Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421-16767526

 

Mobil: 0157 - 82773934

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB (u.a. Nachweis der Fahruntüchtigkeit und der Rechtsfolgen)

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 37042691

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1217
  • #1217

    Dong (Freitag, 17 August 2018 12:13)

    @Bukem: Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Nur zu meinem Verständnis noch eine Frage. Die Polizei hat in dem Fall nichts weiter vorliegen als eine existierende Bestellung auf meine Adresse. Somit kann man mir meines Erachtens nur einen versuchten Erwerb vorwerfen. Die Sendung wurde nicht abgefangen und es gibt keine Empfangsbestätigung, da alles als Standardbrief ohne Verfolgung verschickt wurde. Gilt es bei der FSST trotzdem als ausgemachte Sache, dass man bei mir nachhaken müsste wegen Konsum? Interessiert sie sich für solche Umstände oder reicht streng genommen nur ein (unbewiesener) Verdacht, dass ich was bestellt habe, für die Anordnung des Gutachtens?

    Danke im Voraus.

  • #1216

    Bukem: (Montag, 13 August 2018 19:27)

    @Dong: Genau genommen, reicht der eine aktuelle Vorfall für eine Ladung zum äG, denn damit will die FSST herausbekommen, ob Du tatsächlich konsumierst. Der Besitz oder Erwerb von BtM lässt ja nicht einfach so auch auf Konsum schließen.
    Da keinerlei Verkehrsbezug vorliegt, wäre eine solche Ladung zum äG im Zweifel rechtswidrig, aber spätestens ab da solltest du dich, sollte eine Ladung kommen, evt hier noch mal offiziell melden.
    Ein äG bestehst du nebenbei leicht, du kannst, da keinerlei Verkehrsverstoß vorliegt, sogar einen gelegentlichen Konsum einräumen, solang du auch vorträgst, zeitlich richtig zu trennen zwischen Konsum und Fahrzeugführen. Wie das genau geht, kannst du hier im Forum auf den verschiedenen Unterseiten nachlesen.

  • #1215

    Dong (Freitag, 10 August 2018 09:23)

    Hallo und vielen Dank für die informative Seite.

    Ich habe gerade einen speziellen Fall und bräuchte eine Einschätzung, ob ich etwas zu befürchten habe.

    Vor 2 Monaten einen Brief von der Polizei mit Einladung zur Vernehmung wegen einer Darknet-Bestellung, es ging lediglich um 2 Gramm Gras. Ich bin der Einladung nicht gefolgt, Habe jede Aussage verweigert, Verfahren wurde eingestellt. So weit erstmal kein Verkehrbezug vorhanden.

    Das Problem ist, dass bei mir schon einmal vor 6 Jahren bei einer Verkehrskontrolle 0,3 Gramm Gras gefunden wurden. Habe damals freiwillig einem Urintest zugestimmt, dieser ist negativ ausgefallen, somit durfte ich weiterfahren, Verfahren wegen Besitz wurde eingestellt. Habe allerdings damals bei der Streife bereits einen einmaligen Konsum zugegeben, so dass es diesmal schwierig werden könnte, genau so zu argumentieren.

    Wären diese 2 Vorfälle ausreichend, um mir ein äG anzuordnen? Würde mich über eine Einschätzung sehr freuen. Danke im Voraus.

  • #1214

    Bukem: (Montag, 06 August 2018 20:06)

    @Michelle: Du hast Herrn Schüller bereits angeschrieben? Das er am Sonntag antwortet, halte ich für unwahrscheinlich, er wird sich dann aber zeitnah bei dir melden

  • #1213

    Michelle (Sonntag, 05 August 2018 19:41)

    3 Tage nachdem ich den Führerschein gemacht habe,wurde ich mit 45km/h Roller angehalten..tests verweigert...musste mit...blutabnahme...der arzt hat mir ne Blutvergiftung und Thrombose zugefügt....(attest etc vom arzt da/anzeige läuft.... Mit Beginn der Fahrschule wurde Kiffen eingestellt,aber der Test war positiv...Was nun ? Bitte schnell melden...hab den Anwalt angeschrieben und gemailt......lg aus Bremerhaven

  • #1212

    Bukem: (Freitag, 03 August 2018 14:58)

    @Christian: Ganz genaues kann man erst nach evt erfolgter anwaltlicher Akteneinsicht sagen. Dazu müßte man einen Anwalt beauftragen, der sich deiner annimmt. Herr Schüller ist bundesweit tätig.
    Grob vereinfacht: Du hast zwei Verfahren, eins bei Polizei und StA wegen einer evt Verkehrsstraftat bzw Ordnungswidirigkeit, welches anscheinend auch eingestellt worden ist.
    Leider hast du noch eins im Anschluß bei der Fahrerlaubnisbehörde wegen der Überprüfung deiner Fahreignung. Und da hast du leider völlig unnötig die Voraussetzungen für einen Entzug deiner Fahrerlaubnis erfüllt. Der gleichzeitige Konsum von THC und Alkohol reicht hierfür schon.
    Genaueres, auch was man jetzt noch und wie retten kann, kann dir Herr Schüller erst nach Akteneinsicht sagen. Bitte asap melden.

  • #1211

    Christian (Mittwoch, 01 August 2018 09:59)

    Schönen guten Morgen Herr Schueller!

    Ich wurde am 09.04.18 mit meinem PKW angehalten. Dummerweise öffnete ich mir eine Dose Bier an einer roten Ampel, die ich mir eigentlich für zu Hause an einer Tankstelle gekauft hatte. Der Atemalkohol an Ort und Stelle war 0,54. Dann ab zur Wache. Hier war der Atemalkohol 0,42. Jetzt bot man mir an für ca eine halbe Stunde zu warten, um dann noch einmal zu messen. Dies nahm ich an und der Atemalkohol 0,26. Jetzt kommt´s: Weil meine Augen wässrig aussahen sollte ich Urin abgeben. Das habe ich gemacht. THC positiv. Arzt bestellt: Blutabnahme. Leider habe ich eine Aussage gemacht und Probierkonsum angegeben. Sie haben meinen Führerschein für 2 Tage einbehalten. Am 11.04.18 begab ich mich wieder zur Wache..Urin abgegeben: THC negativ - Führererschein wieder bekommen. Am 18.06.18 erhielt ich den Brief, der besagte das das Strafverfahren gegen mich eingestellt ist. Ich hoffte auf einen guten Ausgang. Leider kam dann am 04.07.18 der Brief von der Fsst mit folgenden Blutwerten:
    THC 6.8 ng/ml, Hydroxy-THC 3,6 ng/ml, THC-Carbonsäure 56 ng/ml. Ich wurde auf den Mischkonsum, den aktiven THC-Wert, den für Rheinland-Pfalz zu hohen THC-Cooh Wert hingewiesen und aufgefordert meinen Führerschein freiwillig abzugeben. Durch eine falsche Beratung habe ich dies auch getan und Termine beim Verkehrspsychologen und für ein äG gemacht. Bis dato habe ich keinen Bußgeldbescheid bekommen, weshalb auch der Verkehrspsychologe sagt er könne ohne diesen Bescheid nichts mit mir machen...was ist hier los? Vielen Dank für Ihre Antwort.

  • #1210

    Bukem: (Montag, 30 Juli 2018 09:00)

    @Erik: Das überlass ich Dir, im Zweifel sollte das aber nicht warten, also bitte lieber jetzt melden als später

    @David: Wir haben hier ein zwei Aufsätze zu diesem speziellen Thema, klick Dich bitte für nähere Informationen durch unser Menü.
    Es ist leider ganz simpel: Aus Sicht der Behörde liegen hier die Voraussetzungen für die Versagung der Fahreignung und dem Entzug der Fahrerlaubnis vor. Einmaliger THC Verstoß mit mehr als 1,0 ng/ml aktiv und dem Nachweis eines weiteren zwischenzeitlichen und damit insgesamt gelegentlichen Konsums. Das reicht dann.

    Guck hier bitte rein: https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/thc-cooh-varianten-l%C3%A4ngere-nachweiszeiten-von-thc-bei-di%C3%A4t-wegen-fettgewebe-cannabis-influence-faktor-cif-kreatininwert/

    Das von Dir beschriebene Phänomenen tritt häufiger auf. Du brauchst sofort, sprich heute anwaltliche Hilfe. Mailadresse und besser die HandyNr von Herrn Schüller stehen oben. Bitte asap melden

    @Patrick: Gute Idee. Der aktive THC Wert sollte spä nach 72 Stunden nach dem Konsum safe sein. Halte dich bitte immer an diese zeitliche Trennung zwischen Konsum und Fahren. Dann ist alles gut
    Das weniger Rauchen führt zu geringeren THC COOH Werten , die sind länger nachweisbar, aber unbedenklich, wenn du gemäßigter konsumierst

  • #1209

    Patrick (Montag, 30 Juli 2018 06:19)

    Sehr geehrter Herr Schueller,

    Zu meiner Vorgeschichte:
    Vor 4 Jahren den Führerschein wegen Cannabis verloren mit anschließender MPU. Mittlerweile seit 2,5 Jahren wieder im
    Besitz der Fahrerlaubnis. Da ich kein Auto besitze habe ich das letzte Jahr fast jeden Tag etwas geraucht, jedoch im Vergleich zu früher kleine Mengen (ca. 0.5 gr/Tag). Da ich am 04.08 zu einem Roadtrip aufbreche habe ich vor genau 2 Wochen den täglichen Konsum eingestellt und jeweils am Wochenende nur ein paar Züge vom
    joint genommen, es lagen also jeweils 5 Konsumfreie Tage dazwischen, die jetzt auch wieder folgen.
    Ihr Formular zur Verkehrskontrolle habe ich ausgedruckt, da ein Urintest auf jeden Fall ein positives Resultat aufweisen würde, aber der aktive THC sollte doch bei diesem
    Konsummuster nach 5 Tagen unter dem Grenzwert liegen? Zu mir; 26 Jahre alt, 67 Kg, 7,7% Körperfettanteil, Sportler
    Ich danke Ihnen vielmals vorab und wünsche einen schönen Start in die Woche!

  • #1208

    Hendricks Dave (Samstag, 28 Juli 2018 14:02)

    Ich komme aus Washington, D.C. Ich reise im Juni nach Deutschland, um ein Unternehmen mit dem Darlehen von $ 38.000,00 USD zu gründen, das ich von Jameson Finance erhalte. meine Frage ist für diejenigen, die Geld für ihre geschäftlichen oder persönlichen Bedürfnisse brauchen. Brauchen Sie ein dringendes und gesichertes Darlehen? Dann kontaktiere Jameson Finance jetzt per E-Mail: (theodorejamesonfinance@gmail.com), weil sie so vielen Menschen mit Krediten geholfen haben.

  • #1207

    David (Freitag, 27 Juli 2018 17:28)

    *Nun geben die mir die Gelegenheit, mich bis zum 6.08.2018, mit einer schriftlichen Stellungsnahme dazu zu äußern.

  • #1206

    David (Freitag, 27 Juli 2018 16:43)

    Guten Tag Herr Schueller,
    Ich brauche dringend Rechtlichen Beistand und erbitte über diesen Weg, eine Meinung von ihnen als Anwalt, in dieser Sache.

    Ich werde versuchen so gut wie möglich meinen Fall zu schildern. Meine Lage ist wie folgt:

    Am 11.10.2017 wurde ich bei einer Verkehrskontrolle folgende Werte festgestellt.

    THC 1,6 ng/ml
    THC-COOH 35ng/ml

    Dafür bekam ich 715€ Bußgeld und 1 Monat Fahrverbot.

    Am 15.06.2018 wurde ich erneut aufgefordert binnen 8 Tagen eine Blut und Urinprobe ab zu geben. Dabei wurden folgende Werte festgestellt.

    THC 0 ng
    THC-COOH 3,7 ng/ml

    Laut Straßenverkehrsamt soll somit nachgewiesen sein, dass ich auch nach dem Vorfall vom 11.10.2017 erneut Betäubungsmittel konsumiert haben soll. Was nicht der Wahrheit entspricht.

    Nun geben die mir die Gelegenheit, mich bis zum 6.082.2018, mit einer schriftlichen Stellungsnahme dazu zu äußern.

    Ich habe seit dem Vorfall am 11.10.2017 nicht mehr konsumiert. Ich kann mir die Werte nicht erklären. Zu dem einstellen des konsumieren kommt hinzu, dass ich seit dem Vorfall 16KG abgenommen habe "vorher 74kg, jetzt 58kg. Und seitdem auch täglich Sport betreibe.

    Nun stell ich mir die Frage ob meine Werte tatsächlich immer noch zu hoch sind und ob es noch Hoffnung für mich gibt. Ich bin am Verzweifeln und erbitte dringend um Hilfe.

  • #1205

    Erik (Donnerstag, 26 Juli 2018 17:23)

    Burkem, danke für die Antwort.

    also heißt das ich soll warten bis die Einladung zum ÄG kommt und erst dann mich mit Herr Schüller sofort in Verbindung setzen, damit dieser einen Brief an die FSST schreiben kann? Oder soll ich mich sofort jetzt schon in Verbindung mit ihm setzen und er schreibt schon einen Brief bevor die Führerscheinstelle mich zum ÄG einlädt? Urintests laufen schon für alle Fälle. Vielen Dank im Voraus.

  • #1204

    Bukem: (Donnerstag, 26 Juli 2018 13:59)

    @Erik: Das müßte man sich im Detail genau angucken, Zwinker Zwinker.
    Vermutlich reicht das eigentlich nicht für Maßnahmen der FSST, aber denen ist das herzlich egal.
    Ganz oft sind Ladungen zum äG nämlich wohl rechtswidrig, aber nicht rechtsmittelfähig, dh, man kann sich vorerst nicht gg wehren. Aber spä in einem evt Klagevefahren schon. Aber will man dies dazu kommen lassen.
    Oftmals empfiehlt sich ein vor Sachkenntnis nur so strotzender Brief eines kompetenten und engagierten Rechtsanwalts, der die Behörde dazu bewegt, den Schiet doch sein zu lassen. Dazu müßte man aber zügig handeln. Man selbst als Betroffener macht das nicht. nie. ernsthaft. kein Spass.
    Herrn Schüller erreichst du unter obigen Kontaktdaten

    @Fred: Ganz theoretisch: Ja, da ist evt alles drin. Es kommt zunächst darauf an, wie hoch dein aktiver THC Wert war. Über 1,0 ng aktiv pro ml bedeutet Owi mit Bußgeld, Punkten und Fahrverbot und Kostentragung der Blutentnahme.

    Was hast Du gesagt zu etwaigen Fragen nach deinem Konsumverhalten? Antworten wie, ja ich rauche gern mal am WE wären schon der zweite Baustein zum Verlust der FE, solltest du über den 1,0 ng liegen.

    Wenn ich dich richtig verstehe, bist du 21 Stunden nach dem Konsum untersucht worden? Ich kann dir da nichts genaues sagen außer im Zweifel ist das 50-50. Spä nach 72 Stunden ist der aktive Wert sicher unter 1,0 ng. Jeder Mensch hat einen anderen Stoffwechsel. Viel hängt von deinem KOnsumverhalten, Häufigkeit, Dauer, Menge usw ab.
    Du wirst es also abwarten.
    Deshalb solltest du vorsorglich aber die Wartezeit nicht vergeuden und dich schon jetzt bei Herrn Schüller melden. Es gibt nämlich gewiße rechtliche Kunstgriffe, derer man sich evt bedienen kann. Dazu brauchst Herrn Schüller. Daten stehen oben

  • #1203

    fred (Mittwoch, 25 Juli 2018 13:25)

    Guten Tag Herr Schueller,

    ich habe am 06. Juni um Mitternacht rum 2 Joints geraucht. Habe dann geschlafen und bin ganz normal zur Arbeit und um 18 Uhr 3 Stunden anstrengenden Sport gemacht wobei ich viel geschwitzt habe. Um 21:20 bin ich Heim gefahren und wurde raus gewunken. Aber nicht weil ich auffällig gefahren bin oder am Auto etwas defekt war, sondern weil es eine Bundesweite allgemeine Kontrolle war. Durch den Test mit dem Licht im Auge hat der Polizist den verdacht, dass ich unter Drogeneinfluss stehe. Da die Pupille sich schließt wie normal aber im letzten Moment nochmal kurz auf geht. Da ich die Urinkontrolle verweigert habe, musste ich ins Revier und eine Blutentnahme machen lassen. Das geschah um ca. 23.20 Uhr.

    Mein Konsumverhalten war eher gelegentlich. Habe ca. 1 oder 2 Wochen vorher das letzte mal einen Joint geraucht. Und davor schon einen Monat nicht mehr.

    Nach Fast 6 Wochen ist noch immer kein Brief da. Mit welchen Strafen muss ich rechnen und kann es hier zu einer MPU kommen, da ich Angst um meinen Job habe.

    Viele Grüße Fred

  • #1202

    Erik (Dienstag, 24 Juli 2018 22:14)

    Hallo Herr Schueller,
    kann die Führerscheinstelle den Führerschein entziehen wenn man vor 9 Jahren bereits eine MPU erfolgreich bestanden hat und jetzt ein Messengerverlauf mit Indizien auf erneuten Konsum aufgetaucht ist: Folgender Inhalt: "Ich habe soeben cbd gekauft. Da ist kein thc drin nur cbd ist da drin und deshalb ist es legal. ich habe das soeben probiert und steige um. das reicht mir, bin gechillt und mir geht es gut". Meine Frage: Reicht das für die Anordnung einer MPU oder einem ärztlichen Gutachten?

  • #1201

    Bukem: (Montag, 23 Juli 2018 13:51)

    @Jan: Was soll ich dazu sagen. Die FE ist in ernster Gefahr, sofern BtM bzw deren Metaboliten nachgewiesen werden sollten.
    Für nähere Informationen und die Entwicklung einer Verteidigungsstrategie würde Herr Schüller Kenntnis der Verfahrensakten benötigen, dies liefe jedoch nur und immer über ein kostenpflichtiges Mandatsverhältnis. Sollte die FE tatsächlich so bedroht sein, wäre abzuwägen, ob die Kosten des Herrn Schüller Dein Interesse am Erhalt der FE wert sein könnten.
    Notfalls hilft Herr Schüller auch bei der schnellen und unkomplizierten Neuerteilung einer FE.

    @Marco1: Das polizeiliche Vorgehen klingt zumindest fragwürdig was die Handschellen usw betrifft. Wenn ich es richtig verstehe, liegt ja das Ergebnis der Blutuntersuchung noch nicht vor?
    Der Urintest ist nur ein Schnelltest, welcher nicht verwertbar ist, sondern nur ausfiltert, beim wem sich die teure Blutentnahme lohnt.
    Natürlich lohnt sich jetzt ein Anwalt. Und zwar umgehend. Sollte dein Blutwert über den 1,0 ng aktiven THC liegen, kann es schnell unangenehmer werden . Schon so gibt es Bußgeld, Punkte und Fahrverbot. Wird jedoch der Nachweis eines mindestens gelegentlichen Konsums erbracht (darum kümmert sich spä die Führerscheinstelle!), kann die FE dauerhaft entzogen werden.
    Deshalb ist wichtig: Was hast du gesagt zu deinem Konsumverhalten? Hoffentlich nichts!
    Ebenso wichtig: Auf gar keinen Fall jetzt weiter konsumieren. Auch wenn die Jungs neben dir einen rauchen, geh raus.
    Herr Schüller ist spezialisiert darin, die FE doch noch zu retten. Er ist bundesweit tätig. Kontaktdaten stehen oben.
    Meld dich bitte bei Bedarf

  • #1200

    jan (Freitag, 20 Juli 2018 10:02)

    amphetamin kokain Nachweis , üblich ist ein Bluttest, aber im Schreiben steht lediglich der termien und diverse Höflichkeitsformen

  • #1199

    Marco1 (Mittwoch, 18 Juli 2018 20:20)

    Hallo Herr Schüller!

    Ich wurde am 10.07. angehalten. Angebliche Ausfallerscheinungen (müdes Aussehen etc., was ich durch meine Schichtarbeit begründete) nahm man als Grund für Reaktionstest und anschliessende Urinprobe (alles 500m vor meiner Haustür mitten in der Nachbarschaft), welche positiv auf THC-Abbauprodukte war. Man fuhr mich trotz freundlichem Auftreten in Handschellen zur Wache und nahm mir dort Führerschein + Autoschlüssel ab, beides bekomme ich erst nach negativem Drogentest wieder - ist dies rechtmäßig, man unterstellt mir ja somit bereits Dauerkonsument zu sein?

    Dewsweiteren bin ich nun seit dem Vorfall "clean", Urintests aus der Apotheke (cut off Wert 50ng passives THC) ergeben allerdings immer noch ein positives Ergebniss - wann kann ich damit rechnen unter diesen magischen 50ng zu sein? Ich habe bis kürzlich nur kleine Mengen (0.1 - 0.3g Cannabis) konsumiert, dafür allerdings täglich...

    Letzte Frage: Muss ich mich nun dem unausweichlichen fügen, oder kann ein Anwalt zum jetzigen Zeitpunkt noch irgendwas für mich erreichen, und wenn ja was?

    PS: Falls es eine Rolle spielt: Ich komme aus RLP und habe keinerlei Angaben zum Konsum gemacht.

  • #1198

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 18 Juli 2018)

    @Jan:

    Es werden hier keine Ratschläge erteilt, die darauf abzielen, bestimmte Aufklärungsmaßnahmen der Behörden zu torpedieren (Ganzkörperenthaarung etc...)

    Was hat die Fahrerlaubnisbehörde denn angekündigt? Steht da was von Haaranalyse? Beim TüV muss man immer mit allem rechnen. Nicht zu empfehlen von meiner Seite.

    Warum wurde die MPU angeordnet?

  • #1197

    jan (Donnerstag, 12 Juli 2018 20:20)

    ich habe eine frage an sie , ich habe eine mpu beim tüv nord , normal ist ja eine urinprobe wärend der untersuchung , mein letzter abstinenz termin und die eigentliche mpu liegen 4 1/2 monate auseinander , mir wurde am telefon gesagt das nach 4 monaten manchmal ein haartest gemacht wird , aber darüber müsste man mich doch in dem schreiben mit termin anfahrt ect. vorher darüber informieren oder ? bezüglich haarlänge zb. wissen sie wie wahrscheinlich nun ein haartest und meine demendsprechende ganzkörperenthaarung ist ? danke

  • #1196

    Bukem: (Dienstag, 10 Juli 2018 12:30)

    @Vero: Im Blut selbst ist Kokain ca. einen Tag nachweisbar, das entsprechende Abbauprodukt bis zu drei Tage.
    Erstens: Jetzt bitte nichts mehr konsumieren. Zweitens: Du solltest schon jetzt ernsthaft über anwaltliche Hilfe nachdenken. Deine FE ist konkret gefährdet.
    Es gibt bestimmte Ausnahmetatbestände, die dennoch auch bei dem Nachweis harten Drogenkonsums die Entziehung verhindern. Dafür brauchst du einen Anwalt und einen Verkehrspsychologen. Herrn Schüller erreichst du unter obigen Kontaktdaten. Er ist bundesweit tätig

  • #1195

    Vero 80 (Montag, 09 Juli 2018 17:39)

    Servus, super Tips von euch. Bin angehalten worden Polizei Kontrolle Blutabnahme Kokain konsumiert 30stunden davor 2-3Nasen keine Angaben gemacht wie lange sind die Spuren nachweisbar Danke euch sehr mfg

  • #1194

    Bukem: (Montag, 09 Juli 2018 11:19)

    @Sunny: kurze Antwort: Ja, das kann sein, denn Du erfüllst die Voraussetzungen für einen Entzug der Fahrerlaubnis, einmaliger THC Verstoß bei Führen eines Fahrzeugs und der Beleg eines wenigstens gelegentlichen Konsums durch eigene Aussage oder eben Nachweis durch äG.
    Ob die Behörde jetzt zwingend entzieht oder eine MPU anordnet, liegt in ihrem Ermessen. Durch den neuerlichen Konsum im Juni ist das aber eigentlich auch leider egal.
    Hättest Du Dich vorher zb hier informiert, hätten wir dir dringend von einem weiteren Konsum abgeraten. Hast Du die Gutachterin von ihrer Schweigepflicht befreit? Sonst dürfte sie die Ergebnisse gar nicht weiterleiten.

    Kacke ist am dampfen, wenn ich das mal salopp ausdrücken darf.

    Ich muss Dir hier ganz deutlich sagen, dass Du ohne sofortige anwaltliche Hilfe nicht weiterkommst und dich höchstens weiter um Kopf und Kragen reden wirst. Bitte auch nicht selbst mit der Gutachterin weiter reden, höchstens ihr die evt Schweigepflichtentbindungserklärung widerrufen.
    Herrn Schüller erreichst Du unter obigen Daten, bitte mail ihm direkt. Selbst wenn ein Entzug der FE evt nicht mehr verhindert werden könnte, wird dir Herr Schüller bei der schnellen und möglichst unkomplizierten Neuerteilung der FE helfen können.
    Ohne Akteneinsicht kommt man hier nicht weiter

  • #1193

    Sunny (Freitag, 06 Juli 2018 23:18)

    Schönen guten Abend,

    Ich brauche dringend Ihre Hilfe!!! Also ich versuche mich so knapp wie möglich zu halten �

    Ich wurde letztes Jahr im Mai von der Polizei im Straßenverkehr rausgezogen und prompt wurde natürlich ein Drogentest gemacht. Ich hatte zuvor weder mit der Polizei zu tun bzw noch nie rausgezogen und noch nie auffällig gewesen durch btm und habe meinen fs mittlerweile 12 Jahre lang!!! An diesem besagten Tag war der Test positiv und sie nahmen mich mit in ein Krankenhaus zur blutabnahme...(habe bis zu diesem Tag sehr viel konsumiert... joints und u.a. Bon mehrfach am Tag geraucht)!!! Seit dieser Polizeikontrolle hatte ich bis Dezember gar nichts mehr geraucht und habe im Oktober 17 Post bekommen dass ich eine Strafe von 750€ bezahlen soll und einen Monat Fahrverbot!!! Die Strafe von einem Monat habe ich kurz darauf angetreten und ein paar Wochen später hab ich wieder Post bekommen dass ich einen drogenscreening (3 Urintests) abgeben soll... Ende Dezember hab ich dann doch wieder dazu gegriffen und 2-3 joints am Tag geraucht und am 8.6.18 hatte ich meinen ersten Test (hab aber 3 Tage zuvor noch einen geraucht) und am 26.6.18 hatte ich den zweiten Test...

    Heute rief mich die Gutachterin an und meinte das die beiden Test positiv waren. Der erste mit 18 ng kreatininwert und der zweite 56 ng. Ich habe aber seit diesem 5.6.18 nichts mehr geraucht! Am 8.6.18 kam die Trennung von meinem Freund und ich habe 9 Tage lang nichts gegessen und bestimmt 3 Kilo abgenommen, wenn nich sogar mehr.... ich habe es auch so der Gutachterin erzählt und sie hat es in ihrem Computer eingetippt...Meine Frage ist: kann es sein da ich so wenig gegessen und getrunken habe, dass deswegen der Test höher war??? Die Gutachterin meinte, dass wir den 3. Test nicht mehr durchführen brauchen und sie mein Gutachten jetzt fertigstellt... daraufhin hab ich einen Drogentest zuhause gemacht (der logischerweise negativ war) und hab ihr eine E-Mail geschrieben das ich diesen 3.test doch gerne durchführen möchte, da er ja auch schon bezahlt ist und habe ihr ein Foto von dem negativen Test als Anlage mit hinzugefügt.

    Was kann mir jetzt passieren??? Is der Fs weg???

    Ich hoffe auf eine schnelle Antwort weil mich das total wahnsinnig macht...

    Lg

  • #1192

    Bukem: (Donnerstag, 05 Juli 2018 10:44)

    @Hannes: Das empfiehlt sich im Zweifel bereits jetzt. Die rechtlichen Vorschriften dürften inhaltlich recht identisch sein.
    Herr Schüller wird Ihnen dabei, weil die Verfahren vor österreichischen Behörden laufen, nach meiner Kenntnis nicht helfen können bzw dürfen.
    Sie sollten sich nach jemanden umsehen, der sowohl Straf- als auch Führerscheinsachen macht.

  • #1191

    Hannes (Mittwoch, 04 Juli 2018 11:13)

    @bukem: es wurden kleine mengen verschiedenster substanzen im auto gefunden, der test war jedoch nur auf thc positiv. hab nur gesagt das ich am wochenende davor den letzten geraucht habe, später habe ich das auf 2-3 tage korregiert. zu den anderen substanzen habe ich gar keine äusserung bzgl des konsumverhaltens gemacht. da ich in österreich wohnhaft bin, wurde mir gesagt das alles nach österreich geschickt wird, und von dort behandelt wird. Ist Hr Schuller auch erfahen mit der österreichischen Gesetzgebung? ab wann empfiehlt es sich einen Anwalt hinzuzuziehen?
    MFG Hannes

  • #1190

    Bukem: (Mittwoch, 04 Juli 2018 10:12)

    @Hannes: Was heißt denn ein kleiner bunter Mix verschiedener Substanzen gefunden? BtM, was Sie bei sich geführt haben oder BtM Rückstände bei der Urin- bzw Blutuntersuchung?
    Ganz grundsätzlich: Ja, ein versierter Anwalt in Straf-, Verkehrs- und Betäubungsmittelrecht empfiehlt sich durchaus. Der Erhalt Ihrer Fahrerlaubnis ist wenigstens stark gefährdet. Was genau haben Sie für Angaben gemacht zu Ihrem Konsumverhalten und zu dem anderen BtM? Denn der belegte Konsum härterer BtM ( alles außer Cannabis) entweder durch eigene Aussage oder Nachweis durch die Blutuntersuchung kann zur Entziehung der FE führen.
    Allein deshalb benötigen Sie einen erfahrenen Anwalt, um erst einmal Akteneinsicht nehmen zu können und um damit wenigstens auf Informationsebene Waffengleichheit herzustellen.
    Zusätzlich mag hier mit einer entsprechenden verkehrspsychologischen Bestätigung eine Ausnahmeregelung zu Ihren Gunsten greifen.Das sollte alles anwaltlich strategisch betreut werden.
    Herr Schüller ist bundesweit tätig. Vielleicht sollten Sie ihn einfach per mail oben direkt kontaktieren. Welche Behörden für Sie örtlich zuständig sind, wird sich zeigen

  • #1189

    Hannes (Dienstag, 03 Juli 2018 12:39)

    Hallo Hr. Schuller und Hr. Bukem,
    ersteinmal vielen dank für diese nützliche und informative Seite. Nun zu meinem Anliegen: Ich bin in eine Strassenverkehrskontrolle geraten und positiv (urintest) auf thc getestet worden (die passiven thc werte werden eher höher liegen, da regelmässig geraucht wurde). Im Anschluss wurde mir auch ein Bluttest abgenommen. dazu wurden leider noch ein kleiner bunter Mix verschiedener Substanzen gefunden (alle unter max 0,3g, mit Ausnahme einer, die sich um 1g-1,5g bewegte(geschätzt)). Dieser Vorfall ereignete sich in Meck-Pom. Mein Hauptwohnsitz ist jedoch in Österreich, bin aber dt. Staatsbürger. Ich bin noch nie negativ aufgefallen. Meine Fragen, soweit sie mir diese beantworten können: Was habe ich zu erwarten(Strafmaß)? Wie lange dauert sowas bis diese Angelegenheit "abgeschlossen" ist?(Noch dazu: ich möchte seit längerem schon im Herbst wieder für längere Zeit auf Reisen gehen. inwiefern kann mich diese Angelegenheit einschränken, zb durch Anwesenheitspflicht, etc.? Wäre es ratsam einen Anwalt hinzuzuziehen, um die Angelegenheit stressfreier abzuwickeln in Anbetracht meines Reisevorhabens. Ich wäre ihnen sehr dankbar, falls sie mir hier informativ weiterhelfen könnten. Ich bedanke mich schon einmal für ihre Bemühungen und verbleibe mit freundlichen Grüßen :)

  • #1188

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 25 Juni 2018 10:50)

    @Sonja:

    Nein, an den blondierten Haaren wird es nicht scheitern. Und Sie tun gut daran, jetzt mal nicht in Panik zu verfallen.

    Wie Sie der Entziehung entgegen wirken können? Durch Akteneinsicht und Beratung eines Anwalts zum Beispiel. Und durch sofortige Abstinenznachweise (bei TüV, Dekra, PIMA, AVUS) und eine pro aktive Verkehrstherapie im Hinblick auf die Vorbemerkung 3 der Anlage 4 FeV. Bei Bedarf bitte melden, danke.

  • #1187

    Bukem: (Montag, 25 Juni 2018 10:48)

    @Sonja:
    Schau mal bitte erst hier rein: https://www.strafverteidiger-schueller.de/2014/02/07/wissenswertes-zur-haaranalyse-auf-drogen/

    Meines Wissens nach ändern blondierte Haare eben nicht die rfforschung der dort gespeicherten Abbauprodukte, da das Haar eben nur von außen übergefärbt wird, während die von innen gespeicherten Werte eben drin bleiben.
    Im Zweifel würde also einen Haaranalyse erfolgen können, so seh ich es wenigstens. Wenn hier wirklich einen Haaranalyse angeordnet werden sollte, du diese aber nicht erbringen kannst, fällt das in deinen Risikokreis.
    Alles, was du schreibst mit Job und Ratenzahlung, schreit nach anwaltlicher Hilfe und Rat. Einen der fähigsten auf diesem Gebiet hast du hier bereits gefunden, ich würde dir dringend raten, Herrn Schüller direkt zu konsultieren. Daten stehen oben

  • #1186

    Sonja (Mittwoch, 20 Juni 2018 12:44)

    Vielen Dank Herr Schüller und Bukem,

    ich habe jetzt versucht einen Termin für eine Haarprobe zu bekommen und alle haben die Analyse abgelehnt, da die Haare blondiert sind.

    Ist das ein Grund für die Führerscheinstelle den Führerschein gleich zu entziehen, da ich keine Haarprobe vorlegen kann?

    Kann die Führerscheinstelle auch ohne Anordnung auf ein äG mir den Führerschein gleich entziehen?

    Wie weit kann ich mit Hilfe eines Anwalts einer Entziehung entgegenwirken? Ohne Führerschein verliere ich meinen Job und somit kann ich die Schulden für das Haus nicht mehr bezahlen, so dass meine Existenz hier dran hängt.

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

  • #1185

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 20 Juni 2018 09:14)

    @Karl:

    Ohne MPU wird das auf absehbare Zeit nichts. Allerdings ist die MPU recht leicht zu bestehen, wenn man denn weiß, welche Bücher man zu lesen hat. Die Prüfmatrix der Gutachter ist zB hier niedergeschrieben (und sie ist verbindlich für die MPU Gutachter):

    http://shop.kirschbaum.de/shop/artikeldetail.aspx?ID=6e2d40f4-d30c-4854-b066-cf5dd9c343f1&IA=1

    Wenn man erstmal paar hundert MPU Gutachten gelesen hat, dann weiß man folgendes: Die Gutachter nehmen immer bestimmte "Fehler" als willkommene Möglichkeit, das Gutachten negativ ausfallen zu lassen. Das ist ziemlich easy, denn dann ist das Gutachten schnell geschrieben. Und die beliebteste Abfahrt Richtung negatives MPU Gutachten ist die fehlende Aufarbeitung durch einen Verkehrspsychologen. Daraus leiten die Herrschaften ab, dass man sich nicht hinreichend mit der Sache beschäfigt hat, kein oder zuwenig Selbstrelfexionsvermögen hat usw.

    Und Hand auf´s Herz: Ein bißchen ist da dran. Würden Sie eher jemanden positiv begutachten, der seitens des Verkehrspsychologen bescheinigt bekommen hat, dass er wieder in der Spur ist oder einem anderen jemanden, der die Sache (angeblich) für sich, mit sich (sehr beliebt auch: mit der Freundin) geklärt hat?

    Die MPU und die Gutachtergilde wird nicht ganz zu Unrecht teilweise hart kritisiert. Aber: Man kann den Gutachtern die Räume für eine negative Begutachtung richtig eng machen. So eng, dass es für die einen Mehraufwand bedeutet, an den Aussagen Ihres Verkehrspsychologen ein negatives Gutachten zu schreiben. Und wer arbeitet schon gerne mehr als notwendig? Lösung für die Zweifler unter den Gutachtern ist dann die Kursempfehlung nach § 70 FeV.

    Ist für TüV/Dekra/PIMA und wie sie alle heißen auch cool, denn es kommt ja wieder Kohle rein.

    Was bei Ihnen der Fehler war, weiß ich nicht, dazu müsste ich Akte und Gutachten sehen. Aber 10 Jahre auf den Führerschein zu verzichten wegen einer nicht bestandenen MPU von Anno Tobak: Das checke ich nicht.

  • #1184

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 20 Juni 2018 09:00)

    @Sonja:

    Die Anordnung eines ärztlichen Gutachtens darf dann erfolgen, wenn hinreichende Hinweise auf einen regelmäßigen Konsum gegeben sind. Das hat das Bundesverwaltungsgericht bereits vor Jahren klargestellt.

    Allerdings wird sind die Fahrerlaubnisbehörde im Aushöhlen und Unterwandern dieser Voraussetzungen echte Experten. Kaum wird irgendwo mal ein Gramm Gras gefunden, dann soll das oft reichen für die Annahme, dass regelmäßiger Konsum vorliegen soll. Ja ne, is klar würde Atze dazu sagen. Man braucht sich ja nur das Gramm für ein Jahr aufteilen, also jeden Tag ein 1/365tel Gramm rauchen und schon passt das. Dazu braucht man aber eine sehr genaue Digitalwaage.

    Mal back to topic: Da kann was kommen. Auch Haaranalyse. Und in dieser Probe sollten sich besser keine Nachweise von harten Drogen finden. Der für den regelmäßigen Konsum angenommene THC COOH Wert (bei Gutachten mit paar Tagen Vorlaufzeit) beträgt 75 ng/ml. Wenn man sicher sein will, wo man steht, könnte man selber eine Haaranalyse machen lassen und wäre danach schlauer. Pfiffig, was?

  • #1183

    Bukem: (Mittwoch, 20 Juni 2018 08:37)

    @Karl: Schau mal hier rein:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/mpu-verj%C3%A4hrungsfrist-fahrerlaubnis-zur%C3%BCck-nach-15-jahren-auch-ohne-gutachten/

    Ja, grds kannst Du irgendwann ca 2033 auch ohne MPU die Neuerteilung deiner FE beantragen, allerdings, warum so lange warten?
    Für eine MPU bietet Herr Schüller auch hier verschiedene Hilfe. Grundvoraussetzung ist allerdings Reflektion und Einsichtsfähigkeit. Schuld am Verlust der FE haben nicht die anderen, sondern du.

  • #1182

    Bukem: (Mittwoch, 20 Juni 2018 08:32)

    @Heinrich: Fein. Dann bleibt es bei meinen Ausführungen

    @Sonja: Wir reden von einem laufenden strafrechtlichen Ermittlungsverfahren? Da kann ich inhaltlich nur schwer ohne genaue Fallkenntnis was zu sagen. Herr Schüller stünde hier bei Bedarf gern zur Verfügung.
    Grundsätzlich werden auch Erkenntnisse aus Ermittlungsverfahren der FSST gemeldet. Trotzdessen: Ein Verkehrsverstoß mit mehr als 1,0 ng aktiven THC durch Führen eines Fahrzeugs liegt ja nicht vor. Einem äG kannst du schon daher halbwegs entspannt entgegen sehen. Ob Du nun wirklich Dauerkonsumentin wärst, hängt vom THC COOH Wert ab. Rauch einfach in Zukunft weniger, dann ist auch das entspannt

  • #1181

    Karl (Dienstag, 19 Juni 2018 18:40)

    Hallo und Guten Abend Herr Schüller,

    ich wurde am 07.05.2008 zur MPU (Gesundheitszentrum Nord in Bremen) geladen und habe diese dann auch absolviert. Doch leider wurde ich dann negativ beurteilt, und bekam die Nachricht dann am 22.05.2008 per Post (Bewertungsbogen) zugeschickt.

    Ich habe damals diverse Vergehen im Straßenverkehr begangen während der Probezeit.
    Es handelte sich um Gefährdung beim Überholvorgang, Tempoüberschreitung (32kmh) und einmaliges Fahren mit Alkohol (0,43mg/ml). Ich habe in dieser Zeit ein Aufbauseminar besucht und auch absolviert.

    Ich bin nun die Jahre ohne Führerschein und habe mir auch nichts zuschulden kommen lassen.
    Meine Frage lautet nun daher, kann ich meinen Führerschein nun ohne MPU zurück bekommen? Oder laufe ich Gefahr erneut eine MPU absolvieren zu müssen?
    Ich bedanke mich schon jetzt für ihre Zeit und Antwort.

    Beste Grüße

  • #1180

    Heinrich (Montag, 18 Juni 2018 21:20)

    Ich habe lediglich gesagt, dass ich noch nie Drogen genommen habe.

  • #1179

    Sonja (Montag, 18 Juni 2018 18:13)

    Hallo Herr Schueller,

    wegen eines chatverlaufs habe ich einen Brief zur Anhörung erhalten. dieser chatverlauf sagt etwas von dauerkonsum, den ich nicht gut finde und ich umsteige auf cbd allein auch wegen dem führerschein. Meine Frage ist, ob das der FSST gemeldet wird und ich mich auf ein ÄG einstellen kann? Zudem möchte ich wissen, ob eine Einstellung des Verfahrens wegen Mangel an Beweisen keine Weiterleitung an die FSST zur Folge hat?

    Vielen Dank im Voraus.

    MfG

  • #1178

    Bukem: (Montag, 18 Juni 2018 15:31)

    @Heinrich:Das bedeutet anscheinend, dass Die Werte die 1,0 ng nicht erreicht haben, ja.
    Hattest Du denn irgendwelche Angaben zu deinem Konsumverhalten, Mengen, Zeiten usw getätigt?
    Du solltest davon ausgehen, dass sich die FSST bei Dir meldet, ja. Du kannst aber weiterhin konsumieren, solltest das ganz aber sowieso gemäßigt angehen. Das bedeutet auch, auf die richtige zeitliche Trennung zwischen Konsum und einem evt Fahrzeugführen zu achten. Dann kannst Du einen gelegentlichen Konsum in dem Gutachten auch einräumen, du darfst eben nie mit mehr als 1,0 ng aktiven THC auffallen. Zeitlich richtig trennst du , wenn du idealerweise bis zu 72 Stunden wartest.
    In dem Gutachten auch drauf achten, nicht gleichzeitig THC und Alk zu konsumieren oder gar irgendwelche anderen BtM als Cannabis

  • #1177

    Heinrich (Sonntag, 17 Juni 2018 23:35)

    Hallo,
    Ich habe hier am Mittwoch, 04 April 2018 schon einmal geschrieben, dass ich angehalten wurde und einen Bluttest machen musste. Gestern kam ein Brief in dem stand "Sehr geehrter Herr ..., das gegen sie eingeleitete Ordnungswidrigkeitenverfahren habe ich vor Erlass eines Bußgeldbescheides gem. § 46 Abs.1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) in Verbindung mit § 170 Abs. 2 der Strafprozessordnung (StPO) eingestellt." Das bedeutet ja dass meine aktiven thc Werte unter 1,0 waren und die mir deshalb nichts aufbrummen können. Wird sich die Fsst noch bei mir melden? Kann ich meine Blutwerte abfragen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Heinrich

  • #1176

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 15 Juni 2018 15:23)

    @Pasadeena:

    Zu solchen Fragestellungen gebe ich hier keine Auskunft. Konsum von harten BtM ist hier nicht das Thema. Das ist keine Plattform für den fahrerlaubnisrechtlichen Safer Use von harten BtM. Sorry - versuch es mal hier:

    http://www.drug-infopool.de/

    Super Seite übrigens. Lass die harten Drogen aus dem Kopf. Führt zu nix.

  • #1175

    pasadeena (Freitag, 15 Juni 2018 12:18)

    Hallo Hr Schüller,

    in der Literatur sowie im Internet gibt es widersprüchliche Angaben zum Nachweis von Benzoylecgonine (Abbauprodukt Kokain) im Blut . Es geht von 2-3 Tagen bis zu 14 Tagen. Mit was für einer Nachweiszeit im Blut müsste man bei Konsum welcher alle 2 Wochen stattfindet rechnen? Konsummengen sind überschaubar, <0,5g.

    Vielen Dank für die Aufklärung.

  • #1174

    Bukem: (Mittwoch, 13 Juni 2018 11:15)

    @Laura: Urintests sind nicht gerichtlich verwertbar und dienen eigentlich nur zum Filtern der Betroffenen, bei denen eine teure Blutuntersuchung Sinn ergeben würde, damit der Staat nicht auf deren Kosten sitzen bleibt.
    Die FE Behörde darfhier nach recht viel https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__14.html
    insbesondere , wenn Tatsachen die Annahme begründen, dass

    die Einnahme von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes vorliegen könnte.
    Hier wird aber unfassbar viel bewußt falsch und rechtswidrig gehandelt. Sollte da was kommen, meld dich bitte

  • #1173

    laura (Dienstag, 12 Juni 2018)

    Hallo Herr Schüller,

    danke für die Info! Ich habe mir grade alles nochmal genau durchgelesen und habe da eine Rückfrage. Und zwar wurde bei mir kein Bluttest durchgeführt. Lediglich der Urintest, nach dem ich dann weiterfahren durfte. Kann die Führerscheinstelle da trotzdem noch ein Gutachten fordern? Sie schreiben ja, das zur entziehung der Fahrerlaubnis (und damit auch zur Anordnung eines Gutachtens???) das Trennungsvermögen fehlen muss und der Konsum mindestens zweimal erfolgt sein muss. Ich hatte sonst noch nie mit der Polizei zu tun.

    Danke nochmals!

  • #1172

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 12 Juni 2018 12:11)

    @Laura:

    Lies mal hier weiter...da steht alles und ich muss das dann nicht nochmal wiederholen :-) Konsum komplett einstellen bitte. Wenn Führerschein wichtig ist, so schnell wie möglich ins Abstinenzprogramm (Urin). Man muss immer was in der Hand haben, da man im Fahrerlaubnisrecht leider nichts sicher prognostizieren kann:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2018/06/01/bremen-polizeigro%C3%9Faufgebot-bei-verkehrskontrollen-wegen-drogen/

  • #1171

    laura (Montag, 11 Juni 2018 14:38)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    zu aller erst: vielen Dank für Ihre informative Seite und dafür, dass sie sich die Zeit nehmen, hier auf Kommentare und Fragen einzugehen! Das ist wirklich nicht alltäglich!

    Zu meiner Frage: ich wurde vor einer Woche von der Polizeit angehalten, und die sagten das ich rote und glasige Augen hätte. Ich sollte dann mit geschlossenen Augen bis 30 Zählen und mit den Augen einem Stift folgen. Danach wurde mir gesagt, die Tests seien positiv und sie hätten den Verdacht, dass ich gekifft hätte. Das habe ich verneint. Ich sollte einen Urintest machen, welcher "knapp negativ" ausgefallen ist. Der Polizist sagte, dass er nicht glauben würde, das ich noch nie gekifft habe, weil der Test so knapp sei. Durfte dann aber weiterfahren.

    Jetzt habe ich allerdings Angst wegen der Führerscheinstelle. Denken sie, dass ich hier noch etwas zu befürchten habe? Ein Ärztliches Gutachten oder Drogenscreenings? Oder haben die vielleicht nichts davon erfahren?

    Vielen Dank nochmals für Ihre tolle Seite!

  • #1170

    Rechtsanwalt Schüller (Samstag, 09 Juni 2018 12:50)

    @Chris: Es kann gut sein, dass sich noch THC COOH im Urin findet. Natürlich auch abhängig davon, wie hoch der Cut Off Wert bei der Analyse ist. Wenn der etwa bei 25 ng/ml ist, könnte das natürlich noch gut gehen. Darf ich fragen, warum Sie in den Becher pinkeln müssen. Überhaupt: Becher haben es auch nicht leicht dieser Tage....

    @Pechvogel: Könnte ein Fall von § 29 a BtMG sein. Kommt auf den Wirkstoffgehalt an. Abhängig von den Rahmenbedingungen könnte ein minderschwerer Fall in Betracht kommen. In Sachen Führerschein müssen Sie beachten, dass die Strafverfahren auf das Fahrerlaubnisverfahren rückwirkt. Wenn sich damit verteidigt wird, dass man Dauerkonsument ist, dann ist die Fahrerlaubnis in Gefahr. Vorab sollten dann Abstinenznachweise gesammelt werden. In Verbindung mit suchttherapeutischen Nachweisen macht das bei Gericht übrigens meist einen sehr schlanken Fuß.

  • #1169

    Chris (Freitag, 08 Juni 2018 17:34)

    Ich habe 1 jahr nicht gekifft aber habe vor 2 wochen so 5 joint geraucht muss jetzt nach 2 wochen nach dem letzten Konsum im becher pinkeln wird der test positiv sein ?

    Es ist ein billig schnell pinkel test

  • #1168

    Pechvogel (Freitag, 08 Juni 2018 15:02)

    Hallo,

    bei mir gab es eine Hausdurchsuchung. Es wurden 345 Gramm Cannabis gefunden. Welche Strafe habe ich zu erwarten?