fragen ob man da irgendwas machen kann, das ärgert mich total…

  • #2105

    heckmeckfürnichts (Dienstag, 14 September 2021 16:51)

    Hallo, habe mich bei der Polizei in Köln beworben, bei der ärztlichen U. wurde Cannabis im
    Urin gefunden wie heute morgen mitgeteilt, deshalb abgeleht. Habe 2 Wochen vorher aufgehört zu kiffen, melden die das der Stelle wo die Behörden für Fahrerlaubnisse zuständig sind? wäre das Rechtsn ein Gutachten deshalb angeordnet zu bekommen?

  • #2104

    Bukem (Sonntag, 12 September 2021 12:44)

    @Murdoc: Sie müssten uns kurz inhaltlich auf die Sprünge helfen. Ist bei Ihnen Cannabis gefunden worden oder haben Sie eingeräumt, welches dann und wann zu konsumieren?
    Blutuntersuchung lag unter 1,0ng aktives THC?
    Eine Ladung zum ärztlichen Gutachten ist dann nicht auszuschließen, wenn eine auch geringer Nachweis oder der Konsum von Ihnen zumindest eingeräumt worden ist.
    Dafür bestehen leider keine Fristenregeln. Aber Sie würden das alles leicht bestehen, gelegentlicher konsum bis dahin wäre unproblematisch möglich

  • #2103

    Murdoc (Sonntag, 12 September 2021 01:46)

    Kurzes Update zu meinem Fall..
    Es sind jetzt 8 Monate vergangen und ich habe keinerlei Post von der Polizei oder sonstigen Dienststellen erhalten.. kann ich jetzt noch immer mit irgendwelchen Konsequenzen rechnen?
    Kurze Erinnerung :
    Wurde am 16 Januar von der Polizei zur Blutuntersuchung „gebeten“ ohne Einverständnis und mit Verweigerung eines Urin Tests. 16 Tage vorher über 2 Wochen verteilt (innerhalb des Urlaubs) insgesamt 3 joints geraucht. Davor 4 Monate nicht konsumiert (da nur 1 joint) und davor ebenfalls Monate lang nicht konsumiert .. danke schonmal

  • #2102

    Bukem: (Samstag, 11 September 2021 11:45)

    @Julia: Gut, daß Sie fragen. Es ist so, je nach Ihren Angaben, wann Sie zuletzt geraucht haben, sowohl der Wert von 75 und 150 ng THC COOH Ihnen den Verlust Ihrer Fahreignung und den Entzug der Fahrerlaubnis bescheren würde.
    Bei einem Wert von 150ng gelten Sie als chronische Dauerkonsumentin. THC COOH halbiert sich ca alle drei Tage im Blut. Haben Sie also einen Wert von 75 und sagen aus, zuletzt vor drei Tagen oder länger konsumiert zu haben, wird das eben zurück gerechnet.

    Deshalb bitte bitte bitte zwei Dinge durchziehen
    Erstens nie Angaben im Fall einer Kontrolle zu ihrem Konsumverhalten machen.
    Zweitens: wenn Sie konsumieren bitte mindestens drei Tage, lieber länger, kein Fahrzeug führen.
    Dann ist der aktive THC Wert unter dem relevanten Richtwert von 1,0 und der THC COOH Wert auch nicht mehr so hoch. Ihnen muss aber klar sein, dass Dauerkonsum mit dem Führen eines Fahrzeugs unvereinbar ist.
    Schließlich, ja, die Polizei sieht in ihren internen Datenbanken einschlägige Vorstrafen und Vorfälle

  • #2101

    Julia mertens (Dienstag, 07 September 2021 15:09)

    Hallo!

    Ich fahre häufig Auto und bin regelmäßige Cannabiskonsumentin.
    Ich habe mich nun im Netz dumm und dämlich gelesen, finde jedoch keine eindeutige Beantwortung folgender Frage:
    Werde ich bei einer Verkehrskontrolle angehalten, wird ja in der Regel per drogenschnelltest der Urin auf das Abbauprodukt untersucht. Liegt hierbei der cut-off wert bei 75ng/ml?
    Meines Wissens folgt bei positiven drogenschnelltest eine Blutuntersuchung. Wenn hierbei nun ein aktiv-THC wert von weniger als 1ng/ml nachgewiesen werden kann; ab welchem thc-COOH-wert muss ich dann um meinen Führerschein fürchten/ eine MPU erwarten ?
    Eine weitere Frage wäre für mich: ich wurde vor 4 Jahren mit einer kleinen Menge haschisch erwischt. Das Verfahren wurde wegen Geringfügigkeit und erstvergehen eingestellt.
    Wie lange ist diese Information für die Beamten bei einer Verkehrskontrolle einzusehen? Beeinflusst dies die Entscheidung, ob ein Drogentest durchgeführt wird oder nicht?

    Ich freue mich über eine Auflösung
    Liebe Grüße

  • #2100

    Michael (Dienstag, 07 September 2021 10:32)

    Hallo Herr Schüller,
    danke für die Antwort - es wurde nichts bei mir gefunden.
    LG

  • #2099

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 07 September 2021 00:03)

    @Michael

    Wurden denn Drogen bei Ihnen gefunden?

  • #2098

    Michael (Montag, 06 September 2021 20:17)

    Hallo zusammen,
    ich wurde gestern Abend ~22 Uhr vor der Haustüre kontrolliert.
    Wollte eben die Türe aufschließen als ich angesprochen wurde, ob ich zum Haus gehöre.
    Problematisch: Habe keine 10 Minuten vorher die Tüte fertig geraucht, war daher auch ziemlich nervös und sah mit Sicherheit nicht nüchtern aus ... Im Endeffekt:
    - Polizei ist mit in die Wohnung (habe dort nichts, daher war das ok für mich)
    - Ausweis geholt, Personalien wurden geprüft
    - Taschenkontrolle gab es ebenfalls noch (auch hier: nichts [mehr] dabei, daher ok für mich)
    (halbvolle Wasserflasche, Feuerzeug, Schlüssel/Handy waren mit dabei)
    - kurzes Gespräch: Wo komme ich her usw. -> War noch spazieren etc. ... naja, im Grunde nichts verwerfliches gesagt (iirc)
    - Hintergrund wurde erklärt: Vandalismus in der Gegend; Haben mich die (dunkle) Straße entlang laufen sehen usw.
    Was mich noch immer wundert ist, dass es keine Fragen/Andeutungen in Richtung meines Zustandes oder
    gar zu einem möglichem Konsum gab - Kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das nicht bemerkt wurde.
    Das Gespräch ging auch zu keinem Zeitpunkt in diese Richtung.
    Ich Frage mich nun allerdings, ob es bemerkt wurde, es aber nicht angesprochen wurde da es keine Rolle
    spielt (war zu Fuß unterwegs) und ob das als Anlass für eine Meldung/Info an die FSST genügen würde?
    (Mit der Konsequenz: Post der FSST -> Screening/Test/äG oder ähnliches)
    Danke!
    Liebe Grüße
    Michael

  • #2097

    Bukem: (Sonntag, 05 September 2021 12:04)

    An alle: es häufen sich grad Einträge auf einzelnen UnterSeiten, wo teils nur 1000 Einträge möglich und bereits voll sind..die können wir zwar sehen, aber nicht mehr beantworten.
    Deshalb bitte sonst hier erneut schreiben! Danke und schönes Wochenende

  • #2096

    Bukem (Dienstag, 31 August 2021 15:04)

    @Peter: schauen Sie bitte hier zuerst rein

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2021/03/15/vorsicht-starker-anstieg-von-beschlagnahmten-samenlieferungen-aus-holland-seitens-des-zoll/

    Ganz generell: gerade in der Urlaubszeit sollte immer der Briefkasten regelmäßig geleert werden, damit etwaige Schreiben mit evtl kurzen Fristen gesehen und entsprechend drauf reagiert werden kann.
    Da würde dann ein kurzer Anruf ausreichen.

    Falls Sie nach Lektüre des links oben weiteren Fragebedarf haben, sagen Sie bitte Bescheid

  • #2095

    Peter (Montag, 30 August 2021 22:04)

    Sehr geehrter Herr Schueller,
    ich habe Anfang des Jahres (März) Hanfsamen im Internet bestellt. Leider wurde die Sendung mutmaßlich vom Zoll abgefangen- laut Foren Kommunikation betraf dies mehrere Sendungen an diesem Tag. Einige der Betroffenen haben bereits eine Vorladung bekommen. Bei mir kam bisher nichts an. Daher gehe ich davon aus, dass in den nächsten Tagen/Wochen bei mir ebenfalls was ankommen wird. Leider werde ich in der nächsten Woche für zwei Wochen im Urlaub sein. Falls ich also das Schreiben sozusagen verpassen würde, kann das negativ für meine Person ausgelegt werden? Wie groß ist in der Regel der Zeitrahmen zwischen Erhalt und tatsächlichem Termin der Vorladung?
    Viele Grüße und vielen Dank!
    Peter

  • #2094

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 30 August 2021 21:14)

    Schreiben Sie mal die genau Fragestellung der FSST an die Gutachterstelle. Wurde nur nach dem Trennungsvermögen oder auch nach dem sicheren Führen gefragt? Nur nach Cannabis und nach anderen Drogen?

    Die Fahrerlaubnis ist schon entzogen? Abgesehen davon ist Ihre Fragestellung VIEL zu pauschal...

  • #2093

    sunnyboysfather (Montag, 30 August 2021 20:30)

    Das Fahrerlaubnisrecht als Sicherheitsrecht hat die Aufgabe, Gefahren zu verhindern. Damit unter Sicherheitsgesichtspunkten ein Einschreiten geboten ist, müssen aus dem bekanntgewordenen Verhalten eines Fahrerlaubnisinhabers zukünftige Gefahren für die Sicherheit des Straßenverkehrs drohen, die die Gefahren nennenswert übersteigen, die von jedem Teilnehmer am motorisierten Straßenverkehr ausgehen. Dabei nimmt der Normgeber grundsätzlich hin, dass Verkehrsteilnehmer in gewissem Umfang Verkehrsordnungswidrigkeiten begehen, ohne dass ihnen sofort die Fahrerlaubnis entzogen wird. (BayrVwGH, Az: 11BV17.

    Im vorliegenden Falle (erstmalige Auffälligkeit bei einer Verkehrskontrolle ohne Anlass) wurde nicht einmal ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eröffnet, weil die Polizei den zugrundeliegenden Sachverhalt in rechtswidriger Weise ermittelt hat (11ngTHC). Auf die rechtswidrig erlangten Ermittlungsergebnisse nimmt nun der Gutachter Bezug, wenn er ausführt, dass die Fähigkeit zum Trennen von THC-Konsum und Führen eines Kraftfahrzeuges nicht vorliege. Daneben stellt der Gutachter fest, dass keine Beeinträchtigung als Folge unkontrollierten Konsums von Stoffen vorliege, die das sichere Führen von Kraftfahrzeugen in Frage stellen, es sei "jedoch zu erwarten, dass" ... "zukünftig ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel (z.B. Medikamente, Drogen pp.) führen würde". Wie ein Gutachter von einem angeblichen Cannabiskonsum auf die Erwartung einer Teilnahme am Straßenverkehr unter Medikamenten oder jedweden Drogen kommt, ist mir nicht klar und disqualifiziert m.E. die damit in Verbindung stehende Erwartungshaltung. Diese Erwartungshaltung müsste, aber kann m.E. wissenschaftlich nicht begründet werden. Die für den Betroffenen nachteiligen Schlussfolgerungen des Gutachtens sind nicht nachvollziehbar und wären von der Führerscheinstelle pflichtgemäß in Zweifel zu ziehen.
    Kann dieses Gutachten angegriffen werden?
    Im vorliegenden Fall hat der Betroffene zum Zeitpunkt der Entziehung durch Haaranalyse bereits über einen Zeitraum von 12 Monaten nachgewiesen, dass er keinen Canabiskonsum hatte. Eine Abhängigkeit besteht m.E. nicht. Nun sind zwischenzeitlich schon 17 Monate vergangen und die öffentliche Verwaltung spielt weiterhin auf Zeit. Aktuell soll sich der Betroffene um einen weiteren MPU-Termin bemühen. Sobald er bei einem Anbieter einen Termin bekommt, würde die FE-Behörde die notwendigen Unterlagen zu dem Gutachter senden. Der Gutachter sagt jedoch zu dem Betroffenen, er könne ihm erst einen Termin geben, wenn er die Unterlagen von der FE-Behörde hat. Hier bekommt doch das ganze Verfahren einen Geschmack von Sanktion ohne Rechtsgrund. Wie kann gegen solche Verfahrensweisen vorgegangen werden?
    MfG
    sunnyboysfather

  • #2092

    Bukem: (Samstag, 14 August 2021 11:45)

    @Jan: ohne diese Schreiben sehen zu können, ist es schwierig, inhaltlich zutreffend und damit rechtssicher zu antworten. Das sollte ja auch in Ihrem Interesse sein.
    Soweit ich Sie jetzt verstanden habe: Sie haben ggü der Polizei bereits bei der Kontrolle ausgesagt, Sie hätten Amphetamin bzw Kokain konsumiert und daraufhin ist die Fahrerlaubnis bereits vorläufig entzogen worden?
    Abgesehen davon, dass ein Strafverfahren wg Führen eines Fahrzeugs unter BtM Einfluss und zusätzlich ein Strafverfahren wg BtM Besitz laufen dürfte, ist das so ziemlich das Schlimmste, was Sie hätten sagen können.
    Bitte niemals irgendwelche Angaben zu Ihrem Konsumverhalten machen. Sie haben hier der Führerscheinstelle die Voraussetzungen zum Entzug der Fahrerlaubnis quasi auf dem Silbertablett serviert.
    Das ist durchaus Ernst. Und kostet so oder so erheblich Geld für Bußgeld, Verfahrenskosten und MPU.
    Wenn Sie zumindest versuchen wollen, Ihre Fahrerlaubnis zu retten oder im schlimmsten Fall Hilfe bei der schnellen und kostengünstigen Neuerteilung Ihrer Fahrerlaubnis zu erhalten, brauchen Sie sofort anwaltliche Hilfe.
    Ernsthaft. Herr Schüller steht Ihnen sowohl bei den Strafverfahren als auch ggü der Führerscheinstelle zur Seite. Und hat dabei die Fahrerlaubnis im Blick. Viele reine Strafrechtler eben nicht.

    kontakt@strafverteidiger-schueller.de

    Viel Glück

  • #2091

    Jan kai Schildmeyer (Samstag, 14 August 2021)

    Hi, ich habe nach dem ich eine Straßenverkehrskontrolle hatte einen Schrieb vom Straßenverkehrsamt bekommen.
    So wie ich das verstehe darf ich jetzt kein Auto mehr fahren weil ich einen kokain Konsum zugegeben habe. Dazu erklärte ich vorher das ich in Therapie war und abstinent bin. Da der Strich bei kokain nur extrem langsam und dünn kam wurde ich mehr mal angegangen und überrollt mit schuld Zuweisungen. Erst sagte ich das ist ja bei Amphetamin auch und das hätte ich vor der Therapie oft konsumiert und das wäre bei kokain auch. Doch dummerweise habe ich mich da irgendwann schuldig gefühlt und gesagt Ich hätte kokain konsumiert vor 10 Tagen.
    Habe ich da eine Chance raus zu kommen wen ich das richtige sage?
    Die Tat Sache wäre ja das ich mit dem Thema vertraut bin und dadurch das die Polizei so einen Druck aufgebaut hat und ich eh aufgeregt war, da man ja nicht als so oft in dieser Situation ist, einfach gelogen habe damit sie nicht weiter machen und ich da schnell raus komme.

    Gruß jau

  • #2090

    Bukem: (Freitag, 13 August 2021 10:16)

    @Theo: die Unterseite da macht bei 1000 Einträge leider zu . Hier nochmals meine Antwort


    OK, da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Der THC Konsum ohne Verkehrsbezug ist an sich nicht weiter wild. Wann war der Vorfall? Seit wann ist Ihr Konsum eingestellt? Würde also THC
    COOH nachgewiesen werden, wäre das handlebar. Haben Sie irgendwelche Angaben zu Ihrem Konsum Verhalten gemacht, insbesondere zu dem Amphetamin? Das ist nämlich brandgefährlich. Jeder Konsum von allem
    BtM ausser gelegentlich Cannabis führt zum Verlust Ihrer Fahreignung und damit der Fahrerlaubnis. Deshalb ist hier ganz wichtig, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Denn nur so kann man Einsicht in
    die polizeiliche Ermittlungsakte nehmen und Sie so vorbereiten, wie die Führerscheinstelle vorbereitet sein wird.
    Herr Schüller ist bundesweit tätig und über

    kontakt@strafverteidiger-schueller.de

    24/7 erreichbar
    ---

  • #2089

    Bukem (Mittwoch, 11 August 2021 11:30)

    @Zesus: es ist zumindest richtig, dass die Führerscheinstelle gesundheitliche Aspekte eines Verkehrsteilnehmers zur Sicherung der Verkehrssicherheit überprüfen muss. Dazu gehören natürlich auch neurologische Erkrankungen. Das passiert natürlich nicht schlicht auf Zuruf, sondern anhand von ärztlichen Befunden. Um hier eine eigene Aktenlage zu schaffen, natürlich auch sonst wg der eigenen medizinischen Behandlung, um gg etwaige gutachterliche Einschätzungen der Führerscheinstelle vorgehen zu können, sollten Sie dringend eine fachärztliche Betreuung durch einen Neurologen haben.
    Für Rückfragen steht Herr Schüller gerne zur Verfügung

  • #2088

    Tyler (Mittwoch, 11 August 2021 00:24)

    @ Zesus: ich kann dir als ehermaliger FSJler im Rettungsdienst & jetzt als Krankenpfleger nur sagen dass die im RTW erstmal grundsätzlich nicht dabei waren, die werden im Funkspruch eine ohnmächtige Person und Krampfanfall gemeldet bekommen haben. Die Zeugen werden dies den Sanis auch so geschildert bekommen haben & wenn ihr Zustand dazu passt lautet die Diagnose „Zustand nach Synkope“. Dies ist allerdings nur eine Erstdiagnose und ist wichtig für Abrechnung & weitere Behandlungen im
    Krankenhaus sodass die Neurologin sich schon auf dich einstellen kann und sie Zeit hat sobald du eintriffst da du als „Notfall“ zählst. Die Rettungsdienstler sind keine Ärzte & dürfen keine Diagnosen stellen.
    Eine Neurologin ist Ärztin & darf entsprechend Diagnosen stellen mittels MRT oder ähnlichem um Hirnblutungen festzustellen. Diese ist dann für die weitere Behandlung zuständig und für schreiben des Berichtes, in dem Entlassungsbrief steht ein Punkt „Diagnosen“ - wenn dort steht dass du eine diagnostizierte Epilepsie hast muss die Ärztin dir nicht deine Fahrerlaubnis entziehen (darf Sie auch garnicht) sondern dich darüber aufklären dass du bis auf weiteres nicht fahren solltest (ein Epileptischer Anfall mit 200 auf der Autobahn ist in jedem Fall tödlich).
    Ob die Ärztin dann ein Schreiben zur FSST schickt ist fraglich, kann sie ist aber nicht dazu verpflichtet, hab ich zumindest nie erlebt. Warte doch das schreiben ab und wende dich dann an Björn Schüller

  • #2087

    Zelsus (Dienstag, 10 August 2021 22:10)

    ich hatte am Wochenende eine sogenannte Synkope ich war kurz weg nach ddm Ausfstehen sozusagen ohnmächtig hierbei ist es normal ein wenig zu zucken
    die die den Rtw gerufen haben haben dem Rettungsdienst gesagt ich hätte gekrampft, das stimmt aber nich liegt keine hirnkrankung vor so wurde es ans krankenhaus übergeben der arzt sagt er muss mir den führerschein entziehen bei krampfanfall und hält rücksprache mit der führerscheinbehörde kann das sein?
    der neurologe im krankenhaus

  • #2086

    Tyler (Sonntag, 08 August 2021 12:00)

    @bukem @RA Schüller

    off topic:

    Respekt, eure Kanzlei ist (Verdient!!) auf Anwalt.de auf Platz 1 der besten Anwälte in Bremen & auf Top 10 in Deutschland!

    das muss man erstmal schaffen & das ist wirklich krass. Alles selbst aufgebaut. Glückwunsch!

  • #2085

    Bukem: (Sonntag, 08 August 2021 10:08)

    @edwi: das kann man so pauschal nicht beantworten. Verstehe aber immer nicht, warum Die nicht einfach, wenn es einen konkreten Sachverhalt gibt, den nicht einfach schildern, sondern das über so vage Pauschal Fragen verteilen. Haben Sie nichts von und wir auch nicht.
    Wenn es einen aktenkundigen THC Verstoß gibt, dann können Sie sich später grundsätzlich nicht auf einen wiederholten experimentellen Erst Konsum berufen.
    Gibt bestimmt dann und wann Fälle, wo der FSST das durch die Lappen gibt oder ein geschickter Anwalt das so verträgt. Aber gehen Sie einfach mal eher nicht davon aus

  • #2084

    Edwi (Samstag, 07 August 2021 17:34)

    Vielen Dank

    Eine Frage hätte ich noch bitte

    Gilt jemand als erst Konsument nach 10 Jahren nach der bestandenen mpu und neuerteilung wo es auch um thc am Steuer ging oder erst nach 15 fahren? Wie lange haben die vergangenen Akten Gültigkeit?

    Mfg

  • #2083

    Bukem (Samstag, 07 August 2021 09:55)

    @edwi: wäre super, wenn Sie das wg der Übersichtlichkeit nicht in viele Einzeleinträge aufteilen.
    Wie schon ganz am Anfang gesagt, verbleibt eben ein Risiko bei Ihnen. Es werden immer wieder äG oder auch MPU von der Führerscheinstelle angeordnet, obwohl die rechtlichen Voraussetzungen nicht vorliegen. Und gegen diese Anordnung ist ein Widerspruch nicht möglich.
    Kommt man dann dem äG oder MPU nicht nach, droht der direkte Entzug der Fahrerlaubnis.
    Klingt ehrlich gesagt nach deutlicher und typischer Kiffer Paranoia. Vielleicht lassen Sie es einfach etwas ruhiger angehen und rauchen einfach mal etwas weniger und lassen fünfe grade sein.
    Wenn Sie erstens richtig trennen und mindestens 72, besser 96 Stunden warten, und zweitens keine Angabe ggü der Polizei machen, sind Sie eben so sicher, wie es geht.

  • #2082

    Edwi (Freitag, 06 August 2021 17:51)

    Und das heisst auch wenn ich immer unter 1ng bzw 0ng thc aktiv bin und nur abbauprodukte ermittelt werden das ich immer keine mpu befürchten muss egal wie oft die polizei diesen Wert an der Behörde mitteilt?

    Natürlich wenn immer die Aussagen bei der Polizei verweigert werden bzgl des konsums

  • #2081

    Edwi (Freitag, 06 August 2021 17:49)

    Und das heisst auch wenn ich immer unter 1ng bzw 0ng thc aktiv bin und nur abbauprodukte ermittelt werden das ich immer keine mpu befürchten muss egal wie oft die polizei diesen Wert an der Behörde mitteilt?

  • #2080

    Edwi (Freitag, 06 August 2021 17:34)

    Vielen Dank!
    Ist es dann so wie sie schreiben "eigentlich keine Äg" aber kann rechtlich angeordnet werden oder?

    Zum anderen "erst recht keine mpu" kann dies rechtlich angeordnet werden? Das sie sagen erst recht keine mpu?

  • #2079

    Bukem: (Freitag, 06 August 2021 17:06)

    @Edwi: ganz grundsätzlich dürfte in ihren beiden Beispielen eigentlich kein äG und erst Recht keine MPU angeordnet werden. Eigentlich. Passiert manchmal aber trotzdem. Das ist eben das Risiko. Wenn Sie das so beschäftigt und beunruhigt, dann sollten Sie den Konsum lassen, zb, wenn Sie beruflich auf die Fahrerlaubnis angewiesen sind, oder mehr Rad und weniger Auto fahren. Sie können auch einfach länger zeitlich trennen. Hilft auch

  • #2078

    Edwi (Donnerstag, 05 August 2021 17:13)

    @Bukem
    Meinen Sie im ersten Fall mit 0aktiv aber mit abbauprodukt nur ÄG

    Oder gilt das auch bei der nächsten Fahrt nach 1 jahr mit 0ng Aktiv nur abbauprodukt? Nur ÄG und keine mpu?

    NATÜRLICH OHNE Angaben von Aussagen bei der Kontrolle

  • #2077

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 04 August 2021 22:42)

    Hallo Tyler,

    ich habe Ihnen bereits per Mail geantwortet. Da geht auch unabhängig vom Umzug noch was :-)

    Schöne Grüße
    RA Schüller

  • #2076

    Tyler (Mittwoch, 04 August 2021 16:50)

    Hallo Bukem, Hallo Herr Schüller,

    unzwar bin ich bereits Patient bei ihnen, bzw war es im Strafrecht. Meine Frage wäre was mit der MPU Anordnung passieren würde wenn ich mich ummelde nach Hamburg zu meiner Freundin? (komme Aus Bremen) habe eine MPU Anordnung die Sie bereits als ihrer Meinung nach unzulässig deklariert haben.

    liebe Grüße
    Tyler

  • #2075

    Bukem: (Mittwoch, 04 August 2021 10:00)

    @maria @Edwi: Sie beide sprechen anscheinend über zwei verschiedene Sachverhalte.@Edwi in Ihrem Fall käme wenn überhaupt ein ärztliches Gutachten in Frage, aber keine Mpu

  • #2074

    Maria (Dienstag, 03 August 2021 19:44)

    @Edwi: ja Mpu kommt trotzdem wieder, war bei mir auch so ohne aktives Thc

  • #2073

    Bukem: (Montag, 02 August 2021 08:50)

    @Edwi: Versprechen können wir das leider nicht, aber es ist der einzig halbwegs rechtlich sichere Weg. Ihr Konsum erfolgt eben immer auf eigenes Risiko.
    Und dummerweise halten sich Führerscheinstellen nicht zwangsläufig an eigentlich geltendes Recht. Es gibt leider keine unmittelbaren Rechtsmittel gegen etwaige Anordnungen der Führerscheinstelle

    @Teressa: puh, ich kann auch da nur allgemein-Sätze dreschen. Wenn Sie durch den Abstinenz Zeitraum zuvor völlig sauber waren, also alle Werte auf Null waren, und Sie jetzt nur einmalig konsumiert haben, sollte dieser Konsum kürzer nachweisbar sein.
    Das ist im Detail aber zusätzlich von zig Faktoren abhängig wie u.a. Wirkstoffgehalt, Menge usw.
    Vielleicht kommen Sie durch, vielleicht auch nicht.. immerhin sind Ihre Apotheken Tests schon negativ.

    Vielleicht können/ wollen Sie Herrn Schüller persönlich hierzu zu kontaktieren

    kontakt@strafverteidiger-schueller.de


  • #2072

    Terressa Mendoza (Montag, 02 August 2021 01:40)

    Hallo Bukem, vielen lieben Dank �
    nein, der Name ist aus einer Netflix Sendung danke :)
    entschuldigen Sie. Die Anordnung erfolgte Aufgrund mangelndem Trennvermögen. Vorfall war ende Juli 2020 hier in Bremen.
    Abstinenznachweise erfolgten 6 Monate lang, der neue Konsum war dann vor gut 5 Wochen, 2 Joints in der Gruppe insgesamt 10 Züge. Test der Apotheke sagt negativ aber nur 10mg Cut Off, mehr haben die nicht dort. Mittwoch ist die MPU oh maan… vielen dank

  • #2071

    Edwi (Sonntag, 01 August 2021 17:27)

    Nachtrag: Wie würde es auch ausgehen nach ca. 1 Jahr nach der ersten Kontrolle mit 0ng thc wieder mit 0ng thc bzw. Unter 1ng thc ausgehen? Mpu? Oder muss ich garkeine mpu befürchten wenn ich immer mit 0ng bzw unter 1ng thc bin bei Kontrolle mit Blutentnahme?

  • #2070

    Edwi (Sonntag, 01 August 2021 17:08)

    Guten Tag,

    Angenommen ich kiffe lasse das Auto 2-3 Tage stehen nun kommt ein bluttest bei einer Kontrolle ohne Angaben zum konsum der aktive thc wert ist 0 bzw unter 1ng droht mir dann eine mpu?

  • #2069

    Bukem (Samstag, 31 Juli 2021 09:49)

    @Teressa: ist das Ihr richtiger Name? Sollten wir den löschen?
    Ich brauche ein paar Daten zur Einordnung:
    Weswegen erfolgte die Anordnung der MPU? Wann war der Vorfall genau? Wie lange waren Sie dann abstinent? Wann war der neue Konsum? Wieviel und wie häufig und was haben Sie konsumiert?

  • #2068

    Terressa Mendoza (Mittwoch, 28 Juli 2021 20:12)

    Hallo Herr Schüller,

    ich habe ein größeres bzw auch kleineres Problem…

    wurde vor circa 7 Moanten pos. auf THC getestet (Bremen). Ihre Dokumente durchstöbert & auf den schlauen trichter gekommen noch vor Mitteilung der Werte im Serum ABs zu machen für ein halbes Jahr. Vor einem Monat dann MPU Anordnung bekommen, kein Problem denn bis Auslauf der Frist ABs fertig. Alle negativ & dann leider leider zum Krankenschwester Examen einen gedübelt. Nächste Woche MPU Termin. Gut vorbereitet mit div. Kursen. Auf der nennen wir es mal „Einladung“ meines Instituts steht am Tag der MPU Drogenscreening. Wissen Sie die cut off Werte welche bei Urin Tests (oder Blut wie BMW schrieb?)
    während der MPU im Medizinischen Teil relevant sind? & wissen sie ob die Tests erst ins Labor geschickt werden oder direkt vor Ort ausgewertet?
    Verschieben ist leider keine Option da der Schein sonst weg wäre, ich das Geld zusammen habe & die Führerscheinstelle die Frist gesetzt hat die nächsten Termine wären erst im Oktober/November
    Ich weiss dass das extrem dumm war…. ��‍♀️

  • #2067

    Kai (Sonntag, 18 Juli 2021 18:15)

    Hallo bukem
    Das war mein erster Vorfall und Angaben habe ich keine gemacht

  • #2066

    Bukem: (Sonntag, 18 Juli 2021 11:22)

    @kai: das hängt ehrlich gesagt davon ab..War das Ihr Vorfall oder sind Sie bereits mit Alkohol und /Cannabis im Verkehr auffällig geworden?
    Haben Sie wg des Cannabis THC COOH Abbauwerts irgendwelche Angaben gemacht? Etwa, dass Sie halt oder wann Sie zuletzt konsumiert haben? Oder zb Alkohol und Cannabis gemeinsam konsumieren?

    Wenn Sie wirklich mit 1,3 Promille gefahren sein sollten, spricht man von der sog. absoluten Fahruntüchtigkeit. Eine solche Trunkenheitsfahrt ist eine Straftat und wird entsprechend hart geahndet– mit 3 Punkten in Flensburg, einer Geldstrafe, die bei Ersttätern um die 30 bis 40 Tagessätze liegt, oder schlimmstenfalls sogar einer Freiheitsstrafe. Zudem entziehen die Gerichte die Fahrerlaubnis und verhängen eine Sperrfrist für die Wiedererteilung von 8-12 Monaten. Danach prüft das Amt für Fahrerlaubnisangelegenheiten ob eine neue Fahrerlaubnis erteilt werden kann. In schwer wiegenden Fällen oder bei Wiederholungstaten droht auch der lebenslange Entzug der Fahrerlaubnis.

    Sollten Sie zusätzliche Angaben zu Ihrem Cannabis Konsum getätigt haben, wird es ebenfalls ungemütlich.

    Ich rate deshalb dazu, sehr schnell anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
    Herrn Schüller erreichen Sie unter den hier auf der Homepage angegebenen Kontaktdaten.
    Er ist bundesweit tätig.

  • #2065

    Kai (Freitag, 16 Juli 2021 21:47)

    Hallo Herr Schüller
    Ich wurde von der Polizei angehalten und musste mit auf die Dienststelle und ein Bluttest machen hatte 1,3 promille und dann wurde noch ein Thc cabonsäure Wert von 1,9 ng/ml festgestellt aber beim Thc wert hat nix gestanden und bei dem anderen auch nix nur Thc cabonsäure was könnte auf mich zukommen

  • #2064

    BMW (Freitag, 16 Juli 2021 11:34)

    Hallo Herr Schüller
    Ich war bei der Pima MPU hier in Bremen. Die Mitarbeiter dort waren auch alle sehr Nett & „Vorurteilsfrei“ gegenüber Cannabiskonsum.
    Der Med. Teil war sehr einfach, mir wurde u.a Blut abgenommen & der Psychologe sagte zum Ende des Gespräches er gäbe mir noch eine Chance, da er das Gefühl hatte dass ich überall wahrheitsgemäß geantwortet habe und er aus meinen Antworten den Schluss ziehen konnte dass ich kein Auto mehr unter der direkten & teilweise unvorhersehbaren Wirkung bzw Nachwirkung von Cannabis konsumiere und auch keine Gefahr für andere darstelle. Voraussetzung hierfür war natürlich das im Blut nix gefunden wurde.
    Vorbereitet habe ich mich auf das Ding indem ich mir ihre 100 Seiten PDF zur MPU bzw deren Inhalte durchgelesen habe & mich ansonsten möglichst wenig in irgendwelchen Foren aufgehalten habe wo Leute der Meinung sind die FSST hängt mit den Begutachtungstellen unter einer Decke. Ich hatte nur die Chance das Gutachten bis zur Frist einzureichen ansonsten wäre der Lappen weg gewesen, no risk no drive.
    für alle anderen hier: ich habe die Fragen nicht auswendig gelernt und habe tatsächlich probiert mich in den Gutachter „hineinzuversetzten“.
    trotz alle dem Wiedersehen wollte er mich dann in diesem Zusammenhang jedenfalls nicht mehr & auch so war es eine schweine Teure angelegenheit & ich habe meine persönlichen Schlüsse draus gezogen