Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB (u.a. Nachweis der Fahruntüchtigkeit und der Rechtsfolgen)

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 82773934

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1537
  • #1537

    Don (Donnerstag, 18 Juli 2019 21:00)

    Schönen guten Tag und ein Lob für Ihre Arbeit.

    Ich bin durch die verschiedenen Fälle und Darstellungen etwas verwirrt.

    Folgender Fall.

    Routine Polizeikontrolle, regelmäßiger Cannabis Konsument (1 leichte Tüte pro Tag). Freundlicher Umgang mit den Beamten aber nur das notwendige gesagt, Schnelltest aus
    Prinzip abgelehnt -> Blutkontrolle. Keine Auffälligkeiten wie Fahrfehler, rote Augen, zugemülltes Auto,Laberflash etc. Fahrer trinkt nie Alkohol oder sonstiges außer THC.Sauberes Erscheinungsbild. Keine bisherigen Auffälligkeiten/Straftaten.

    1) Fall 1 : Ergebnis aktiver Wert > 1ng aktives THC
    2) Fall 2 : Ergebnis < 1ng aktives THC

    Gehe ich in beiden Fällen recht der Annahme davon aus, das es zu folgender Strafe als Ersttäter kommt :

    - Geldstrafe
    - 1 monatiges Fahrverbot
    Ist in diesem Fall mit weiteren Konsequenzen zu rechnen?

    Bei Werten > 1ng aktives THC zusätzlich ärztliches Gutachten oder MPU im Nachgang durch die Führerscheinstelle

    Vieln Dank für Ihre Anwort

  • #1536

    Bukem (Dienstag, 16 Juli 2019 15:16)

    @Bilal:die Frage kann ich mit letzter Sicherheit nicht beantworten, da jeder Mensch einen unterschiedlich stark ausgeprägten Stoffwechsel hat.
    Über welchen Zeitraum haben Sie denn die 1 gr konsumiert und wielang genau sind Sie jetzt sauber.
    Je stärker das Konsummuster, also Dauer, Häufigkeit, Menge und vor allem Wirkstoffgehalt, desto länger die Nachweisbarkeit.
    Bei Dauerkonsum Enten, die täglich sogar mehrfach konsumieren, kann der Thc Cooh Nachweis in Blut und Urin auch deutlich länger als drei Monate betragen.
    Muss es aber nicht.
    Wenn der Job dran hängt, würde ich an Ihrer Stelle direkt Kontakt mit Herrn Schüller aufnehmen. Mail steht oben

  • #1535

    Bilal (Dienstag, 16 Juli 2019 14:47)

    Guten Tag ,
    Ich habe seit 4 Monaten aufgehört zu kiffen und wollte fragen ob ich mir 100% sicher sein kann das ich clean bin ( davor habe ich jeden Tag ca.1 Gramm konsumiert) ich habe mich bei der Polizei beworben und bald findet ein Drogentest statt das ist auch der Grund wieso ich komplett aufgehört habe zu konsumieren . Außerdem wollte ich wissen ob ich jetzt bedenkenlos Auto fahren kann. ( ich muss eine blutabnahme und einen Urintest machen )
    Ich bedanke mich für jede Antwort

  • #1534

    Bukem (Dienstag, 16 Juli 2019 13:23)

    @Mary:das hängt davon ab, was Sie konkret dort versichert haben. In vielen Tarifen besteht nur für bestimmte Gebiete wie Miet - oder Arbeitsrecht der Deckungsschutz. Und selbst wenn Strafrecht versichert sein sollte, sind oft bestimmte Delikte, die nur mit einer bestimmten Absicht begangen werden können, nicht versichert.
    Das variiert zwischen den verschiedenen Anbietern sehr stark. Am besten rufen Sie Ihre Versicherung an und fragen dort nach

  • #1533

    Mary (Dienstag, 16 Juli 2019 11:48)

    Hallo Herr Bukem,

    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich werde mich bei Herrn Schüller melden.

    Wie meinen Sie das mit der Aussage „Frage dürfte sein ob die Rechtsschutzversicherung hier überhaupt eintrittspflichtig wäre“?

    Ich kenne mich damit leider nicht so aus.

    Vielen Dank im Voraus.

  • #1532

    Bukem (Sonntag, 14 Juli 2019 19:43)

    @Torsten hab schon den anderen Eintrag beantwortet

  • #1531

    Torsten (Sonntag, 14 Juli 2019 14:45)

    Hallo Herr Schüller,

    2012 wurde mir die FE aufgrund einer Trunkenheitsfahrt mit Unfall abgenommen.
    2014 die FE nach positiver MPU wiederbekommen.

    Vorgestern wurde ich als Beifahrer mit 1,5g Gras erwischt (war mit Freunden auf den Weg in den Urlaub)
    Ich rauche die letzten Jahre maximal 1x in zwei Monate einen Joint.

    Da ich schonmal vor Jahren auffällig war, muss ich mit einer MPU rechnen?

    Danke vorab.

  • #1530

    Ingo (Samstag, 13 Juli 2019 17:21)

    @Rechtsanwalt Schüller
    Ich poste hier mal den Wortlaut des Gutachtens.

    "Trotz der bisherigen Auffäligkeit ist NICHT zu erwarten, das Her ...... auch künftig Nicht zwischen einem möglicherweise die Fahrsicherheit beeinträchtigendn Cannabiskonsum und dem Fahren trennen wird.
    Beinträchtigungen, die das sichere führen eins Kfz. in Frage stellen würden, liegen nicht vor."

    Also: Es ist zu erwarten, das er trennt !! Glückwunsch !!

  • #1529

    Bukem (Samstag, 13 Juli 2019 16:14)

    @Ingo :ich kann da leider nicht weiterhelfen und ich befürchte, das sprengt etwas den Rahmen, den Herr Schüller hier so ins Blaue beantworten kann.
    Vielleicht sollten Sie einfach eine umfassende Anfrage per Mail an ihn richten. Daten stehen oben

  • #1528

    Ingo (Samstag, 13 Juli 2019 12:58)

    Infos´s dazu.
    Mein Kumpel (52) hat D4 durchgekriegt.
    Wir haben das durchgeplant, und mit einem
    V-Psychologen gesprochen.
    Grundaussagen:
    Glücklicher, ausgeglichener Mensch, keine nennenswerten Problemstellungen.
    Kifft gelegentlich seit 25 Jahren.
    War immer überzeugt, am nächsten Tag nicht mehr beeinträchtigt zu sein,
    bis zur Kontrolle.
    Seit dem macht er nen Schnelltest vor der nächsten Fahrt.............

    KEIN Abstinenznachweis gefordert !
    Liegt in der Hauptsache darin, das er dem Sachbearbeiter der Fs.
    die Thematik erst mal erläutern musste, und dieser froh war,
    das sich jemand auskennt.

  • #1527

    Rechtsanwalt Schüller (Samstag, 13 Juli 2019 00:45)

    @Alex:

    Sie werden die MPU ohne Abstinenznachweise nicht bestehen können. Es wird hierauf hinauslaufen:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/06/18/neues-urteil-des-bverwg-zum-cannabiskonsum-mogelpackung-und-gelddruckmaschine-f%C3%BCr-t%C3%BCv-pima-dekra-und-co/

    Es sei denn, Sie kommen aus Bayern. Dann könnten Sie Glück haben.

    Die MPU wurde angeordnet wegen der neuen Rspr des BVerwG. Die Freude darüber wird nur kurz sein.

    Nur mit sehr viel Glück und Argumentationsgeschick wird das bei der ersten MPU klappen.

    Die Gutachterstelle wird sie höchstwahrscheinlich durchrauschen lassen, auch wenn die FSST offiziell keine Abstinenz fordert. Die Gutachterstelle wird Sie aber vermutlich einfach in die Hypothese D2 oder D3 verorten und dann brauchen Sie nach den Beurteilungskriterien sehr wohl Abstinenznachweise zwischen 6 - 12 Monate. Und eine abgeschlossene verkehrspsychologische Aufarbeitung der Sache. Sonst ist das chancenlos.

  • #1526

    Bukem (Donnerstag, 11 Juli 2019 10:03)

    @Alex :grad wg der genannten Änderung der Rechtsprechung dieses Frühjahr würde ich hierzu persönlich mit Herrn Schüller Kontakt aufnehmen. Er ist über die oben genannte Mail erreichbar.

  • #1525

    Alex (Mittwoch, 10 Juli 2019 11:47)

    Hallo Herr Bukem,

    Danke für die rasche Antwort! Ihr leistet wirklich wertvolle Arbeit hier, mein Hut ab!!!

    Der Lappen war grundsätzlich weg! Ich sollte ein Abstinenz Nachweis erbringen!
    Weil jedoch die Gesetzeslage sich geändert hat habe ich ihn wiederbekommen!

    Den Lappen muss ich für die Polizei noch abgeben! Also der Standard Strafverfahren!

    Ich letzen schreiben wurde Abstinenz nicht gefordert, nur eine Nachweis das ich trennen kann!

    Ich werde den Link mal durchlesen.
    Ja danach habe ich weiter konsumiert!

  • #1524

    Bukem (Mittwoch, 10 Juli 2019 09:13)

    @Alex : hier ist der Link

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/mpu-bestehen-bei-gelegentlichen-cannabiskonsum-und-fehlenden-trennungsverm%C3%B6gen/

  • #1523

    Bukem (Mittwoch, 10 Juli 2019 09:12)

    @Alex :schau bitte hier erst mal rein und versuch, das zu verstehen und gründlich einzuprägen.
    Ich hab weitere Fragen, du hast für 6 Monate ein Fahrverbot gehabt? Gab es da ein Strafverfahren zu, wie ist das ausgegangen?
    Das allerwichtigste : hast du jetzt weiter konsumiert? Du wirst nämlich so oder so Abstinenznachweise benötigen.

  • #1522

    Alex (Dienstag, 09 Juli 2019 22:23)

    Guten Abend Herr Schüller,

    Ich möchte mich kurz und knackig halten. Konsumiere seit gut 7 Jahren jeden Abend ein Joint zum einschlafen!

    Letztes Jahr im September durch die Kontrolle mit folgenden werten!
    Thc 2,0 Ng/ ml
    Hydrox thc 0,86 ng/ ml
    Thc cooh 17ng/ ml

    Lappen war von Dezember bis vor 3 Wochen weg!
    Bin aus Nrw und hier hat sich die gesetzteslage geändert! Plötzlich Post und Lappen zuküvk!

    Post von Straßenverkehrsamt bekommen , Fragestellung ob ich Konsum und fahren trennen kann soll ich eine mpu bis 17.8 abgeben!

    Was sagen die dazu? Soll ich Abstinenz anbieten oder Test versuchen?

    Bin 34/185/70 Kilo
    Fahre selten mit Auto weil Arbeit um die Ecke!
    Konsum leicht gestiegen seit September!

    Habe mich sehr über den Wert gewundert da ich seit Jahren konsumiere!

    Lg

  • #1521

    Ingo (Dienstag, 09 Juli 2019 11:56)

    @Rechtsanwalt Schüller:

    Hallo Herr Anwalt.
    Ich bekomme eine Dauermedikation.
    Die Fs. verlangt Drogenabstinenz, Medikation davon ausgeschlossen.
    Lt. CTU-4 Richtlinie Nachweis der Medikation semi-quantitativ + Beurteilung
    der Dosierung gegenüber den Lab.werten. (Beikonsum).

    Im Gutachten ist nur dargelegt, das ich die (Med.)-Stoffe konsumiere.
    Kann ich damit bei der MPU was anfangen ?
    Oder brauche ich ein neues Gutachten ?

  • #1520

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 08 Juli 2019 21:57)

    @Ingo:

    Ich würde es begrüßen, wenn Sie mir Ihre Frage präziser stellen könnten. Weiß gerade nicht so Recht, was Sie von mir wissen wollen, danke.

  • #1519

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 08 Juli 2019 21:54)

    @Muro:

    Ob eine MPU gemacht werden muss, hängt mit der Frage zusammen, wie die Führerscheinstelle die Frage beantwortet, wann ein gelegentlicher Konsum vorliegt.

    Wenn in der Akte steht, dass der Konsum laut Ihrer Auskunft ein paar Jahre her ist, dann spricht viel dafür, dass man Sie als gelegentlichen Konsumenten einstuft.

    Wenn der Führerschein wichtig ist, gehen deshalb jetzt an Screenings und an einer pro aktiven Verkehrstherapie kein Weg vorbei. Es hat ein Rennen mit der Zeit begonnen, vgl. https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/06/18/neues-urteil-des-bverwg-zum-cannabiskonsum-mogelpackung-und-gelddruckmaschine-f%C3%BCr-t%C3%BCv-pima-dekra-und-co/

  • #1518

    Ingo (Montag, 08 Juli 2019 01:20)

    Rechtsanwalt Schüller:
    Danke für Ihre Einschätzung.
    Da ist ja schon mal gut, das ich mit meinem Sohn keinen Sex habe.
    ich habe da ein paar verwirrende Info´s:
    Meine Haarprobe bei Synlab , 34cm (stolz)
    Amfetamin über 1,0 ng/mg
    THC über 0,5 ng/mg
    Auswertung:
    Von amp.-Konsum ist auszugehen.
    THC- Wert : Konsum wahrscheinlich, nur in seltenen Fällen durch Fremdkontamination erklärbar.

    Ziemlich schwammig, finde ich.
    Auch findet sich keine Beurteilung, in wieweit die Werte meiner Medikation entsprechen. (habe ich mit eingereicht)
    Ist das nicht lt, CTU4 Teil der Analytik ?

    Lieben Gruß von
    Ingo

  • #1517

    Bukem (Mittwoch, 26 Juni 2019 10:19)

    @Muro :hab dir schon den anderen Eintrag beim äG beantwortet

  • #1516

    Muro (Mittwoch, 26 Juni 2019 07:24)

    Sehr geehrter Herr Schüller und Herr Bukem, ich hätte da eine wichtige Frage an Sie die mir schon seid paar Tagen den Kopf zerfrisst. Unzwar hab ich einen Kollegen zu einem anderen Kollegen gefahren bei dem gerade in dem Zeitpunkt eine Hausdurchsuchung stattfand. Ich hatte mein Führerschein erst seid 2 Wochen und hatte 3 Wochen davor das letzte mal THC konsumiert. Als wir nun also ich vor der Haustüre geparkt hatte kamen insgesamt 9 Zivilpolizisten auf das Auto zu gerannt, haben uns rausgezogen und beiden Handschellen angelegt. Sie meinten wir sind vorläufig festgenommen wegen Verdachts auf Drogenbesitz. Nachdem sie im Auto nichts gefunden hatten haben sie mich gefragt ob ich unter Drogen stehe. Ich meinte Nein keine Ahnung wie Sie darauf kommen und was das ganze hier soll. Die haben mich gegen das Auto gedrückt und nochmals gefragt ob ich Kokain zu mir genommen hab ich sagte das ich das nie gemacht hab. Nach paar Minuten fragte er mich ob ich bekifft wäre ich sagte daraufhin wieder Nein ich bin normal habe mein Führerschein neu bekommen. Dann hat der von mir gewollt das ich meine Augen zumachen soll weil er glaub ich schauen wollte ob da irgendwas flattert :). Daraufhin hat er mich gefragt wann ich das letzte mal Gras konsumiert habe, ich Dummkopf habe vor lauter Muffe gesagt das das vielleicht paar Jahre her sind weil die Situation echt ernst wurde also die waren schon jederzeit bereit mich zu schlagen also so kam es mir vor. Dann meinte er er wolle das ich Urin abgebe. Ich habe zweimal gesagt ich will das ganze nicht ich will lieber eine Blutprobe abgeben. Die meinten ich muss ich hätte keine andere Wahl. Ich hatte Null Ahnung was für Rechte ich hatte und habe bei der dritten Aufforderung darauf bestanden es zu machen. Wir gingen in das Haus des Kollegen ins Wc um dort das ganze dann auszuüben. Ich musste mich bücken und in ein Gefäß mein Urin abgeben. Nach zwei Teststreifen meinte er da wär was wegen THC und ich müsse mit zur Wache um Blut abzugeben. Habe das ganze mitgemacht war sehr freundlich unterwegs obwohl ich mir echt gedemütigt vorkam. Lange Rede kurzer Sinn. Habe dort Blut abgegeben und mein Führerschein wurde mir weggenommen daraufhin meinten die ich könne nach 24 Stunden wieder fahren was ich Null verstanden habe da ich ja den Lappen nicht mehr hatte. Viele Kollegen meinten die dürfen das eigentlich nicht und paar meinten das bei Ihnen auch bei so einem Fall also positiv im Urintest auch nicht der Lappen direkt abgenommen wurde. Das ganze ist im April passiert. Vor einer Woche hab ich nun ein Brief bekommen von der Bußgeldbehörde. 1 Monat Sperre mit 650 Euro Geldstrafe. Ich habe 4 Monate frisst um mein Führerschein abzugeben die ich nicht mal habe. THC 2,8 ng/ml THC-OH 1,0 und THC COOH 6,1 also das stand auch noch drin. Auch wenn diese Werte vorallem 2,8 THC für mich nach 3 Wochen kein Konsum unwahrscheinlich ist bin ich bereit das Geld zu zahlen und mein Führerschein die ich nicht mal habe für ein Monat abzugeben. Meine Frage ist jetzt muss ich wegen dem ganzen eine MPU machen oder nicht ? Danke für Ihre Aufmerksamkeit

  • #1515

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 21 Juni 2019 10:27)

    Erst 24 Jahre :-) Humor haben Sie ja.

    Nun: Die Haare Ihrer Anvertrauten dürften jedenfalls kontaminiert sein. Ziemlich sicher sogar. Und wenn Sie Indoor konsumieren, dann würde ich auch nicht darauf wetten, dass das Urin Ihrer Mitbewohner unter 1,0 ng/ml THC aufweist. Gibt verschiedene Meinungen zu dem Thema, aber ich halte es für wahrscheinlich, dass dieser Wert hier leicht erreicht werden kann.

    Ich würde also außerhalb der Wohnung konsumieren. Dann wäre die Hauptrisikoquelle, also die inhalative Kontamination, schon einmal minimiert.

  • #1514

    Ingo (Donnerstag, 20 Juni 2019 23:58)

    @Rechtsanwalt Schüller:

    i.d.R. in der Wohnung.
    Auch die Vorbereitung der Blüten wird von meiner Frau übernommen,
    wenn ich genug jammere.
    Wie sieht es denn mit Berührung, Austausch von K.-flüssigkeiten e.t.c. aus ?
    Wir sind erst 24 Jahre zusammen, da geht noch was.
    Dazu noch konterminierte Kleidung oder Einrichtung.

    Danke für Ihr Interesse.

  • #1513

    Rechtsanwalt Schüller (Donnerstag, 20 Juni 2019 14:39)

    @Steph:

    Es kommt selten vor, dass die Führerscheinstellen bei unter 1,0 ng/ml THC eine MPU anordnen. Rechtmäßig ist das nach meiner Meinung nicht, aber auch darüber gibt es Streit. Die MPU nicht zu machen und sich dann im Klageverfahren darauf zu berufen, dass die Anordnung der MPU rechtswidrig war ist riskant und auch teurer als nur die MPU zu machen.

    Sie sollten diese MPU machen oder es muss versucht werden, die Führerscheinstelle jetzt davon zu überzeugen, dass die Anordnung nicht rechtmäßig ist. Kein Geld ist für die Behörde kein Grund, anders zu handeln.

    @Ingo:

    Konsumieren Sie das verschriebene Cannabis in der gleichen Wohnung, in dem sich auch Ihre Angehörigen aufhalten? Oder gehen Sie dafür raus?

  • #1512

    Bukem (Donnerstag, 20 Juni 2019 09:40)

    @Ingo :was genau soll die Familie süß dem Leben heraushalten bedeuten?

    @Steph : um das genauer beurteilen zu können, müsste Herr Schüller das Schreiben sehen. Auch da entstehen dann wohl Kosten.
    Kommst du der Ladung nicht nach, droht die Entziehung der Fahrerlaubnis. Ein dagegen gerichteter Rechtsstreit verursacht auch Kosten..
    In Fällen wie deinem erfolgen Ladungen zum äG wirklich nur in Ausnahmefällen. Soviel kann ich jetzt sagen

  • #1511

    Steph (Mittwoch, 19 Juni 2019 20:34)

    Hallo RA Schüller,

    nachdem ich im letzten Jahr mit den Werten thc 0,8 ng und thc -cooh 6.8 ng angehalten wurde, (das Verfahren wurde eingestellt) dabei auch seltenen Konsum zugegeben habe, wurde ich nun vom Strassenverkehrsamt angeschrieben, dass ich ein medizinisch psychologisches Gutachten durch den TÜV anfertigen lassen muss, da daran Zweifel bestehen, dass ich Konsum und Fahrsicherheit trennen könne. Da ich diese Kosten derzeit allerdings aus persönlichen Gründen nicht tragen kann, meine Frage: ist diese Aufforderung trotz der Tatsache, dass ich unter 1.0 ng war rechtens?
    Die Untersuchung würde zu meinen Gunsten ausfallen, rauche seitdem nicht mehr. Dennoch kann ich das Geld dafür nicht aufbringen.
    Freue mich auf eine Rückmeldung.
    Lg

  • #1510

    Ingo (Mittwoch, 19 Juni 2019 13:15)

    Mich beschäftigt folgende Frage :
    Ich und meine Welt sind stark mit Thc konterminiert (verschrieben).
    Muss ich jetzt meine Familie aus meinem Leben heraushalten
    ( bezgl. Führerschein )?

  • #1509

    Ingo (Mittwoch, 19 Juni 2019 12:51)

    Ach ja, die definierte Anforderung an den An. nimmt die Stoffgruppen der Medi´s aus.

  • #1508

    Ingo (Mittwoch, 19 Juni 2019 12:41)

    Hallo Leute !
    Ich möchte Euch meine Strategie vorstellen.
    Fact´s :
    Drogenfahrt 2016 Speed und THC.
    Aktuell :
    keine Drogen
    Medikation : Amp. und Canna-Blüten /1,5g/T)

    Strategie: Angriff
    Ich habe einen
    " formlosen Antrag auf Neubeurteilung der Anforderungen zur wiedererlangung der Fahrerlaubnis " gestellt.
    Mit Bezug auf §14 Anlage 4 , Einleitung Punkt 3, Listenpunkt 9.2 .

    Damit kam die Fs. in Zugzwang, übernahm meine Argumentationen ( copy/Paste),
    und definierte die Anforderung zum Ab. neu.

    Alles ohne Klage :)

    L.G.

  • #1507

    Bukem (Mittwoch, 19 Juni 2019 11:47)

    @Peta :das ist vorbildlich, dass Du Dich informierst. Daumen hoch.
    Wenn du das so machst, wie beschrieben, trennst du richtig zwischen Konsum und Fahrzeugführen. Warte ruhig eher 4 Tage, wenn möglich, Cannabis wird immer stärker gezüchtet.
    Weder der aktive noch der Thc Cooh Wert sollten dann relevant hoch sein.
    Im Falle einer Kontrolle bitte trotzdem nie irgendwelche Angaben zu Thc Konsum, Thc Konsum in Verbindung mit Alkohol oder anderem BtM Konsum machen. Und bitte auch nie dope oder paper im Auto mit sich rum führen. Sonst am besten auch nicht. Dann ist und bleibt alles hübsch. Viel Spaß mit der Fahrerlaubnis

  • #1506

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 19 Juni 2019 11:46)

    @Peta:

    Bitte 72 Stunden zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ vergehen lassen. Im Falle einer Kontrolle jede Aussage verweigern. Keine Antworten geben auf Fragen, was Sie so konsumiert haben, was Sie generell konsumieren etc. KEINE Spiele mitmachen wie 30 Sekunden Zähltest, Einbeinstand und diese ganzen Sachen. Blut wird Ihnen dann trotzdem genommen, aber wenn Sie den Mund halten und die Spielchen der Polizei nicht mitmachen, dann sind die Chancen sehr viel größer, dass ich Ihnen später noch helfen kann. Nicht öfter als 1 x die Woche konsumieren. Besser nur 1 x alle zwei Wochen.

  • #1505

    Peta (Dienstag, 18 Juni 2019 21:14)

    Ich habe vor einigen Wochen meinen Führerschein erhalten. Ich bin also noch in der Probezeit.
    Wenn ich jetzt erwischt werde und mein aktives THC unter 1ng ist und der THC-COOH Wert unter 75ng ist,
    kann mir dann irgendetwas passieren? Ich komme aus NRW

    Ich konsumiere 1x pro Woche und achte penibel auf mind. 3 Tage oder mehr bevor ich wieder fahre.

    Ist mit meinem Konsummuster die Gefahr groß, dass ich einen hohen THC-COOH Wert habe? Ich bin leicht übergewichtig.

    Vielen Dank

  • #1504

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 17 Juni 2019 15:01)

    @Lukas:

    Bei niedrigen THC COOH Wert und THC Wert unter 1,0 ng/ml wird es keine Probleme geben. Nach dem Konsum von Cannabis würde ich an Ihrer Stelle eine Woche kein KFZ führen.

  • #1503

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 17 Juni 2019 14:59)

    @Andy LL:

    Gegen Sie werden 3 verschiedene Verfahren laufen: 1 ) Strafverfahren wegen des Cannabis-Besitzes (wird aus dem Konsum abgeleitet) 2) Bußgeldverfahren mit einem Monat Fahrverbot wenn Sie mindestens 1 ng/ml THC im Blut hatten und 3 ) ein Fahrerlaubnisverfahren, bei dem es um die Entziehung der Fahrerlaubnis gehen wird (ebenfalls bei Erreichen der 1,0 ng/ml THC Grenze).

    Je nach den Umständen wird die Führerscheinstelle ein ärztliches Gutachten anordnen oder eine MPU (ohne direkte Entziehung wegen der neuen Rspr des BVerwG) für den Fall, dass Sie als gelegentlicher Konsument eingestuft werden. Wenn letzteres der Fall ist, müssen Sie pro aktiv eine Verkehrstherapie beim Verkehrspychologen machen und Screeningnachweise beibringen. Sonst haben Sie bei der MPU exakt null Sonne.

    Aber das alles gilt nur, wenn der THC Wert mindestens 1,0 ng/ml THC beträgt. Ansonsten kommt da nichts. Und dass der THC Wert nach 3 Monaten noch 1,0 ng/ml beträgt, halte ich für SEHR unwahrscheinlich. Also locker bleiben. Und Konsum eingestellt lassen.

  • #1502

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 17 Juni 2019 14:49)

    @Renato:

    Die FSST sieht Sie als gelegentlichen Konsumenten, sonst hätte sie keine MPU, sondern ein ärztliches Gutachten angeordnet. Mit einem Erstkonsum werden Sie vermutlich nicht durchkommen. Aber das kann ich ohne Akteneinsicht nicht sagen.

    Auch müssen Sie zwingend eine Therapie bei einem Verkehrspsychologen gemacht haben, sonst haben Sie bei der MPU null Chance.

    Sie müssen zudem wissen, was in den Begutachtungskriterien für Kraftfahreignung unter den Hypothesen D4 und D3 steht, damit Sie sich in die Gruppe D4 argumentieren können. Selbst wenn Sie wissen, wie das geht, wird das eine sehr enge Kiste. Wenn Sie von der Abgrenzung D4 zu D3 keine Ahnung haben, werden Sie die MPU nicht bestehen. Schon deshalb, weil Sie sich dann leicht in D3 reinreden (andere Prüfgruppe) und dann eben doch ein Abstinenznachweis erforderlich ist.

    Wenn Sie von alledem noch nichts gehört haben, sollten Sie sich Hilfe holen.

  • #1501

    Bukem (Montag, 17 Juni 2019 11:07)

    @Renato :leider ist uns berufsrechtlich untersagt, dir in die Feder zu diktieren, was du sagen solltest.
    Für eine vertiefende Befragung kann ich dir aber ein Beratungsgespräch mit Herrn Schüller am Telefon vorschlagen.
    Meld dich doch bei Interesse unter seiner hier auf der Homepage angegebenen Kontakt Mail

  • #1500

    Renato (Sonntag, 16 Juni 2019 15:31)

    Hab den Eintrag mit den 6 Stunden Gelsen .
    Allerdings bin ich ja kein dauerhaft Cannabis Konsument gewesen . Aber wie drücke ich das richtig aus das ich ab und an mal ein joint rauche ?
    Ich will nichts falsches sagen und gut durch die Mpu kommen ?

  • #1499

    Bukem (Sonntag, 16 Juni 2019 10:10)

    @Andy LL :das war ehrlich gesagt gar nicht notwendig.
    Wichtig ist vorrangig der aktive Thc Wert, der nach 3-4 Tagen unter 1,0ng liegen sollte.
    Thc Cooh ist wie gesagt, deutlich länger nachweisbar, aber auch in deinem besonderen Fall unproblematisch. Vorsichtshalber einfach keine Angaben zu deinem Konsumverhalten machen, und das wäre es gewesen.

    @Renato :bitte unbedingt den Eintrag hier im Forum zu der 6 Stunden Regelung lesen.
    Hier auf gelegentlichen Konsum zu plädieren, kostet dich deine Fahrerlaubnis.
    Meld dich wieder, wenn du das gelesen hast

  • #1498

    Renato (Samstag, 15 Juni 2019 02:16)

    Hallo ,
    Ich wurde im Februar um 11 Uhr vormittags angehalten es wurde Cannabis im Blut festgestellt am Abend davor habe ich einen joint geraucht , meine Werte lagen bei 1,2 Thc und Thc CooH 36 ng. Nun muss ich eine mpu ablegen allerdings ohne Abstinenz Nachweis ich muss mich nur den Test und dem Gespräch mit einem Psychologen unterziehen .
    Jetzt ist meine Frage ob ich mit den Werten als gelegentlich Konsum eingestuft werde oder ob ich bei dem Gespräch mit dem Psychologen auf Erstkonsum plädieren kann ?

  • #1497

    Andy LL (Freitag, 14 Juni 2019 19:44)

    Guten Tag nochmals und zwar hatte ich gestern 13.06.19 eine allgemeine Verkehrskontrolle und die Polizei wollte ein urintest ich hab alles verweigert und musste mit zur Blutabnahme habe keine Angaben gemacht über nix stur geblieben. Es waren 2 Streifenwagen 4 Beamten und sie haben alles versucht das ich eine Urinprobe abgebe . Ich hab jetzt seid 3 Monaten besser gesagt 84tage nicht mehr canabis konsumiert . Jetzt haben sie mir 24 std untersagt weiter zu fahren , was könnte auf mich zu kommen? Ich bin in der probezeit? Ist noch was nachweisbar? .. hab danach zuhause urintest selbst gemacht er zeigt noch positiv an den zweiten Strich sieht man leicht .. hab ich mit was zurechnen? .. Das Ergebnis kommt in 3 Wochen haben sie gemeint.

  • #1496

    Bukem (Mittwoch, 12 Juni 2019 11:01)

    @Lukas :find ich gut, daß du fragst, bevor das Kind wieder in den Brunnen fällt.
    Das hängt hier eigentlich im Wesentlichen damit zusammen, was genau du bei der Mpu gesagt hat, wie du künftig leben willst, also ob du weiter gelegentlich Cannabis konsumieren möchtest, aber nun sicher zeitlich trennen kannst zum Fahrzeug führen im Straßenverkehr, oder du angegeben hast, nunmehr wirklich dauerhaft abstinent sein zu wollen.

    Schau hier mal rein :

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/mpu-bestehen-bei-gelegentlichen-cannabiskonsum-und-fehlenden-trennungsverm%C3%B6gen/

    Grundsätzlich wird man in deinem Beispiel schon mal sagen können, dass du dazu gelernt hast und nun immerhin sicher trennst.

    Aber ich möchte dich wirklich bitten, dies Herrn Schüller direkt zu fragen, denn ich kann das nicht beantworten

    Daten stehen oben

  • #1495

    Lukas (Dienstag, 11 Juni 2019 23:24)

    Hallo Bukem, hallo Herr Ra Schüller,

    folgendes Anliegen. Bin letztes Jahr unter dem Einfluss von 4ng aktiven Thc auto gefahren und erwischt worden. Kurz gesagt. Volles Programm. Entzug der Fahrerlaubnis, Mpu etc.

    Habe die Mpu im Februar 2019 also dieses Jahr bestanden. Habe 6 Monate lang Abstinenzbelege gesammelt und war bei einer Verkehrspsychologin. Wurde also in die Hypothese D3 eingeordnet( Drogengefährdung)

    War über den gesamten Zeitraum (2 Jahre lang gekifft) gelegentlicher Konsument.

    Habe seit meiner bestandenen Mpu 3 mal gekifft und habe das Auto danach 5 Tage stehen lassen. Wollte zu 100 Prozent auf Nummer sicher gehen. Angenommen ich werde angehalten und man stellt dann einen niedrigen Thc-cooh wert fest aber KEIN aktives Thc, bekomm ich dann wieder ärger bzgl. Der führerscheinstelle auch wenn ich zukünftig trennen werde?

  • #1494

    Bukem (Samstag, 08 Juni 2019 15:43)

    @Inge : ist das ernst gemeint? Erzähl doch mal bitte etwas genauer, evt check ich den evt Gag noch nicht

  • #1493

    inge (Freitag, 07 Juni 2019 12:58)

    Hallo,
    wenn man mich bei einer Fahrzeugkontrolle fragt, ob ich mit einem
    Drogentest einverstanden bin, ich dieses bejahe, und dann an meinem Vaporizer
    ziehe,-------- habe ich den Test dann bestanden ?
    L.G.

  • #1492

    Bukem (Sonntag, 02 Juni 2019 11:09)

    @Mico : dann komm ich auch gleich zur Sache:) .
    Wovon genau sprichst du? 0,3 was? Cannabiskonsum? Ich hab das grad ernsthaft länger recherchiert, aber nichts zu einem 0,3 Wert gefunden.
    Als Fahranfänger hast du im Alkoholbereich eine strikte 0,0 Promille Grenze.
    Der eigentlich mir nur bekannte Richtwert bei Thc beträgt 1,0 ng/ml.
    Erzähl bitte nochmal etwas genauer

  • #1491

    Mico (Samstag, 01 Juni 2019 22:00)

    Guten Abend ich komme gleich zur Sache: ich fahre mit meinen Eltern (BF 17) was wenn ich von der Polizei angehalten werde und der Test über 0,3 ist was passiert mir dann, bzw. auch unter 0,3?

  • #1490

    Bukem (Freitag, 31 Mai 2019 11:11)

    @Justus :ich kenne hier auch einen, auf den das gut gepasst hätte :)
    Dann ist die Blutentnahme erfolgt, um einen möglichen BtM Konsum abzuklären

  • #1489

    Justus (Donnerstag, 30 Mai 2019 02:08)

    @Bukem

    Hallo,

    nein, ich komme aus Frankfurt. Mir stellt sich die Frage warum ich nicht "Stationär" am großen Alkohol-Promille-Gerät pusten musste, obwohl dieser dort eigentlich verfügbar wäre... Muss ich wiedermals um meinen Führerschein bangen??? ;(

  • #1488

    Bukem (Mittwoch, 29 Mai 2019 10:46)

    @Justus :du kommst nicht zufällig aus Bremen, oder?
    Die Blutentnahme dürfte deshalb erfolgt sein, um einen genauen Wert zu erhalten, damit deine Trunkenheit u. U. strafmildernd berücksichtigt werden muss. Mittelfinger und Flucht klingt strafrechtlich nach Beleidigung und evt Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
    Wenn du Hilfe brauchst, melde dich bitte einfach