Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421-16767526

 

Mobil: 0157 - 37042691

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB (u.a. Nachweis der Fahruntüchtigkeit und der Rechtsfolgen)

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 37042691

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 972
  • #972

    Mitchi (Mittwoch, 20 September 2017 18:57)

    @Bukem: danke für die Antwort. Ich meinte aber eigentlich, dass ich das erste mal ja anscheinend unter den 1ng (aktiver Wert) und auch unter den 150ng (COOH) war.
    Was ist wenn ich ein zweites Mal darunter bleibe? Kann mir da im Prinzip etwas passieren wenn ich immer unter den Werten liege aber eben häufiger?

  • #971

    Robert (Mittwoch, 20 September 2017 18:06)

    Guten Tag Herr Rechtsanwalt Schüller,

    Ich habe in den letzten Tagen bereits eine Menge nützliches mit Hilfe ihrer Homepage erfahren können, bin jedoch bezüglich meines speziellen Problems weiterhin recht unsicher.

    Falls sie auch mir weiterhelfen könnten, würde ich mich sehr freuen.

    Zur Sache:

    Ich wurde vor ca. 3 Wochen am Sonntagmorgen auf dem Fahrrad angehalten. Neben dem zwangsläufig folgendem Bluttest, der einen Promillewert von 2,18 ergeben hatte (stolz bin ich darauf nicht und die entsprechend folgende Geldstrafe ist wohl auch angemessen), hatte ich 0,1g Cannabis bei mir. Dies wurde selbstverständlich eingezogen (ja in der Tat die Menge ist eher lächerlich). Also lediglich Besitz, kein Konsum, allerdings hatte ich Rauchutensilien (Papier usw.) dabei. Mittlerweile habe ich 2 Anhörungsbögen bezüglich des BtM-Besitzes und der Trunkenheit im Straßenverkehr erhalten. In beiden Fällen habe ich die Rechtsverletzung eingeräumt und ansonsten von meinem Aussageverweigerungsrecht gebrauch gemacht.

    Das ich um eine Aufforderung zur MPU aufgrund der Trunkenheit im Straßenverkehr nur mit Glück herumkomme ist mir bereits klar. Der Strafbefehl wir wohl ca. 3 Wochen nach der Kontrolle in der Post landen und anschließend nach 2 Wochen ungefähr die eventuelle Aufforderung durch die FSS. Auch wenn meiner Meinung nach die Eignung ein Kraftfahrzeug zu führen nicht automatisch in Frage gestellt werden sollte. Schließlich würde ich in dem Zustand niemals am Steuer sitzen. Das habe ich bisher nicht getan und habe es auch nicht vor. Nur wer glaubt mir das. Im Verkehrsrecht gilt nun mal nicht "im Zweifel für den Angeklagten". Das ist mir bereits bewußt. Natürlich bezieht sich das auf den Konsum von Alkohol und Cannabis gleichermaßen.

    Mir geht es eher um folgendes:

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zur einer kombinierten MPU kommen wird? Und habe ich in diesem Fall die Möglichkeit durch ein ärtzliches Gutachten den Sachverhalt im Zusammenhang mit BtM auszuräumen oder ist dies durch die Kombination nicht möglich und es folgt unmittelbar die Aufforderung zur MPU? Wenn ich es richtig verstanden habe wird in Fällen in denen es nur um BtM geht zunächst dieser Vorgang angeordnet. Nach 3 Monaten ungefähr meldet sich in der Regel die FSS.

    Ich habe den Konsum seit der Kontrolle natürlich eingestellt und würde, nach Möglichkeit, gerne wissen mit was ich am wahrscheinlichsten zu rechnen habe.

    Ich bin zudem sehr froh darüber über ihre Homepage gestolpert zu sein. Bisher hatte ich zu solchen Sachverhalten keine Ahnung. Auch, weil ich bis dato mit einer Situation wie dieser nicht konfrontiert gewesen bin. Nach langer Suche bin ich nun deutlich besser informiert. Nun ja, bis auf die Dinge wegen welcher ich sie anschreibe.

    Ich danke im vorraus für die Informationen und wünsche einen angenehmen Tag
    Grüsse Robert

  • #970

    Bukem (Montag, 18 September 2017 11:46)

    @Stehle: Grds kann Dir dies bei jeder Kontrolle auch ohne einen Eintrag im Polas passieren. Im Zweifel reicht die Behauptung der Polizei, es haben gewisse Verdachtsmomente vorgelegen.
    Natürlich sind etwaige Einträge im Polas zu löschen, wenn sie falsch sind. Hierfür gibt es verschiedene einschlägige Rechtsgrundlagen im Bundes- und Landesrecht. Dort wird festgelegt, dass spätestens nach einem Monat diese Daten zu löschen oder zu vernichten sind, sofern sie nicht zur weiteren Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten benötigt werden oder die Gefahr späterer Straftaten durch diese Person besteht. Bei BtM Konsum oder Besitz wird dies meist so angenommen. Grds wirdst Du hier ohne anwaltliche Hilfe nicht effektiv weiterkommen, es wäre generell auch von Interesse, was auf diesem unterschriebenen Formular gestanden haben mag. Ich würde mir anwaltliche Hilfe suchen, sonst gibt es naämlich auch keine Akteneinsicht. Herr Schüller ist zufällig bundesweit tätig.

  • #969

    Stehle (Sonntag, 17 September 2017 23:02)

    Hallo Herr Schüller!
    Da Sie stets kompetente Antworten parat haben,würde ich mich freuen wenn Sie auch mir weiterhelfen könnten.

    Vor etwa 3 Jahren stand ich sehr betrunken im Raucherbereich eines Studenten Festes neben Bekannten von mir die Cannabis konsumiert haben.
    Unsere Freunde in zivil baten uns darauf hin Ihnen zu folgen und hielten uns vor der Veranstaltung fest.
    Ich versuchte Ihnen noch klar zu machen dass ich damit nix zu tun hatte jedoch wollten Sie davon nix wissen und forderten von mir eine Unterschrift auf einem Formular.
    Es wurde mir gesagt das ich ohne diese Unterschrift nicht gehen dürfte und in meinem betrunkenen Zustand unterschrieb ich den Zettel und ging.

    Nach einer Weile bekam ich dann Post von der Staatsanwaltschaft, dass ein Verfahren wegen Btm aufgrund geringfügigkeit fallen gelassen wurde.

    Ich dachte mir darauf hin nichts weiteres.

    Bei einer normalen Verkehrskontrolle wurde mir gesagt ich hätte einen Btm Eintrag im POLAS, ich würde darauf hin gezwungen eine Urinprobe abzugeben und wurde inklusive meines Wagens komplett durchsucht.

    Nun zu meiner Frage.
    Kann ich den meiner Meinung nach zu Unrecht entstandenen Eintrag irgendwie los werden?
    Ich möchte das Prozedere nicht bei jeder Kontrolle durchlaufen und finde es ziemlich diskriminierend..

    Ich wäre auch zu einem Abstinenz Nachweis bereit wenn das helfen könnte.

    Grüße Stehle


  • #968

    Rose Gunter (Samstag, 16 September 2017 20:51)

    Ich bin Rose Gunter aus Deutschland, ich wurde mit Lungenkrebs vor 6 Monaten diagnostiziert, ich war besorgt über die Suche nach Heilung. Ich kontaktierte Rick Simpsons E-Mail an Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com Ich kaufte mir 60 Gramm Cannabisöl, 3 Tage später wurde das Öl an meine Heimatadresse geliefert. Ich habe es nach der von Rick Simpson vorgeschriebenen Dosis genommen. Innerhalb von 7 Tagen beobachtete ich einige Änderungen und ich kontaktiere ihn wieder, Er riet mir, für 8 Wochen fortzufahren, wie er es vorschrieb, ich tat es nicht vor etwa 7 Wochen, ich kontaktierte meinen Dr. für einen Test, ich war überrascht, meinen Dr zu hören Sagen Sie, ich bin jetzt Krebs frei. Alles dank an Gott und Rick Simpson, der meinen Lungenkrebs mit medizinischem Cannabisöl geheilt hat.

    Freundliche Grüße,
    Rose Gunter

  • #967

    Rose Gunter (Samstag, 16 September 2017 20:50)

    Ich bin Rose Gunter aus Deutschland, ich wurde mit Lungenkrebs vor 6 Monaten diagnostiziert, ich war besorgt über die Suche nach Heilung. Ich kontaktierte Rick Simpsons E-Mail an Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com Ich kaufte mir 60 Gramm Cannabisöl, 3 Tage später wurde das Öl an meine Heimatadresse geliefert. Ich habe es nach der von Rick Simpson vorgeschriebenen Dosis genommen. Innerhalb von 7 Tagen beobachtete ich einige Änderungen und ich kontaktiere ihn wieder, Er riet mir, für 8 Wochen fortzufahren, wie er es vorschrieb, ich tat es nicht vor etwa 7 Wochen, ich kontaktierte meinen Dr. für einen Test, ich war überrascht, meinen Dr zu hören Sagen Sie, ich bin jetzt Krebs frei. Alles dank an Gott und Rick Simpson, der meinen Lungenkrebs mit medizinischem Cannabisöl geheilt hat.

    Freundliche Grüße,
    Rose Gunter

  • #966

    Bukem (Samstag, 16 September 2017 12:34)

    @Mitchi: Ja, grundsätzlich ein richtiger Gedanke. ein neuer (und damit ja zweiter?) Verstoß mit als 1,0 ng THC aktiv bestätigt eben keinen einmaligen Probierkonsum, sondern zumindest einen gelegentlichen ( weil mehr als einmal). Dann kann schlimmestenfalls die FE entzogen oder aber zumindest eine MPU angeordnet werden.
    Damit das nicht passiert, musst du genau richtig wie bisher, weiter aufpassen und richtig zwischen Konsum und Fahren trennen. Mind 48 Stunden sind gut,72 Stunden sind besser.

  • #965

    Mitchi (Donnerstag, 14 September 2017 23:57)

    Hallo Herr Schüler,

    Ich habe mal eine Frage zu dem "einmaligen Probierkonsum" und eventuellen weiteren Kontrollen. Ich habe mir schon viel hier durch gelesen, aber es passt alles nicht so richtig zu meinem Fall:

    Ich wurde 2014 angehalten und musste einen Urintest machen, der positiv war. Vorher habe ich, bis auf genau diesem Abend zuvor (zum Glück!) regelmäßig kleine Mengen konsumiert.
    Das Ergebnis des Bluttests war letztlich zum Glück negativ, weshalb alles eingestellt wurde.
    Zur Sicherheit habe ich mein Urin aber nach dem Vorfall 8 Wochen lang kontrollieren lassen und hatte ca. 1,5 Wochen nach dem Vorfall einen Wert von 88ng (wahrscheinlich der COOH Wert)
    Also war ich zu dem Zeitpunkt des Bluttests wahrscheinlich unter 150ng/ml. Hier wurde mir dann wahrscheinlich ein einmaliger Konsum zugeschrieben oder?
    Wenn das Gleiche nun nochmal passiert. Also wieder alles unter den Werten liegt. (Ich achte eigtl immer darauf, mind 48 Std nach Konsum kein Auto zu fahren) kann mir der Führerschein dann wegen dem ersten Vorfall trotzdem weggenommen werden, weil ich dann ja anscheinend doch ein gelegentlicher Konsument bin und kein Einmaliger oder zeigt das weiterhin, dass ich beides trennen kann und mir kann somit nichts passieren?
    Also wenn ich immer unter allen Werten liege, aber dies häufiger passiert.

    Zum Glück ist nichts dergleichen bisher nochmal passiert, aber Angst habe ich trotzdem.

    Vielen Dank für die Antwort.

  • #964

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 13 September 2017 16:08)

    @Mr. Unwissend: Da wird nichts passieren. Weder fahrerlaubnisrechtlich noch versicherungsrechtlich. Locker bleiben. Und aufhören mit dem Konsum von Cannabis, dann bleibt im Kopf auch das Denkkarussel stehen und Sie können sich wieder auf andere Sachen konzentrieren.

    @Gianis: Das BVerwG Urteil ist doch recht klar...keine MPU sollte das für Sie bedeuten :-)

    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverwg-3c2415-neuerteilung-fahrerlaubnis-trunkenheitsfahrt-mpu-gutachten/

    @Vivien: Ihre Frage ist nicht so lecht zu beantworten, insbesondere weil ich nicht weiß, welche Fragestellung der MPU von damals zugrunde lag. Das hat natürlich auch Rückwirkungen auf heute. Es ist ja nicht automatisch so, dass eine Aussage von damals in Sachen drogenfreie Zukunft sich so extrem mit evtl gefundenen moderaten THC COOH Werten bei Ihnen beissen muss, dass die Fahrerlaubnis gleich weg ist.

    Da die Sache scheinbar etwas brennt, sollten Sie evtl über Hilfe durch einen Rechtsanwalt nachdenken, was Sie hier zusammenfabulieren über die Möglichkeiten der Verzögerung der Weiterleitung der Akte an die Begutachtungsstelle, das lässt tief blicken. Ist auf jeden Fall ein abgefahrener Gedanke, auf den ich so noch nicht gekommen bin. Konkludente Verlängerung der Abstinenzphase durch Verhinderung der Weiterleitung der Akte durch Vorlage eines gelben Scheins. Eine Sache vergessen Sie offenbar dabei: Die Mitarbeiter der Behörden kennen Ihre Klientel und sind von Haus aus gut darin, Verzögerungstaktikten meilenweit gegen den Wind zu riechen. Und das selbst hier oben an der Waterkant mit der steifen Brise, glauben Sie mir das.

    Das Problem liegt woanders: Sie konsumieren offenbar seit zu langer Zeit Drogen und haben den Konsum trotz wiederholter Probleme in diesem Zusammenhang (Fahrerlaubnisentziehung) nicht eingestellt. Mit anderen Worten: Der Konsum von Drogen ist Ihnen wichtiger als die Fahrerlaubnis. Amphetaminkonsum und Fahrerlaubnis passen nicht zusammen. Jahrelanger Mischkonsum von Drogen bedeutet, dass Sie lieber freiwillig auf den Führerschein verzichten sollten. Klarer formuliert: Warum handeln Sie nicht einfach eigen- und fremdverantwortlich, so wie es sich für coole Leute ziemt? Verantwortungsbewusstsein macht nicht am Nasenröhrchen oder am zusammengerollten Zehner halt. Drogen können Sie gerne konsumieren. Gerne auch solange, bis die Birne vollends weich ist - ist ja schließlich Ihr Kopfsalat. Aber dann seien Sie straight und verzichten auf die Fahrerlaubnis und nehmen sich ein Fahrrad, ist ökologisch und ökonomisch eher viel lässiger und soll auch bei Kiffern gut dafür sein, die belasteten Atemorgane mit Frischluft zu versorgen. Ich checke manchmal nicht, warum die Leute nicht einfach geradeaus sagen können: Ich nehme Drogen und verzichte ganz auf den Führerschein. Und zwar deshalb, weil ich kein Risiko eingehen will. Safer use. Stattdessen spinnt man sich in bester Kiffermanier Lösungsmöglichkeiten in der Birne zurecht, um sich irgendwie durchzumogeln und einfach so weiter zu machen, wie bisher. Lassen Sie die Drogen aus dem Hals - so einfach ist das, dann können Sie fahren. Wenn Sie ohne die geliebten Sinnesvernebler nicht können, lassen Sie das Autofahren. Ich werde Ihnen hier keine Antwort geben auf die Frage, wie Sie die Behörde am besten austricksen können. Sie haben ein Drogenproblem, welches sich über Jahre zieht. Lösen Sie DIESES Problem.

  • #963

    Mr. Unwissend (Mittwoch, 13 September 2017)

    Die zweite :
    Also die blutentnahme geschieht um die UnfallUrsache herauszufinden. Wie gesagt aktiv ist definitiv nichts drin aber eben thc cooh in welcher Form ist das jetzt relevant im bezug auf die Führerscheinstelle äg usw. Und wie sieht das eigentlich mit der Versicherung aus dürfen die wenn die von thc cooh erfahren sagen das sie aus dem Grund nicht bezahlen?

  • #962

    Bukem (Dienstag, 12 September 2017 19:05)

    @Vivien: Also,vorweg: DU kannst nicht Akteneinsicht nehmen, das darf nur ein Anwalt. Dann regelt diese Norm hier, wann ein äG bzsw eine MPU angeordnet werden kann und darf. Guck rein https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__14.html
    Dann solltest Du unbedingt Dir anwaltliche Hilfe suchen, Herr Schüller ist bundesweit tätig, bevor du deine Kohle bei irgendwem verballerst, würde ich mir das gut überlegen. Schon wegen der Akteneinsicht brauchst einen Anwalt, erst recht jedoch deswegen, weil Du Dich vermutlich selbst um Kopf und Kragen reden würdest. Jeder BtM Konsum außer Cannabis reicht schon zum Verlust der Fahrerlaubnis.
    Gut ist immerhin, dass du nicht im Verkehr rausgefischt worden bist, dein Konsumverhalten soll jetzt, hast recht, erforscht werden. Hast Du denn bei der Durchsuchung irgendwas gesagt zu dem Amphetamin?
    Eigentlich auch egal, wende dich bitte unter obigen Daten an Herrn Schüller

  • #961

    Vivien (Montag, 11 September 2017 17:12)

    Guten Tag Herr Schüller!
    Da Sie stets kompetente Antworten parat haben,würde ich mich freuen wenn Sie auch mir weiterhelfen könnten:)

    Ich musste bereits vor einigen Jahren eine MPU wegen einfluss von BTM (Amphetamine ,THC) im Strassenverkehr ,machen müssen..Diese hatte ich bereits vor einigen Jahren bestanden und mein Führerschein habe ich seit diesem Datum ,wieder..

    Nun hatte ich im August ein Besuch von der Polizei wegen zu lauter Musik ,diese kamen in meine Wohnung (ohne Hausdurchsuchungsbefehl) es wurde auf Gefahr in Verzug ausgelegt..Die Beamten fande eine gewisse Menge an Marihuana und Amphetamin..
    Es wurde kein Blut oder Urin entnommen ,somit ist bisher kein Konsum nachweisbar!
    Diesen will der Sachbeartbeiter der FFS ja nun durch das MPG feststellen ,wenn ich das richtig verstehe.

    Wichtig zu erwähnen ist auch denke ich noch ,das ich bei meiner letzten MPU eine komplett freie Drogenzukunft angegeben hatte!!!Somit bleibt für mich diesmal glaube ich erst recht wenig Spielraum oder?!

    Ich habe nun ende August ein Schreiben von der Führerscheinstelle bekommen ,mit der Aufforderung ein Medizinisch-psychologisches Gutachten zu einer genannten Frist abzugeben ..
    Ebenfalls soll ich dieses Schreiben ausgefüllt binnen 14 Tagen an meinen Sachbeartbeiter bei der FFS zuschicken ,sodass ich dann weitere Anweisungen von meiner ausgewählten Begutachtungsstelle erhalten werde..
    Was mir jetzt ein bisschen Sorge bereitet ist ,das ich bis zu diesem Datum (ende August) öfter mal Gras geraucht habe und nun möglichst lange an Zeit gewinnen muss ,um ein negatives Ergebnis auf getestete Substanzen abzulegen.
    Es wurde mir mitgeteilt das ich auch Einsicht in die Akten vordern kann ,dies habe ich auch vor..(um eventuell ebenfalls ein paar Tage rauszuhohlen)
    Meine Fragen hierzu sind:

    Kann ich ,wenn ich dieses nun in Anspruch nehme ,positive Ergebnise für mich erlangen in bezug auf die Zeit?! Damit meine ich,wenn ich nun Einsicht in die Akten fordere,dann aber zu dem Zeitpunkt zu dem der Beartbeiter mich einlädt ,krankgeschrieben wäre..
    Das würde ja bedeuten das der Sachbearbeiter somit die Akte noch nicht weiterleiten dürfte ,da ich noch keine Einsicht hatte oder sehe ich das falsch??
    Es gibt ja immer nur ´´eine Akte´´ oder ist es möglich das diese bereits kopiert wurde und trotzdem schon weitergeleitet wurde um mir das Leben schwer zu machen?!
    Und wie lange dauert es im allgemeinen bis ich dann zur ´´Begutachtung´´ eingeladen werde?

    Das Gutachten soll bis zum 31.10 bei dem Bearbeiter vorliegen!

    Das heisst ja dann auch,das ich die Zeit für die Bearbeitung meiner Unterlagen davon abziehen muss,richtig?!
    Oder reicht es aus ,wenn ich sagen wir mal bis zum 25.10 oder so bei der Begutachtungsstelle auftauche und alles über mich ergehen lasse und erst im nachhinein (also nach dem 31.10) meine Ergebnise vorlege?!

    Die letzte Frage wäre noch ,wie lange dauert es in der Regel von dem Zeitpunkt der Begutachtung ,bis zu dem Zeitpunkt an dem meine Ergebnise vorliegen??
    Ich bedanke mich schonmal im vorraus für Ihre Antworten und wünsche einen angenehmen Tag

    Grüsse

  • #960

    Giannis (Sonntag, 10 September 2017 11:41)

    #959

    Hallo Bukem

    Danke für die schnelle Antwort

    Ich habe in verschieden Forums gelesen, dass die Fsst eine MPU angeordnet hat, sich dann der Anwalt der jeweiligen Personen mit der Fsst in Verbindung gesetzt hat, und die MPU Anordnung der Fsst wieder zurückgezogen wurde.
    Weil eben eine Alkoholabhängigkeit oder Alkoholmissbrauch nicht vorhanden war.

    Und das bei mit beides nicht zutrifft, habe ich mit der Haaranalyse bewiesen, naja, ich hoffe mal das es zu keiner MPU Anordnung kommt.

    Und in Rheinland- Pfalz wurde generell erst ab 1,6 % eine MPU angeordnet, wohnhaft bin ich nämlich in der Pfalz.

    Gruss Giannis

  • #959

    Bukem (Sonntag, 10 September 2017 09:23)

    @Mr. Unwissend: Konkretisier doch mal bitte. Blutentnahme im Krankenhaus, weil Du Patient bist oder aufgrund polizeilicher bzw richterlicher Tätigkeit, um etwa das Unfallgeschehen herauszubekommen bzw abzuklären, ob du unter Alkohol- bzw Drogeneinfluss gestanden hast? Wenn Du die letzten Wochen weder Alkohol oder Cannabis konsumiert hast, dann tauchen in der Blutuntersuchung, sofern da überhaupt nach geguckt worden sein sollte, lediglich Restabbauwerte auf. THC ist bis zu drei Monaten so nachweisbar als THC COOH, das bedeutet aber nur, dass du irgendwann in der Vergangenheit mal konsumiert hast, was straffrei ist. Um Ärger zu bekommen, sofern du nicht Dauerkonsument bist, müßtest du zum Unfallzeitpunkt unter THC Einfluss gestanden haben, also mehr als 1,0 ng aktives THC aufweisen. Das ist spätestens drei Tage nach Konsum definitiv nicht mehr der Fall.

    @Giannis: Na klar, dafür arbeitet Herr Schüller ja in dieser Branche auch hauptberuflich. Um dich zu beruhigen, du solltest dir nicht zu viel Sorgen machen.
    Trotzdessen: Ohne Akteneinsicht kann man auch hier erst einmal wenig sagen. Das von dir benannte Urteil bezieht sich auf "Ersttäter". Du hattest immerhin bereits ein Fahrverbot, auch wenn wegen eines anderen Sachverhaltes.
    Die Anordnumg einer MPU wäre nicht eigenständig rechtsmittelfähig, heißt, da kann man so nicht gegen vorgehen, sondern erst gg spätere Maßnahmen der FSST.
    Du kannst dich jederzeit bei Herrn Schüller melden, auch vorab zur Beratung bzw. Beruhigung

  • #958

    Giannis (Samstag, 09 September 2017 12:27)

    Hallo Herr Rechtsanwalt Schüller,

    ich wurde mit einem BAK von 1,16 % in BW erwischt!

    Meinen rechtskräftigen Strafbefehl habe ich schon erhalten.

    TS 35

    7 Monaten Führerscheinentzug

    Ich habe in meiner Führerscheinakte (Fsst) ein alten Eintrag von 2010 wegen grobe OWi (bei Regen, Geschwindigkeitsüberschreitung, dicht aufgefahren u rechts überholt) ein Fahrverbot von 4 Wochen bekommen.

    Laut Flensburg wurden die Punkte vor Jahren aus meiner Akte gelöscht, ich bin momentan bei 0 Punkten, demnächst kommen aber die 3 Punkte wegen der Trunkenheitsfahrt dazu.

    Die Sachbearbeiterin in Flensburg meinte, dass die Fsst das nicht gegen mich verwenden dürfen weil es längst getilgt wurde, aber wie geschrieben, der Eintrag ist noch in meiner Führerscheinakte noch vorhanden.

    Muss ich mit einem BAK von 1,16% mit einer MPU rechnen? Weil lt. dem Urteil vom Bundesverwaltungsgericht steht, dass Ersttäter erst ab 1,6 % eine MPU angeordnet bekommen.

    Ich habe zur Sicherheit nachdem ich erwischt wurde freiwillig eine Haaranalyse gemacht, auf beides (Drogen u. Alkohol) beides waren Negativ. Beim Alkohol steht drin, dass, aufgrund der durchgeführten Analyse ergaben sich keine Hinweise auf einen Alkoholkonsum während eines Zeitraums von ca. 3 Monaten. Ich trinke sehr selten Alkohol, ich habe an den Abend natürlich ins Schwarze getroffen, seit langem Alkohol getrunken und schon erwischt worden.

    Ich bin nie polizeilich aufgefallen, weder wegen Alkohol, Raub, Körperverletzung oder sonstige Delikte.

    Sollte die Fsst eine MPU anfordern, könnte ich mich bei Ihnen wenden?

    Gruss Giannis

  • #957

    Mr. Unwissend (Freitag, 08 September 2017 09:05)

    Hallo Herr schüller.
    Ich hatte vor einigen Tagen einen Verkehrsunfall lag im Krankenhaus und mir wurde daraufhin Blut entnommen. Ich hatte kein Alkohol und auch kein cannabis in den letzten Wochen konsumiert daher auch kein aktiver thc verstoß von mir gegeben. Nun ich gehöre zu den PersonenKreis die vlt. Alle 4-5 Wochen mal eine Tüte rauchen. Kann mir in dieser Hinsicht weil ja noch etwas thc cooh nachzuweisen sein wird dies Probleme bringen hinsichtlich mit der FührerScheinStelle ärztliches Gutachten usw.

    Danke im voraus

  • #956

    Bukem (Donnerstag, 07 September 2017 22:18)

    @Jorgo: Nun mal bitte ganz ruhig. Der THC COOH Wert sagt nur aus, dass du irgendwann die letzten Monate oder Wochen konsumiert hast, je nach Konsummuster und Menge ist er bis zu drei Monaten nachweisbar. Konsum ist aber grds erlaubt. Nur bei einem Verstoss im Verkehr wird es unangenehm.
    Wichtiger für dich ist deshalb der aktive THC Wert, dieser darf nicht über 1,0 ng/ml liegen bei Fahrzeugführen. Spätestens drei Tage nach Konsum ist er dies aber mit großer Sicherheit nicht mehr. Also sei nicht so besorgt. Achte auf eine richtige weitere Trennung zwischen Konsum und Fahren und mach keine unüberlegten Angaben zu Konsum von THC,Alk oder anderem BtM

    @Kev: Ich kann Dir das nicht mit letzter Gewissheit sagen, ob du evt auch eine MPU vor Neuerteilung der FE ablegen musst. Grds ist jeder anderer BtM Konsum oder Besitz außer von Cannabis Grund für eine MPU. Ich würde dir vorschlagen, bei Herrn Schüller um eine telephonische Beratung oder eine per mail zu bitten. Dann weisst du mehr.

    @Jonson: Grds ist der Konsum von THC solange verkehrsverwaltungsrechtlich ok, solange eben kein Verstoß bei Fahrzeugführen mit mehr als 1,0 ng aktiv THC erfolgt. Wenn Du also richtig zeitlich zwischen Konsum und Fahren trennst, am besten immer 72 Stunden wartest, kann nichts schlimmes passieren, gleichwohl kann aber eine Ladung zum äG erfolgen, welches du aber unproblematisch bestehen würdest. Lies doch hierzu unsere weiteren Ausführungen unter dem Fahrerlaubnisrecht

    @Legion: Nein, vgl obenbei Jonson. Bitte weiter richtig trennen, dann ist alles ok

    @Elia: dann ist auch wie oben bei den Jungs alles ok, solange kein Verstoss beim Fahrzeugführen mit mehr als 1,0 ng aktiv erfolgt. Konsum ist ok bei richtiger Trennung zum Fahrzeugführen

  • #955

    Elia L. (Donnerstag, 07 September 2017 10:02)

    hallo, ich bin ein dezenter aber regelmäßiger Konsument. ca 3 mal die woche zwei leicht dosierte Spliffs. Ich habe nun gelesen das beide gemessenen Werte positiv sein müssen. Aber was ist wenn der "Aktive" wert zu gering ist was bei mir meines erachtens der Fall wäre (ich trenne mit mind. 36std.) der "passive Wert" aber einen regelmässigen Konsum angibt. ? Vielen Dank für eine Antwort. Schöne Grüsse

  • #954

    Legion (Donnerstag, 07 September 2017)

    Hallo Herr Schüller,

    ich habe eine ganz ähnliche Frage wie Jonson. Wurde vor knapp 3 Jahren mit etwas mehr als 1ng/ml THC erwischt. Habe meine FE behalten nachdem ich im äG auf Einmalkonsum "plädiert" habe (alles recht problemlos).
    Seitdem konsumiere ich sehr selten und lasse danach grundsätzlich 7 Tage das Auto stehen (und auch dann mache ich erst einen Urintest, nur wenn der negativ ist fahre ich wieder), d.h. aktives THC sollte nicht mehr nachweisbar sein. Leider kann man sich mit dem passiven Wert ja nie so ganz sicher sein.

    Meine Frage nun: Angenommen mir ein passiver Wert nachgewiesen, muss ich dann mit Entzug der FE rechnen, weil ich schon mal ein äG machen musste, das ich aufgrund von Einmalkonsum bestanden habe?

  • #953

    Jonson (Mittwoch, 06 September 2017 12:16)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    Im Januar 2016 wurde mir wegen einer BTM-Fahrt der Führerschein entzogen.
    Diesen hab ich nach erfolgreicher MPU in 06/2017 wieder erhalten.

    Nun ist sehr wahrscheinlich, dass ich bei evtl. Verkehrskontrollen in Zukunft auf Grund meiner Vergangenheit auf diese angesprochen und zu einer Drogenkontrolle geben werde.

    Mein Frage ist: was passiert, wenn ich in Zukunft gelegentlich Cannabis konsumiere, dies aber von der Teilnahme am Strassenverkehr trenne ( 3 - 4 Tage nicht fahre), dann aber in einer evtl. Kontrolle/ Blutabnahme zwar kein aktives THC, aber Passivwerte( Abbauprodukte) zu finden sind? Ist dies in irgendeiner Form führerscheinrelevant?

    Vielen Dank für die Antwort im Vorraus.

    Jon





  • #952

    Kev (Dienstag, 05 September 2017 14:27)

    Guten Tag,

    Anfang 2014, hatte ich einen Unfall auf ein geparktes Auto, dabei 1,2 promille!
    12 Monate Sperrfrist, Strafe etc.!
    Zum Tatzeitpunkt, war die Gesetzeslage so, dass man unter 1,6 promille, nicht zur MPU muss! Leider, änderte sich dieses Gesetz und bei der Neuerteilung, bekam ich einen Brief da stand drin, das ich zur MPU muss...(Gesetzesänderung in der Zeit der Sperrfrist)

    So, jetzt hat sich das Gesetz wieder geändert und man kann ihn sich, - wohl Neuerteilen lassen!
    Dies wäre wohl bei mir der Fall...nach einem Telefonat mit der FSS

    Jetzt mein Problem:
    Im Sommer 2016 wurde ich kontrolliert, da wurde ein Tütchen mit anhaftungen von Speed gefunden (unter 0,1g) (ich war "nur" in Besitz, kein Konsum)
    Die FSS weiß darüber natürlich Bescheid, jetzt meine Frage was könnte auf mich zu kommen??
    Soll ich einen Anwalt einschalten?
    Wird Urin bei einem ÄG genommen oder Haare?
    Nehme nichts hartes, aber ich rauche Wochenends gern mal einen J. (Natürlich fahr ich dann nicht - hab ja aktuell eh keinen FS)

    Vielen Dank im Vorraus
    Kevin

  • #951

    Jorgo (Dienstag, 05 September 2017 07:55)

    Es geht mir um die Sorge davor, wie lange würden sie mir raten zu warten, habe leider keine richtige antwort erhalten, habe gestern eine blutentnahme gemacht freiwillig bei meinem hausarzt um thc cooh zu bestimmen.
    mfg

  • #950

    Bukem (Sonntag, 03 September 2017 20:02)

    @Louis: Was sind dir für Fristen gesetzt worden? Du hast vorweg im äG eine absolute Wahrheitspflicht, deren Nichtbeachtung im Zweifel zum FE Verlust führt.
    Grds wird es im wesentlichen darauf ankommen, dass du eben weiter charakterlich geeignet erscheinst,ein Fahrzeug führen zu können. Jetzt wären mehr details deines Falles super, denn wer weiß, was du alles zur Akte gegeben hast. Eigentlich wäre eine zumindest eine anwaltliche Beratung durch Herrn Schüller zb per Telephon oder Mail anzuraten. Meld dich da bitte. Daten stehen oben

    @Jorgo: Wieso genau sollten die? Bist du angehalten worden oder geht es grad nur um die Sorge davor? Auch ohne THC Verkehrsverstoß und ohne Verkehrsbezug kann und wird immer wieder ein äG angeordnet, wenn du etwa zu Fuss mit Zeug erwischt wirst.

  • #949

    Jorgo (Donnerstag, 31 August 2017 17:53)

    Hallo Herr Schüller, sehr toll Ihr Informationsangebot. Nun zu mir:
    Habe eine Trennung hinter mir und habe das alles (ich weiß blöd von mir) mit cannabis verdrängt. Ich habe drei Monate lang stark Konsumiert täglich ca. 5 Joints jeweils mit 0,7 gefüllt.Seit drei Tagen nichtsmehr konsumiert und ich fühle mich immer besser. Das Auto ist über die gesamte Zeit stehen geblieben.
    Nun frage ich mich ob mir ein AG aufgedrückt wird auch wenn der aktiv wert bei 0 ist aber die abbauprodukte beispielsweise bei 50ng/ml sind? Mein Problem ist das ich früher mal mit BTM in verbindung gebracht wurde. Kann sich die Fahrerlaubnisbehörde darauf beziehen? habe einen tschechischen führerschein..alles legal.. Wie lange würden sie mir raten zu warten mit dem fahren? MFG

  • #948

    Louis (Donnerstag, 31 August 2017 15:47)

    Sehr geehrter Herr Schüller,
    nachdem ich angehalten wurde, meinen Monat und das Bußgeld bekam, meldete sich jetzt die Führerscheinstelle und ordnet ein äG an.

    THC 2,0 ng/ml
    Hydroxy-THC 1,8 ng/ml
    THC-Carbonsäure 52 ng/ml

    Deswegen vermutet man eine "mittelfristig zurückliegende wiederholte Aufnahme" und möchte das untersuchen. Leider steht auch dort, dass ich der Polizei einen Konsum am Vortag zugab. (Sehr dumm, ich weiß...)

    Wie stehen die Chancen mit einem ausgiebigen Probierkonsum in der Nacht (hab ja nix gemerkt von dem teufelszeug) den Lappen behalten zu dürfen? Natürlich habe ich nicht mehr konsumiert und wir haben auch keinen Alkohol dazu getrunken. Die Kontrolle war 12 Uhr mittags und ich dachte ja nicht, dass da noch so viel im Blut ist, wenn ich schon zu Beginn nicht so viel verspürt habe...

    Klar, mit der 6-stunden Regel wird das mit der Aussage nix...

    Würde mich über eine Einschätzung oder Tipps freuen!

  • #947

    Bukem (Dienstag, 22 August 2017 06:38)

    @Sven: Gegen Dich läuft ein strafrechtliches Verfahren wg BtM-Besitzes. Aus Behördensicht bist Du grob gesagt entweder Dealer oder Dauerkiffer. Beides keine guten Optionen.
    Die Blutwerte liegen noch nicht vor? 6 Stunden nach Konsum (und ich nehm an, dein Rauchverhalten ist recht sportlich) dürfte das nahezu sicher sein, dass Du über den 1,0 ng aktivem THC liegen wirst. Damit kommt eine VerkehrsOwi mit Fahrverbot, Punkten und Bußgeld auf dich zu.
    Die Führerscheinstelle wird sich sehr sicher und sehr bestimmt für dich interessieren und deine Eignung zum Fahrzeug für sehr fraglich halten.
    Das einzig Positive, und das ist nicht viel, ist, dass du keine Angaben gemacht hast wie, " das ist alles meins, das rauche ich selbst".
    Ganz ehrlich: Du brauchst einen Anwalt und zwar jetzt sofort. Herr Schüller ist wie du hier siehts mehr als nur spezialisiert und er ist bundesweit tätig. Bevor du dein Geld und deine Fahrerlaubnis an irgendeinen Blender verschwendest, würde ich ihn nehmen

    @ABC: Bei einem Erstkonsum kann man das nicht sicher sagen, meistens ja, manchmal nicht...Kurze Frage: wußtest du zu dem Zeitpunkt, dass eine MPU kommt?

  • #946

    ABC123 (Montag, 21 August 2017 14:23)

    Guten Tag

    Ich habe eine Frage und zwar habe ich vor ça 2 Monaten das erste mal 2-4 Züge von einem Joint genommen. In 2 Wochen muss ich zur Untersuchung MPU gehen wegen Alkohol am Steuer. Das heisst zwischen meinem erstmaligen Konsum und der MPU liegen 10 Wochen dazwischen. Kann mir der Konsum mit Urin, Blut oder Haarprobe nachgewiesen werden?

    Besten Dank
    Gruss

  • #945

    Sven Stoll (Freitag, 18 August 2017 23:12)

    Hallo,
    ich wurde vor 3 Tagen mit 133g (brutto) Gras von der Autobahnpolizei zwischen Mannheim und Karlsruhe erwischt. Habe ca. 6std. davor geraucht und habe einen relativ regelmäßigen Konsum. Ich habe keine
    Aussage getätigt. Mir wurde vom Arzt Blut abgenommen. Was tun?

  • #944

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 16 August 2017 18:13)

    @Insane: Anordnung eines äG unwahrscheinlich. Gelegentlicher Konsum von Cannabis ist weiterhin ok, aber nicht öfter als 1 - 2 die Woche - sonst wird perspektivisch die Birne zu Gulasch und das wollen wir doch nicht, oder?

    @Manolis: Wenn Ihnen die Fahrerlaubnis wichtig ist, kommen Sie an proaktiven Maßnahmen wie Verkehrstherapie und Screeningmaßnahmen nicht vorbei, wenn Sie sich ggfls auf eine fahrerlaubnisrechtliche AUsnahmeregelung berufen wollen. Ihre Frage nach dem MPU ist nicht richtig: je nachdem wo Sie herkommen, kann eine MPU OHNE Entziehung der Fahrerlaubnis das Ziel sein. Das geht über Ausnahmeregelung Vorbemerkung 3 der Anlage 4 FeV. Dafür müssen Sie sich jetzt bewegen - in der Schwebezeit bis zu einer Entscheidung der FSST. Ich helfe Ihnen gerne, aber den Abwartemodus müssen Sie jetzt abschalten und von der langen Bank runter kommen :-) Melden Sie sich ggfls einfach per Mail mit Ihrer Nummmer, danke.

    @Michael: Der Rechtsanwalt sagt dazu, dass man sich die Entziehungsverfügung des LBV mal rasch anschauen sollte. War die Urinprobe beim äG evtl postiv auf THC oder THC COOH?

    Brauche da schon mehr Infos....

    @Chris: Bei solchen Aussagen kann die FSST schon gerne mal ein äG anordnen. Aber selbst wenn sie das macht, ist das kein Drama, Sie sind ja nicht gefahren. Sie brauchen das Rauchen von Cannabis nicht einstellen. Nur sollten Sie es bei 1-2 x die Woche belassen. Wenn die FSST sich meldet, stellen Sie den Konsum und melden sich bei mir.

  • #943

    insane (Mittwoch, 16 August 2017)

    Sehr geehrter Herr Schuler,

    bei mir lief ein Verfahren gegen das BtmG. Vorne weg, dass Verfahren wurde nach 170(2) eingestellt. Zum Sachverhalt:

    Ich wurde von der Polizei im Stadtpark kontrolliert ( Taschen etc. Kein Fund etc.) ca. 5 m neben mir wurde dann ein halber Joint gefunden! Frage der Polizisten ob dies meiner sei, beantwortete ich mit nein. Der Vorfall ereignete sich Ende Mai. Kann da von der Führerscheinbehörde noch was kommen, trotz Einstellung nach 170(2)? Ich wurde ha schließlich nicht einmal in Verbindung mit dem Cannabis gebracht. Kann man Akteneinsicht bei der Fast. beantragen, ob überhaupt was vorliegt? Ich bin Gelegenheitskonsument und möchte darauf auch nicht verzichten!

    MFG
    Insane

  • #942

    Bukem (Mittwoch, 09 August 2017 21:15)

    @Ole: Grundsätzlich soltte nach jedem Cannabis Konsum mindestens 24 Stunden, besser mehr, je nach Konsummuster bis zu 72 Stunden gewartet werden. Dann ist der aktive THC Wert nahezu sicher unter den wichtigen 1,0 ng/ml. Bitte nie irgendwelche Angaben ggü der Polizei zu etwaigem Cannabiskonsum, grad in Verbindung mit Alkohol, oder zu anderem BtM machen

    @Chris: Grundsätzlich ist alles ok, die Angabe zu deinem Konsumverhalten trotzdessen nicht gut. Du hast ein Strafverfahren wg BtM Verstosses, das sollte auf eine kleine Geldstrafe oder Verfahrenseinstellung gegen Geldauflage hinauslaufen.
    Die Führerscheinstelle kann tatsächlich auf dich zukommen, wird sie vermutlich auch und ein ärztliches Gutachten verlangen. Meld dich dann bitte nochmal, du wirst hier auf der hp ne Menge Infos unter dem Menüpunkt Fahrerlaubnisrecht hierzu finden. Gut ist, dass eben kein Verkehrsverstoss vorliegt. Du musst deshalb keine Paranoia fahren, kannst meinethalben auch in Maßen weiter konsumieren, wichtig ist: Immer nach einem Konsum den Wagen für mindestens 24 Stunden, besser bis zu drei Tagen stehen lassen. Das nennt man richtig trennen und genau das wollen die im Gutachten später rausarbeiten. Konsum ist ja hier nicht strafbewehrt, nur der Besitz oder der Verkehrsverstoss

    @Senna: Vor allem ist die Fahrerlaubnis in Gefahr! Bitte asap bei Herrn Schüller melden, sofern du da Lust zu hast. Immerhin stehen Job und FE auf dem Spiel. Daten stehen oben

    @Maik: easy ;)

    @Michael: Beruhig Dich ertsmal, du bringst die Dinge durcheinander. Ja, bei einem THC Verstoss mit mehr als 1,0 ng/ml gibts ein Fahrverbot, Punkte , Bussgeld usw. ist eine Ordnungswidrigkeit.
    Das andere ist die verkehrsverwaltungsrechtliche Maßnahme der Führerscheinstelle. Soweit ganz normal und ganz rechtmäßig.
    Hätte man vorher wissen können, wenn man bepieft fährt.
    Wenn Du Dich aus deinem Mist ziehen lassen möchtest, sofern noch möglich, meld dich bitte bei Herrn Schüller

  • #941

    Manollis94 (Dienstag, 08 August 2017 03:34)

    Hallo, ich wurde vor 3 Wochen im Straßenverkehr angehalten und musste eine Urinprobe abgeben darauf hin auch eine Blutprobe bei der Kurzvernehmung habe ich gesagt das ich einmalig das Wochenende davor auf einer Party geraucht habe das richtige Konsum verhalten war aber 6 Monate täglich und das immer Abends ca. 1 Gramm durch einen Bong bei der Blutabnahme hatte ich aber ca. 32 Stunden werd ich mit Glück die mpu entgehen können bzw. Einspruch einlegen können?

  • #940

    Michael (Samstag, 05 August 2017 13:50)

    Völlige Willkür oder was ist hier denn faul??

    Am 17.05.17 angehalten bei einer Verkehrskontrolle: Urintest ergab Cannabis.
    Bei der Wache Blutabnahme angeordnet.
    Laut Gutachten der Blutabnahme vom 19.06. wurden dann 1,4ng/ml aktiv THC und 19ng/ml THC-Carbonsäure festgestellt.
    Dies wurde mit vom LBV am 06.07. schriftlich mitgeteilt mit der Aufforderung mich binnen 8 Tagen bei einem Gutachter vorzustellen. es wurde also erneut eine Urinprobe angeordnet.
    Diese wurde dann am 19.07. abgegeben. Danach soll noch ein Termin für ein ärztliches Gespräch erfolgen, was bis heute 05.08. nicht erfolgte.
    Trotz allem kam schon Post - Bußgeldbescheid und Fahrverbot (820,01€ + 1 Monat)
    Abgabetermin des Gutachtens beim LBV ist aber angesetzt auf den 04.09.17.

    Was ist hier verkehrt?
    FS-Entzug obwohl kein Gutachten vorliegt....
    Da ich kein gewohnheitskiffer bin muss mir dieser doch nicht zwangsläufig entzogen werden, oder?

    Was sagt der Rea dazu?

  • #939

    Maik (Mittwoch, 02 August 2017 23:39)

    @Rechtsanwalt Schüller@Bukem
    Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und ihre Antwort.
    Beste Grüße

  • #938

    Senna (Mittwoch, 02 August 2017 13:14)

    Hallo Herr Schüller,
    z.Zt läuft ein Verfahren wg. unerlaubten BTM-Besitzes(sehr geringe Menge Kokain) gegen mich, welches voraussichtlich nach §153 oder §153a eingestellt wird. Nun meine Frage, ist es möglich den "BTM-Eintrag" bei POLAS/INPOL und wie sie alle heißen vor Ablauf der max. 10 Jahresfrist, ggf. mit anwaltlicher Hilfe, löschen zu lassen? Hintergrund ist, dass ich jobbedingt wahrscheinlich bald eine Sicherheitsüberprüfung 2(SÜ2) über mich ergehen lassen muss und man wegen einem solchen Eintrag höchstwahrscheinlich eine Ablehnung erhält. Dadurch ist mein Arbeitsplatz in Gefahr. Könnte man den Eintrag mit diesem Hintergrund löschen lassen wenn keine Anzeichen für weitere Straftaten durch mich vorliegen? Vielen Dank! LG

  • #937

    Chris (Dienstag, 01 August 2017 16:38)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    ich wurde letzte Woche Montag mit 1-2g Gras ertappt. Neben meinem Personalausweis wurde auch nach meinem Führerschein gefragt, obwohl ich in diesem Moment definitv kein Auto gefahren bin. Mein Konsum erstreckt sich über die letzten Jahre, mal weniger mal mehr, wobei ich nie mehr als eine Tüte pro Tag geraucht habe und diese noch mit Freunden geteilt habe. Ich bin das erste Mal mit der Polizei in Kontakt gekommen, also "Ersttäter" und sie haben vor Ort weder einen Urintest gemacht noch mich mit zur Wache genommen um mir Blut abnehmen zu lassen. Es wurde lediglich eine Strafanzeige aufgenommen wegen dem Besitz von Cannabis. Auf die Frage wie häufig ich konsumiere, antwortete ich: wenn ich jedes halbe Jahr mal Klasurenphase habe , rauche ich mal einen Joint um dem Stress abends etwas zu entfliehen. Ich habe die Aussage nicht verweigert, da dies in meinen Augen vor dem Polizisten wie ein Geständnis ausgesehen hätte, dass mein Konsum viel häufiger ist. Vor der Strafanzeige habe ich weniger Angst, da diese voraussichtlich wegen Geringfügigkeit fallen gelassen wird. Das einzige was ich mich frage ist,
    1. wann und ob ich mit Post der Fahrerlaubnisbehörde rechnen kann?
    2. was mir im besten und schlimmsten Fall passieren kann?

    Ich habe meinen Konsum natürlich sofort eingestellt und habe damit auch kein Problem. Ich pflege einen sportliche Lebensweise und bin Wohnhaft in Hessen, falls das aufgrund der gesetzlichen Lage einen Unterschied ausmachen sollte.

    Ich hoffe Sie können mir ein bisschen weiterhelfen und mir meine Nervosität, was denn nun auf mich zukommt etwas nehmen, damit man sich zumindest annähernd darauf vorbereiten kann.

    Liebe Grüße

  • #936

    Ole (Dienstag, 01 August 2017 12:56)

    Sehr geehrter Herr Schueller, Ihre Seite ist wirklich sehr informativ und hilfreich.

    Dennoch habe ich eine Frage:

    Ich fahre einmal im Jahr auf ein Fest für eine Dauer von 4 Tagen, dort rauchen wir in Gesellschaft einige mehrere Joints (2-4Gramm). Welches Zeitfenster der Fahrzeuglenkpause raten Sie im Anschluß um keine Probleme zu bekommen? Es sein noch dazu gesagt, innerhalb des restlichen Jahres werden max 3 Joints geraucht (mehr ist auch gar nicht gewollt).

    Über ein kurzes Feedback wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Gruss Ole

  • #935

    Interessierter (Montag, 31 Juli 2017 16:43)

    Sorry Bukem ich lese in den Links heraus, dass die Verjährung sich nach der maximal möglichen Strafe handelt und diese ist bei dem 24a immerhin 3000€ und somit wäre die Verjährung prinzipiell bei 2 Jahren anzusetzen ohne jedes Hemmnis(?) ist das so richtig?

  • #934

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 31 Juli 2017 11:57)

    @Andi: Was das genau für eine Aufforderung ist, kann ich nicht beantworten, meine Kristallkugel ist gerade nicht zur Hand. Mit anderen Worten: Ich bräuchte Akteneinsicht, um das beurteilen zu können. Und diese zu nehmen, rate ich hier dringend an. Zudem stellt sich hier die Zusatzfrage, ob Ihre Aussagen anhand des Vollsuffs überhaupt verwertbar sind. Die ganze Nummer könnte gefährlich werden, gerade weil Sie wegen der Alkoholintoxikation ins Krankenhaus mussten. Ist jedenfalls kein Fall, wo man erstmal abwarten, sondern proaktiv handeln sollte, auch im Hinblick auf etwaige Ausnahmeregelungen, die sich aus der FeV ergeben. Melden Sie sich bei Bedarf bei mir, die Verfahren werden im Schriftwege geführt und ich kann das gerne übernehmen. Aber anhand der Akte muss erstmal geprüft werden, ob die Anordnung einer Begutachtung überhaupt rechtmäßig ist. Und Kenntnis der Akte vor einer Begutachtung ist essentiell, keine Frage.

    @Johann: Wenn Sie das Gutachten nicht abgeben, wird die Behörde entziehen. Es ist anzuraten, über einen Anwalt im Vorfeld bei der Behörde klarstellen zu lassen, dass die Anordnung rechtswidrig ist, häufig wird sie dann noch zurückgezogen. Bei Bedarf einfach melden.

  • #933

    Rechtsanwalt Bremen (Montag, 31 Juli 2017 11:47)

    @Marko: Die Anzahl der Tagessätze ist üblich, auch für Erstvergehen, bei dem Promillewert kann auch die FE entzogen werden, insofern wirkt das auf den ersten Blick nicht unüblich. Dennoch sollte man sich das mal anschauen...

    Eine MPU durch freiwilligen Abstinenznachweis umgehen kann man nicht.

    @Maik: Es ist nicht wahrscheinlich, dass Sie anhand der von Ihnen geschilderten Umstände etwas rausholen können. Hatte kürzlich einen ähnlichen Fall, dort wurden Alkoholvenülen wegen einer BtM Fahrt benutzt, die Unterschiede sind nach Auffassung der Gutachter zu vernachlässigen.

  • #932

    Bukem (Sonntag, 30 Juli 2017 14:45)

    @Interessierter und pete repeate: 24 a StVG?? https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__24a.html
    Das ist die Vorschrift, die den Tatbestand darstellt.
    Die Fragen zur Verfolgungs-Verjährung und deren Unterbrechung oder Hemmung regeln die §§ 31 ff OWiG https://dejure.org/gesetze/OWiG/31.html

    Konkret kann ich deine Frage daher nicht beantworten, weil es sich meiner Kenntnis entzieht, ob und welche Voraussetzungen bei dir erfüllt sind.
    Abwarten und Tee trinken und nicht weiter konsumieren.

  • #931

    Bukem (Sonntag, 30 Juli 2017 14:35)

    @Maik: Gute Frage, wende dich bitte per mail an Herrn Schüller. Ob dies überhaupt so in der Akte dokumentiert wäre, wage ich zu bezweifeln. Auch eine so beschriebene externe Kontamination würde aber nicht THC COOH Werte bei dir erklären, das ist ja das körpereigene Abbauprodukt. Um Dir überhaupt weiterhelfen zu können, müßte Akteneinsicht genommen werden, das geht nur über anwaltliche Beauftragung.

    @Marko: Bitte dringend Herrn Schüller kontaktieren. Es gibt eine Vielzahl von Urteilen, die sogar bei höheren Verstößen die Anordnung einer MPU oder gar den Entzug der FE verneinen. Mehr von außen kann ich dazu nicht sagen. Hier bedarf es jetzt wirklich anwaltlicher Hilfe. Herr Schüller ist bundesweit tätig.

  • #930

    Bukem (Sonntag, 30 Juli 2017 14:26)

    @Andi: Ich würde Dich da bitten, direkt unter obiger Kontaktmail an Herrn Schüller zu schreiben, ich weiss es schlicht nicht. Du bist nicht zufällig selbst Beamter? Guck hier mal..
    https://www.landkreis-regensburg.de/Landratsamt/Buergerservice/Gesundheit-Vorsorge/AmtsaerztlicheUntersuchung.aspx

    Allerdings sollte dir dein Anwalt diese Frage auch beantworten können, dafür hast Du ihn ja bereits bezahlt. Grds solltest du sicherheitshalber davon ausgehen, dass es sich um ein äG handelt. Ist denn dir der Akteninhalt bekannt, was du damals für Angaben gemacht hast? Immerhin liegt ja kein THC Verstoss, also im Verkehr, vor .
    Gefährlich ist aber jede Angabe zb Alkohol und THC gemeinsam konsumiert zu haben, genau wie jedes anders BTM außer Cannabis.
    Am besten liest du dich hier auf der homepage auf die einschlägigen Artikel zum äG und zur Wahrheitspflicht. Wenn du weitere Fragen hast, meld dich gerne

  • #929

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 28 Juli 2017 16:59)

    Die Beantwortung der Fragen erfolgt sobald hier etwas Luft ist...

  • #928

    Marko #920 (Freitag, 28 Juli 2017 10:32)

    Hallo

    habe heute die Unterlagen vom Amgericht Mannheim erhalten!

    Blutwert: 1,16 Promille

    35 Tagesätzen a 50 Euro= 1750 Euro

    Die Fahrerlaubnis wird Ihnen entzogen. Ihr Führerschein wird eingezogen. Die Verwaltungsbehörde darf Ihnen für die Dauer von 7 Monaten keine neue Fahrerlaubnis erteilen.

    Ich finde die Strafe zu heftig für das erstmalige vergehen.

    Kann man da was machen, ich habe 2 Wochen Zeit um Einspruch zu erheben.

    Habe noch keinen Anwalt.

    MfG
    Marko

  • #927

    Interessierter (Donnerstag, 27 Juli 2017 16:22)

    @Bukem

    Ist es bei dem 24a nicht geregelt, dass hier die Verjährung minimum 6 Monate sind, da die Verjährung sich nach dem möglichen Bußgeld richtet und diese sowieso minimum 500 Kröten sind?
    Ausserdem gilt doch die Einholung der Ergebnisse als Expertise und diese ist ohnehin unterbrechend, oder nicht?
    LG

  • #926

    Pete Repeat (Dienstag, 25 Juli 2017 18:55)

    Hallo Bukem,

    danke für die Antworten (Beitrag #921 auf Fragen aus Beitrag #915).

    Ich geh es mal der Reihe nach durch:
    Dass Herr Schüller hier in Bremen sitzt, ist mir nicht entgangen...

    Das mit den Fristen hab ich soweit erst mal verstanden, danke.

    Nein, mir ist beim Geschehen selbst nur die Quittung für den abgenommenen Autoschlüssel ausgehändigt worden, kein Anhörungsbogen. Mittlerweile sind 13 Wochen und damit drei Monate vergangen, ohne dass ein Anhörungsbogen oder irgendetwas in der Sache eingegangen wäre. Ebenso ist noch nix von der Führerscheinstelle gekommen. Ergo sehe ich keinen Anlass, in irgendeiner Form aktiv zu werden.
    Konsum bleibt weiterhin eingestellt.

    Aber nun mal angenommen, es kommt weiterhin von keiner Seite
    irgendetwas - wann darf man sicher sein, dass absolut nichts mehr kommen kann? 6 Monate?

    Vielen Dank und viele Grüße,

    Pete Repeat

  • #925

    Marko #920 (Dienstag, 25 Juli 2017 11:47)

    Vielen Dank für den Feedback

    Kann man evtl. durch einen sofortigen Abstinenznachweis eine MPU umgehen?

    Ich habe seit dem Vorfall kein Alkohol getrunken!

    MfG
    Marko



  • #924

    Maik (Sonntag, 23 Juli 2017 17:27)

    Hallo Herr Schüller,

    nach Blutabnahme 2.5.17 Aktiver THC-Wert 10,5 und THC-COOH 21,6 folgen nun wie schon oft, die beschriebenen üblichen Strafen.(Bussgeldbeschied+MPU+6 Screening Programm)

    Meine Frage an Sie,
    sehen sie ein Chance rechtlich bei meiner Blutabnahme auf Grund von kontaminierter&unterfüllter Blutentnahmeröhrchen(ca. 2x 4ml)Blutabnahme vorzugehen, und somit das Ergebnis anzufechten?

    Kurze Schilderung der Abnahme.
    Arzt bei Blutabnahme(Polizei Revier)kein Desinfektionmittel, keine Handschuhe, Polizeibeamter musste Blutentnahmekit zusammen stecken der Arzt wusste nicht wie,bei erster Blutabnahme Injektionsnadel ohne Handschuhe berührt daraufhin das zweite Entnahmekit geholt,erste Blutabnahme zu gering,zweite Blutabnahme war erforderlich. Der Polizeiobermeister war komplett aussersicht, sein Zitat vor allen seinen Kollegen&Arzt (der leider kaum ein Wort Deutsch verstand)"das halbe Revier stand nun im Raum sowas hätte er in 13 Jahren Berufserfahrung noch nicht erlebt".(es war die Inkompetenz schlecht hin und glich einer einzigen Fraß bzw.Körperverletzung)

    Ich habe lange nach einer kompetenten Antwort bzw Ähnlichem Fall rechachiert bisher erfolglos, ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Beste Grüße nach Bremen.

  • #923

    Andi (Freitag, 21 Juli 2017 17:48)

    Hallo Herr Schüller,

    super Seite! Vielen Dank schonmal dafür :)

    Ich bräuchte Ihre Einschätzung zu folgendem Sachverhalt.

    Hatte am Vatertag (25.05) mit ein paar Kollegen ziemlich viel getankt.
    Zuhause angekommen war es dann wohl relativ laut in meiner Wohnung was meine Nachbarn dazu veranlasst hat die Polizei hinzuzuziehen.

    Diese habe ich in meinem Delirium wohl in die Wohnung gelassen nachdem sie die Tür schon halb aufgebrochen hatten. Hier wurde dann eine Feinwaage und Behälter mit Cannabisanhaftung gefunden. Ich kam aufgrund der starken Alkoholisierung durch einen ebenfalls hinzugezogenen Krankenwagen ins Krankenhaus.

    Ich selbst hatte einen totalen Filmriss und kann mich an o.g. Ablauf nicht mehr erinnern. Das bei mir überhaupt etwas sichergestellt wurde habe ich erst geschnallt als mich zwei Tage danach die Kripo angerufen hat(Bepo hat kein Sicherstellungsprotokoll hinterlassen) und meinte ich müsse eine Aussage wegen Btmg machen. Aussage habe ich verweigert.

    Habe dann einen Anwalt hinzugezogen. Mittlerweile ist das Ermittlungsverfahren gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt.

    Lt. Akteneinsicht wurde eine Feinwaage und Behälter mit Cannabisanhaftungen kleiner 0,01g sichergestellt. Alkoholwert 2,4 Promille.
    Lt. Akte hätte ich auch ausgesagt an diesem Tag einen Joint geraucht zu haben. (was aber nicht der zutrifft. Hatte zu diesem Zeitpunkt schon seit knapp 2 Wochen nichts geraucht)
    Drogentest wurde keiner durchgeführt. Führerscheinstelle wurde am 31.05 informiert.

    Habe am 19.07ein Schreiben vom Gesundheitsamt erhalten, dass ich zu einer Untersuchung i.A Ordnungs - und Gewerbeamt kommen soll. Aus welchem Grund steht nicht dabei. Untersuchungstermin wäre erst in 3 Wochen!!

    Könnte das eine Aufforderung zu einem äG sein? Wie gesagt sind in dem Schreiben keine weiteren Angaben/Gründe aufgeführt.

    Mich macht auch die Angabe in der Ermittlungsakte etwas stutzig, dass ich gesagt haben soll einen Joint geraucht zu haben da dies ja nicht stimmt.(da ich mich nicht mehr erinnern kann kann ich aber leider auch nicht 100% ausschließen sowas gesagt zu haben)
    Damit hätte ich ja Mischkonsum zugegeben und der Schein wäre sofort weg und ich würde nicht zu irgendwelchen Untersuchung aufgefordert oder?
    Wäre so eine Aussage mit diesem Alkoholpegel überhaupt verwertbar?

    Achja das ganze spielt sich in Bayern ab. Hatte bisher noch nichts mit den Strafverfolgungsbehörden zu tun. Füherscheinmäßig bisher auch noch nie Auffällig geworden.
    Geraucht habe ich natürlich auch nichts mehr. Wäre am Untersuchungstermin dann ca. 3 Monate.

    Hoffe Sie können vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen :)

    Besten Dank und Gruß
    Andi