Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421- 40 898 364

 

Mobil: 0157 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB (u.a. Nachweis der Fahruntüchtigkeit und der Rechtsfolgen)

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 37042691

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1410
  • #1410

    Bukem (Mittwoch, 20 März 2019 11:20)

    @Tim da wärst mir fast duchgeglitscht.
    Also, gut, dass du fragst. Soweit ich das verstehe, sollte das künftig eigentlich nicht bedenklich sein.
    Du dokumentierst damit eigentlich nur die von Dir seit dem Vorfall angenommene richtige zeitliche Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen.

  • #1409

    Bukem (Dienstag, 19 März 2019 10:10)

    @Simon:ja, bitte kontakt@strafverteidiger-schueller.de benutzen

    @marcel2000: möchtest du nur beschreiben, was passiert ist und was Du leider falsch gemacht hast oder brauchst Du Hilfe? Du hast schon mal recht, die FE ist zumindest stark gefährdet. Der Teufel liegt jetzt im Detail. Deshalb ist zumindest nicht ausgeschlossen, die FE zu retten. Hierfür wirst du aber anwaltliche Hilfe benötigen.und genau die bietet Herr Schüller.
    Bitte sofort jeden Konsum einstellen und keinerlei Angaben mehr machen.
    Herrn Schüller erreichst du direkt unter kontakt@strafverteidiger-schueller.de

    @Franz : die Zuständigkeit der StA wird sich zeigen, da sind mehrere möglich je nach Tatort oder Wohnort.
    Klar, da läuft ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das BtmG. Keine Angaben zu deinem Konsumverhalten, das ist das wichtigste. Und wenn du künftig konsumierst, bitte zeitlich richtig, also ausreichend zwischen Konsum und Fahrzeugführen trennen, das hast du ja anscheinend schon gelesen.
    Grundsätzlich wirst du so oder so mit einer an deinem Einkommen orientierten Geldzahlung entweder als Geldstrafe oder Geldauflage rechnen. Die Höhe der jeweiligen Tagessätze und die Summe der einzelnen Tage werden in Bayern wohl höher ausfallen als bei uns in Bremen. Wäre aber alles kein Beinbruch.
    In Zukunft kann und wird sich vermutlich die FSST für dich interessieren

  • #1408

    Franz (Montag, 18 März 2019 20:55)

    Hallo Herr Schüller,

    tolle, informative Seite! Vielen Dank hierfür, die Seite hat meiner Paranoia etwas Wind aus den Segeln genommen.

    Nichtsdestotrotz: Ich kam auf die glorreiche Idee mir bei einem geschäftlichen Besuch in NL etwas per Post zu schicken (1g grün, 1,8g braun) - Brief kam leer aber mit Zollklebeband außen bei mir am 08MAR an. Busted. Ich bin bisher in keinster Weise (auch anderweitig) vor dem Gesetz aufgefallen. Bisher habe ich noch keine Vorladung oder Ähnliches bekommen, aber das hat zum jetzigen Zeitpunkt nach meinem Verständnis noch nichts zu bedeuten.

    Mit welchen strafrechtlichen Konsequenzen ist hier erfahrungsgemäß zu rechnen? Unerlaubte Einfuhr etc... Wo bewegen sich hier ca. die Geldstrafen (eher ein paar hundert EUR oder wohl eher vierstellig) oder ist hier sogar mit mehr zu rechnen?

    Das Paket wurde vom HZA Köln gefilzt, ich selbst wohne ich Bayern - welche Staatsanwaltschaft wird hier zuständig sein?

    Das eventuelle Prozedere mit der FSST sollte ja - laut den Infos auf Ihrer Seite - zu managen sein.

    Vielen Dank vorab für Ihre Mühen.

    Beste Grüße

  • #1407

    Marcel2000 (Montag, 18 März 2019 20:36)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    Ich wurde am 10.03 angehalten da sie mich so oder so mitgenommen hätten habe ich eine Urin Probe nicht verweigert und gehofft dass er nagativ ausfällt was natürlich nicht der Fall war ich habe ca 1 Jahr täglich 1-2 joints geraucht mit ca 0.3g pro joint den Polizisten gegenüber habe ich gesagt ich hätte das letzte mal vor 2tagen was geraucht (was natürlich nicht stimmte waren so etwa um die 2 Stunden) zu meinen Konsumverhalten habe ich keine Angaben gemacht .Da die werte höchstwahrscheinlich so oder so viel zu hoch sind bin ich wohl meinen Führerschein erstmal los dazu kommt dass ich noch in der Probezeit bin was natürlich sehr schlecht für mich ist denke ich mal kann wohl mit einem Jahr Führerscheinentzug rechnen und einer mpu oder liege ich da falsch ? Zudem habe ich am 16.03 eine Vorladung als Beschuldigter bekommen die am 20.03 ist dort werde ich aber nicht erscheinen ..

  • #1406

    Simon (Montag, 18 März 2019 14:34)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    sind Sie diese Woche per Mail erreichbar?
    Die Führerscheinstelle hat mir geschrieben und ich soll mich bis spätestens 26.03. bei dieser melden und mich zu meinem Konsumverhalten äußern.

    Vielen Dank für Ihre Antwort

  • #1405

    Bukem (Montag, 18 März 2019 13:51)

    @Toto :Das wirklich dahinter stehende Problem ist ja nicht das Bußgeld oder das Fahrverbot, sondern der dadurch greifende Türoffner für Maßnahmen der Führerscheinstelle.
    Ich würde dir raten, dich mit dieser Fragestellung direkt an Herrn Schüller zu wenden. Ich vermag das nicht näher abzusehen, die Kontaktdaten stehen oben

  • #1404

    Tim (Montag, 18 März 2019 13:33)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    vor zwei Jahren wurde ich angehalten und mir konnte ein aktiver Wert (2,0) nachgewiesen werden. Ich habe meine Strafe verbüßt und mit einem ärztlichen Gutachten wurde mir einmaliger Probierkonsum nachgewisen. Somit konnte mir die Fahrerlaubnis belassen werden.

    Was ist nun, wenn ich mit einem Passivwert erneut angehalten werde? Leider finde ich dazu keine Angaben im Netz. Ein erneuter Konsum meinerseits war im Januar. Urintests mit Cutoff von 20ng/l sind immer noch positiv.

    Meiner Meinung nach habe ich nach dem Probierkonsum von vor 2 Jahren erneut Erfahrungen damit gemacht und es liegt ein eindeutiges Trennungsvermögen vor. Außerdem ging es in einem ÄG ja nur um die Vergangenheit und nicht meine zukünftige Einstellung zu diesem Thema.

    Wie schätzen sie das ein? Würde ich zur Blutentnahme mitgenommen und Passive Stoffe gefunden werden, dreht mir dann die FSST einen Strick daraus.

    Vielen Dank schon einmal für Ihre Einschätzung.

  • #1403

    toto (Montag, 18 März 2019 12:56)

    mein cannabis influence factor liegt somit unter 10 (6,6) was doch eine fahrtauglichkeit bestätigt ..

    sorry für den spam
    wenn sie mir helfen können werde ich sie sofort beauftragen

  • #1402

    toto (Montag, 18 März 2019 11:36)

    habe mir gerade das gutachten vom ordnungsamt einholen lassen.

    aktives thc 1ng
    metabolit 1 0,4
    cooh 20 ng

    also leider genau der grenzwert.
    kann man da noch was machen ?
    Viele liebe Grüße

  • #1401

    Toto (Sonntag, 17 März 2019 21:35)

    Ich würde gerne meine Werte erfahren, was doch mein gutes Recht ist.
    Wenn ich die Strafe zahle, gebe ich ja die Straftat zu. Ich bin mir sicher und laut der Formel sich bestätigt, sauber zu sein. Wenn ich Einspruch einlege, dann wird es fallen gelassen..
    dürfen Sie mir die Werte denn enthalten ? Ich habe den gleichen Brief vor 5 Jahren mal erhalten, dort waren ausführlich die Werte enthalten und das angenommene Konsummuster zwischen einmaligem und regelmäßigem Konsum. Ein Monat FV und Aufbauseminar. MPU könnte ich mir sparen da die zweite äG komplett sauber war.
    Kann es sein dass die Behörden den Brief rechtswidrig rausschicken? Oder unmöglich? Aber wieso verheimlichen sie mir dann die Werte im Schreiben .. das kann ich nicht nachvollziehen

  • #1400

    Toto (Sonntag, 17 März 2019 21:28)

    Danke für die Flotte Antwort.
    Die Frage ob ich jemals konsumiert habe, habe ich verneint. Lediglich vor einigen Jahren mal ausprobiert aber das wars. Der Beamte sagte ich glaube Ihnen nicht und so ging es fort.
    Wenn 10 Tage dazwischenlagen, dann sollte der aktive Wert doch bei 0 sein?
    Wenn ich den Wert überschritten habe, dann sollte es doch im Bußgeldbescheid aufgeführt worden sein. Ich habe die Annahme, der Brief ist nur angekommen um die arztkosten zu decken, denn nach der Formel, müsste mein Blut ja sauber sein...

  • #1399

    Bukem (Sonntag, 17 März 2019 21:21)

    @Toto :Es gab eine Blutuntersuchung?
    Du wirst lachen, es kommt ein wenig darauf an.
    Wenn der letzte Konsum tatsächlich 10 Tage her war, dann kann der ausschlaggebende aktive Thc Wert nicht mehr über dem Richtwert von 1,0 ng/ml gelegen haben.
    Aber genau das wird durch Bußgeldbescheid erklärt.
    Ich will es mal so sagen: wenn der Erhalt der Fahrerlaubnis aus persönlichen und beruflichen Gründen wichtig ist, ja, dann bitte sofort zum Anwalt. Solche Verfahren werden schriftlich geführt, Herr Schüller ist bundesweit tätig.
    Hast du irgendwelche Angaben zu deinem Konsumverhalten gemacht?
    Denn es ist so:Stand jetzt liegen bereits 50%der Voraussetzungen zum Entzug der Fahrerlaubnis vor, nämlich der Verkehrsverstoß mit mehr als 1,0ng. Wenn jetzt noch der zumindest gelegentliche Cannabis Konsum entweder durch eigene unüberlegte Aussage oder spätere behördliche ärztliche Untersuchung belegt wird, dann ist die FE weg.
    Bitte den Konsum komplett einstellen bis auf weiteres und bitte asap um anwaltliche Hilfe kümmern. Erst nach erfolgter Akteneinsicht wird man genaueres sehen.
    Die Führerscheinstelle kommt jedenfalls zwangsläufig auf dich zu.
    Wie du hier siehst, wirst du bundesweit wenig wohl kaum kompetentere Vertretung als Herrn Schüller finden.
    Die Kontaktdaten stehen oben.
    Wünsche aufrichtig alles Gute.

  • #1398

    Toto (Sonntag, 17 März 2019 20:49)

    Guten Tag.
    Ich wurde bei einer Routine Kontrolle angehalten. Erst Alkohol Test, welcher sauber war. Anschließend sollte ich aussteigen und motoriktests durchführen, was auch kein Problem war. Letztendlich war für die Beamten ein eindeutiger Verdacht, da während der Befragung meine Finger zitterten (ich weiß nicht wie es bei denen ist, wenn sie aus dem Auto gezogen im Winter auf einer schnellstrasse im Hemd stehen) jedenfalls sollte ich nun mit zur Wache.
    Ich bin gelegentlicher Konsument also 2-3 mal in der Woche und niemals alleine also immer geteilte Mengen. Letzter Konsum war circa 10 Tage her
    Ich bin mir sicher keinen aktiven Wert Nachweisen zu können dadurch.
    Trotzdem kam der Brief an, ein Monat FV und Bußgeld. Meine Zweifel : es stehen dort keine Angaben der Auswertung des Gutachtens! Nicht wie viel ich überschritten habe oder sonstiges. Sollte ich sofort einen Einspruch einlegen? Kann ich mir vorher eine Einsicht einholen? Sollte ich lieber einen Anwalt beauftragen? Oder einfach die Strafe zahlen, wenn keine weiteren Konsequenzen kommen.
    Vielen Dank

  • #1397

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 15 März 2019 21:15)

    Ja bitte: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

  • #1396

    Marcus (Freitag, 15 März 2019 21:00)

    Ja der Führerschein ist mir sehr wichtig, soll ich ihnen dann eine E-Mail schreiben?

  • #1395

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 15 März 2019 20:49)

    Wenn der Führerschein wichtig ist:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2018/01/24/entziehung-des-fs-abgewendet-durch-ausnahmeregelung-bei-33-ng-ml-thc-206-ng-ml-thc-cooh-und-16-9-ng-ml-amphetamin/

    Die Voraussetzungen für die Ausnahmeregelung müssen jetzt erledigt werden. Abwarten geht hier nicht. Jedenfalls ist es dann nicht anzuraten, wenn der Führerschein wichtig ist. Melden Sie sich gerne.

  • #1394

    Marcus (Freitag, 15 März 2019 20:41)

    Guten Abend, ich wurde die woche angehalten und mir wurde Blut angenommen. 48 Std davor habe ich den letzten joint geraucht. Vor 3 Monaten habe ich regelmäßig geraucht, das habe ich aber vor einem Monat nur noch aufs Wochenende reduziert. Der Polizei habe ich dummerweise gesagt das ich 3-4 Tage davor das letzte mal geraucht habe. Jetzt mene frage. Wie soll Ich weiter vorgehen. Gruß Marcus

  • #1393

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 15 März 2019 19:36)

    @Markus:

    Konsum bitte eingestellt lassen. Auf Wörter wie "Bulle" fahre ich hier nicht ab. Lassen Sie das. Sind Polizisten oder meinetwegen auch "Cops". Beleidigende Terminologie ist hier nicht erwünscht. Habe selber ein paar beim Sport im Bekanntenkreis und da sind ein paar korrekte Leute dabei. Die machen ihren Job, ich meinen. Und Sie Ihren.

    Kiffen Sie weniger, dann gibt es weniger Probleme. Ist ein Kausalzusammenhang, gar nicht so schwer zu begreifen.

  • #1392

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 15 März 2019 18:37)

    @Robin:

    Sie wollen doch nicht ernsthaft von mir verlangen, dass ich hier den Ratschlag erteile, dass Sie vor einer Behörde lügen sollen? Hier im Forum? Bitte Hirn einschalten!

    Ich kann Sie gerne beraten. Was ich Ihnen dann im Rahmen der anwaltlichen Beratung empfehle, ist unsere Sache. Aber was Sie hier von mir wollen, ist ziemlich keck. Für welchen Zeitraum liegt ein Abstinenznachweis vor? Und mindestens genauso wichtig: Liegt eine abgeschlossene Verkehrstherapie vor? Kennen Sie die Fragestellungen, die gemäß der Begutachtungskriterien für Kraftfahreignung auf Sie warten? Letzteres wohl nicht, denn wenn dem so wäre, hätten Sie Ihre Frage nicht gestellt.

  • #1391

    Robin (Freitag, 15 März 2019 16:03)

    Guten Tag.
    Ich wurde im Rahmen einer Allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten, war zwar nicht merklich berauscht, und zeigte keine äußerlichen Anzeichen. Nachdem ich übermäßig kooperativ war, einen Konsum am Vortag sowie regelmäßigen Konsum von Cannabis über ein halbes Jahr zugegeben habe, wurde ich dann auch mit auf die Wache genommen, wo ich auch einem Bluttest direkt zugestimmt habe. Soweit also schonmal alles falsch gemacht. Bluttest ergab 2.1ng THC und 27ng THC-COOH, und mir wurde die Fahrerlaubnis entzogen. Also MPU angesagt. Bei der Stelle für einen Abstinenznachweis habe ich jedoch im ersten Gespräch meinen Konsum heruntergespielt, und nur einen Konsum über etwas mehr als eine Woche zugegeben, um statt 12 nur 6 Monate Abhstinenznachweis erbringen zu müssen. Den Abstinenznachweis habe ich jetzt erbracht, also steht als nächster Punkt die eigentliche MPU auf dem Plan. Da die Akte zu meiner Verfehlung jetzt jedoch an die MPU Stelle gesendet wurde, und ich laut dieser eben einen regelmäßigen Konsum zugegeben habe, ist meine Frage jetzt, ob ich eben im MPU Gespräch absolut ehrlich sein und den Regelmäßigen Konsum zugeben, oder bei meiner gut-eine-woche Lüge bleiben soll. Ich bin ein schlechter Lügner, und würde deshalb lieber im Gesrpäch volkommen ehrlich sein, jedoch mache ich mir Sorgen, dass ich, wenn ich zugebe im Vorgespräch gelogen zu haben, meine Chance auf eine positive Beurteilung direlt vertue.
    Ich würde mich über einen Tip sehr freuen, und bedanke mich im Voraus.

  • #1390

    Bukem (Freitag, 15 März 2019 12:48)

    @Markus : Die Kosten können je nach Institut variieren. Warts mal ab. Evt kommt ja nichts.
    Den anderen BtM Konsum erwähnst du bitte nie wieder irgendwo.
    Konsum von Thc in gemäßigter Form ist jdfs auch zukünftig drin. Stichwort zeitliche Trennung.
    Wenn du was zum Fortbilden brauchst, guckst du hier rein. Alles Gute

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/mpu-bestehen-bei-gelegentlichen-cannabiskonsum-und-fehlenden-trennungsverm%C3%B6gen/

  • #1389

    Markus (Donnerstag, 14 März 2019 17:32)

    @Bukem vielen Dank für die Rückmeldung. Da hab ich jetzt wenigstens mal ein ordentliches Feedback. Eine Frage wäre da noch: Wie teuer wird so ein ärztliches Gutachten ugf sein? Und falls es sehr teuer ist (>500€), kann man das dann in Raten abzahlen oder muss man das Geld sofort parat haben? In Zukunft achte ich natürlich auf die Trennung, mein Lappen ist mir sehr wichtig. Natürlich ist es aber auch eine Sauerei, dass man wegen so einem „Delikt“ sofort ins Visier der Fsst gerät...Andere BTM außer 2 Mal Magic Mushrooms habe ich nie konsumiert. Und dies ist auch schon über ein Jahr her. Da dürfte ja nichts nachzuweisen sein.

  • #1388

    Bukem (Donnerstag, 14 März 2019 16:21)

    @Markus :Nein. Also der Reihe nach. Es gibt ein Strafverfahren wg des Verdachts auf Besitz. Das wird vermutlich eingestellt.
    Die FSST kann sich tatsächlich wg eines Gutachtens melden. Weil du aber keinen Thc Verstoss im Verkehr hast, kannst du weiter konsumieren. Es ist auch gut, dass du keine Angaben gemacht hast
    Im Gutachten und auch sonst in Zukunft hälst du dich an die richtige zeitliche Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen. Also nach jedem Konsum 72 Stunden warten bis du fährst. Nie Alkohol in Verbindung mit Thc und nie nie nie anderes BtM. Wenn du Fragen hast, meld dich einfach bitte

  • #1387

    Markus (Mittwoch, 13 März 2019 14:40)

    Schönen guten Tag. Ich wollte mal meinen Fall schildern und fragen, ob ich irgendwas erwarten kann bezüglich Führerscheinstelle. Also: Am Samstag (09.03.) habe ich mit Kumpels an einem eher versteckten Ort gechillt und wir haben was getrunken. Jemand hat anscheinend nichts zu tun gehabt und die Bullen gerufen wegen Ruhestörung. Auf jeden Fall kamen 2 Beamte. Ca. 3 Meter neben uns stand offensichtlich auf einer Treppe ein Grinder rum und und paar Zentimeter daneben in einer Ritze ein Tütchen mit wenig Ott. Die Polizei ging natürlich sofort davon aus, dass wir damit was zu tun haben und haben uns alle gefilzt. Da könnte man nichts finden und dann hat der eine Bulle meinen Rucksack kontrolliert. Er fand 1 Cliptütchen mit Anhaftungen (ja die hatten mal wieder nichts zu tun). Haben mich natürlich gefragt „da war bestimmt Cannabis drin stimmt’s?“. Da ich nicht dumm bin hab ich gesagt „keine Ahnung“. Bei nem Kumpel haben sie dasselbe und noch einen Stiel gefunden (:D). Naja wir beide mussten auf jeden Fall mit zur Wache und wurden da nochmal richtig gefilzt. Wurde nichts gefunden. Der Bulle hat mich natürlich versucht auszufragen, aber ich hab schön gelächelt und die Fresse gehalten. Hab gesagt dass ich nichts mit BTM zu tun habe und hatte. Naja er meinte dann, dass wenn ich kooperiere, meine Haftstrafe vielleicht eingestellt wird. Daraufhin habe ich erstmal einen Lachflash bekommen. Hab natürlich gesagt „Pardon, keine Aussage“. Naja dann hat er mir nen Protokoll gegeben welches ich unterschreiben sollte (da stand nix drin außer das ein Cliptütchen mit Anhaftungen gefunden wurde). Habe unterschrieben. Dann meinte er, dass ein Ermittlungsverfahren gegen mich eröffnet wird bezüglich BTM Besitz und Erwerb und dass er es der Fsst weiterreichen wird. Drogentest würde keiner gemacht und wir durften gehen, nachdem wir ankreuzten und unterzeichneten, dass wir uns nicht dazu äußern wollen. Meine Frage ist jetzt, ob ich da noch irgendwas bezüglich der Fsst erwarten kann (also fachärztliches Gutachten)? Zu meiner Person, ich habe seit Juni 2016 meinen Lappen und bin noch nie polizeilich aufgefallen. Gekifft habe ich seit Januar 2018 täglich, aber nur abends einen oder selten mal 2 joints. Seit dem besagten Samstag habe ich nichts mehr konsumiert und konsumiere auch erstmal nicht mehr weiter. Aber ich mag die Pflanze halt und würde auch irgendwann wieder mal was rauchen wollen, ohne Konsequenzen. Wenn Sie mir jetzt sagen, dass da nichts kommen wird, spar ich mir natürlich die Abstinenz. Ansonsten unterlasse ich es natürlich weiterhin. Vielen Dank im Voraus für Ihre Rückmeldung!

  • #1386

    Bukem (Dienstag, 05 März 2019 15:41)

    Test

  • #1385

    Sasch (Freitag, 22 Februar 2019 18:16)

    Meine Werte sind da alles negativ also die 5 tage trennen haben gereicht.

  • #1384

    Bukem (Freitag, 22 Februar 2019 15:10)

    @Kevin :eigentlich darf nach dieser Norm ein äG nur unter engen Voraussetzungen angeordnet werden.
    https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__14.html
    Aber die FSST handeln hier leider ganz oft klar rechtswidrig und laden, obwohl die Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Gegen diese Ladung besteht keinerlei Rechtsschutz und käme man dem nicht nach, dürfte die FE sogar entzogen werden. Hier gegen könnte man man dann endlich handeln und dabei auch die frühere Rechtswidrigkeit der Ladung zum äG klären, aber die FE wäre dann vorübergehend weg. Und Ärger und Kosten hätte man auch

  • #1383

    Kevin (Freitag, 22 Februar 2019 08:48)

    @Bukem: Vielen Dank für die Antwort. Bin auch eher von den 50ng/ml THC COOH ausgegangen. Nur weil es hier auch so viele Fälle gibt, die bereits bei THC COOH Werten von unter 20ng/ml bei Urinproben zum Bluttest geordert wurden. Liegt vll. daran, dass man beim "Pupillentest" etc. auffällig geworden ist. Steht ein äG eigentlich generell an, auch wenn man unter 1ng/ml THC ist, was eigentlich im Rahmen der Toleranz ist? LG Kevin

  • #1382

    Bukem (Donnerstag, 21 Februar 2019 16:46)

    @sunny hast ja auch recht, die Antwort war wohl ein Missverständnis wegen deiner Unterhaltung mit Sascha

    @kevin: kann man so nicht beantworten. Es gibt so viele verschiedene Schnell tests. Die Beschaffung der Tests obliegt der lokalen Polizeidienstelle und hängt auch von derem Budget ab. Es gibt Dienststellen wo Urin- als auch Wischtests verfügbar sind, etwa wenn eine Frau eine Urinprobe nicht abgeben kann oder will. Andere Stellen nutzen wiederum nur Wisch- oder nur Urintests. Es gibt Landkreise, wo nur konservative Urintestes verwendet werden, weil man festgestellt hat, dass bei zu niedrigeren Cutoff-Werten zu viele Falsch-Positive gefunden werden, was die tatsächliche Überführungsquote insgesamt senkt, da die Polizisten zu oft im Krankenhaus beim Blutabnehmen sind und am Ende nichts festgestellt wird. Die Kosten der Untersuchung würde in so einem Fall die Staatskasse tragen.
    Meistens werden wohl Tests mit 50er Cutoffs verwendet.

    @malik :kein Problem. Das zwei getrennte Angelegenheiten. Straffrei Cannabis konsumieren darf man, straffrei besitzen nie. Aber bei Besitz von solch kleinen Mengen wird die Strafverfolgung meist eingestellt, häufig aber auch gg eine Geldstrafe.
    Das meint aber alles nur gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft.
    Völlig unabhängig davon tritt in einem Schr9dann die Führerscheinstelle auf den Plan, um die Fahreignung zu überprüfen. Das hat mit der Strafverfolgung aber nichts zu tun

  • #1381

    Malik (Mittwoch, 20 Februar 2019 21:51)

    Hallo, erstmal besten Dank für die tollen Dienste seit Jahren auf Euren Seiten und die mega ausführlichen Infos, die eig. kaum eine Frage offen lassen. Hab so ziemlich alles seit 2015 gelesen, aber über einen Aspekt bin ich oft gestolpert. Es heisst doch, dass man geringe Mengen Cannabis straffrei besitzen darf, je nach Bundesland mind. 6g. Meine Frage diesbezüglich ist, warum kommt es in hier öfter beschriebenen Fällen zu Anzeigen, äG etc. wegen deutlich geringerer Mengen, z.B. schon bei 0,5 bzw. 0,7g Cannabis, wie im Tread 2018 öfter vorgekommen? Da komme ich nicht so mit.

  • #1380

    Kevin (Mittwoch, 20 Februar 2019 09:34)

    Hallo zusammen, ich hab mal eine Frage zu den Urintests, die bei einer Polizeikontrolle gemacht werden. Im Netz sind widersprüchliche Angaben zu den cut-of`s, die reichen von 1 bis 100ng THC COOH. Welcher cut-off wird bei einer Polizeikontrolle wirklich verwendet?
    Vielen Dank !!!

  • #1379

    sunny (Dienstag, 19 Februar 2019 19:32)

    @RA Schüller
    Mmhh, jetzt bin ich grad bissel verunsichert. Am 02.02. die letzte Tüte, am 13.02. Test mit cut-off 50ng/ml bereits zu meiner Freude negativ. Mit den "2 Wochen warten", bezieht sich das jetzt darauf, dass ich NOCH 2 Wochen warten soll, bis der aktive Wert ganz sicher unter den 1 ng/ml ist? Das wären ja dann ca. 4 Wochen....Ich bin immer davon ausgegangen, dass spätestens nach 72 Std. dieser Wert unter dieser Schwelle ist. LG sunny

  • #1378

    Alfonso (Dienstag, 19 Februar 2019 17:48)

    Danke für die schnelle Antwort. Dann lag ich richtig mit meiner Vermutung dass keinesfalls MPU...und ÄG eigentlich rechtwidrig..aber man weiss ja nie was für ein SB bei der FEB sitzt dem die Rechtsprechung sonst wo vorbeigeht:-)) aber ein ÄG zu bestehen hätte ich jetzt auch keine Befürchtungen da ich seit 4 Jahren das letzte mal Cannabis probiert habe und sonst auch keinerlei andere Drogen zu mir nehmen und noch niemals mir einverleibt habe. LG Alfonso

  • #1377

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 19 Februar 2019 16:34)

    @Alfonso:

    MPU nein, äG eigentlich auch nein, da hierfür der Verdacht auf Dauerkonsum erforderlich ist. Gelegentlicher Konsum von Cannabis ist erlaubt. Denke nicht, dass sich die FSST noch meldet. Das wäre sehr, sehr ungewöhnlich. Obwohl die FSST Bremen mal nach 6 Jahren ein Gutachten angeordnet hat...aber das ist wirklich ein krasser Ausreisser.

    @Sunny:

    THC COOH hat eine Halbwertszeit von 5 - 7 Tagen. Solltest also drunter sein. Nach dem Konsumzeitraum würde ich allerdings 2 Wochen warten, um sicher zu sein, dass auch der aktive THC Wert unter 1,0 ng / ml ist.

    @Claire:

    Salvia Dininorum steht in den Anlagen zum BtMG, ist also BtM. Damit hast Du BtM eingeführt. Bzw es versucht. Wieviel war das?

  • #1376

    Alfonso (Dienstag, 19 Februar 2019 16:02)

    Hallo Herr Schüller. Darf die FEB wenn seltener gelegentlicher Konsum Cannabis, bei einem Ermittlungsverfahren eingeräumt wurde, jedoch keine Blutentnahme stattfand, also keine Werte vorliegen und auch kein Bezug zum Starssenverkehr vorliegt, eine MPU anordnen oder nur ein äG ? Habe seit dem Vorfall vor 4 Jahren nichts von der FEB erhalten.

  • #1375

    Sascha (Sonntag, 17 Februar 2019 15:56)

    Nein sie werte liegen noch nicht vor.

  • #1374

    Sadcha (Sonntag, 17 Februar 2019 15:54)

    @ bukem Danke für Ihre Antwort, ich habe keine Angaben gemacht der nette Herr hat mir ein Papier hin gelegt und gefragt, ob ich was sagen möchte dazu das verneinte ich und er kreuzte an Aussage verweigert. Lg

  • #1373

    Bukem (Sonntag, 17 Februar 2019 15:28)

    @sasch @sunny: deine Werte liegen noch nicht vor, Sasch?
    Hast du denn ggü den Herrn Wachtmeistern irgendwelche Angaben zu deinem Konsumverhalten und Konsummuster gemacht?
    Vermutlich würde bei auch ein deutlich kürzerer Zeitraum gereicht haben, um unter die 1,0 ng zu fallen. Vorausgesetzt, Du wärst überhaupt rüber gekommen, was eben bei entsprechend wenig Cannabis oder niedrigem Thc Gehalt auch nicht sein muss.
    Ich glaube, Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen. Achte aber weiter zukünftig auf die richtige Trennung

  • #1372

    Sasch (Samstag, 16 Februar 2019 15:13)

    @sunny ajo höchstens 8-10 joints im Jahr das wars und immer mindesten 4 Tage ohne Auto unterwegs wie es sich gehört beim trennen. Nochmals danke für die lieben worte versuch mir keine Sorgen zu machen aber im hinter Kopf hängt es trotzdem obwohl ich so vorsichtig war.

  • #1371

    sunny (Samstag, 16 Februar 2019 13:14)

    @Sasch
    Oh, da bin ich jetzt aber auch platt. M.E. ist doch beim polizeilichen Urintest ein cut-off von 50ng, dass der da schon angeschlagen hat....Aber wie gesagt, bei Deinem Konsummuster sollte alles gut ausgehen, lass Dir nicht das Wochenende vermiesen. Keine Angaben gemacht, ist auf jeden Fall das Richtige gewesen. Ich gehe zwar davon aus, dass Du unter den 1ng/ml aktiv warst. Sollte doch was sein, strikt an die Angaben von Herrn Schüller halten und ihn am Besten sofort kontaktieren. Kontaktdaten stehen ja oben, besser bist Du nirgends aufgehoben. Ich drück Dir jedenfalls die Daumen !!!

  • #1370

    Sasch (Samstag, 16 Februar 2019 12:16)

    @sunny erst mal danke für deine Antwort.Die blut Kontrolle musste ich machen weil der urin test angeschlagen hat. Deswegen bin ich so irritiert das der wegen einem joint 5 tage später positiv reagiert hat deswegen meine angst. Auffällig war ich nicht angeblich hätten meine Pupillen reagiert, dass übliche gelaber halt angaben zum Konsum machte ich keine. Aber den urin test hab ich gemacht weil ich dachte der wäre negativ und ich könnte vermeiden mit auf die wache genommen zu werden. LG

  • #1369

    sunny (Samstag, 16 Februar 2019 11:30)

    @Sasch
    Also, wenn Deine Angaben zum Konsum stimmen, dann musst Du Dir doch gar keine Sorgen machen. Es wurde doch 1000x gesagt, spätestens nach 72 Std. brauchst Du nichts mehr zu befürchten. Selbst Dein passiver Wert dürfte sehr niedrig sein. Warum dann Blutabnahme, warst Du auffällig? Guck mal, ich hab ganz ordentlich konsumiert, und da war schon nach 10 Tagen selbst der Thc CooH unter dem "Polizei-Cut von 50ng/ml). Wenn Du nichts anderes genommen hast, kannst Du bei den paar Krümeln nie und nimmer über den 1ng/ml aktiv gewesen sein

  • #1368

    Sasch (Samstag, 16 Februar 2019 08:19)

    @haze nach der Kontrolle auf den Revier hab ich ihn wieder bekommen mit der Aussage ich sollte das Auto aber noch 24 Stunden stehen lassen.

  • #1367

    Haze (Samstag, 16 Februar 2019 02:24)

    @Sasch: nur mal aus Interesse! Durftest du deinen Führerschein (physisch) behalten? Oder wurde der erstmal einbehalten?

  • #1366

    Sasch (Donnerstag, 14 Februar 2019 12:45)

    Hallo zusammen eine Frage ich konsumiere sehr selten Cannabis, ich habe letzten Freitag eine kleine tüte konsumiert, mittwochs darauf wurde ich angehalten blutkontrolle es lagen ca 120 Stunden dazwischen. Ich wollte strikt trennen reichen diese 120 Stunden aus um keine aktiven thc Wert mehr auf zuweisen? Vielen Dank im vorraus.

  • #1365

    sunny (Mittwoch, 13 Februar 2019 17:50)

    @Bukem
    eine Zahl verschluckt....
    cut-off 50ng sollte es heissen

  • #1364

    sunny (Mittwoch, 13 Februar 2019 17:42)

    @Bukem
    Nochmals vielen Herzlichen Dank für Eure Antworten, den einzigartigen Dienst und Hilfestellungen, die Ihr hier leistet!!!
    Selbstredend eventuell zukünftiger Konsum ausschliesslich mit der notwendigen zeitlichen Trennung, den Nervenstress brauch ich nicht noch einmal.

    Ergebnis mit cut-off nach 10 Tagen: NEGATIV!!!!! Puh...geschafft!!!

    Einer überaus positiven Mund-zu-Mund-Propaganda könnt Ihr Euch in jeglicher Hinsicht gewiss sein!!!

    Mit den besten Wünschen und Empfehlungen...sunny





  • #1363

    Bukem: (Mittwoch, 13 Februar 2019 17:21)

    @Claire: hm, komisch, das tut mir leid, ich kann mich noch genau dran erinnern, wie ich dafür selbst googeln musste. Dann ist das irgendwie verschütt gegangen.

    Schau mal hier rein: https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/drogen-von-a-z/azteken-salbei-salvia-divinorum-legal-wirkung-strafe-gramm-menge/

    (Unheimlich ne, was Chef da wieder längst vorbereitet hat?)

    Da kann, muss aber nicht vieles kommen. Du solltest vorsorglich evt über abwaltliche Hilfe nachdenken.
    Zunächst läuft ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wg der versuchten Einfuhr des verbotenen BtM nach Deutschland. Ja, theoretisch kann es da sogar Besuch von der Polizei geben, wären das zB Cannabis samen, wäre das durchaus naheliegend. Grds empfiehlt es sich aber immer, nicht verbotenes zuhause zu haben.
    Das Strafverfahren dürfte grds , sofern du nicht einschlägig vorbestraft oder sogar unter Bewährung stehen solltest, gg eine Geldstrafe oder Zahlung einer Geldauflage, je orientiert an deinem Einkommen, eingestellt.
    Würdest du dort den Erwerb zum Eigenverbrauch einräumen, könnte das zwar strafmildern hier wirken, würde dir aber (Überraschung!) die Fahreignung entziehen. Der Ausgang des Strafverfahrens ist gleichzeitig der Beginn eines neuen Verfahrens bei der Fahrerlaubnisbehörde, in dem es um deine Fahreignung geht. Der Konsum harter Drogen ( alles außer Cannabis ) führt zum Verlust der Fahrerlaubnis.
    Deshalb sollte sich jemand das mit dir angucken, der Ahnung hat. Wenn dir die FE zb beruflich wichtig ist, wärest Du gut beraten, hier Hilfe in Anspruch zu nehmen. Herr Schüller ist bundesweit tätig.

  • #1362

    Claire (Mittwoch, 13 Februar 2019 16:52)

    @Bukem
    Vielen Dank für diese Rückmeldung:
    @Claire: Ich hab dir dazu schon bei deinem anderen Eintrag geantwortet
    Allerdings glaube ich, dass hier ein Verwechlung gab. Ich habe nur den Eintrag am 07 Februar 2019 um 16:35 geschickt, es gab keinen anderen Eintrag. Da ich die Antwort nicht finde und sehnsüchtig wissen möchte, wie es rechtlich aussieht, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du deine Antwort nochmals posten könntest. Herzlichen Dank im Voraus, Claire

  • #1361

    Bukem (Mittwoch, 13 Februar 2019 11:48)

    @sunny :das Fass mit der Hetzjagd lassen wir mal lieber zu. Das Ding ist, massiv kiffen und Fahrzeugführen ist nicht cool und wird immer zu recht auch Konsequenzen haben.
    Was geht und damit cool ist, ist ein entspannter Konsum Umgang bei Beibehaltung der richtigen zeitlichen Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen. Dann ist der aktive Thc Wert verlässlich unter 1,0 ng/ml und es gibt keinen Ärger mit Polizei und FSST. Dazu wartet man mit dem Fahrzeug führen bis zu 72 Stunden nach dem Konsum. Freitag rauchen, Montag fahren als Beispiel.
    Erfordert allerdings auch Selbstkontrolle und einen reflektierten Umgang mit sich.
    Herr Schüller freut sich über freundliche Mund zu Mund Propaganda oder eine gute Google Bewertung. Peace