Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB - Trunkenheit im Verkehr: Begriff der "Fahruntüchtigkeit"/ Welche Strafen drohen bei § 316 StGB?

 

§ 316 StGB bei Alkohol: Ab wieviel Promille mache ich mich strafbar?

 

§ 316 StGB bei "anderen berauschenden Mitteln"

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit)

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

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Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1805
  • #1805

    Bukem (Montag, 06 Juli 2020 17:03)

    @Sebastian : Sie sollten sich möglichst schnell anwaltliche Hilfe organisieren. Ob wirklich ein Bewährungswiderruf droht, kann man ohne Aktenkenntnis bestimmt nicht sicher sagen. Dass Sie weiter trotz Kenntnis der Auflagen konsumieren ist nicht besonders gut, auch CBD ist eben Cannabis und führt zum Nachweis.
    Sie sollten das ehrlich gesagt nicht auf die leichte Schulter nehmen und auf keinen Fall das alleine angehen.
    Für henau so etwas gibt es Anwälte. Herr Schüller ist bundesweit tätig. Bitte sofort Kontakt per Mail aufnehmen, kontakt@strafverteidiger-schueller.de

  • #1804

    Sebastian (Montag, 06 Juli 2020)

    Guten Tag Herr Schüller,

    ich betrieb mit 15 Jahren einfachen Handel mit Btm (Cannabis) in nicht geringer Menge. Hierfür wurde ich aus einem Folgeverfahren heraus mit 18 zu einer ausgesetzten Bewährungsstrafe für 3 Jahre verurteilt. Da ich 2x positiv auf THC in dieser Zeit getesetet wurde und auf einem Festival MDMA Wasser abbekam wurde meine ausgesetzte Bewährungsstrafe zu einer Bewährungsstrafe bis 2022. Erst kürzlich vor meinem Abitur konsumierte ich CBD um einen kühlen Kopf zu bewahren, die UK schlug jedoch positiv an und binnen 2 Wochen habe ich nun einen Termin zur klärung möglicher Konsequenzen und möglichem wiederruf.
    Der Jugendrichter ist bekannt für seine strengen Urteile und daher habe ich jetzt große Bange.
    Wie soll ich mich am besten auf das Verfahren vorbereiten und ist ein wiederruf tatsächlich möglich? Dies hieße in meinem Fall 10 Monate ohne Freiheit.

  • #1803

    Bukem (Sonntag, 05 Juli 2020 11:19)

    @Sina: es ist wirklich häufig anzutreffen, dass solche Stellungnahmen in Bezug auf den wirklichen Befund hingebogen und nachteilig bewertet werden.
    Das ist quasi das Tagesgeschäft von Herrn Schüller, so etwas zu sichten und zu korrigieren.
    Wenn Sie versuchen wollen, Ihre Fahrerlaubnis zu erhalten, muss ich das so ganz deutlich sagen. Bitte wenden Sie sich an Herrn Schüller. Erst wenn er den Vorgang sichten kann, kann er dazu bestimmt und rechtssicher mehr sagen und machen. Die Kontaktdaten stehen hier auf der Seite.
    Bitte keine Zeit verlieren

  • #1802

    Sina (Freitag, 03 Juli 2020 17:32)

    Hallo :)
    Heute ist endlich mein Ärztliches Gutachten gekommen .
    Sollte ich besser meinen Führerschein abgeben und das Gutachten nicht einreichen ?

    Es handelt sich um Drogenbesitz bin nicht am Steuer erwischt worden .
    Hausdurchsuchung bei einer Party 14 Personen anwesend gefunden wurden 50 g Marihuana und 4 Ecstasy Tabletten.

    Führerscheinstelle stellt die Frage : Nimmt bzw. nahm Frau ... Betäubungsmittel im Sinne des BtMG oder andere psychoaktiv wirkende Stoffe ein , die die Fahrsicherheit in Frage stellen ?

    Ist das Konsumverhalten von Frau.... als einmalige ,gelegentliche oder regelmäßige Einnahme von Cannabis zu bezeichnen ?

    Die Bewertung des Arztes :

    Die medizinische Untersuchung ergab zum jetzigen Zeitpunkt keine krankhaften Befunde im Sinne der Fragestellung.
    Drogen oder andere Metabolite konnten im Urin nachgewiesen werden . Befunde ,die auf einen aktuellen Drogenkonsum hinweisen, ließen sich erheben . Der Wert für THC-COOH wurde kontrolliert in der B-Probe . Da im ersten Drogenscreening kein THC bzw. THC-COOH nachgewiesen wurde , muss Frau... im Überprüfungszeitraum des Gutachtens Cannabis konsumiert haben . Damit können die anamnestischen Angaben zum (vereinzelten) THC-Probierkonsums gutachterlicherseits nicht mehr nachvollzogen werden

    Mein Wert :

    Cannabinoide 83,8 ng/ml


    Beantwortung der Fragestellung :

    Frau ... nimmt Betäubungsmittel im Sinne des BtMG oder psychoaktiv wirkende Stoffe ein, die die Fahrsicherheit in Frage stellen , hier THC
    Das Konsumverhalten von Frau ... kann nicht sicher eingeschätzt werden , ein gelegentlicher Konsum kann gutachterlicherseits NICHT nachvollziehbar bestätigt werden .

    Vielen dank für eure Hilfe !!!

  • #1801

    Bukem (Mittwoch, 01 Juli 2020 10:34)

    @Silo : das kommt leider sehr drauf an. Bei dem von Ihnen beschriebenen Konsumverhalten wird der aktive Thc Wert ziemlich sicher über dem Richtwert von 1,0 ng / ml liegen.
    Ebenso dürfte der Thc Cooh stark ausgeprägt sein.
    Gar nicht gut war zudem ihre Antwort bzgl des letzten Konsums. Sogar in doppelter Hinsicht gar nicht gut. Damit kann es sogar sein, dass Sie als Dauerkonsument behandelt werden, auch wenn der aktive Thc Wert doch unter den 1,0 ng liegen sollte.
    Kurz gesagt, dass schreit dringend nach anwaltlicher Hilfe. Herr Schüller ist bundesweit für Sie tätig. Wenn die Fahrerlaubnis gerettet werden soll, sollten Sie sich bitte persönlich bei Herrn Schüller unter obiger Mail melden.
    Das wird Ihre Erfolgsaussichten deutlich verbessern

    @Luisa : Sie wissen von der Mpu und rauchen trotzdem? Das ist leider hochriskant.
    Ich kann das leider nicht mit Sicherheit sagen. Dürfte dadurch, dass Sie Ende Mai und Anfang Juni eben doch mehr und regelmäßiger konsumiert haben vermutlich nachweisbar sein.
    Wenn Sie eine sachkundigere Einschätzung hören wollen, bitte direkt Mail an Herrn Schüller

  • #1800

    Luisa87 (Mittwoch, 01 Juli 2020 07:49)

    Kann ich ohne Bedenken den urintest zahlen oder kann ich mir das Geld sparen. Brauch unbedingt paar Meinungen. Weil ist zeitlich alles ziemlich knapp, mpu Termin und geld überweisen. Wegen dem coronavirus hat sich alles verschoben, wäre eigentlich schon längst fertig. Der letzte test darf nur bis zur mpu, 4 bis 6 Wochen her sein. Somit musste ich nochmal zum urintest.
    Aber 1100 euro an die mpu stelle zahlen und dann ist der test scheiße. Die 70 Euro für den urintest sind eigentlich jetzt auch schon scheiß egal. Das kostet so viel Geld. Mit 10 Euro die Stunde und mpu kann ich nur einmal leisten. Eigentlich kar nicht. Kann mir deswegen seit drei Jahren, nichts leisten. Außer überleben.
    Bitte um schnelle Hilfe.

  • #1799

    Luisa87 (Mittwoch, 01 Juli 2020 07:10)

    Habe
    2 Jahre nichts geraucht dann 19 im Oktober 1 Joint Dez 1 Joint. Jetzt am 21.5. 20 ca 2 gramm, am 30.5 ca 1,5 joints, am 1.6 einen Topf, alles immer Gras und dazwischen nichts.
    Musste am 22.6 zum urin test.
    Die schnelltest zuhause mit 50ng habe ich drei Stück gemacht. Eine Woche nach dem letzten Konsum am 1.6 haben nix angezeigt.
    Meint ihr es zeigt was an beim urin test im labor?

  • #1798

    Silo (Mittwoch, 01 Juli 2020 04:04)

    Hallo Herr Schüller,
    Zu meinem Anliegen bin regelmäßig am Rauchen, jeden Abend einen Joint. Nun wurde ich Freitag Abend um halb 9 angehalten und sollte pinkeln was natürlich auf thc anschlug. Habe das letzte mal am vor Abend um 23 Uhr circa geraucht gute 22 Stunden danach wurde mir halt dann Blut auf der Wache abgenommen von einem Arzt. Habe natürlich sofort aufgehört zu rauchen und werde auch nicht mehr damit anfangen. Auf die Frage wann ich das letzte mal Drogen zu mir nahm sagte ich nur ist schon lange her:( naja war nicht die beste Aussage aber sonst nichts großartig preisgegeben. Jetzt meine Frage komme ich da irgendwie raus das ich meinen Führerschein behalten kann ? Oder sieht es düster für mich aus ?
    P.s. Ich muss sagen sie machen hier einen mega guten Job für uns alle hier und wollte Lochband Vorfeld schon einmal bedanken.

    Mit freundlichen Grüßen
    Silo

  • #1797

    Bukem (Montag, 29 Juni 2020 11:11)

    @Mario: für Maßnahmen der Führerscheinstelle gibt es leider keine gesetzlichen Fristen. Das kann also zumindest theoretisch auch erst in Jahren losgehen. Deshalb wäre es vielleicht ratsam schon jetzt bei RA Schüller vorstellig zu werden, damit Sie nicht irgendwann plötzlich von der Behörde überrascht werden

  • #1796

    Mario (Samstag, 27 Juni 2020 10:42)

    Okay danke erstmal habe schon seid Mitte Mai nix mehr genommen. Dann warte ich Mal ,wie lange kann so etwas dauern ? Würde dann gerne das Gespräch mit Herrn Schüller ins Anspruch nehmen....

  • #1795

    Bukem (Samstag, 27 Juni 2020 07:52)

    @Mario : wegen des Strafverfahrens werden n Sie irgendwann Post, vielleicht auch nur eine Einstellungsmitteilung, erhalten.
    Nach dem Ende des Strafverfahrens wird dann erst der Vorgang an die FSST weitergeleitet und erst dann kommt die auf Sie zu.
    Ist also völlig normal, wenn Sie bisher keine Aktz haben.
    Dennoch empfiehlt sich die Begleitung ggü der FSST mit Herrn Schüller. Das geht dann erst, wenn Ihnen ein Aktz bekannt ist.
    Trotzdem schon jetzt an die Vorgaben halten und Ihren Konsum runter fahren.

    @Michael : was ist denn der evt Grund für diese Befürchtung?
    Grundsätzlich wird es wegen einer Verkehrskontrolle wohl kaum zu einer Hausdurchsuchung kommen.
    Es sei denn, man gibt der Polizei irgendwelche Gründe für weitere Ermittlungen, etwa wenn man die große Plantage auf dem Dachboden, das Methlabor im Keller oder die vergrabene Beute aus dem Banküberfall im Garten erwähnt.

    Strafrechtlich empfiehlt es sich natürlich immer, keine verbotene Dinge zu Hause zu haben oder zu machen.
    Aber nur, weil man ein wenig geraucht hat, muss man nicht mit einer Hausdurchsuchung rechnen, weil dort 2,2 Gramm Gras vermutet werden.
    Aber abschließend sicher kann man da nichts genaues sagen. Aich Strafverfolgungsbehörden schießen mal über das Ziel hinaus

  • #1794

    Mario (Freitag, 26 Juni 2020 16:31)

    Wie bekomme ich ein Aktenzeichen zum Vorgang ?

  • #1793

    Mario (Donnerstag, 25 Juni 2020 16:45)

    Somit können sie mir ja auch nicht wirklich weiterhelfen ?

  • #1792

    Michael (Donnerstag, 25 Juni 2020 10:40)

    Guten Tag,

    falls man bei einer Verkehrskontrolle keinerlei Angaben zum Konsum macht, es zur Blutentnahme kommt, wie hoch ist die Gefahr einer anschließenden Hausdurchsuchung?

    Danke für Ihre Arbeit!

  • #1791

    Mario (Donnerstag, 25 Juni 2020 09:12)

    Danke für die Info ich habe leider nichts in der hand weder von der polizei ein Aktenzeichen noch irgendetwas vom Gericht oder Staatsanwalt bekommen...somit habe ich auch keine Ahnung wie bereits der Stand der Dinge bei mir ist...

  • #1790

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 24 Juni 2020 22:24)

    @Thomas1979:

    Ob ein ärztliches Gutachten oder die MPU angeordnet wird, hängt mit der Frage zusammen, bei welchem THC COOH Wert den gelegentlichen Konsum annimmt. Vertreten werden Werte zwischen 10 und 100 ng/ml. Auch wird immer öfter gesagt, dass ein Einmalkonsum mit anschließender Verkehrskontrolle so unwahrscheinlich sein soll, dass ein Einmalkonsum deshalb nicht wahrscheinlich ist. Folge gelegentlicher Konsum (Und damit die MPU, wenn der THC Wert mindestens 1,0 ng/ml ist). Wenn der Führerschein wichtig ist, sofort ins Urinscreeningprogramm einsteigen und zum Verkehrspsychologen gehen. In NRW werden oftmals 10 ng/ml THC COOH als Grenze gezogen nach Daldrup. Wisseschaftlicher Nonsens, aber Realität. Wenn Führerschein wichtig, haben Sie keine Zeit zu verlieren, um mit Absicherungsmaßnahmen zu beginnen. Abwarten ist grundfalsch.

    @Mario:

    Wegen des Besitzes der geringen Mengen Drogen kommt ein Strafverfahren nach § 29 BtMG auf Sie zu. Das dürfte der Einstellung nach § 31 a BtMG unterliegen. Fahrerlaubnisrechtlich wird die Führerscheinstelle Sie zu einem ärztlichen Gutachten auffordern. Konsum von Cannabis runterfahren (ab und an ist ok), harte Drogen sind eh nicht gut für Sie. Wenn ich mich um die Sache kümmern soll, schreiben Sie mir gerne eine Mail.

  • #1789

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 24 Juni 2020 22:15)

    @Heiko:

    Ein Bußgeldverfahren nach § 24 a StVG haben Sie nicht zu erwarten. Die Fahrerlaubnisbehörde darf aber eine MPU oder ein ärztliches Gutachten anordnen. Beim ärztlichen Gutachten wird es v.a. auch darum gehen, ob die zugrunde liegende Erkrankung verkehrsrelevant ist und erfolgreich behandelt wird bzw. überhaupt behandelbar ist.

    Eine MPU ist erforderlich, wenn sich aus dem ärztlichen Gutachten nicht hinreichend sicher ergibt, welche Auswirkungen der chronische Konsum auf die Leistungsfähigkeit hat. Sie wird meist dann angeordnet, wenn die Führerscheinstelle Zweifel an der Adhärenz und der Fähigkeit oder Bereitschaft zum verantwortlichen Umgang mit negativen Auswirkungen der Medikation und / oder der Grundsymptomatik vorliegen. Auch bei aktenkundigen missbräuchlichen Konsum von Cannabis vor der Verschreibung wird idR eine MPU angeordnet. Es kommt also entscheidend auf den Akteninhalt und die Begleitumstände an, ob ein ärztliches Gutachten oder eine MPU angeordnet wird.

  • #1788

    Heiko (Mittwoch, 24 Juni 2020 19:18)

    Guten Abend Herr Schüller/Bukem,

    meine Frage bezieht sich auf die Fahrerlaubnis wenn Cannabis als Medikament verordnet wird.
    Bin ich als Patient gegen einen Entzug der Fahrerlaubnis im Falle einer Kontrolle abgesichert oder muss ich trotzdem mit Maßnahmen der Polizei/Führerscheinstelle rechnen?
    Inwieweit gelten Grenzwerte im Straßenverkehr und müsste ich trotz Nachweis der Medikation mit einer Blutuntersuchung / MPU rechnen?
    Könnte man im Vorfeld Maßnahmen treffen um bei einer eventuellen Kontrolle auf der sicheren Seite zu sein?

    Danke für ihre Mühe.

  • #1787

    Mario (Mittwoch, 24 Juni 2020 12:10)

    Moin Moin. Ich bin im Besitz gewesen von Gras ca 1.2 gr und wahrscheinlich einer kleinen menge harter Drogen ca 0.2 gr hatte das dummerweise noch im Auto...bin dabei erwischt worden wie ich das Gras gekauft habe und habe vor ort einen Urintest gemacht auf alles negativ gewesen was kommt nun.. lebe in HH

  • #1786

    Thomas1979 (Montag, 22 Juni 2020 22:46)

    Hallo,
    zu meiner letzten Frage, der 6-Stunden-Regel und meinen COOH Werten können Sie mir nichts sagen?

  • #1785

    Bukem (Montag, 22 Juni 2020 10:11)

    @Thomas : in NRW wird vieles durch die Führerscheinstelle restriktiver gehandhabt als in anderen Regionen.
    Ich möchte hier vorschlagen, nicht ins persönliche Risiko zu gehen. Bitte wenden Sie sich möglichst per Mail an Herrn Schüller, er wird Ihnen sicher weiterhelfen können mit seiner Einschätzung, was auf Sie zukommt

    @Kai: es ist gut, wenn Sie sich Gedanken machen. Große Sorgen werden Sie sich nicht mehr machen müssen.
    Der aktive Wert dürfte tatsächlich nicht mehr problematisch sein. Das ist die Hauptsache.
    Bei Ihrem beschriebenen Konsumverhalten dürfte sich trotz der täglichen Wiederholung und Dauer kein wesentlicher Thc Cooh Wert ergeben. Ca alle fünf Tage halbiert sich dieser Wert fortlaufend.
    Fahren sollte also problemlos möglich sein.
    Bitte nur auf eins achten. Im Falle einer Kontrolle bitte ggü der Polizei keinerlei Angaben zu Ihrem Konsumverhalten. Das wäre natürlich weiter gefährlich bzw völlig überflüssig

  • #1784

    Thomas1979 (Sonntag, 21 Juni 2020 21:50)

    Hallo,
    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich wohne im Ruhrgebiet.
    Den Konsum habe ich seitdem komplett eingestellt. Hoffe natürlich, das ich mit einem ärztlichen Gutachten und der Behauptung des einmaligen Konsums ohne Verlust des Führerscheins meine Arbeitsstelle behalten kann. Bin Kraftfahrer, erwischt worden allerdings privat im PKW.
    Ich will behaupten das ich einmalig nach 6-7 Stunden nach Komsumende gefahren bin. Passen denn meine passiven Werte von 24,6 ng/ml zu dieser Aussage?

  • #1783

    Bukem (Sonntag, 21 Juni 2020 14:44)

    @Stefan : Nein, es gibt kein sanktionsloses erstes Mal. Das würde auch dem Sinn und Zweck des Ganzen zuwider laufen. Geht um die Verkehrssicherheit.
    Wenn Sie zeitlich bitte wirklich ausreichend trennen, lieber vier als drei Tage, und im Falle einer Kontrolle bitte keinerlei Angaben zum Konsumverhalten machen, kannn eigentlich nicht viel passieren. Das ist natürlich trotzdem keine absolute Garantie

    @Thomas : das kommt ein bisserl darauf an, wo Sie wohnen.
    Aber da kommt definitiv was. Deshalb erstens Konsum unbedingt eingestellt halten.
    Zweitens sollten Sie dringend über anwaltliche Unterstützung und Vorbereitung nachdenken. Für den Fall einer Mpu wäre eine verkehrspsychologische Begleitung ebenso dringend anzuraten.
    Das erhöht ganz sicher ganz sicher in Kombination ihre Erfolgsaussichten.
    Herr Schüller ist bundesweit tätig und steht Ihnen natürlich gerne zur Seite.
    Kontaktdaten stehen oben

  • #1782

    Kai (Samstag, 20 Juni 2020 19:39)

    Hallo Bukem, Hallo Herr Schüller.
    Auch von mir ein großes Danke für eure unermüdliche Hilfe.

    Zu meinem Anliegen - vor jetzt einer Woche habe ich mir endlich wieder ein eigenes Auto zugelegt, und am Tag davor das letzte mal gekifft. Davor quasi die letzten Jahre täglich, aber in sehr geringen Mengen. Das letzte mal was geholt hab ich kurz vor Weihnachten, nämlich 3g. Und davon ist immernoch was da. Jeden Tag vor dem Einschlafen nur einen Zug mit ein paar Krümeln in der Pfeife geraucht. Wenn man das also ausrechnet pro Tag lediglich 0,016g. Soweit so gut, wie gesagt hab ich aufgehört und das auch problemlos. Habe dem ganzen abgeschworen und auch nicht vor, wieder anzufangen. Mein Bekanntenkreis konsumiert nicht, das heißt da komme ich nicht in Versuchung, und selber habe ich auch absolut den Gefallen daran verloren. Es war am Ende mehr stumpfe Gewohnheit als irgendein Nutzen. Das fällt mir besonders jetzt im Nachhinein auf.

    Nun zu meiner ersten Frage - inwiefern muss ich im Straßenverkehr, was mögliche Kontrollen angeht, aufpassen? Soweit ich es verstehe sind die Chancen schon jetzt eine Woche nach letztem Konsum gering, noch über den relevanten 1ng/ml aktivem THC zu sein. Aber wie sieht es mit dem COOH Wert aus - Kommen mir da meine geringen konsumierten Mengen zu Gute, oder wird sich dieser Wert trotzdem Monate lang halten aufgrund meines langwierigen Konsums? Habt ihr da Erfahrungen?

    Und meine zweite Frage - in mehreren Jahren Auto Fahren hatte ich bisher keine Auffälligkeiten. Bis auf ein paar Falschparkzettel und einen Blitzer. Jedoch hatte ich vor über 3 Jahren in NRW eine Strafe bekommen wegen „Versuchten Erwerbs von 10g Marihuana“. Das war wohl ein an mich adressiertes Päckchen aus dem Darknet. Eine Aussage dazu habe ich nie abgegeben, hatte zwar eine polizeiliche Vorladung bekommen aber diese nicht wahrgenommen. Ein paar Wochen später kam dann die Strafe von 20 Tagessätzen zu je 10€ wenn ich mich recht erinnere. Seitdem ist nichts mehr vorgefallen, weitere Konsequenzen (wie bspw. Post von der Führerscheinbehörde) hat es nie gegeben. Verhindert das, im Fall der Fälle, dass ich als Erstkonsument durchgehe, wenn ich jetzt noch erwischt werden würde mit passivem THC im Blut?

  • #1781

    Thomas1979 (Freitag, 19 Juni 2020 13:49)

    Hallo,
    mir wurde vor 3 Monaten Blut abgenommen, gestern kam der Bußgeldbescheid und nach Rückfrage wurden mir folgende Werte genannt: 1,0 ng/ml THC und 24,6 ng/ml THCCOOH. Erwartet mich eine MPU oder nur ein ÄG? Und würde ich bei diesen Werten mit Behauptung des einmaligen Konsums durchkommen? Bin jobmäßig auf meinen Führerschein angewiesen. Vielen Dank schonmal im voraus für Ihre Antwort!

  • #1780

    Stefan (Donnerstag, 18 Juni 2020 14:53)

    Danke für Ihre Antwort.
    Vorgefallen ist nichts, ich überlege aber im Moment wegen „Verantwortung „ privat/beruflich aufzuhören.

    Würde man beim 1.Vergehen ohne Entzug der FE davon kommen, würde ich es auf dieses 1.mal ankommen lassen. Ich fahre nicht unverantwortlich und trenne. Trotzdem fährt immer eine gewisse Angst mit.

  • #1779

    Bukem (Donnerstag, 18 Juni 2020 10:28)

    @Stefan : kurz gesagt, ja, wenn aus Sicht der Führerscheinstelle die jeweiligen Verdachtsmomente bzw Voraussetzungen vorliegen.
    Vielleicht hilft es mehr, wenn Sie kurz etwas ausführlicher beschreiben, was los ist?

  • #1778

    Stefan (Montag, 15 Juni 2020 10:27)

    Guten Tag,

    vielen Dank für eure Informationen und Hilfe.

    Wird man auch als Ersttäter ohne jegliche Vorbelastungen beim Überschreiten der Grenzwerte aktiv/passiv Thc bereits zur Mpu/ÄG geschickt?

  • #1777

    Hansi (Freitag, 12 Juni 2020 19:08)

    @Bukem: vielen Dank für ihre Antwort.

  • #1776

    Bukem (Freitag, 12 Juni 2020 11:54)

    @Hansi: Eigentlich ist das nicht weiter verwirrend. Es gibt keine festen Regeln iSv Formeln, die man nur einhalten muss, um wie bei der konkreten Antwort "100%ig" sicher sein zu können, dass der aktive THC Wert nach Konsumende unter dem Richtwert von 1,0 ng ist.
    Das hat damit zu tun, dass wir hier eben nicht daneben stehen, wenn Betroffene konsumieren und deshalb relevante Faktoren wie Konsumart, Menge, Dauer, Häufigkeit des Konsums und eben auch den Wirkstoffgehalt nicht kennen.
    Sicher ist, grundsätzlich wird das Zeug immer stärker, deshalb hat Herr Schüller auch schon vor einiger Zeit angefangen, sehr deutlich darauf hinzuweisen, dass die 72 Stunden eben nicht mehr ausreichen können. Deshalb sollte man wenn möglich auch länger warten. deshalb empfehlen wir hier regelmäßig auch 96 Stunden.
    Es kommt aber auch hier immer wieder vor, dass Betroffene vortragen, sie hätten vor vierzehn Tagen oder mehr Kekse konsumiert und seien mit deutlich mehr als 1,0 ng aktiven THC gemessen worden.Ob das so wirklich stimmt, sei dahingestellt.
    Es gibt einfach schlicht keine feste zeitliche Dauer, mit denen Betroffene ganz fest rechnen können. Deshalb, je länger man trennt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man unter den 1,0 auch liegt.
    Aber nochmal, das ist deren Konsumentscheidung und damit deren Risiko

  • #1775

    Hansi (Donnerstag, 11 Juni 2020 16:33)

    Guten Tag, ich bin hier stiller Mitleser, Leider finde ich die Empfehlungen von Herrn Schüller etwas verwirrend. Einerseits wird hier auf Trennen von Fahren und Konsum auf die 72 Stunden Regel hingewiesen, andererseits sollte man eine Woche warten wenn der Führerschein existentiell wichtig ist??? Ich gehe mal davon aus der der FS bei den meisten die hier fragen existentiell wichtig ist. Leider weiss man wirklich nicht mehr wo man dran ist!

  • #1774

    Karl (Dienstag, 09 Juni 2020 21:57)

    ��� Na vielen Dank für den Tipp. Ich werde das mal angehen. Im Ernst, danke für die prompte Rückmeldung. Also 1 Woche. Wenn es denn mal so kommen sollte weiß ich nun was ich zu tun hätte. Vielen Dank und alles Gute für Sie!

  • #1773

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 09 Juni 2020 09:43)

    @Karl:

    Wenn der Führerschein existentiell wichtig ist, würde ich nach dem Konsum nicht 72 Stunden, sondern 1 Woche auf das Führen des KFZ verzichten. In der Zwischenzeit Rad benutzen. Hilft auch gegen die überzähligen Pfunde. Ich bin ein Klugscheißer, ich weiß. Aber ich bekämpfe meine Pfunde auch mit Radfahren. Also: Machen Sie sich keinen Stress. Besorgen Sie sich ein cooles Bike. Kein E Bike bitte. Mit dem kann es auch schnell fahrerlaubnisrechtliche Schwierigkeiten geben und außerdem sollen Sie bißchen ins Schwitzen kommen.

  • #1772

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 09 Juni 2020 09:26)

    @Steffen:

    Das CBD Kraut hat schon manchen fahrerlaubnisrechtlich die Tour versaut. Ja natürlich kann man damit die 1,0 ng/ml THC Grenze LEICHT reissen. Das liegt an der ultragenauen gaschromatographischen Analytik, die vermutlich auch noch einen Furz aufspüren würde, der auf dem Jupitermond Europa abgelassen wurde (von wem oder was auch immer).

    Immer wieder interessant, wie die Händler über die Jahre immer wieder versuchen, die Kunden in Sicherheit zu wiegen. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man durch den Konsum von CBD Gras keine Probleme zu erwarten hat. Die Fälle häufen sich hier: Bußgeldverfahren, Fahrerlaubnisverfahren, wegen CBD Cannabis zerschossene Abstinenzprogramme....

    Hier gilt die gleiche Regel: Nach Konsum auch von CBD Gras die Karre 72 Stunden stehen lassen.

  • #1771

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 09 Juni 2020 09:18)

    @Manuel:

    Wenn das ein Realname ist, sollte der hier raus.

    Zu Ihrer Frage:

    Wenn der Wert mindestens 1,0 ng/ml THC ist:

    1) Bußgeldverfahren, 1 Monat Fahrverbot, Glöckchen läuten in Flensburg
    2) Fahrerlaubnisverfahren: MPU wenn THC Wert mindestens 1,0 ng/ml.
    Der gelegentliche Konsum wird aus den mitgeführten Cannabis geschlossen.
    3) Strafverfahren wegen Besitz von Betäubungsmitteln.


    Wenn der THC Wert mindestens 1,0 ng/ml beträgt: MPU. In der Regel mit zu kurzer Vorlagefrist, um noch ausreichend Abstinenznachweise beibringen zu können.

    Ergo: Sofort Abstinenzprogramm starten. Sofort Verkehrstherapie starten. Und dann jeden Abend drei Rosenkränze runterbeten, dass die Fahrerlaubnisbehörde sich Zeit lässt mit der Entscheidung oder Ihr THC Wert unter 1,0 ng/ml liegt.

    Sie haben keine Zeit zu verlieren.

  • #1770

    Manuel Gomez (Montag, 08 Juni 2020 11:13)

    Hallo, wurde gestern bei einer Polizeikontrolle angehalten, hatte 3,2g Cannabis mit geführt.
    Cannabis wurde beschlagnahmt und Urin,Bluttest gemacht.
    Fingerabdrücke usw auch.

    1 Monat Fahrverbot, 2Punkte und 500eus Strafe ist klar.

    Jedoch frage ich mich, ob eine MPU ansteht.

    War das aller erste mal auffällig.

    Konsum etwa alle 5 Tage 3g. Mal mehr mal weniger.

    Danke im voraus

  • #1769

    Steffen (Montag, 08 Juni 2020 09:28)

    Guten Morgen

    ich hätte eine Frage an Sie: Ist es möglich den Grenzwert von 1,0 ng durch Konsum von CBD-Blüten (0,2 Prozent THC) zu erreichen? Falls ja, gilt hier auch die 72 Stunden Regel?

    Besten Dank

    Steffen

  • #1768

    Bukem (Sonntag, 07 Juni 2020 17:16)

    @Karl : wirklich 100%ig etwas ausschließen kann man nie.
    Mal eben im Vertrauen : bei dem angedachten sehr gelegentlichen Konsummuster ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen, dass nach drei, besser vier Tagen nach dem Konsum der aktive Thc Wert über dem 1,0 Richtwert liegen kann. Natürlich wissen wir das hier nie, weil man Menge, Dauer des Konsums, Wirkstoffgehalt usw nicht kennt. Aber wenn Sie konkret mal abends am Freitag eine kleine Tüte rauchen wollen, sollte es unter Einhaltung der richtigen zeitlichen Trennung eben keine Probleme geben.
    Im Falle einer Kontrolle trotzdem bitte schlicht und einfach keine Angaben machen
    Ich möchte hier natürlich auch niemanden zum Konsum ermuntern. Das muss klar sein, das ist Ihre Entscheidung und somit auch Ihr Risiko

  • #1767

    Karl (Samstag, 06 Juni 2020 17:48)

    Hallo Team,
    auch von mir ein riesen Dank für die tolle Seite und die super Beratung hier! Hier dann auch gleich meine meine Frage ( auch wenn die schon öfter gestellt wurde): Als bodenständiger Familienvater mit gutem Job und geregeltem Leben, der wirklich auf seinen FS angewiesen ist, stelle ich mir die Frage ob es überhaupt möglich ist wirklich risikofrei Cannabis zu konsumieren. Z.B. während eines Urlaubs in Holland oder mal WE wenn "Kinderfrei" ist. Da ich übergewichtig bin, habe ich wohl gute Chancen das sich Sowohl aktive als auch Abbauprodukte noch Tage oder sogar Wochen im Körper halten - respektive bei einer Kontrolle Nachweisbar sind (Einlagerung in Fettzellen). Ich habe öfter gelesen das es Konsumenten gibt die tatsächlich nach über einer Woche Abstinenz den Grenzwert von 1ng gerissen haben. Oft wird das ja abgetan mit der Erklärung das wohl doch ein zeitnäherer Konsum vorliegen muss. Die Faustregel 72 Std. kein Autofahren ist mir bekannt. Trotzdem habe ich arge bedenken. Ich selber habe den Konsum vor Jahren komplett eingestellt, weil ich keine Lust hatte/habe meine Existenz aufs Spiel zu setzen. All die - müsste, könnte, sollte - Aussagen waren mir einfach zu suspekt bzw. zu unsicher. So wichtig ist es dann doch nicht. Daher die Frage: Gibt es eine 100% Verhaltensweise die mir meine Existenz (FS) sichert und doch gelegentlichen Konsum zulässt? Ich bin Rechtsschutzversichert - und würde im Zweifel auch eine umfassende Beratung in Anspruch nehmen. Macht das Sinn? Oder kann mein " Anspruch" auf 100%ige Sicherheit sowieso nur verneint werden? Vielen Dank für ihre Auskunft!

  • #1766

    Maria (Mittwoch, 03 Juni 2020 17:34)

    Hallo Herr Schüller, ja das ist richtig ich wollte, sobald ich die Blutwerte habe den anderen Anwalt abziehen, der scheint mir nämlich nicht wirklich Ahnung davon zu haben. Die akteneinsicht hab ich schon bezahlt

  • #1765

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 03 Juni 2020 10:13)

    @Mark:

    Wenn das ärztliche Gutachten angeordnet wird, weil man mit Drogen außerhalb des Straßenverkehrs auffällig geworden ist, dann kann man den gelegentlichen Konsum von Cannabis einräumen. Mischkonsum mit Alkohol führt zu negativen Ergebnis. Konsumepisoden von mehreren Tagen hintereinander auch. Jeder Konsum von harten Drogen führt auch zu Problemen. Melden Sie sich einfach hier, wenn die Führerscheinstelle sich meldet, dann sehen wir weiter.

  • #1764

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 03 Juni 2020 10:09)

    @Maria:

    So wie ich das verstanden habe, ist an der Sache schon ein Kollege von mir dran. Ich beurteile nicht bzw sehr ungern die Arbeit von Kollegen. Ich denke auch, dass Leute, die sich in meine Verfahren sind, die letzten Stricher sind. Also: Solange Sie bei einem anderen Anwalt sind, holen Sie bitte dort Auskunft ein.

    Ist nicht böse gemeint. Aber ich habe null Bock darauf, dass irgendwer zu seinem Anwalt latscht und sagt "Herr Schüller sagt aber was ganz anderes."

    @Karl:

    Ob irgendwelche gemessenen Werte zu Aussagen der Betroffenen passen oder nicht, ist eine der Hauptstreitfragen bei der Anfechtung von Gutachten. Bei THC gibt es KEINE aktuellen Studien:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/10/08/ableitung-von-konsumverhalten-aus-thc-und-thc-cooh-werten-alle-studien-veraltet-laut-universit%C3%A4t-mainz/

    Hier kriegt man sehr oft nur einen Fuß in die Tür. Gibt immer wieder die gleichen Probleme: Gutachter meint, das irgendein Abbauwert nicht zur Aussage passt, daraus leitet er dann fehlende Offenheit des Betroffenen ab. In jedem 2. Fall ist das eine Fehlannahme des Gutachters, die auf der falschen Interpretation des Aussagegehalts des Abbauwertes beruht. Müsste das Gutachten mal sehen.

    Haaranalysen sind oft falsch positiv und von der Validität der letzte Müll. Unbedingt mit Urin screenen. Man kann das nur immer wieder wiederholen.

    Und zwingend eine Verkehrstherapie machen. Sonst null Chance bei der MPU.

    Ob die Anordnung der MPU rechtmäßig war, kann nur beantwortet werden, wenn man weiß, ob das Gutachten richtig war. Sehr oft sind die Gutachten falsch und entsprechen nicht im Mindestmaß anerkannten Regeln der Wissenschaftlichkeit.

  • #1763

    Maria (Samstag, 30 Mai 2020 12:26)

    update: habe gerade Post gekriegt von der Polizei das es eingestellt wurde. Mit mpu rechne ich trotzdem

  • #1762

    Maria (Samstag, 30 Mai 2020 11:45)

    Hallo Herr Schüller,
    Hallo bukem.
    Mein Anwalt weiss immer noch nichts neues, auch keine blutwerte etc. Ich bin vor nen monat umgezogen und hab irgendwie Panik das die die post an die alte Adresse geschickt haben. Auf dem Einwohnermeldeamt wurde die neue Adresse im System bereits vermerkt, können uns aber nicht ummelden( perso) da die zu haben und trotzdem keine Termine raus geben. Mein Anwalt müsste ja theoretisch zuerst informiert werden oder?

  • #1761

    Tom (Donnerstag, 28 Mai 2020 11:38)

    @Karl
    Weist du wie hoch die Grenze beim Urinscreening ist. Mir steht evtl das selbe bevor:/

  • #1760

    Karl (Donnerstag, 28 Mai 2020 09:47)

    Hallo, ich hatte weiter unten schon mal geschrieben. Ich denke nicht ausführlich genug. Von daher nochmal eine ausführlichere Version. Ich würde mit einer kleinen Menge kristallinen MDMA (was fälschlicherweise als Meth ausgelegt wurde) -ca. 0,5 Gramm und ca. 0,5 Gramm Grass in einer Disco erwischt. Bei einem Junggesellen Abschied in Heidelberg. Daraufhin wurde die Polizei gerufen. Ich musste wegen dem Besitz eine Strafe bezahlen und ca. 2 Jahre später kam der Brief das ich ein ärztliches Gutachten absolvieren muss. In diesem sollte ermittelt werden ob ich harte Drogen konsumiere und bei Cannabis ob, und wenn ja wie oft. Was hatte Drogen betrifft habe ich jeglichen Konsum verneint und es wurde auch nichts bei den Screenings gefunden. Cannabis hate ich, bevor der Brief von der Führerscheinstelle kam, etwas regelmäßiger konsumiert. Hab dann natürlich sofort aufgehört. Trotzdem war im ersten urinscreening ein geringer wert der gerade so über der Grenze lag. Im Gespräch mit dem Gutachter hatte ich meinen Konsum zu der Zeit nicht ganz offen dargelegt und etwas beschönigt. Hatte natürlich Angst das sonst der Lappen weg ist. Da meine Aussage nicht zu dem festgestellten wert passten sah die Führerscheinstelle das ärztliche Gutachten als nicht verwertbar an und entzog mir die Fahrerlaubnis. Nun soll ich erneut ein ärztliches Gutachten machen und den Führerschein neu beantragen. Ich frage mich wie ich mich am besten verhalte auf die Frage wie es zum ermittelten Wert in Bezug auf meiner Getätigten Aussage kommen konnte. Ich habe bedenken wenn ich zugebe das ich gelogen hab, das ich eine MPU machen muss.
    Bin jetzt seid ca 9 Monaten absolut clean und würde bei dem nächsten Gutachten eine haaranalyse machen....?

  • #1759

    Mark (Donnerstag, 28 Mai 2020 09:10)

    Zusatz:
    Ich konsumiere eigentlich nicht oft, wenn dann einmal die woche. Das kann ich doch dem Arzt auch so mitteilen oder? Natürlich würde ich auch sagen das ich dann die nächsten drei Tage kein Auto fahre. Ganz verneinen kann ich das ja nicht, dass würde er spätestens an den Werten sehen...

  • #1758

    Mark (Mittwoch, 27 Mai 2020 16:34)

    Ein Gutachten wurde noch nicht angeordnet. Ich wollte mich nur vorab schon mal informieren, wie man zu reagieren hat wenn Tag X kommt. Ich wurde im Dezember 2017 das erste mal mit geringer Menge Cannabis erwischt. Im Feburar 2020 wurde ich zwei mal mit geringer Menge Cannabis erwischt, sprich 3 mal innerhalb 2 Jahren. Ich war jedes Mal als Passant unterwegs und es wurde bei keinem Mal Urin und Blut entnommen. Ich würde jetzt nur gern wissen ob ein Konsum jetzt überhaupt erlaubt ist? Und wie man was dem Gutachter sagen sollte. Falls ich eine Einladung erhalte, würde ich mich gerne von Ihnen Beraten lassen!
    Danke und Gruß!

  • #1757

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 27 Mai 2020 10:24)

    @Mark:

    Natürlich kommt es beim ärztlichen Gutachten vor allem und gerade darauf an, was man dem Gutachter erzählt. Natürlich können Sie dort ganz offen sein und Ihre Drogenhistorie runtererzählen. Das ist ehrenhaft und man soll ja nicht lügen.
    Die Folge ist dann aber schnell die Entziehung der Fahrerlaubnis. Das sollte Ihnen bewusst sein.
    Ihre Frage legt den Verdacht nahe, dass Sie vielleicht Beratung brauchen könnten. Warum wurde das Gutachten nochmal angeordnet?

    @Evelyn:

    Warum sollen Sie die Chance, welche im ärztlichen Gutachten immer liegt, verstreichen lassen? Man kann doch dort etwaige Aussagen richtig stellen bzw es versuchen. Das kann ja auch einigermaßen plausibel sein, wenn man während der Vernehmung unter Wirkung von Drogen stand. Und ob Sie das nun wollen oder nicht: Rechtlich gesehen steht man ab 1,0 ng/ml THC unter Wirkung von THC. Und wenn Sie beim Gutachter behaupten, es sei fast zwei Wochen nicht konsumiert worden, dann mag sich der Gutachter folgendes denken: 1) Sie haben vorher konsumiert, als wollten Sie um die ersten Plätze im Kifferranking weltweit mitspielen und / oder 2) Sie erzählen einfach Mist bzw. haben zwischen den 2 Wochen und der Kontrolle nochmal konsumiert. Beides führt zielsicher ins Off.

    Sie haben hier eine Chance, die Sache noch zu drehen. Aber ich habe Zweifel, ob Sie genug Plan haben, das Gutachten zu bestehen. Aus Gutachtersicht kann die Angabe mit dem Zeitpunkt des letzten Konsums und dem THC Wert nicht stimmen. Aus diesem Widerspruch leitet er eine mangelnde Offenheit Ihrerseits ab (Verstoß gegen Hypothese 0 der Beurteilungskriterien für Kraftfahreignung). Das Ergebnis: Gutachten nicht verwertbar. Reaktion der FSST: MPU. Diese werden Sie dann vermutlich wegen fehlender Abstinenznachweise und fehlender Verkehrstherapie nicht bestehen. So sieht das aus.

  • #1756

    Mark (Dienstag, 26 Mai 2020 22:26)

    Danke für die Antwort!
    Eine Frage hätte ich noch. Wie läuft denn so ein äG ab? Zählen da nur die urinwerte? Oder zählen da auch die Angaben die man dem Arzt gegenüber macht? Sollte man ihm die Wahrheit erzählen oder doch lieber nicht alles? Bis jetzt habe ich nichts erhalten, kann ich mich bei Ihnen melden wenn ich eine Einladung erhalten sollte? Ich komme aus Bayern