Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421- 40 898 364

 

Mobil: 0157 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB (u.a. Nachweis der Fahruntüchtigkeit und der Rechtsfolgen)

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 37042691

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1383
  • #1383

    Kevin (Freitag, 22 Februar 2019 08:48)

    @Bukem: Vielen Dank für die Antwort. Bin auch eher von den 50ng/ml THC COOH ausgegangen. Nur weil es hier auch so viele Fälle gibt, die bereits bei THC COOH Werten von unter 20ng/ml bei Urinproben zum Bluttest geordert wurden. Liegt vll. daran, dass man beim "Pupillentest" etc. auffällig geworden ist. Steht ein äG eigentlich generell an, auch wenn man unter 1ng/ml THC ist, was eigentlich im Rahmen der Toleranz ist? LG Kevin

  • #1382

    Bukem (Donnerstag, 21 Februar 2019 16:46)

    @sunny hast ja auch recht, die Antwort war wohl ein Missverständnis wegen deiner Unterhaltung mit Sascha

    @kevin: kann man so nicht beantworten. Es gibt so viele verschiedene Schnell tests. Die Beschaffung der Tests obliegt der lokalen Polizeidienstelle und hängt auch von derem Budget ab. Es gibt Dienststellen wo Urin- als auch Wischtests verfügbar sind, etwa wenn eine Frau eine Urinprobe nicht abgeben kann oder will. Andere Stellen nutzen wiederum nur Wisch- oder nur Urintests. Es gibt Landkreise, wo nur konservative Urintestes verwendet werden, weil man festgestellt hat, dass bei zu niedrigeren Cutoff-Werten zu viele Falsch-Positive gefunden werden, was die tatsächliche Überführungsquote insgesamt senkt, da die Polizisten zu oft im Krankenhaus beim Blutabnehmen sind und am Ende nichts festgestellt wird. Die Kosten der Untersuchung würde in so einem Fall die Staatskasse tragen.
    Meistens werden wohl Tests mit 50er Cutoffs verwendet.

    @malik :kein Problem. Das zwei getrennte Angelegenheiten. Straffrei Cannabis konsumieren darf man, straffrei besitzen nie. Aber bei Besitz von solch kleinen Mengen wird die Strafverfolgung meist eingestellt, häufig aber auch gg eine Geldstrafe.
    Das meint aber alles nur gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft.
    Völlig unabhängig davon tritt in einem Schr9dann die Führerscheinstelle auf den Plan, um die Fahreignung zu überprüfen. Das hat mit der Strafverfolgung aber nichts zu tun

  • #1381

    Malik (Mittwoch, 20 Februar 2019 21:51)

    Hallo, erstmal besten Dank für die tollen Dienste seit Jahren auf Euren Seiten und die mega ausführlichen Infos, die eig. kaum eine Frage offen lassen. Hab so ziemlich alles seit 2015 gelesen, aber über einen Aspekt bin ich oft gestolpert. Es heisst doch, dass man geringe Mengen Cannabis straffrei besitzen darf, je nach Bundesland mind. 6g. Meine Frage diesbezüglich ist, warum kommt es in hier öfter beschriebenen Fällen zu Anzeigen, äG etc. wegen deutlich geringerer Mengen, z.B. schon bei 0,5 bzw. 0,7g Cannabis, wie im Tread 2018 öfter vorgekommen? Da komme ich nicht so mit.

  • #1380

    Kevin (Mittwoch, 20 Februar 2019 09:34)

    Hallo zusammen, ich hab mal eine Frage zu den Urintests, die bei einer Polizeikontrolle gemacht werden. Im Netz sind widersprüchliche Angaben zu den cut-of`s, die reichen von 1 bis 100ng THC COOH. Welcher cut-off wird bei einer Polizeikontrolle wirklich verwendet?
    Vielen Dank !!!

  • #1379

    sunny (Dienstag, 19 Februar 2019 19:32)

    @RA Schüller
    Mmhh, jetzt bin ich grad bissel verunsichert. Am 02.02. die letzte Tüte, am 13.02. Test mit cut-off 50ng/ml bereits zu meiner Freude negativ. Mit den "2 Wochen warten", bezieht sich das jetzt darauf, dass ich NOCH 2 Wochen warten soll, bis der aktive Wert ganz sicher unter den 1 ng/ml ist? Das wären ja dann ca. 4 Wochen....Ich bin immer davon ausgegangen, dass spätestens nach 72 Std. dieser Wert unter dieser Schwelle ist. LG sunny

  • #1378

    Alfonso (Dienstag, 19 Februar 2019 17:48)

    Danke für die schnelle Antwort. Dann lag ich richtig mit meiner Vermutung dass keinesfalls MPU...und ÄG eigentlich rechtwidrig..aber man weiss ja nie was für ein SB bei der FEB sitzt dem die Rechtsprechung sonst wo vorbeigeht:-)) aber ein ÄG zu bestehen hätte ich jetzt auch keine Befürchtungen da ich seit 4 Jahren das letzte mal Cannabis probiert habe und sonst auch keinerlei andere Drogen zu mir nehmen und noch niemals mir einverleibt habe. LG Alfonso

  • #1377

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 19 Februar 2019 16:34)

    @Alfonso:

    MPU nein, äG eigentlich auch nein, da hierfür der Verdacht auf Dauerkonsum erforderlich ist. Gelegentlicher Konsum von Cannabis ist erlaubt. Denke nicht, dass sich die FSST noch meldet. Das wäre sehr, sehr ungewöhnlich. Obwohl die FSST Bremen mal nach 6 Jahren ein Gutachten angeordnet hat...aber das ist wirklich ein krasser Ausreisser.

    @Sunny:

    THC COOH hat eine Halbwertszeit von 5 - 7 Tagen. Solltest also drunter sein. Nach dem Konsumzeitraum würde ich allerdings 2 Wochen warten, um sicher zu sein, dass auch der aktive THC Wert unter 1,0 ng / ml ist.

    @Claire:

    Salvia Dininorum steht in den Anlagen zum BtMG, ist also BtM. Damit hast Du BtM eingeführt. Bzw es versucht. Wieviel war das?

  • #1376

    Alfonso (Dienstag, 19 Februar 2019 16:02)

    Hallo Herr Schüller. Darf die FEB wenn seltener gelegentlicher Konsum Cannabis, bei einem Ermittlungsverfahren eingeräumt wurde, jedoch keine Blutentnahme stattfand, also keine Werte vorliegen und auch kein Bezug zum Starssenverkehr vorliegt, eine MPU anordnen oder nur ein äG ? Habe seit dem Vorfall vor 4 Jahren nichts von der FEB erhalten.

  • #1375

    Sascha (Sonntag, 17 Februar 2019 15:56)

    Nein sie werte liegen noch nicht vor.

  • #1374

    Sadcha (Sonntag, 17 Februar 2019 15:54)

    @ bukem Danke für Ihre Antwort, ich habe keine Angaben gemacht der nette Herr hat mir ein Papier hin gelegt und gefragt, ob ich was sagen möchte dazu das verneinte ich und er kreuzte an Aussage verweigert. Lg

  • #1373

    Bukem (Sonntag, 17 Februar 2019 15:28)

    @sasch @sunny: deine Werte liegen noch nicht vor, Sasch?
    Hast du denn ggü den Herrn Wachtmeistern irgendwelche Angaben zu deinem Konsumverhalten und Konsummuster gemacht?
    Vermutlich würde bei auch ein deutlich kürzerer Zeitraum gereicht haben, um unter die 1,0 ng zu fallen. Vorausgesetzt, Du wärst überhaupt rüber gekommen, was eben bei entsprechend wenig Cannabis oder niedrigem Thc Gehalt auch nicht sein muss.
    Ich glaube, Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen. Achte aber weiter zukünftig auf die richtige Trennung

  • #1372

    Sasch (Samstag, 16 Februar 2019 15:13)

    @sunny ajo höchstens 8-10 joints im Jahr das wars und immer mindesten 4 Tage ohne Auto unterwegs wie es sich gehört beim trennen. Nochmals danke für die lieben worte versuch mir keine Sorgen zu machen aber im hinter Kopf hängt es trotzdem obwohl ich so vorsichtig war.

  • #1371

    sunny (Samstag, 16 Februar 2019 13:14)

    @Sasch
    Oh, da bin ich jetzt aber auch platt. M.E. ist doch beim polizeilichen Urintest ein cut-off von 50ng, dass der da schon angeschlagen hat....Aber wie gesagt, bei Deinem Konsummuster sollte alles gut ausgehen, lass Dir nicht das Wochenende vermiesen. Keine Angaben gemacht, ist auf jeden Fall das Richtige gewesen. Ich gehe zwar davon aus, dass Du unter den 1ng/ml aktiv warst. Sollte doch was sein, strikt an die Angaben von Herrn Schüller halten und ihn am Besten sofort kontaktieren. Kontaktdaten stehen ja oben, besser bist Du nirgends aufgehoben. Ich drück Dir jedenfalls die Daumen !!!

  • #1370

    Sasch (Samstag, 16 Februar 2019 12:16)

    @sunny erst mal danke für deine Antwort.Die blut Kontrolle musste ich machen weil der urin test angeschlagen hat. Deswegen bin ich so irritiert das der wegen einem joint 5 tage später positiv reagiert hat deswegen meine angst. Auffällig war ich nicht angeblich hätten meine Pupillen reagiert, dass übliche gelaber halt angaben zum Konsum machte ich keine. Aber den urin test hab ich gemacht weil ich dachte der wäre negativ und ich könnte vermeiden mit auf die wache genommen zu werden. LG

  • #1369

    sunny (Samstag, 16 Februar 2019 11:30)

    @Sasch
    Also, wenn Deine Angaben zum Konsum stimmen, dann musst Du Dir doch gar keine Sorgen machen. Es wurde doch 1000x gesagt, spätestens nach 72 Std. brauchst Du nichts mehr zu befürchten. Selbst Dein passiver Wert dürfte sehr niedrig sein. Warum dann Blutabnahme, warst Du auffällig? Guck mal, ich hab ganz ordentlich konsumiert, und da war schon nach 10 Tagen selbst der Thc CooH unter dem "Polizei-Cut von 50ng/ml). Wenn Du nichts anderes genommen hast, kannst Du bei den paar Krümeln nie und nimmer über den 1ng/ml aktiv gewesen sein

  • #1368

    Sasch (Samstag, 16 Februar 2019 08:19)

    @haze nach der Kontrolle auf den Revier hab ich ihn wieder bekommen mit der Aussage ich sollte das Auto aber noch 24 Stunden stehen lassen.

  • #1367

    Haze (Samstag, 16 Februar 2019 02:24)

    @Sasch: nur mal aus Interesse! Durftest du deinen Führerschein (physisch) behalten? Oder wurde der erstmal einbehalten?

  • #1366

    Sasch (Donnerstag, 14 Februar 2019 12:45)

    Hallo zusammen eine Frage ich konsumiere sehr selten Cannabis, ich habe letzten Freitag eine kleine tüte konsumiert, mittwochs darauf wurde ich angehalten blutkontrolle es lagen ca 120 Stunden dazwischen. Ich wollte strikt trennen reichen diese 120 Stunden aus um keine aktiven thc Wert mehr auf zuweisen? Vielen Dank im vorraus.

  • #1365

    sunny (Mittwoch, 13 Februar 2019 17:50)

    @Bukem
    eine Zahl verschluckt....
    cut-off 50ng sollte es heissen

  • #1364

    sunny (Mittwoch, 13 Februar 2019 17:42)

    @Bukem
    Nochmals vielen Herzlichen Dank für Eure Antworten, den einzigartigen Dienst und Hilfestellungen, die Ihr hier leistet!!!
    Selbstredend eventuell zukünftiger Konsum ausschliesslich mit der notwendigen zeitlichen Trennung, den Nervenstress brauch ich nicht noch einmal.

    Ergebnis mit cut-off nach 10 Tagen: NEGATIV!!!!! Puh...geschafft!!!

    Einer überaus positiven Mund-zu-Mund-Propaganda könnt Ihr Euch in jeglicher Hinsicht gewiss sein!!!

    Mit den besten Wünschen und Empfehlungen...sunny





  • #1363

    Bukem: (Mittwoch, 13 Februar 2019 17:21)

    @Claire: hm, komisch, das tut mir leid, ich kann mich noch genau dran erinnern, wie ich dafür selbst googeln musste. Dann ist das irgendwie verschütt gegangen.

    Schau mal hier rein: https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/drogen-von-a-z/azteken-salbei-salvia-divinorum-legal-wirkung-strafe-gramm-menge/

    (Unheimlich ne, was Chef da wieder längst vorbereitet hat?)

    Da kann, muss aber nicht vieles kommen. Du solltest vorsorglich evt über abwaltliche Hilfe nachdenken.
    Zunächst läuft ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wg der versuchten Einfuhr des verbotenen BtM nach Deutschland. Ja, theoretisch kann es da sogar Besuch von der Polizei geben, wären das zB Cannabis samen, wäre das durchaus naheliegend. Grds empfiehlt es sich aber immer, nicht verbotenes zuhause zu haben.
    Das Strafverfahren dürfte grds , sofern du nicht einschlägig vorbestraft oder sogar unter Bewährung stehen solltest, gg eine Geldstrafe oder Zahlung einer Geldauflage, je orientiert an deinem Einkommen, eingestellt.
    Würdest du dort den Erwerb zum Eigenverbrauch einräumen, könnte das zwar strafmildern hier wirken, würde dir aber (Überraschung!) die Fahreignung entziehen. Der Ausgang des Strafverfahrens ist gleichzeitig der Beginn eines neuen Verfahrens bei der Fahrerlaubnisbehörde, in dem es um deine Fahreignung geht. Der Konsum harter Drogen ( alles außer Cannabis ) führt zum Verlust der Fahrerlaubnis.
    Deshalb sollte sich jemand das mit dir angucken, der Ahnung hat. Wenn dir die FE zb beruflich wichtig ist, wärest Du gut beraten, hier Hilfe in Anspruch zu nehmen. Herr Schüller ist bundesweit tätig.

  • #1362

    Claire (Mittwoch, 13 Februar 2019 16:52)

    @Bukem
    Vielen Dank für diese Rückmeldung:
    @Claire: Ich hab dir dazu schon bei deinem anderen Eintrag geantwortet
    Allerdings glaube ich, dass hier ein Verwechlung gab. Ich habe nur den Eintrag am 07 Februar 2019 um 16:35 geschickt, es gab keinen anderen Eintrag. Da ich die Antwort nicht finde und sehnsüchtig wissen möchte, wie es rechtlich aussieht, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du deine Antwort nochmals posten könntest. Herzlichen Dank im Voraus, Claire

  • #1361

    Bukem (Mittwoch, 13 Februar 2019 11:48)

    @sunny :das Fass mit der Hetzjagd lassen wir mal lieber zu. Das Ding ist, massiv kiffen und Fahrzeugführen ist nicht cool und wird immer zu recht auch Konsequenzen haben.
    Was geht und damit cool ist, ist ein entspannter Konsum Umgang bei Beibehaltung der richtigen zeitlichen Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen. Dann ist der aktive Thc Wert verlässlich unter 1,0 ng/ml und es gibt keinen Ärger mit Polizei und FSST. Dazu wartet man mit dem Fahrzeug führen bis zu 72 Stunden nach dem Konsum. Freitag rauchen, Montag fahren als Beispiel.
    Erfordert allerdings auch Selbstkontrolle und einen reflektierten Umgang mit sich.
    Herr Schüller freut sich über freundliche Mund zu Mund Propaganda oder eine gute Google Bewertung. Peace

  • #1360

    sunny (Dienstag, 12 Februar 2019 11:10)

    @Bukem
    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Bin da schon etwas erleichterter.
    Die ganzen Faqs, die Ihr ja auf Euren Seiten in brilliantester Form ausführlich beschrieben habt, hab ich mir vollkommen verinnerlicht. Logisch keine Angaben, Aussage verweigern etc. Gemäß dem Fall, ich käme in eine Kontrolle (aktuell findet hier eine regelrechte "Hetzjagd" auf Drogenkonsum statt, weil es in meiner Stadt überhand genommen hat, weshalb eine Kontrolle nicht unwahrscheinlich ist, verhalte ich mich wie folgt: Keine Aussage, Urin-, Wischtest verweigern. Um Blutabnahme werde ich ja nicht drumrumkommen und das mit der richterlichen Anweisung ist ja glaub gekappt worden. Haartest wäre wohl ungünstig, aber der ist ja schlecht zu bewerten. Ich hab ne Menge Freunde, die massiv kiffen, somit dürfte meine Haare ja voll THC sein.......Wo ich Rechtsbeistand finde, weiß ich ja, Kontaktdaten stehen oben und aufgrund Rechtsschutz sind Kosten ja kein Thema. Mit Probierkonsum hätte ich dann ja gute Chancen, wenn ich alles richtig verstanden hab.
    Heute dürften die Tests mit cut 50ng in der Post sein. Ich werde berichten, sobald die Werte drunter sind. Dürfte sicher für einige interessant sein, die ein ähnliches Konsummuster, wie ich hatten/haben.
    Nochmals vielen herzlich Dank !!!

  • #1359

    Bukem (Dienstag, 12 Februar 2019 10:51)

    @el geigo. Es ist Herr, aber egal �
    Meines Wissens unbegrenzt

    @sunny:puh, Schätzfrage.
    Der aktive Thc Wert ist nach 72 Stunden spätestens unter den 1,0 ng/ml.
    Ob du überhaupt jemals über die 150 ng Thc Cooh gekommen bist, wäre jetzt die erste Frage.
    Gehen wir mal zur Sicherheit davon aus, auch wenn das nicht unbedingt wahrscheinlich ist. Weiter gehen wir von einer Halbwertszeit von einer Woche aus. Dann läge der Wert sicher unter 150
    Ich würde davon ausgehen, dass beide Werte unproblematisch sein sollten, aber im Falle einer Kontrolle bitte bitte keinerlei Angaben machen zu deinem Konsumverhalten.

  • #1358

    sunny (Montag, 11 Februar 2019 17:40)

    Achja, ich vergaß vor lauter Aufregung, bei dem Weed, welches ich geraucht hab, handelte es sich ausschliesslich um höchstpotente Sorten, leider.....seufz......wäre ich damals schlauer gewesen, hätte ich CBD-Gras genommen, denn mir ging es nicht um den Pyschoeffekt, sondern um den medizinischen Aspekt. Da ist zwar auch minimal THC drin, aber ich könnte da jetzt aktuell bei der gleichen Konsummenge besser schlafen.

  • #1357

    sunny (Montag, 11 Februar 2019 17:31)

    Liebes Team Bukem/Schüller,
    zunächst einmal vielen herzlich Dank für Ihr tolles Aufklärungswerk, welches mir die Augen geöffnet hat, nach dem ich zufällig auf Ihre Seite gestoßen bin.
    Vor ca. 18 Monaten bin ich, ziemlich blauäugig zum Weed gekommen. Aufgrund von Depression, starken Schmerzen und extremen Schlafproblemen sah ich darin eine Alternative zu den unzähligen Medikamenten.
    Der Erfolg war überwältigend, muss ich zugeben.
    Nun zu mir, männlich, 49 Jahre, inzwischen nur noch 65 kg bei 180cm. Ich habe einen extremen Stoffwechsel derzeit und nehme bei tägl. ca. 3000 und mehr kcal. kein Gramm zu.
    Konsumverhalten: Ca. 12 Mon. ca. 0,25g täglich, die letzten 6 Monate 1-2g täglich. Mitte januar fing ich an, zu reduzieren auf meist ca. nur 1g täglich. Bin dann auf Ihre Seite gestoßen und hab seit dem 03.02. nix mehr geraucht. Nun hab ich große Angst, ob ich jetzt bereits am Strassenverkehr teilnehmen kann. Meine aktiven Werte schätze ich zwar bereits unter 1ng ein, allerdings bereiten mir die passiven doch große Bauchschmerzen. Kann es sein, dass ich bereits unter den 150ng passiv liegen kann? Hab mir Tests besorgt, Cut-off allerdings bei 20ng, die logischerweise anschlagen. Wie ist Ihre geschätze Meinung dazu, ab wann könnte ich unter die 150 kommen?
    Vielen Dank!!!

  • #1356

    El Geigo (Montag, 11 Februar 2019 14:51)

    Danke Frau Bukem für die ausführliche Info. Das Ganze war vor 5 Jahren. Verfahren wurde vor 4 Jahren eingestellt. Es war experimenteller Konsum Cannabis (2 mal innerhalb 1 Monat, ohne Bezug zum Strassenverkehr ). Die FEB hat sich bisher nicht gemeldet. Wenn noch was kommen sollte, dann ja nur ein ÄG, welches ich ja bestehen würde, da ich vor 5 Jahren das lediglich experimentell getestet hatte und seither nie mehr konsumiert habe. Es wurden damals keine Blut oder urinprobe genommen.

    In meinem vorherigen Post stellte ich noch die Frage wie lange denn dieser BTM Verstöß in meiner Führerscheinakte steht????

  • #1355

    Bukem: (Montag, 11 Februar 2019 13:53)

    @El Geigo:
    Ganz genau genommen ist es so: Das Bundeszentralregistergesetz differenziert zwischen dem eigentlichen Register und der späteren Auskunft aus diesem Register, etwa in Form des Führungszeugnisses.
    Eine etwaige Straftat wird deshalb nicht in das Führungszeugnis eingetragen, sondern in das Zentralregister. Das Führungszeugnis gibt lediglich die im Zentralregister befindlichen Eintragungen wieder.

    Was im Zentralregister steht und was im Führungszeugnis steht, ist nicht unbedingt gleich. Es kann durchaus vorkommen, dass das Führungszeugnis keine Eintragungen aufweist obwohl im Zentralregister selbige vorhanden sind.

    Im Gegensatz zum Führungszeugnis werden in das Zentralregister nämlich unter anderem alle strafgerichtlichen Verurteilungen einer Person, völlig unabhängig von der Höhe der Strafe oder der Art des Deliktes, aufgenommen. Wer einmal verurteilt wird, wird zwingend in das Register aufgenommen. Dies gilt gleichermaßen auch für Jugendstrafen.

    Dagegen nicht im Führungszeugnis stehen unter anderem:

    Geldstrafen, von nicht mehr als 90 Tagessätzen (§32 Abs. 2 Nr.5 a BZRG)

    Freiheitsstrafen von bis zu 3 Monaten (§32 Abs. 2 Nr.5 b BZRG)

    Jugendstrafen von bis zu 2 Jahren, soweit zur Bewährung ausgesetzt (§32 Abs. 3 BZRG)

    Ebenfalls zwischen Zentralregister und Führungszeugnis zu unterscheiden ist bei den Fristen, nach deren Ablauf Eintragungen getilgt, also entfernt werden müssen. Regelungen dazu finden sich in § 34 BZRG (Löschungsfristen Führungszeugnis) und in § 46 BZRG (Tilgungsfristen Register). Die Fristen des §34 BZRG sind regelmäßig kürzer als jene des §46 BZRG, was zur Folge hat, dass Einträge im Zeugnis nach Ablauf der Frist zwar nicht mehr gelistet werden, weiterhin aber im Register geführt werden, bis dortige einschlägige Frist abgelaufen ist. Nach § 34 BZRG gelten folgende Löschungsfristen:

    Löschung nach 3 Jahren:

    • Verurteilungen wegen Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von nicht mehr als 3 Monaten

    • Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr bei Strafaussetzung zur Bewährung (wenn die Bewährung nicht widerrufen und keine weiteren Eintragungen vorhanden sind)

    • Jugendstrafen bis zu einem Jahr

    • Jugendstrafen bis 2 Jahren, soweit zur Bewährung

    Löschung nach 5 Jahren:

    • bei allen übrigen Fällen, also Freiheitsstrafen über 1 Jahr oder Jugendstrafe über 2 Jahre ohne Bewährung außer es gilt die 10 Jahresfrist Löschung nach 10 Jahren:

    • Freiheitsstrafen oder Jugendstrafe von mehr als einem Jahr bei Verurteilungen wegen §§ 174 bis 180 oder 182 StGB (Sexualstraftaten)

    Beginn der Löschungsfrist ist gemäß § 36 BZRG regelmäßig der Tag des ersten Urteils.

    Sowohl Verurteilungen zu lebenslangen Freiheitsstrafen als auch die Anordnung der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung oder in einem psychiatrischen Krankenhaus unterliegen keinen Löschungsfristen und bleiben grundsätzlich immer im Führungszeugnis sowie Zentralregister verzeichnet.

    Die Tilgungsfrist für Einträge im Zentralregister beträgt 5, 10, 15 oder 20 Jahre, je nach Höhe der Strafe (§ 46 BZRG). Die 20-jährige Frist gilt ausschließlich bei Verurteilungen wegen eines Sexualdeliktes zu einer Jugend- oder Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr. Wird nun beispielsweise der Betroffene wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu 120 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt wurde, wird diese Straftat für 10 Jahre im Zentralregister eingetragen und verbleibt 3 Jahre im Führungszeugnis. Der Betroffene gilt dann bis zur Löschung aus dem Führungszeugnis als offiziell vorbestraft.

    Bevor Du jetzt völlig verwirrt bist, Dein Verfahren ist zwar im Zentralrigister drin, wird da aber spätestens nach 5 Jahren gelöscht. Im polizeilichen Führungszeugnis taucht es ebenfalls nicht auf.

    Dennoch mag es sein, hast Du zwar nicht nach gefragt, aber trotzdem, dass sich die FSST bei dir meldet, wenn in dem Verfahren der Besitz oder Konsum von BtM festgeswtellt worden ist

  • #1354

    El Geigo (Montag, 11 Februar 2019 12:42)

    @Bukem, bin 45 Jahre. Das Verfahren wurde wg. Geringfügigkeit ohneb Strage eingestellt.
    Ist das dann im polizeilichen Führungszeugnis oder nur wenn man verurteilt wurde ?

    Wie lange ist die Meldung bei der Führerscheinstelle in der Führerscheinakte gespeichert ?

    Danke für eine konkrete Auskunft

  • #1353

    Bukem: (Montag, 11 Februar 2019 09:23)

    @Claire: Ich hab dir dazu schon bei deinem anderen Eintrag geantwortet

    @El Geigo: Du meinst vermutlich das polizeiliche Führungszeugnis, da werden unter bestimmten Voraussetzungen Einträge gelöscht. Dazu würde ich mehr persönliche Details wie zB dein Alter benötigen. Nicht jeder Eintrag dort ist übrigens offenkundig, wenn es zB um die Vorlage beim Arbeitgeber geht.
    In der Polizeidatenbank bleibst im Zweifel drin, dh bei etwaigen Verkehrskontrollen sehen die frühere BtM Einträge und verhalten sich entsprechend. Das bedeutet für dich,ganz besonders vorsichtig und umsichtig zu sein. BtM solltest Du nicht bei Dir führen und fahren nur, wenn der etwaige THC Konsum wenigstens 72 Stunden her ist. Und bitte keine Angaben ggü der Polizei zu irgendwelchem Konsum

  • #1352

    El Geigo (Freitag, 08 Februar 2019 12:34)

    Werden BTM Strafverfahren wg. ( Cannabis ) dauerhaft in der Führerscheinakte und in der Polizei -Datembank gespeichert oder werden diese nach x Jahren gelöscht ?
    Ich meine gelesen zu haben, dass diese aus der FS-Akte nach 10 Jahren verschwinden..wie sieht es aber in der Polizei-datenbank aus ?
    Weiss hier jemand verbindliche Fristen, und muss man eine solche Löschung beantragen oder geht das automatisch ?

  • #1351

    Claire (Donnerstag, 07 Februar 2019 16:35)

    Hello, ich habe mir einen Salvia-Divinorum-Extrakt aus Holland bestellt. Das Paket wurde mit großer Wahrscheinlichkeit abgefangen… Was kommt Ihrer Erfahrung nach auf mich zu? Droht eine Hausdurchsuchung? Muss ich vor Gericht? Fahrverbot? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort, Claire

  • #1350

    Bukem: (Donnerstag, 07 Februar 2019 10:58)

    @Ahmet: Bin jetzt nicht ganz sicher, ob ich Dich richtig verstanden habe.
    Ich habe deinen Beitrag vorsichtshalber nochmal 2x gelesen..
    Du hast anscheinend überhaupt nicht verstanden, was hier los ist und worum es bei dir geht und vor allem hast du ganz falsch verstanden, was wir hier anbieten.
    Du kannst natürlich das so machen, wie Du geschrieben hast. Aber dann bestehst du (hoffentlich) die MPU nicht und wenn Du wirklich cool bist, brauchst du die gar nicht anzutreten. Du musst Dich halt mal entscheiden, wer du sein willst. Entweder "cooler" Kiffer, der auf alle Regeln und Vernunft einen großen Haufen setzt oder der zumindest halbwegs vernünftiger Autofahrer. In dem ersten Fall solltest du freiwillig auf deine Fahrerlaubnis verzichten, haben alle inkl dir mehr davon. Es ist nämlich nicht geil, bekifft Auto zu fahren und spätestens da fängst du zusätzlich an, mit dem Leben anderer Leute zu spielen, übrigens auch mit deiner eigenen finanziellen Zukunft, solltest du einen Unfall verursachen und zb jmd verletzen. Kann ich dir gern mal was zu erzählen. Das sind nämlich dann die Fälle, die man als Jurist auf den Tisch bekommt.
    Kiffen und Fahren ist nur in engen Grenzen cool, nämlich dann, wenn man den Konsum und das Fahren verläßlich zeitlich trennt und dazwischen mind 72 Stunden liegen.
    Das hast du eben nicht gebacken gekriegt, deshalb auch die MPU. Die ist anscheinend deine letzte Chance, die du aber nicht im Ansatz ernst nimmst. Hab hier schon wirklich viel verwirrte Sachen gehört, aber zu planen, ob und wann man während der Abstinenzphase noch konsumieren kann, ist einfach ganz ehrlich frech. Abgesehen davon, dass natürlich der THC Konsum nachgewiesen werden würde, würdest du zum Glück genau so durch die psychologische Prüfung fallen. Weil du von hinten bis vorne das ganze für einen Witz hältst und zu cool sein willst, als dass du dich an Regeln halten müßtest. Pass auf, damit kannst du Komparse in einer TV Serie werden, aber die Realität sieht anders anders aus.
    Herr Schüller würde hier übrigens noch deutlich deutlichere Worte für dich finden, wenn du dich grad wunderst, was geht. Wir helfen hier gern und viel bei Leuten, die Hilfe auch annehmen wollen. Dazu gehört auch Einsicht und Reflektion. hast du bisher leider nicht. Brauchst du aber.
    Du findest hier auf der homepage wirklich jeder Information, die du brauchst. Aber du bist noch nicht so weit. Lies dich hier gerne weiter ein und komm wieder, wenn es klick gemacht hat

  • #1349

    Ahmet (Mittwoch, 06 Februar 2019 21:28)

    Hallo muss eine mpu machen, habe bis zu 3 Wochen täglich Cannabis konsumiert aber brauche meinen Führerschein und habe deshalb den Konsum eingestellt. Ich kenne einen sehr guten Kumpel der auch eine mpu machen muss und damit schon angefangen hat der ist jetzt 3 mal zur urinkontrolle eingeladen worden und sie haben ihn alle 2 Monate rein gerufen, wenn man logisch denkt ergibt das auch Sinn weil - 1 Jahr Abstinenz 6 mal urinkontrollen also - alle 2 Monate und man hat indirekt das Jahr voll. Ich habe vor sobald die urinkontrolle steht nur für den Tag ab dem urin abgegeben wurde Cannabis zu konsumieren ( wie viele Joints kann ich leider nicht sagen geschätzt 4-5 joints ) und dann das wieder für die nächste urinkontrolle 100% einzustellen. Könnte ich trotzdem Schwierigkeiten bekommen da ich dann eig so gut wie 3-4 Wochen wieder sauber wäre und sie geschätzt mich nach 2 Monaten rein rufen, sicher ist es natürlich nicht aber nach allen Angaben die ich gelesen und vom Kumpel bekommen habe, wäre es möglich ?

  • #1348

    Catweazle (Mittwoch, 06 Februar 2019 13:16)

    Bukem, Danke für Deine Antwort. Aber meist kommen die doch spät. Nach 6 Monaten um die Ecke mit ÄG.. dann hoff ich mal dass nix mehr kommt und wenn, bin ja eh clean.

    Wie lange ist denn der Verstoss in meiner Führerscheinakte vermerkt ?

  • #1347

    Bukem (Mittwoch, 06 Februar 2019 13:06)

    @catweazle: ich glaube, Du machst Dir da ein wenig zu viel Sorgen, auch wenn es sicher gut, sich ein paar Gedanken zu machen.
    Also, es kann tatsächlich sein, dass die FSST Dich zu einem ärztlichen Gutachten lädt. Es gibt zwar keinerlei Verkehrsverstoß mit mehr als 1,9 ng aktiven Thc und auch sonst keinen sog. Verkehrsbezug, deshalb wäre die Ladung zwar rechtswidrig, dagegen gibt es aber zunächst keinen Rechtsschutz.
    Dummerweise gibt es auch keine gesetzlichen Fristen für solche Maßnahmen, die können also durchaus noch kommen.
    Aber sieh es positiv. Vor einem äG brauchst du keine Angst zu haben. Du kannst sogar weiter konsumieren, musst das aber nicht.
    Lies dich hier auf diesen Seiten weiter zur richtigen zeitlichen Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen ein, Kurzform 72 Stunden nach Konsum warten, nie Thc mit Alkohol oder erst recht nie andere Drogen. Dann ist alles fut

  • #1346

    Catweazle (Dienstag, 05 Februar 2019 23:13)

    allo Herr Schüller. Mir wurde vor 4 jahren in einen Strafverfahren kauf von einmal 2.5g weed nachgewiesen. Habe der STA mitgeteilt, lediglich 2mal in grösserem Abstand als Tee aufgebrüht konsumiert zu haben (Bin Nichtraucher und trinke keinen alkohol). Das ganze war in keinerlei Bezug zum Strassenverkehr. Es gibt keine THC Werte. Habe sonst nie in meinem Leben irgendwelche Drogen genommen und werde es auch nicht mehr..es war ein experimenteller Versuch damals..Habe sogar der STA abstinenznahweise zukommen lassen (habe diese freiwillig gemacht) Verfahren wurde vor 3 jahren eingestellt. Bisher kam nix von der FEB. Kann man davon ausgehen dass nix mehr zu befürchten ist, oder könnte nach so langer Zeit noch was kommen? ..maximal ein ÄG ? ..wann wäre denn der btm eintrag in meiner Führerscheinakte getilgt? 5 o. 10 Jahre oder nie ? Danke für ihre Antwort

  • #1345

    Bukem: (Sonntag, 03 Februar 2019 14:02)

    @Minder: Du solltest jetzt wieder fahren können. Spätestens nach 72 Stunden ist der aktive THC Wert unter den relevanten 1,0 ng/ml. Trotzdem wird das THC COOH noch länger nachweisbar sein.
    Sollte eine Kontrolle kommen, bitte keinerlei Angaben zu irgendeinem BtM Konsumverhalten und bei Bedarf hier bitte direkt bei Herrn Schüller melden.

    @Braves Pferd: Du solltest unbedingt bereits jetzt tätig werden, Herr Schüller hatte das ja auch schon so beantwortet. Der macht dies übrigens hauptberuflich und wäre wohl der kompetenteste Ansprechpartner, den Du finden kannst. Dazu müßtest Du allerdings ein formelles Mandat scvhließen und er sich für dich bei der Behörde melden.

    @Cepädeus: Der Konsum von THC ist nie strafrechtlich relevant, der Besitz jedoch. Da müsste im Einzelfall der tatsächliche Wirkstoffgehalt polizeilich ermittelt werden. Auf igrendwelche Herstellerangaben sollte man sich nicht verlassen. Hier in Bremen ist neulich zB eine sog Hanfbar mit angeblich legalen Stoffen geräumt worden, die Sach- und Rechtslage ist ganz oft undurchsichtig.
    Der Konsum von THC ist verkehrsrechtlich solange unbedenklich, solange man nicht mehr mehr als 1,0 ng/ml aktiven THC gemessen wird beim Fahrzeugführen

  • #1344

    Braves Pferd(34) (Samstag, 02 Februar 2019 17:33)

    @Rechtsanwalt Schüller

    Danke erstmal für Ihre rasche Antwort,
    ich will diese Sache auf gar keinen Fall aufschieben und möchte eigentlich das so schnell wie möglich hinter mich bringen.
    Denn ich habe Täglich 20 KM auf Arbeit zu fahren und bin deshalb auf meinen Schein angewiesen.
    Da die Sache erst am 31.01. geschah, habe ich noch keine Unterlagen und Akten.
    Sie schrieben das ich mit dem richtigen Screeningprogramm und der richtigen verkehrspsychologischen Intervention das regeln könnte.
    Muss ich so lange warten bis ich ein Schreiben von den Behörden kriege oder kann ich mich jetzt schon mal wo melden um vorbeugend zu wirken.
    Falls ja, wo melde ich mich dann am besten?

    Danke im voraus,

    MfG

    PS: Mein doofer Nickname ist mir spontan eingefallen als ich ein gleichnamiges Lied gehört habe.
    PPS: die Autokorrektur vom Handy war schuld, es sollte eigentlich " die Spannung von den Schultern nehmen" heißen.
    PPPS: Für mein Dope habe ich nie sonderlich viel Geld gebraucht, weil ich es zum größten Teil So bekommen habe.

  • #1343

    Minder (Samstag, 02 Februar 2019 13:59)

    Die werden ja immer nach Taschenlampe... sagen glänzende augen oder augen lieder flackern wie ich gehört und gelesen habe.
    Ok thc müsdte ja bei mor unter 1 ng/ml sein aber thc cooh und so? Ob die mich dafür dran bekommen können?
    Vielen vielen Dank für ihre zeit.
    Die wollen thc legal machen aber haben noch keine sichere Regelung für abbau und so und es gibt keine Beratungsstelle die sich damit auskennt richtig beraten kann.

  • #1342

    Minder (Samstag, 02 Februar 2019 13:51)

    Fahre im.jahr locker 50000 kilometer
    Wen die mich anhalten werde ich den ihr Spielchen mit Taschenlampe in auge und so erst msl mit machen. Bei urin test kann ichvdann einfach kein urin lassen und werde es zu not auf blut probe ninaus laufen lassen.
    Aber kann ich jetzt nach 4 tage autofahren oder soll ich lieber Krankenschein hollen?

  • #1341

    Minder (Samstag, 02 Februar 2019 13:44)

    @Rechtsanwalt schüller vielen Dank erst Mal
    Also es ist noch nicht gelöscht?
    Wen die polizei mich jetzt anhält und meinen namen an die zentrale durchgibt erfahren die dann von meine Vorgeschichte oder nicht?
    Wohne direkt an der grenze zu holland belgien und muss beruflich jeden tag rüber bin alle 2 wochen in bremen(mit Auto ) für 3 Tage

  • #1340

    Rechtsanwalt Schüller (Samstag, 02 Februar 2019 11:16)

    @Minder:

    Es wird von den Gerichten unterschiedlich gesehen, ob 10 Jahre zeitliche Zäsur ausreichen, damit man wieder von einem erneuten Probierkonsum sprechen kann. Im Zweifel wird der gelegentliche Konsum irgendwie herbeiargumentiert, gerne zB über die Annahme, dass es sehr unwahrscheinlich sei, nach einem Erstkonsum noch in eine Fahrzeugkontrolle zu geraten.

    @Braves Pferd:

    Das ist der bescheuertste Nickname, den ich seit langem gelesen habe, Chapeau, you made my day.

    Wenn Sie in Bayern gemeldet sind und es die erste Auffälligkeit dieser Art war, dann kann ich Ihnen etwas "die Spannung von den Schül(l)ern nehmen". Eine interessante Redewendung, die sich im norddeutschen Sprachgebrauch noch nicht durchgesetzt hat.

    Ihnen droht wegen der recht entspannten Rspr des BayVGH vermutlich eine MPU OHNE Entziehung der Fahrerlaubnis. Allerdings muss ich die Akte der Polizei und der Führerscheinstelle sehen, um das beantworten zu können.

    Mit dem richtigen Screeningprogramm und der richtigen verkehrspsychologischen Intervention sollte das zu regeln sein. Aber ein Selbstläufer wird das nicht. Und das Argument "habe kein Geld" ist immer wieder gerne genommen. Für´s Dope hat es aber schon gereicht? Ich helfe Ihnen gerne, den Führerschein zu retten. Die Sache duldet keinen Aufschub, die Vorbereitung muss jetzt beginnen, sonst ist der Führerschein weg.

  • #1339

    Minder (Samstag, 02 Februar 2019 03:12)

    Guten Tag

    Bis vor 8 Monate habe ich täglich ca 3 gramm geraucht dann 8 monate nix vor 5-8 Tagen 1 gramm auf 3 tage verteilt.

    Zu meine frage vor über 10jahre wurde ich zu 2 jahre auf 3 jahre Bewährung verurteilt plus sozialstunden es hieß beschaffungskreminalität für cannabis.
    Wahr da minderjährig unter 18
    Wen ich jetzt angehalten werden können die sagen es wahr keine einmalige sache (cannabis probieren) wegen die saxhe vor über 10 jahre oder ist schon alles gelöscht?
    Seit dem nue wieder auffällig geworden vor über 10 jahre ca 3 mal mit ca 2 gramm angetroffen von der Polizei im park

  • #1338

    Braves Pferd(34) (Freitag, 01 Februar 2019 15:32)

    Einen schönen guten Tag, erstmal Wahnsinn was ihr hier für Arbeit leistet, großes Lob von mir.

    Nun zu mir,
    Ich war bis gestern ein langjähriger Dauerkonsument (THC) , habe immer abends nach Feierabend geraucht.
    Gestern beim Nachhauseweg würde ich von einer Meute Polizisten zur allgemeinen Verkehrskontrolle rausgewunken. War mein erstes Mal auf diese Art, 4 Personen haben mein Auto zerlegt und weitere 3 Personen haben mich kontrolliert. Auf die Frage ob ich was konsumiert habe, gab ich leider an das ich am Sonntag des vergangenen Wochenende was konsumiert haben.(tatsächlich ca 11 Stunden vor Kontrolle konsumiert) Dann wollten die bei mir einen Urintest machen, vor lauter Aufregung kriegte ich nicht einen Tropfen raus. Daraufhin einen Speicheltest und der schlug bei THC aus.
    Dann haben mich 2 von denen in ein Auto gepackt und ich durfte im KH meine Blutprobe abgeben. Da ich bisher mit der Polizei nichts zu tun hatte, kannte ich natürlich Ihre Recht informative Seite nicht. Habe mich bis dato auch nicht wirklich schlau gemacht. Wohnhaft bin ich in Bayern eher ländlichen Gebieten, das heißt ich bin sehr auf meinen Führerschein angewiesen.
    Set dem gestrigen Tag konsumiere ich nichts und habe es auch in Zukunft nicht mehr vor, solang sich die Gesetzeslage nicht ändert.

    Meine Fragen:
    - was erwartet mich jetzt?
    - was kann ich tun um vorbeugend zu wirken.
    - wie teuer wird das ganze ungefähr?
    - ich bin mir nicht sicher ob ich mir auch einen Anwalt leisten kann, bin Unterhaltspflichtig und habe einen fetten Kredit zu bezahlen.

    Ich wäre ihnen sehr verbunden wenn sie mir etwas die Spannung von den Schülern nehmen könnten.

    Mfg

  • #1337

    Cebedäus (Mittwoch, 30 Januar 2019 15:05)

    Guten Tag,
    ich möchte bitte folgende Frage loswerden:
    Ist der Konsum von CBD mit einer (lt. Produktbeschreibung) THC Konzentration von 0,12 % in irgendeiner Weise strafrechtlich bedenklich? Ich konsumiere keine BTMG-relevanten Substanzen, das Öl sollte ein Versuch gegen Rückenschmerzen wert sein. Allerdings möchte ich nicht, dass mir z B bei einem Verkehrsunfall, wenn es saudumm läuft, ein (wenn auch geringer) THC-Gehalt* Ärger einbringen kann. (Es genügen ja schon polizeiliche Maßnahmen, die aus Unwissen resultieren und demnach rechtlich nicht tragbar sind - da wäre ich dann gerne vorbereitet...)
    Frdl. Grüße!


    *es geht hier um ein legales Nahrungsergänzungsmittel, woraus ich folgern würde, dass u. a. die THC-Angabe bzw. der "Deckel" nicht mit größter Präzision bzw in "Arzneiqualität" vorgenommen wird.

  • #1336

    Futschler (Mittwoch, 30 Januar 2019 14:02)

    @ bukem
    Wie soll ich jetzt mit dem Schreiben der Polizei verfahren?
    Nicht antworten, ich werde mich nicht äußern ankreuzen, oder ich werde einen Anwalt kontaktieren ankreuzen?

    Vielen Dank

  • #1335

    Bukem: (Mittwoch, 30 Januar 2019 12:10)

    @Futschler: Eigentlich muss man Dir ganz klar davon abraten, selbst ggü den Behörden die Kommunikation zu führen.
    Momentan hast du nur ein Verfahren wg des Besitzes des BtM, das wird wohl gg eine Geldstrafe oder Geldauflage eingestellt werden.
    Allerdings wird der Vorfall der FSST weitergeleitet werden und wahrscheinlich wird da auch eine Ladung zum äG kommen.
    Lies Dich bitte im Menü zum Fahrerlaubnisrecht zur richtigen zeitlichen Trennung zwischen Konsum und Verkehrsteilnahme ein. Das macht man, indem man am besten bis zu 72 Stunden nach Konsum mit dem Fahren wartet. Freitag rauchen, Montag fahren zb.
    Gleichzeitig darf man nie THC in Verbindung mit Alkohol konsumieren und anderes BtM noch nie und niemals. Trägt man das so im äG vor, ist alles in Ordnung.

  • #1334

    Futschler (Mittwoch, 30 Januar 2019 10:28)

    Hallo Herr Schueller,
    ich habe eine Frage zu folgendem Sachverhalt.

    Ich bin auf dem Fahrrad angehalten worden und durchsucht worden. Dabei wurden 0,09 g/n marihuana und 0,07 g/n haschisch bei mir aufgefunden. Es wurde kein Test gemacht und ich habe mich auch weiter nicht geäußert. Das ganze ist 5 Monate her und vor 2 Wochen habe ich einen Brief zur beschuldigtenvernehmung bekommen, wo ich verschiedene Antwortmöglichkeiten habe. ( ich werde mich nicht äußern- ich werde mich äußern - ich werde einen Anwalt kontaktieren- etc. ) ich habe den Konsum nach erhalten des Briefes eingestellt (ich war dauerkonsument) und hatte vorgestern bei der Polizei angerufen und gemeint mich gerne dazu äußern zu würden um ein bisschen Zeit zu gewinnen und Evtl. einen besseren Eindruck von mir zu vermitteln.

    Meine Befürchtung ist das das ganze an die Führerscheinstelle weitergeleitet wird. Dazu muss ich sagen das ich vor ca. 10 Jahren den Führerschein wegen Mischkonsum weghatte und eine mpu machen musste.

    Wie verhalte ich mich jetzt? Schreiben antworten ja oder nein? Und ist es möglich trotz der geringen Menge das die Führerscheinstelle mich anschreibt, ich Evtl. Eine Urinprobe oder gar eine Mpu machen muss?

    Ich meine der Konsum wurde mir nicht nachgewiesen, nur die geringe Menge bei mir aufgefunden, denke auch das das ganze fallengelassen wird mache mir nur sorgen um meinen fuhrerschein.

    Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen da ich diese Woche antworten muss.

    Vielen Dank im Voraus