Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB - Trunkenheit im Verkehr: Begriff der "Fahruntüchtigkeit"/ Welche Strafen drohen bei § 316 StGB?

 

§ 316 StGB bei Alkohol: Ab wieviel Promille mache ich mich strafbar?

 

§ 316 StGB bei "anderen berauschenden Mitteln"

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit)

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 82773934

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1629
  • #1629

    Nelson (Dienstag, 03 Dezember 2019 23:01)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    ich kam im Januar in eine Verkehrkontrolle und wurde positiv auf Cannabis getestet. Eine Blutkonzentration von 1.8 ng aktivem THC wurde festgestellt.
    Es folgte das übliche Prozedere: Ordnungswidrigkeit, Fahrverbot usw.
    Allen Aufforderungen wurde fristgerecht nachgekommen. Da ich mich noch in der Probezeit befinde wurde nun auch ein sog. ALFA Aufbauseminar angeordnet.
    Nun stellt sich für mich die Frage ob die Anordnung dieses Seminars die endgültige Reaktion der Führerscheinstelle darstellt, oder ob wohl noch eine MPU folgen wird.
    Wie schätzen Sie den Sachverhalt ein?

    MfG
    Nelson

  • #1628

    Bukem (Montag, 02 Dezember 2019 22:05)

    @Luca :aber was ist genau die Frage? Ich kann jetzt nur mutmaßen, dass die Behörde Zweifel an der gesundheitlichen Eignung hat.
    Steht denn da eine Erkrankung hinter?
    Wenn es rechtliche Probleme mit der Führerscheinstelle zu erörtern gibt, hilft tatsächlich ein Anwalt. Der kann nämlich erstmal überhaupt Akteneinsicht nehmen und Licht ins Dunkel bringen.
    Herr Schüller ist bundesweit tätig und per obiger Mail erreichbar

  • #1627

    Luca (Montag, 02 Dezember 2019 14:36)

    Hallo,
    Meine Freundin hat vor einigen Monaten ihre MPU wegen Drogenkonsum positiv abgeschlossen. Als sie das Gutachten dann bei der Führerscheinstelle abgab, bemängelte diese einen zu niedrigen Blutdruck und ordnete eine 24h Messung bei ihrem Hausarzt an. Diese hat sie durchführen lassen und auch dabei kam raus, dass alles in Ordnung ist. Als sie dann das Schreiben ihres Hausarztes abgab bemängelte die Führerscheinstelle wiederum dass meine Freundin vor 4 Jahren mal Schwindelanfälle hatte und verweigerte erneut den Führerschein mit der Aussage sie solle ihre Schwindelanfälle untersuchen lassen auch wenn es 4 Jahre zurück liegt. Nach Rücksprache mit dem Hausarzt war fiehl dieser aus allen Wolken, da er sie nicht behandeln kann weil sie nicht krank ist.
    Meine Freundin ist jetzt fix und fertig weil sie Angst hat ihren Führerschein nie wieder zu bekommen und ich mach mir auch große Sorgen.
    Vielen Dank schon mal für ihre Zeit und hoffentlich eine Antwort.
    Mfg

  • #1626

    Bukem (Sonntag, 01 Dezember 2019 17:19)

    @Ivo:deine geschilderten Werte sprechen eben jeder wissenschaftlichen Grundlage zu wider.

    @Karl auch bei sehr starken Konsummustern sollte nach 72 bis 96 Stunden der aktive Thc Wert unter dem Richtwert von 1,0ng aktiven Thc liegen.
    Problematisch ist der Thc Cooh Wert. Der halbiert sich ca alle 4 bis 6 Tage. Wenn du es einrichten kannst, warte ruhig noch. In ein paar Tagen ist alles wieder gut. Thc Cooh ist trotzdem noch monatelang nachweisbar, aber dann unproblematisch
    Im Falle einer Kontrolle bitte keinerlei Angaben zu deinem Konsumverhalten

    @Mikkel : super Frage, finde ich gut. Wenn du nichts dabei hast, wäre gut, dann hast du nichts zu befürchten wg des Besitzes.
    Dann kommt es drauf an, wie lange du trennst. Nach ca 72 Stunden oder mehr Trennung wirst du nichts zu befürchten haben. Bei deinem sehr gemäßigten Konsummuster wohl auch schon früher, aber legs nicht drauf an

  • #1625

    Mikkel (Mittwoch, 27 November 2019 12:03)

    Hallo und guten Tag ,ich habe gerade ihre Seite im Netz gefunden und hätte da auch mal eine frage. Ich bin 52 Jahre alt und Rauche so ungefähr 10 Gramm Cannabis im Jahr ,( Wirklich nicht mehr ,eher weniger )heisst so ca 1 Gramm im Monat ,an den Wochenenden Freitags oder Samstag so 3-4 Kleine Pfeifenköpfe mit Tabak gemischt,in der Woche überhaupt nicht ,auch nicht im Urlaub unter der Woche ,manchmal auch an den Wochenenden garnix wenn wir Eingeladen sind ,ich trenne Fahren und Rauchen Konsequent ,daher meine eigendliche Frage ,was habe ich für Konsequenzen zu erwarten sollte ich mal angehalten werden.Klar ist wie Sie schon erwähnten, nix machen,nix zugeben oder sonnst irgendwelche angaben machen oder unterschreiben. Über eine Antwort würde ich mich Freuen. Mfg.Mikkel

  • #1624

    Karl (Dienstag, 26 November 2019 02:11)

    Hallo, ich habe ca 6 Monate täglich 1g Cannabis konsumiert.
    Ich bin jetzt seit 8 Tagen clean, wenn ich jetzt in eine vk komme und ich den Urintests ablehne und mir Blut abgenommen wird, wie wahrscheinlich bin ich über 1ng/ml Thc ?
    Wie wahrscheinlich ist es das ich mein Führerschein verliere weil meine Abbau Werte zu hoch sind?
    Sollte ich lieber 1 Monat nicht fahren um auf der sicheren Seite zu sein?

  • #1623

    ivo (Sonntag, 24 November 2019)

    Lieber Bukem, grad hier in der Anonymität, hätte ich doch keinen Grund zum lügen?
    Ich hatte drei Wochen nichts konsumiert, davor allerdings relativ viel. Und mit dem Einstellen des Konsums, begann ich eine radikale Diät.

    Scheinbar hatte ich Recht und die Geschichte klingt unglaublich. Auf was für ein Szenario würden meine Werte denn passen?

  • #1622

    Bukem (Sonntag, 24 November 2019 10:54)

    @ivo : schau hier mal rein

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/thc-cooh-varianten-l%C3%A4ngere-nachweiszeiten-von-thc-bei-di%C3%A4t-wegen-fettgewebe-cannabis-influence-faktor-cif-kreatininwert/

    Das was du beschreibst, gilt bei Thc Cooh.
    Du hast ne Wahrheitspflicht im äG, verstößt du gg die, fällst du durch.
    Nach drei Wochen kann der aktive Thc Wert nicht so hoch sein. Wenn du Hilfe brauchst, meld dich bitte.
    Das funktioniert aus verschiedenen Gründen übrigens nicht so, dass wir dir vordiktieren würden und dürften, was du sagen könntest. Wenn du aber aktiv was machen willst, um einen drohenden Verlust deiner FE zu verhindern, ist Herr Schüller der richtige Mann und bundesweit tätig.
    Mail steht oben. Bitte Gas geben

  • #1621

    Bukem (Sonntag, 24 November 2019 10:46)

    @Kasper : Wenn du alles schon weißt und versuchst, planbar zu machen, wieso rauchst du nicht einfach etwas seltener und siehst zu, dass du eben zeitlich ausreichend trennt und eben mindestens 72 Stunden wartest?
    Dann müsstest du dir nicht über vermeidbare Probleme den Kopf zermartern. Klingt übrigens nach typischer Kiffer Paranoia.
    Wenn du jetzt die richtige Trennung nicht hinbekommst, bekommst du garantiert erst recht nicht die später notwendige mehrmonatige Abstinenz hin. Und unnötig Geld kostet das auch

  • #1620

    ivo (Samstag, 23 November 2019 13:55)

    Hallo,
    Ich muss zur Fahreignungsbegutahtung.
    Im Mai wurde ich bei einer Routinekontrolle angehalten. Folgende Werte sind im Blut nachgewiesen wurden.

    THC 7,2 ng/ml; 11 -OH THC -; THCCOOH 21ng/ml

    mein letzter Konsum lag etwa 3 Wochen zurück, allerdings machte ich grad eine radikale Diät und hatte in den 3 Wochen gute 8-9 Kilo abgenommen. Da THC sich um Fett lagert, dürfte das der Grund für den Wert sein.

    Ich befürchte allerdings, dass die Gutachter mir diese Geschichte nicht glauben werden, weshalb ich mir vielleicht ne Geschichte ausdenken sollte..?

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen

  • #1619

    Bukem (Freitag, 22 November 2019 17:55)

    @Boris : jetzt haben Sie eine Fahrerlaubnis? Ja, da wird sich die Führerscheinstelle wohl melden. Es gab ja aber keinen Cannabis
    Verstoss beim Fahrzeug führen.
    Deshalb ist auch weiter ein gelegentlicher Konsum, zb einmal die Woche völlig ok. Wichtig, immer dann zum Fahrzeug führen sauber mit mindestens 3 Tagen trennen, nie angeben Alkohol in Verbindung mit Cannabis zu konsumieren und natürlich auch nie andere BtM. Dann ist das mit dem Gutachten sicher

  • #1618

    Boris (Mittwoch, 20 November 2019 18:03)

    Sehr geehrter Herr Schuler.

    Hatte ein Verfahren laufen wegen Kauf von Btm (cannabis) heute kam die Entscheidung 350 Euro straffe.
    Vergehen war vor 3 Jahren, kein Kontakt davor mit polizei und aufgrund einer Aussage.
    Zu dem Zeitpunkt besaß ich noch kein Führeschein.
    Früher viel geraucht 1 bis 2 joints am Tag... seit 5 Monaten kaum... thc cooh bei oder unter 25 (knapp)
    Kommt die führescheinstelle noch? Darf ich mal wieder einen Rauchen? (1mal im Monat 2 joints) soll ich warten bis ich 0 cooh habe?
    Vielen herzlichen Dank für ihre Mühe

  • #1617

    Kasper (Sonntag, 17 November 2019 20:04)

    Guten Abend Herr Schüller, guten Abend Bukem,

    vielen Dank für Ihre Hilfe.

    Folgender Ansatz.
    THC Konsument (eher schlechtes Eigenanbau Gras) der alle 24h abends eine leichte Tüte raucht.
    Bisher keine Auffälligkeiten, trinkt keinen Alkohol und nimmt keine anderen Drogen.
    Autofahrten finden erst am nächsten Tag wieder statt.

    Jetzt kommt die allg. Verkehrskontrolle und die Frage nach Alkohol und Drogen , die verneint wird. Polizei möchte trotz keinerlei Auffälligkeiten einen Urintest der verneint wird und es kommt zur Blutabnahme.

    Kooperatives Verhalten gegenüber den Polizisten aber keinerlei unnötiger, verhängnisvoller Aussagen.....

    Nach dem vorhergegangenen Konsummuster gehe ich von einem Wert > 1ng/ml THC aktiv aus.

    Wie groß ist die Chance beim 1. Vergehen die Fahrerlaubnis zu behalten?
    Die 1- monatige Abgabe stellt kein Problem dar, es geht mir um 6-12 monatigen Verlust im Zusammenhang mir der MPU.

    Ist die aktuelle Rechtsprechung tatsächlich so, dass ich VOR Verlust der Fahrerlaubnis ,erst die MPU absolvieren muss?

    Sagen Sie : Ok er ist ein Ersttäter der sich nicht an die 72h Regel hält, aber zumindest erst am nächsten Tag wieder fährt.Er hat sich an alle anderen Regeln gehalten, den kann ich da raus hauen bzw. glimpflich davon kommen lassen.

  • #1616

    Bukem (Samstag, 16 November 2019 15:29)

    @Hermann :das klingt eigentlich vorbildlich, weil Sie den Konsum zum Fahren zeitlich schon gut trennen und der aktive Thc Wert nach spätestens 72 Stunden sich unter dem Richtwert von 1,0ng /ml befinden wird.
    Der Konsum ist natürlich trotzdem nachweisbar. Aber das ist ok und für Polizei und Führerscheinstelle auch in Ordnung. Noch besser wäre es, der Konsum erfolgt nur Freitags, denn Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste.
    Bitte bitte im Falle einer Kontrolle trotzdem keinerlei Fragen zum Konsum beantworten. Angaben zur Person ja, sonst nichts

  • #1615

    Hermann (Freitag, 15 November 2019 06:16)

    Guten Morgen Herr Schüller.

    Erst mal danke schön für ihre aufklärende Arbeit.
    Nun zu meiner Frage:
    Wie schätzen Sie die Situation eines Konsumenten ein der samstags(also 4 mal im Monat) konsumiert(0,3-0,5 Gramm) und dienstags wieder autofahren muss?
    Denken Sie das bei einer Kontrolle die Werte unerheblich sind bzw kann es zu einer Anreicherung von THC-COOH im Körper kommen?

    Vielen Dank im voraus.

  • #1614

    Bukem (Sonntag, 03 November 2019 12:25)

    @Fabian :der letzte Konsum war also vier Tage vor der Kontrolle? Im Urin und Blut ist dann sicher noch was nachweisbar, aber der wichtige Grenzwert von 1,0ng /ml aktiven Thc sollte nicht mehr erreicht werden.
    Trotzdem bitte vorsichtshalber einstellen bis auf weiteres.
    Haben Sie irgendwelche Angaben zu Ihrem Konsumverhalten gemacht?

  • #1613

    Fabian (Dienstag, 29 Oktober 2019 16:23)

    Ich habe lange Zeit nichts geraucht dann 2 Wochen einen geraucht und am Dienstag , samstags würde ich angehalten ... Urin Test war positiv , denkt ihr ich habe noch was im Blut ?

  • #1612

    Bukem (Dienstag, 29 Oktober 2019 09:43)

    @StePip: ja, ist möglich. Weder noch, sondern die Frist beginnt dann zu laufen, wenn das damalige Urteil rechtskräftig geworden ist. Das ist regelmäßig erst ein oder zwei Monate nach dem Datum des Urteils, sofern kein Rechtsmittelverzicht erklärt worden sein sollte.
    Muss man also vorher mal in die Akte schauen, am besten durch einen Anwalt.
    Zusätzlich dürfte es in dem Zeitraum von insgesamt 15 Jahren zu keinerlei neuen verkehrsrechtlichen Verstößen gekommen sein. Dazu gehört alles

  • #1611

    StePip (Montag, 28 Oktober 2019 15:16)

    Hallo lieber Rechtsanwalt Schüller, irgendwie scheint wohl meine Frage Untergangen zu sein oder ich hab sie falsch gepostet? Also hier nocheinmal im Jahr 2004 zwischen 06/ und 09/ 2004 wurde mir der Führerschein von der Polizei eingezogen zum Gerichtsurteil wegen Gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriff in den Strassenverkehr kam es dann wohl auch in der Zeit oder erst im Frühjahr 2005 leider hab ich alles geschredert in den Müll geworfen. Meine Frage ist jetzt wann kann ich den Führerschein ohne MPU nach 15 Jahren Neu beantragen an dem Tag des Führerschein Entzugs von der Polizei oder dem Gerichtsurteil? Ist da eine Sichere Aussage Ihrerseits möglich? MFG StePip

  • #1610

    Viktor (Sonntag, 27 Oktober 2019)

    Danke für die geraden Worte.

    Ich werde es beherzigen, auch wenn es mir schwer fällt. Doch was nun zählt ist den Führerschein schnellstmöglich wieder zurückzubekommen

  • #1609

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 27 Oktober 2019 17:07)

    Beim Nachweis des Konsums von harten Drogen werden Sie in aller Regel 12 Monate Abstinenznachweise beibringen müssen. Vorher Screenings und Verkehrspsychologe.

    Dazu Kenntnis der Inhalte der Beurteilungskriterien für Kraftfahreigung:

    http://shop.kirschbaum.de/shop/artikeldetail.aspx?IDArtikel=36006d99-b184-4b82-999a-9c8a3a5332f1

    Wenn Sie bei der MPU sagen, Sie hätten das Zeug nicht bewusst konsumiert, werden Sie 100 %ig durchfallen. Glaubt kein Mensch. Es sei denn, Sie können das nachweisen. Und das ist praktisch unmöglich. Eidesstattliche Erklärung des Verursachers würde vielleicht klappen. Aber so blöd ist keiner, das einzuräumen.

  • #1608

    Victor (Freitag, 25 Oktober 2019 07:54)

    Ja tatsächlich sicher.

    Freunde kann man das nicht nennen, das weiß ich.

    OK.

    Geraucht haben wir zusammen, da war ich auch wissentlich dabei.
    Das Zeug habe ich jedoch nicht wissentlich konsumiert, doch so wie sie es beschreiben, was ich da alles beweisen muss, das kann ich leider nicht :-(

    Dann muss ich wohl den anderen beschwerlichen Weg gehen und die positive MPU vorlegen und dabei dann auch die Abstinenz nachweisen ... hoffentlich nur für 6 Monate.

    Danke aber trotzdem für ihre Antwort. Nun weiß ich wenigstens, dass mir das keiner glauben wird, auch wenn es so war.

  • #1607

    Rechtsanwalt Schüller (Donnerstag, 24 Oktober 2019 22:32)

    Kein Kokain bewusst genommen und einen Kokain Metaboliten im Blut?

    Die Freunde haben einen Streich gespielt? Wem wollen Sie denn das erzählen?

    Was für ein Streich war das denn? Sie müssten das gerichtlich GENAU erklären können und die Personen nennen, die das gemacht haben. Die müssten das einräumen. Dann und nur dann haben Sie eine Chance, da raus zu kommen. Alter Hut: Führt praktisch nie zum Erfolg. Sicher, dass Sie nicht doch zufällig die Nase reingehalten haben?

  • #1606

    Victor (Donnerstag, 24 Oktober 2019 18:04)

    Boah, ich war an einem Samstag in Holland, dort haben wir etwas geraucht, nur ein bisschen und am Donnerstag drauf kam ich eine eine allgemeine Kontrolle. Die wollten mit mir einen Schnelltest machen und weil ich wusste, dass es schon so lange her ist, willigte ich natürlich ein.
    Und dann finden die Hinweise auf Koks. Ich habe nie bewusst Koks konsumiert und da haben wir meine tollen Freunde wohl einen riesen Streich gespielt und ich muss es nun ausbaden.
    10 µg/L Benzoylecgonin haben sie in meiner Blutprobe gefunden und alles andere, sogar THC nicht nachweisbar.
    Da haben die mir den Führerschein abgenommen und verlangen nun eine MPU.
    Das ist unglaublich. Kann ich mich dagegen wehren und muss ich das wirklich über mich ergehen lassen? Kostet ja auch alles eine Stange Geld :-(
    Danke für ihre kompetente Antwort

  • #1605

    Ingo (Freitag, 11 Oktober 2019 02:25)

    @Rechtsanwalt Schüller:
    Ach ja, die Unfallbedingt verkrüppelte Hand, die ich auch gerne
    "unbewusst" permanent in leichter Bewegung halte,
    vermittelt dem emphatischen Gegenüber das Gefühl,
    nicht in diesem Körper stecken zu wollen.

    Leid generiert Mitleid - das ich ja eigentlich hasse.

  • #1604

    Ingo (Freitag, 11 Oktober 2019 01:52)

    @Rechtsanwalt Schüller:
    Seit ich vor knapp 30 Jahren mein Maschinenbaustudium erfolgreich
    abgebrochen habe, baute ich mir einen kleinen , Mitarbeiter-gestützten, Industriellen Produktionsbetrieb auf.

    Warum fragen Sie ?

    Natürlich werde ich mich hüten, dem Gutachter seinen Job zu erklären.

    Aber mal ehrlich:
    Mit meiner Problemstellung zeigte sich bis jetzt wirklich jede einzelne beteiligte Institution absolut überfordert.
    Ich lief überall Gefahr "geblockt" zu werden, da ich nicht in der Position bin
    zu fordern. "Dann müssen Sie eben klagen."

    Das ist mir aber zu Riskant.
    Jemand sollte sich mal das Thema richtig einverleiben.
    Bislang habe ich noch keine Rechtliche Vertretung gefunden,
    die beim Thema Dauermedikation Routine hat.

    Der Tenor: Hatten wir so noch nicht.

    Wird aber vermehrt kommen:
    In der Selbsthilfegruppe meiner Frau wurden in 1,5 Jahren drei Führerscheine wegen verschriebener Psychopharmaka eingezogen.
    50 Leute in der Gruppe.........

    Ach ja, der Gutachter.
    Was dann, wenn er nix kann ?
    Besserwisser mag man nicht.

    So, wie es Schulungen zur Beobachtung/Bewertung von Probanden gibt,
    kann man auch lernen, wie man sein Gegenüber für sich gewinnt,
    zugänglich für Argumente macht, Zustimmung generiert u.s.w.
    Ein Wort: Rhetorik .

    Mit besten Wünschen,
    ingo

  • #1603

    Rechtsanwalt Schüller (Donnerstag, 10 Oktober 2019 23:10)

    @Ingo:

    Ich möchte diese Diskussion jetzt hier nicht weiterführen. Ich denke nicht, dass es ratsam ist, dem Gutachter zu erklären, wie die Sache denn nun eigentlich läuft.

    Darf ich bitte fragen, was Sie beruflich machen?

  • #1602

    Ingo (Mittwoch, 09 Oktober 2019 23:51)

    @Rechtsanwalt Schüller:
    Jetzt verstehe ich auch, warum der leitende Beamte keine Beeinträchtigung
    protokolliert hat.
    Er hat sogar nach dem pos. Speicheltest einer weiterführung der Maßnahme bei mir zu Hause zugestimmt.
    (ca. 800m )
    Ich bin den beiden hinterhergefahren !

    Warum ? Sie werden mir nen Vogel zeigen .

    Ich habe sofort, in einem Satz, freundlich lächeld den Konsum, Zeitpunkt, Art und Menge der Drogen eingeräumt. (" vor einer halben Stunde zwei mal AMP
    und 1x THC ).

    Nach dem Schnelltest war er noch mehr verblüfft, da ich die Wahrheit gesagt hatte.

    Mehr Anfangsverdacht brauchte er für die Blutprobe nicht.
    Bezgl. der Tests haben wir dann noch herzlich zusammen gelacht............

  • #1601

    Ingo (Mittwoch, 09 Oktober 2019 23:31)

    @Rechtsanwalt Schüller:
    Vielen Dank für Ihre Einlassung.
    Das die Nummer mit der Polizeischulung noch nicht da war liegt
    wohl daran, das außer einem Beamten, niemand ein Interesse an diesen Unterlagen hat, b.z.w. eine Kenntnis über die Existenz.

    Danke noch mal für die schlüssige Erklärung !

    Um die Sache mit der Dauermedikation zu Überblicken, muss man sich eine gewisse Kernkompetenz aneignen, die sich aus all diesen Quellen
    generiert:
    §14 Führerscheinverordnung,- BegutachtungsRICHTlinien zur Kraftfahreignung,- BegutachtungsLEITlinien zur Kraftfahreignung,- Zusatzhinweise zu den BegutachtungsRICHTlinien zur Kraftfahreignung,-
    Zusatzhinweise zu den BegutachtungsLEITlinien zur Kraftfahreignung .
    --Richtlinie zur forensischen Begutachtung toxischer Befunde..............

    Danach muss man das der Führerscheinbehörde erklären .
    ( Formloser Antrag auf Neubewertung der Anforderungen zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis )

    Anschließend dem Forensiklabor
    (CT2 - Forensische Leitlinien - semiquantitative Beurteilung der Medi-dosis zum Wert)
    Das Standardgutachten hätte der Gutachter eventuell nicht akzeptiert.........


    Anfang 2020 mache ich die MPU
    Ich hoffe, das wenigstens der Gutachter bei der MPU weiß, welche Fragen er in meinem Fall stellen kann/muss/sollte.
    Ich kann Ihm da helfen. :(

  • #1600

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 09 Oktober 2019 14:30)

    @Ingo:

    Die Inhalte der Bücher aus dem Kirschbaumverlag sind hier bekannt. Dennoch danke für den Hinweis.

    Das ganze Gebiet wird mangels klarer Richtlinien äußerst schwammig gehandhabt. Leider.

    Ihre Frage nach der geteilten Aufmerksamkeit ist abseitig. Selbst wenn diese Frage auf der Beweiserhebungsebene relevant sein sollte, zieht das auf der Beweisverwertungsebene noch lange keine Unverwertbarkeit nach sich.

    Ganz ehrlich:

    Man erkennt Personen unter BtM nicht aufgrund dieser Wahrnehmungen oder "heimlichen Tests". Man hat ein geschultes Auge dafür und kennt seine Pappenheimer. Dann steht in der Akte immer das gleiche: Nervosität, zuckende Lider, verwaschene Sprache und ähnliche Dinge, die da immer gesehen (oder vermeintlich gesehen) werden.

    Ich denke nicht, dass es notwendig ist, den Fokus so sehr auf diese Frage zu setzen, die wenig bis gar keinen Praxisbezug hat.

  • #1599

    Ingo (Mittwoch, 09 Oktober 2019 14:18)

    @Rechtsanwalt Schüller:
    Hallo Herr Schüller, hallo Bukem.
    Bitte nicht falsch verstehen, die Thematik mit den Kontrollen hat nichts mit meiner MPU zu tun.

    Auch ist nicht eine Drogenproblematik oder Trennungsvermögen zu prüfen.
    Siehe Seite 80 der Richtlinien.
    Da geht es um Fragen wie Beurteilung der Anpassungs- und Leistungsfähigkeit des Kraftfahrers, Selbsteinschätzung, Risikobewertung , ärztliche Überwachung , fahrrelevante persönlichkeitstrucktur, kompensationsfähigkeit u.s.w..


    Daraus ergibt sich für mich die Frage, in wieweit mich ein Psychologe vorbereiten könnte.
    Die ich kontaktiert habe konnten mir nichts anbieten.

    1.Haarpobe im Juni : pos. für AMP und THC -- gemäß Medikation.

    Was die Sache mit den Kontrollen angeht :
    Das ein pragmatischer Autodidakt mit ADS Symptome eines
    Cannabiskonsums zeigt, wusste ich auch noch nicht.

  • #1598

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 09 Oktober 2019 11:58)

    @Doc Snyder:

    Wenn Sie jetzt mit der Abstinenz aufhören, wird einen Nachweislücke entstehen und Sie können dann nicht mehr auf die 12 Monate Abstinenznachweis zurückgreifen. Es ist dann Sache der Führerscheinstelle, da eine Ausnahme zu machen. Und darauf würde ich mich nie verlassen, denn auch die Gutachterstelle wird dann schnell sagen, dass eben die Abstinenznachweise für eine positive Begutachtung wegen Nachweislücke fehlen.

    Es wäre vielleicht jetzt mal an der Zeit, bei der FSST anzuklopfen und die Akte anzuforderen....vorausgesetzt, Sie sind mit dem Verkehrspsychologen durch.

    Ob ein ärztliches Gutachten angeordnet wird, kann ich nicht sagen. Dass hat damit zu tun, ob die Behörde den gelegentlichen Konsum als bewiesen ansieht.

  • #1597

    doc_snyder (Mittwoch, 09 Oktober 2019 10:28)

    Hallo Hr Schüller,

    Danke für die Antwort und den Artikel.
    Abstinenzprogramm hatte ich von 06.18. bis 06.19. gemacht, danach um 3 Monate verlängert.
    Derzeit mache ich keines mehr, wie gesagt hatten mir die Damen versichert, es hätte keinerlei Vorteile daran weiter teilzunehmen...(„wenn sich die fsst gar nicht mehr meldet, kommen Sie ja bis zur Rente zu uns“ so der O-Ton)
    und falls die fsst dann eine MPU doch verlangt, reiche die 12monatige Abstinenz als Nachweis.
    Wenn ich jetzt weiter zum screening gehe, was ich Ihrer Empfehlung entnehme, ist die fast 4 wöchige Unterbrechung kriegsentscheidend wenn es denn irgendwann so weit sein wird?
    Und, die Hoffnung stirbt zuletzt, besteht die Chance Ihrer Erfahrung nach da ohne MPU rauszukommen? Kann der fsst der Abstinenznachweis schon ausreichen bzw. ein ÄG?

    Danke!

  • #1596

    Bukem (Mittwoch, 09 Oktober 2019 09:38)

    @Ingo: Herr Schüller hatte Ihnen ja gestern auch schon geantwortet: Kurz gesagt, wenden Sie sich bitte an ihn für die Vorbereitung Ihrer MPU und tun Sie bitte genau das, was er Ihnen rät.
    Und die Frage zur dieser Schulung und der geteilten Aufmerksamkeit habe ich immer noch nicht verstanden. Ist mir aber in mittlerweile 24 Jahren Juristerei auch noch nicht untergekommen und scheint mir deshalb keine verbotene Vernehmungsweise zu sein. Aber fragen Sie ruhig Herrn Schüller hierzu

  • #1595

    Ingo (Mittwoch, 09 Oktober 2019 01:18)

    @Bukem:
    Ich habe im Dez. Termin zur 2. Haarprobe.
    Ich bin Schmerzpatient und habe mich selbst therapiert.
    Fs-entzug in 07.2016.

    Ich bekomme seit 2 Jahren eine konstante, verschriebene Dauermedikation
    und mache eine MPU auf Grundlage 3.14.2 der Begutachtungsrichtlinien -Dauerbehandlung mit Arzneimitteln.
    Ich bin dahingehend ehr zuversichtlich.

    Mir geht es um die Zeit danach.
    Nach Wiedererlangung rechne ich mittelfristig mit erneuter Kontrolle.
    Da mir Stimulanzien verschrieben sind, würde ein Test auf 2 Drogen anschlagen.
    Zur Vorbereitung suche ich nun die Lücken, die es immer gibt.

    Zu Fakt2:
    Die Polizeibeamten/tinnen werden geschult, Eingangs der Kontrolle einen
    heimlichen psychologischen Test (geteilte Aufmerksamkeit) anzuwenden, dem keine Belehrung vorangegangen ist.
    Ist diese Vorgehensweise Rechtskonform ?

    Danke

  • #1594

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 09 Oktober 2019 00:10)

    @Doc_Snyder:

    Abstinenznachweise fortführen und pro aktiv eine verkehrspsychologische Therapie machen. Weswegen? Deswegen:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/06/18/neues-urteil-des-bverwg-zum-cannabiskonsum-mogelpackung-und-gelddruckmaschine-f%C3%BCr-t%C3%BCv-pima-dekra-und-co/

    Nochmal genauer: Seit wann sind Sie jetzt im Abstinenzprogramm? Führen Sie dies bitte fort. Nur mit Urinscreenings bitte, da es bei den Haaranalysen immer Probleme gibt.

  • #1593

    doc_snyder (Dienstag, 08 Oktober 2019 22:53)

    Ach so, noch zu erwähnen, meine FE hab ich noch, hatte ihn nur die 4 Wochen weg...

  • #1592

    doc_snyder (Dienstag, 08 Oktober 2019 22:51)

    Hallo Hr Schüller, Hallo Bukem,

    Sehr schöne Seite, weiter so!
    Vllt kurz meine Leidensgeschichte mal zusammengefasst:
    - Verkehrskontrolle am 27.03.18, Verdacht auf THC Konsum (berechtigt)
    - Urin verweigert, mitgenommen zur Blutprobe
    - keine Angaben meinerseits außer Peronalien, nichts unterschrieben
    - Einleitung Verdacht 216stgb, Einstellung in 07.18
    - in diesem Zuge Weitergabe an Behörde zur Verfolgung der OWi
    - Bußgeldbescheid / 1 Monat Fahrverbot / 500€ Strafe / Punkte in 09.18
    -> Einspruch gegen Bescheid meinerseits (Zeit gewinnen für sammeln von Abstinenznachweisen)
    - 02.19. Verhandlung Einspruch vor AG, habe mich vom persönlichen erscheinen entbinden lassen
    - Bußgeldbescheid rechtskräftig in 03.19., im Urteil wurde mir nur die aktive THC konzentration von 3,4 ng/ml mitgeteilt
    - Ableistung Fahrverbot in 06.19.
    - Abstinenznachweise über Urin habe ich von 06.18. bis 09.19. gesammelt, die Damen vom MPU Verein sagten mir, ich habe jetzt über 12 Monate lückenlos nachgewiesen, bei einer möglichen MPU würde das anerkannt, auch wenn sich die Behörde erst irgendwann meldet...

    So, war jetzt viel Input, Fragen die ich mir nun stelle:
    Hat der Verein recht, kann ich jetzt einfach abwarten bis eine Ladung zur MPU kommt und die Abstinenz wird anerkannt, auch wenn noch weiter Zeit vergeht?
    Kann irgendwann auch mal gut sein, und es meldet sich überhaupt niemand mehr von der Behörde?
    Kann ich noch irgendwas tun im Moment, außer abstinent bleiben und warten/hoffen? Schlafende Hunde möchte ich keine wecken, also direkt bei der Fsst nachfragen oder gar Einsicht in irgendwelche Ermittlungen beantragen...

    Danke vielmals vorab, falls mir jemand seine Einschätzung mitteilen kann/möchte.

    Lg aus Mannheim

  • #1591

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 08 Oktober 2019 17:03)

    @Martin:

    Klar können Sie darauf hoffen. Wenn der Führerschein wichtig ist, würde ich mich aber nicht darauf verlassen...

  • #1590

    martin (Dienstag, 08 Oktober 2019 13:16)

    die polizei sagte mir bei einem wert bis 1ng/ml komm ich an die mpu(trotz probezeit) vorbei,da ich knapp 38 std nach dem letzten joint die blutentnahme hatte,hoffe ich genau darauf.
    definitiv lass ich die finger von dem zeug

  • #1589

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 08 Oktober 2019 13:04)

    @Martin:

    Kann schnell hierauf hinaus laufen:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/06/18/neues-urteil-des-bverwg-zum-cannabiskonsum-mogelpackung-und-gelddruckmaschine-f%C3%BCr-t%C3%BCv-pima-dekra-und-co/

    Wenn der Führerschein wichtig ist, müssen Sie sich jetzt vorbereiten auf eine etwaige MPU. Melden Sie sich per Mail bei mir, wenn ich Ihnen helfen soll.

    @Ingo:

    Um diese Fragen geht es nicht bei der MPU und Sie werden durchfallen, wenn Sie auf dieser Schiene argumentieren wollen.

    Mit anderen Worten scheinen Sie nicht richtig fokussiert zu sein auf die Dinge, die bei der MPU gefragt werden...

    Welche Maßnahmen auf der Ebene der Beweiserhebung im Strafverfahren welche rechtlichen Folgen auf der Beweisverwertungsebene nach sich ziehen, ist kein Inhalt der MPU. Das kann man alles fein säuberlich hier nachlesen:

    http://shop.kirschbaum.de/shop/artikeldetail.aspx?IDArtikel=36006d99-b184-4b82-999a-9c8a3a5332f1

    Es ist Ihnen stark anzuraten, dieses Buch zu kaufen und mehrmals zu lesen.

    Und es ist Ihnen ebenfalls stark anzuraten, nicht zu sehr im Netz jedes mögliche Detail durchdenken zu wollen. Dieser Effekt kommt übrigens häufig bei Cannabis Konsumenten vor.

    Also:

    Gang runterschalten. Buch kaufen und studieren. Screenings und Verkehrspsychologe sind am Laufen?

  • #1588

    martin (Dienstag, 08 Oktober 2019 10:59)

    hallo,wurde eben angehalten und urin kontrolle gemacht wegen thc.
    habe sonntag das letzte mal konsummiert,und davor fast täglich ca.0,3 g
    was habe ich zu befürchten?
    Blutentnahme wurde auch gemqacht.

  • #1587

    Bukem (Dienstag, 08 Oktober 2019 09:50)

    @Ingo: Ich verstehe ehrlich gesagt die Frage und da insbesondere den Teil mit Fakt2 nicht.
    Ich möchte da aber auf einiges hinweisen.
    Sie sind in der Vorbereitung einer MPU? Weswegen, wenn ich fragen darf? Wann ist was genau passiert und sofern Abstinenznachweise gefordert sind, seit wann genau sind Sie abstinent?
    Sie unterliegen erstmal einem gehörigem Denkfehler: Maßnahmen der Polizei bei einer Verkehrskontrolle fallen hier in den zeitlich vorher abgeschlossenen Zeitraum eines Verfahrens wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit oder evt eines Strafverfahrens.
    Die Führerscheinstelle wird wegen einer Anordnung einer MPU erst nach Abschluss dieses Verfahrens überhaupt tätig und bezieht sich nur noch auf den feststehenden früheren Akteninhalt.
    Wenn Ihre MPU Vorbereitung deshalb sich lediglich auf das Aufspüren und Zergrübeln etwaig in Ihrer Wahrnehmung bestehender Paradoxa beschränkt, sehe ich überaus schwarz für Sie bei der MPU.
    Es geht hier schlicht nicht mehr um vermutete rechtswidrige polizeiliche Maßnahmen.
    Wenn Sie Hilfe bei der Vorbereitung benötigen, hilft Ihnen Herr Schüller gern und bereitet Sie auch vor. Dazu muss man den Akteninhalt kennen, sich mit ihm auseinandersetzen und das eigene Fehlverhalten reflektiert und verarbeitet haben.
    Wenn Sie auf Ihre Fahrerlaubnis angewiesen sein sollten, kann ich dies nur dringend anraten

  • #1586

    Ingo (Montag, 07 Oktober 2019 23:11)

    Hallo,
    Da ich bis MPU noch Zeit habe, bin ich in der Tiefe des Web auf dieses Paradoxon gestoßen:

    Fakt1: Bei Fahrzeugkontrollen muss die Belehrung der Freiwilligkeit von
    physio- psychilogischen Tests im Vorhinein erfolgen.

    Fakt2: In den Polizeilichen Schulungsunterlagen wird auf den Test der geteilten
    Aufmerksamkeit geschult.
    Dieser steht am Anfang der Maßnahme, und wird vom Fahrer nicht als
    Test erkannt.

    Ist das Rechtskonform, oder die Maßnahme damit schon illegal ??

    Mit besten Wünschen,
    Ingo

  • #1585

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 04 Oktober 2019 22:31)

    @Mark:

    Wird Zeit für vernünftige rechtliche Vertretung. Mehr ist dazu nicht zu sagen. "Nehme keine Drogen" und stark positiver Test auf Amphetamin? Kümmere mich bei Bedarf gerne: kontakt@strafverteidiger-schueller.de - bitte Schreiben der Behörden mitsenden. Danke.

    @Felix: Auto kein Problem, wird regelmäßig mit angeordnet. Arbeitsplatz, wenn das im Durchsuchungsbeschluss steht.

    @Lena: Ja, der Test wird vermutlich anschlagen. Diese gaschromatographischen Tests sind sehr genau...

  • #1584

    Bukem (Dienstag, 01 Oktober 2019 13:24)

    @Felix: Das ist eine theoretische Fragestellung?
    Grundsätzlich ergibt sich Ziel und Umfang der Durchsuchung durch den richterlichen Durchsuchungsbeschluß.
    Generell ja, können zb das Fahrzeug oder Gemeinschaftsräume auch durchsucht werden. Bei Vorliegen bestimmter Verdachtsmomente kann das auch für den Arbeitsplatz gelten, das kann ich aber nicht sicher sagen.
    Vielleicht erläuterst du mal, was los ist, dann können wir konkreter mitdenken

    @Mark: Das klingt zugegeben etwas kurios. Du musst trotzdem unterscheiden zwischen Strafverfahren, etwa wegen des Verdachts auf Führen eines Fahrzeugs unter Einfluss von BtM und etwaigen anderen Maßnahmen.

    Ich kann jetzt hier so recht zu deinem Fall sagen und Mutmaßungen bringen dich nicht weiter. Die FE ist dauerhaft entzogen worden? Dann laufen da Rechtsmittel, innerhalb derer man vorgehen muss.
    Damit ein Anwalt hier helfen kann, muss er Akteneinsicht beantragen und den Sachverhalt genau sehen und prüfen.
    Das ist jetzt für Herrn Schüller schon aus berufsrechtlichen Gründen nicht möglich, da da ja der andere Kollege beauftragt worden ist. Da ist es einfach nicht in Ordnung, mal ins Blaue Tipps oder Mutmaßungen in den Raum zu werfen.
    Die sache brennt jedenfalls, deine FE ist ja bereits weg.Du kannst dich natürlich wegen einer Zweitmeinung gern an Herrn Schüller wenden unter der obigen Kontaktmail. Aber er dürfte das ähnlich beantworten.Solltest du dich nicht gut aufgehoben oder bearbeitet fühlen, kannst du natürlich auch den Anwalt wechseln. Aber das ist eine Frage, die ich nicht beantworten will oder darf

  • #1583

    Mark (Sonntag, 29 September 2019 00:45)

    Hallo,
    folgendes ist geschehen:

    1.
    Am 06.04.2019 um 01:00 von polizei auf privatgrundstück, auf welchem ich mein Auto nach Unfall abstellen und reparieren durfte, "angehalten" worden.
    Zufahrt zum Grundstück ausschließlich über privatweg, der vom Eigentümer für öffentlichen Verkehr gesperrt ist, möglich.
    Obwohl ich keine Drogen konsumiere, hätte ich nach Polizeiangaben so ausgesehen.
    Ohne mir zuzuhören, wurde ich mit auf die Wache genommen, dort hat der Polizist Blutentnahme angeordnet. Mir wurde ein Fahrverbot von 24 Stunden erteilt, zurückgefahren hat man mich auch nicht.

    2.
    Am 03.07.2019 werde ich vom gleichen Polizisten, diesmal im öffentlichen Verkehr angehalten. Wieder mit zur Wache, erneut Bluttest. Dann hält der Polizist mir das Gutachten vom 06.04.2019 vor und will Aussage, weil ich angeblich 315 ng/ml Amfetamin im Blut hatte.
    Ich nehme keine Drogen, weshalb ich auch nichts dazu sagen konnte.
    Dann wurden diverse Verfahren eingeleitet.
    Bußgeldbescheid, unerlaubter Besitz von BTM, und, und und
    ich also Akte eingesehen. Diese ist für mich absolut unstimmig.
    Gegen Bußgeldbescheid einspruch eingelegt, begründet damit, dass ich nicht im öffentlichen Verkehr unterwegs war.
    Dann kommt Anhörung zur Entziehung der Fahrerlaubnis, aus anderem Bundesland, weil ich dort wohne.(Lübeck Tatort-NWM Wohnort)
    Dort also wieder Akteneinsicht. In der Akte das 2. Gutachten. Angeblich 140 ng/ml Amfetamin.
    Das Gutachten weicht bereits optisch von dem ersten Gutachten ab, obwohl beide vom uksh kiel.
    Frist zu Anhörung war bis zum 20,09.2019. Ich also am 19.09.2019 Stellung genommen. Nach den Akten ist nicht bewiesen, dass die Blutprobe tatsächlich mein Blut enthielt. Wäre auch seltsam weil ich wirklich keine Drogen nehme.
    Mit schreiben vom 18.09.2019, also 2 Tage vor der mir gesetzten Frist, entzieht mir die Führerscheinstelle GVM die Fahrerlaubnis.
    Die Sache kurios.
    Bevor ich diese Seite gefunden habe, habe ich leider schon einen ortsansässigen RA beauftragt, der hat sich noch nicht wieder gemeldet.
    Ich habe die Akten immer fotografiert und alles vorliegen. Evtl können Sie mir helfen. Ich bin auf meinen Führerschein angewiesen und darf nicht mehr fahren. Ich verzweifle hier
    Ich wurde am 23.07.2019 dann nochmal von dem gleichen Polizisten angehalten worden, dies spielt wohl im moment noch keine rolle...

  • #1582

    Felix (Freitag, 27 September 2019 17:11)

    Guten Tag,
    Ich habe eine generelle Frage zu Hausdurchsuchungen.
    Angenommen es besteht ein Verdacht auf ein BtMG Verstoß und es kommt zu einer Hausdurchsuchung, bei der aber nichts gefunden wird. Darf / Kann die Polizei die Suche ausweiten, etwa auf den Arbeitsplatz oder das private PKW?
    Danke

  • #1581

    Bukem (Mittwoch, 25 September 2019 12:45)

    @Lena: Was ist denn vorher passiert, warum die Nachweise?
    Meiner Kenntnis nach ja, es wird , wenn auch wenig, THC COOH nachweisbar sein.Also bitte Konsum einstellen, wann ist die Untersuchung?

  • #1580

    Lena (Mittwoch, 25 September 2019 10:57)

    Ich muss Abstinenznachweise (Urinkontrollen) bei der Rechtsmedizin abgeben. Wird CBD mit 0,2% THC (Meine Sorte hat nur 0,09% THC, legal erworben) als positiv gewertet wenn ich täglich 0,7g-1g rauche?