Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB - Trunkenheit im Verkehr: Begriff der "Fahruntüchtigkeit"/ Welche Strafen drohen bei § 316 StGB?

 

§ 316 StGB bei Alkohol: Ab wieviel Promille mache ich mich strafbar?

 

§ 316 StGB bei "anderen berauschenden Mitteln"

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit)

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 82773934

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1554
  • #1554

    Elena (Donnerstag, 22 August 2019 08:37)

    Sehr geehrter Herr RA Schüller,

    meine Freundin macht sich aktuell einen großen Kopf. Ist es aus strafrechtlicher Sicht bedenklich, wenn sie Freitagsabends (gehen wir einfach mal von jedem Freitagabend im Monat aus), ca. einen halben bis einen ganzen Joint raucht (der zum größeren Teil aus Tabak besteht) und sich dann Montag wieder ins Auto setzt? Würden im Zweifel auch 24 Std ausreichen? Falls es eine Rolle spielt, sie ist körperlich sehr fit und treibt mindestens fünf Tage pro Woche hochintensives Cardiotraining und Krafttraining. Vielen Dank im Voraus!

  • #1553

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 11 August 2019 19:43)

    @Verwirrter:

    Es geht darum, dass die Wirkung tatsächtlich verspürt wird oder vorliegt. Ab 1,0 ng/ml THC wird angenommen, dass eine Wirkung vorliegen KANN. Das reicht aus.

    Zuspruch der Grünen? Sie meinen diese behäbige Weltverbesserer Partei mit Verbotswahn? Die einem alles erklären und verbieten wollen? Wer hat den damals die Hanfsamen verboten? Und wer hat den die Ethnobotanik Welle abgewürgt durch Kriminalisierung von Kawa Kawa usw? Na? Wer saß da Ende der 90er fett im Bundestag?

    Ganz ehrlich: Schreiben Sie hier nichts über diese Salonbolschewiki. Ich will weder von denen noch von anderen Schlechtschwätzern gleich welcher politischer Couleur hier irgendwas lesen. Das ist genauso ein Lobbyisten Verein wie die anderen Parteien auch. Und ich denke, dass Sie mit der Kifferei aufhören sollten, wenn Sie glauben, dass sich durch die etwas ändert. Die sind mir genauso sympathisch wie die Freaks von der AFD. Im Wesenskern der gleich deutsche Schlaumeier. Nur mit unterschiedlich farbigen Klamotten an. Die einen wähnen sich als Herrenmenschen, die anderen verhalten sich moralisch herrenmenschlich erhaben. Bei beiden Lagern kommt mir das Essen wieder hoch, wenn ich diese Fratzen sehe. Also fabulieren Sie hier nichts Legalisierung mit Hilfe der Grünen. Der typische grüne Weg führt vom Plenarsaal in die chemische Industrie, siehe Matthias Berninger als ehemaliger sog. "Spitzenpolitiker" und jetzigem Cheflobbyist von Monsanto, der sich dafür verantwortlich zeichnet, dass Glyphosat am Markt bleibt. Bei einem solcher Verhalten fehlen mir jegliche Worte. Unwählbare Partei mit Luxusklientel.

  • #1552

    Bukem (Freitag, 09 August 2019 12:01)

    @David :dachte, ich hätte schon den anderen Eintrag von dir beantwortet, da war aber eben nix.
    Ja, kann man behaupten, aber dh nicht, dass es einem auch abgenommen wird.
    Konsum unbedingt eingestellt lassen.
    Muss dir auch wg einer geänderten Rechtsprechung anraten, dass von Herrn Schüller abklären und betreuen zu lassen.
    Ohne genaue Akteneinsicht geht ein äG häufig ins Auge und dann wärst Du recht abgeschmiert. Blindflug ist gefährlich.
    Dazu gibt es eben Anwälte

    @Verwirrter :persönliche Ansichten sind insoweit leider irrelevant.
    12 oder weniger Stunden nach dem Konsum sich hinter das Steuer zu setzen, ist mE schlicht wahnsinnig gefährlich und verantwortungslos.
    Hat nichts mit Schikane und Abzocken zu tun.
    Herr Schüller empfiehlt übrigens eine Wartezeit von 72 Stunden und mehr.
    Cannabis wird eben immer stärker.
    Sollte unter Thc Einfluß ein Unfall verursacht werden, entfällt übrigens die Leistungspflicht der Kfz Haftpflichtversicherung. Stichwort Körperschaften, Ersatz der Heilungskosten und lebenslange Verletztenrente und Verdienstausfall.
    Dann hat man nicht nur eine fremde Existenz, sondern gleich die eigene mit versenkt.

  • #1551

    Verwirrter (Freitag, 09 August 2019 00:05)

    Irgenwie liest man sehr häufig Werte von 1,7 ng/ml aktiv, in Verbindung mit "am Vorabend den letzen geraucht"...

    Ich würde mich durchaus als vernünftigen,zuverlässigen Mensch in allen Beziehungen beschreiben.
    Was ich einfach nicht verstehen kann, wie man von fehlendem Trennungsvermögen reden kann, wenn am Vorabend ein leichter Dübel geraucht wurde. Nach 8 Std. Schlaf und ca. 12 Std bis zur nächsten Fahrt, kann ich definitv keine Ausfallerscheinungen oder Auffälligkeiten bei mir feststellen.
    Ich rauche seit 15 Jahren und weder meine Frau noch mein Freundes/Bekanntenkreis weiß davon was, bzw. es hat noch nie jemand Auffälligkeiten feststellen können und mich darauf angesprochen.

    Würde ich in eine Kontrolle geraten, wäre sehr wahrscheinlich der Lappen weg-> aufgrund von Blutwerten im ng/ml Bereich. Geht mir einfach nicht in den Kopf.

    Ich hoffe wirklich, dass durch den steigenden Zuspruch der Grünen, hier mal Bewegung ins Spiel kommt.

    Ist denn gesetzestechnisch in näherer Zukunft etwas geplant, wovon Sie etwas gehört haben Herr Schüller?

  • #1550

    David83 (Donnerstag, 08 August 2019 15:01)

    Hallo habe eine Frage wurde positiv auf thc getestet mittlerweile sind die Werte bekannt 1,7 aktiv thc und 17 thc cooh.
    Kann man bei diesen Werten auf probierkonsum plädieren in Baden-Württemberg
    Keine Aussagen gemacht zum Konsum nix dabei gehabt.Konsum sofort eingestellt. Das mit 500 Euro Bußgeld und Punkte + 1 monat Fahrverbot verstehe ich
    Noch was vergessen nie auffällig gewesen und noch in der Probezeit lg David83

  • #1549

    Bukem (Mittwoch, 07 August 2019 09:39)

    @Susanne :die Werte liegen aber noch nicht vor?
    Sollte der aktive Thc Wert unter 1,0 ng sein, ist alles halb so wild. Sollte er drüber sein, droht wegen der leider sehr detaillierten Angaben zum Konsumverhalten der Verlust der FE.
    Wenn der Erhalt der Fahrerlaubnis beruflich oder sonst wichtig ist, bitte jetzt nicht abwarten, sondern aktiv vorgehen.
    Das geht aber nur mit jemandem wie Herrn Schüller.
    Er ist bundesweit tätig, ich denke, Ihr werdet kaum jemanden kompetenteres finden.
    Kontaktdaten stehen oben, bitte gleich eine Mail schreiben

  • #1548

    Bukem (Mittwoch, 07 August 2019 09:32)

    @Bochholter : Es kommt alles sehr drauf an. Zu Einzelheiten ihres Versicherungsvertrags kann man ohne genaue Kenntnis der jeweiligen und teils höchst unterschiedlichen Versicherungsvertragsbedingungen gar nichts sagen.
    Auch inhaltlich kommt es sehr drauf an, das Cannabis ist jetzt ärztlich verordnet?
    Kann ihnen nur ganz dringend raten, Herrn Schüller zu beauftragen, dann kann man konkret die einzelnen Felder abarbeiten. Dazu gibt es schließlich Rechtsanwälte

  • #1547

    Bocholter (Dienstag, 06 August 2019 12:42)

    Guten Tag,
    Ohne lange um den brei herum zu reden. Bin Anfang Januar aus dem Verkehr gezogen worden. Werte lagen bei 10ng/ml aktiv und 1,3 ng/ml passiv. Nun wurde ein ärztliches Gutachten angeordnet, mit dem Zweifel an fehlendem Trennungsvermögen. Mittlerweile bin ich Cannabispatienten (leide unter Phantomschmerzen nach einem Arbeitsunfall vor 5 Jahren). Ich nehme die Medizin nicht täglich und in geringer Menge (0.2g je Einheit / 1 bis 3 x die Woche) als Einschlafhilfe ein. Sollte ich dem Gutachter davon erzählen, oder reite ich mich damit indirekt in noch größere Schwierigkeiten? Zum Tatzeitpunkt war ich noch ohne Rezept.
    Des weiteren würde es mich interessieren ob eine Verkehrsrechtsschutzversicherung in diesem Fall an meiner Seite stehen würde, oder können die sich bei Drogenangelegenheiten ausklinken, da fahrlässig gehandelt wurde?

    MfG
    Bocholter

  • #1546

    susanne (Montag, 05 August 2019 22:30)

    "Von äußerster Wichtigkeit ist, dass ihr im Falle einer Kontrolle KEINE Aussagen macht zu den Fragen, wann das letzte mal geraucht wurde und wieviel überhaupt so. Sehr beliebte Fangfrage bei den Cops ist "Gerade oder gestern geraucht?" Reflexartig sagt man dann gestern und ist damit den Lappen los (...)"

    Sehr geehrter Herr RA Schüller,

    genau diesen Fehler hat mein Mann ua. gemacht, allerdings verstehe ich den Satz trotzdem nicht ganz. Er wurde an einem Sonntagabend kontrolliert und hatte am Abend zuvor etwas geraucht. Ist er den FS auch los wenn der aktive Wert unter ein ng liegt?

    Genau ist folgendes passiert (bitte nicht schimpfen, er hat an Fehlern so ziemlich nichts ausgelassen):

    Mein Mann ist am Sonntagabend aufgefallen, weil er auf dem Heimweg aus der Sauna eine rote Ampel überfahren hat. Auf der Suche nach den Dokumenten wurde die Polizei auf 3g Cannbis aufmerksam. Er hat Urin und Blut abgegeben und wahrheitsgemäss berichetet dass er am Abend zuvor geraucht hat. Die Polzei hat ihn nach den Uuntersuchungen nach Hause gebracht und die Wohnung durchsucht (negativ, also mein Mann hat nichts zu Hause). Der Führerschein wurde ihm gelassen. Er konsumiert 0 bis 3x monatlich und hat angegeben 2-3 Mal im Jahr. Keinerlei Vorgeschichten.

    - wie wird es jetzt weiter gehen, was kommt auf uns zu?
    - wir haben eine Versicherung für Verkehrsrecht, könnte ein eventuelles Mandat von der Versichrung übernommen werden?

    Herzliche Grüße und vielen Dank,
    Susanne

  • #1545

    Bukem (Samstag, 03 August 2019 12:10)

    @joggel: klassische Juristenantwort, es kommt ganz drauf an. Idealerweise lässt es der kluge Cannabis Konsument gar nicht erst zu einem Thc Verstoss im Straßenverkehr beim Fahrzeug führen kommen.
    Immer wenn so ein Verstoss mit 1,0 oder mehr ng /ml im Blut vorliegt, folgen weitere Maßnahmen der Führerscheinstelle. Dort kommt es dann drauf, was in der Akte steht, was man zb der Polizei ggü für Angaben getätigt hat oder was im Gutachten sagt.
    Auf deine konkrete Frage, du hast da im Zweifel eine grosse Unsicherheit, wenn du ohne anwaltliche Hilfe ins äG gehst.
    Vorschlag, lies dich auf der Homepage mal in Ruhe ein und melde dich bei Bedarf gerne wieder.
    Das sollte schon mal weiterhelfen

    @Verwirrter : das selbe gilt eigentlich auch für dich.
    Thc Konsum und Auto fahren geht halt eben nur sehr eingeschränkt.
    Wenn dich das jetzt schon so beschäftigt, lass das Rauchen einfach sein. Klingt nach klassischer Kiffer Paranoia nach zuviel Konsum.
    Konsum geht nur bei zeitlich sicherer Trennung zum Fahrzeug führen. Immer mindestens 72 Stunden warten, damit der aktive Thc Wert unter 1,0ng sinken kann. Konsum geht dann nur ein bis maximal zwei mal die Woche.
    So sieht es aus.
    Kommt es zum Thc Verstoss, folgt im Zweifel später ein äG, was du ohne anwaltliche Betreuung und zusätzlich verkehrspsychologische gerade durch die Rechtsprechung nicht bestehen wirst.
    Rauch mal weniger, trenn richtig und entspannt dich.
    Und lies dich bitte hier durch die Homepage, dazu ist sie ja da

  • #1544

    Joggel (Samstag, 03 August 2019 10:58)

    Hallo,

    wird man als Ersttäter angehalten und positiv getestet, stellt danach den Konsum dauerhaft und komplett ein -> hat man dann mehr wie das 1 monatige Fahrverbot zu befürchten (nach dem neuen Urteil?)

    Danke

  • #1543

    Verwirrter (Samstag, 03 August 2019 10:09)

    Hallo und vielen Dank für Eure Hilfe!

    - Gibt es eine Möglichkeit präventiv ein Gutachten einzuholen, um ein Nachweis zu bekommen, dass man geistig in der Lage ist zwischen Konsum und Fahren zu trennen?

    Im Endeffekt muss man ja bei jeder Kontrolle zittern, ob die Werte im Soll-Bereich liegen.

    Wie kann ich vor Fahrtantritt überprüfen ob mein aktiver Wert unterhalb der 1ng Grenze liegt?
    Rein die zeitliche Vorgabe ist doch ein sehr schwammiger Parameter.

    Für mich wäre eine sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis eine berufliche Katastrophe.

    Mein jetziger Stand nach unzähligen Recherchen ist:

    Komme ich in eine Kontrolle und es wird ein erster Verstoß wegen fehlendem Trennvermögen festgestellt (sprich aktiv >1ng und passiv >50 ng -> Verliere ich nach aktueller Rechtsprechung nicht direkt den Führerschein. Die Behörde muss ein ÄG oder eine MPU anfordern und erst wenn ich diese nicht bestehe, kommt es zum Entzug der FE.

    Können Sie das so bestätigen?

    Einen Montat den Lappen abgeben bekommt man ja noch geregelt, aber 1 Jahr Verlust der FE um ein Trennvermögen nachzuweisen wäre eine Katastrophe.

  • #1542

    Bukem (Freitag, 26 Juli 2019 14:09)

    @Snup :für Maßnahmen der Führerscheinstelle gibt es leider keine Fristen, dh, da wird im Zweifel noch eine ladung zum äG kommen.
    Du bist gottseidank eben nicht unter Thc Einfluß gefahren, das rettet.
    Ein gelegentlicher Konsum etwa einmal pro Woche ist weiter ok. Wenn die Ladung gekommen ist, bitte nicht mehr.
    Es geht hier um die richtige zeitliche Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen. Immer mindestens 72 Stunden warten, bevor du fährst.
    Gleichzeitig merken, nie Alkohol und Thc gleichzeitig zu konsumieren und natürlich nie andere Drogen.

  • #1541

    Snup (Freitag, 26 Juli 2019 11:25)

    Guten Tag,
    bei mir wurde vor ca 5 Monaten eine Verkehrskontrolle durchgeführt und bei dieser wurde ein Joint im Auto gefunden. Der Drogenschnelltest war negativ. Anzeige habe ich mittlerweile bekommen und ist auch schon wieder fallen gelassen worden, nun meine eigentlich Frage:
    Mir wurde gesagt, dass von der Führerscheinstelle noch ein unangekündigter Drogentest folgen wird. Ich warte nun seit 5 Monaten auf diesen Test, kommt da wirklich noch was oder ist das nur Panik mache?
    (Bin noch Fahranfänger, desweiteren habe ich mich verquatscht und sagte, dass ich gaaanz selten mal komsumiere)
    MfG und Vielen Dank, Snup

  • #1540

    Bukem (Mittwoch, 24 Juli 2019 15:47)

    @xolo :vor allem, dass du damit grad aktiv unter Thc Einfluß stehst und eben nicht fahren darfst. Lies hier mal quer

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/drogen-und-verhaltens-know-how/nachweiszeiten-von-cannabis-thc-im-urin-und-blut/

  • #1539

    Xolo. (Mittwoch, 24 Juli 2019 15:03)

    Was sagt ein aktiver wert bei einem Bluttest von 3,5 ng/mal thc aus? Vor allem über das Konsumverhalten oder wann das letzte mal geraucht wurde?

  • #1538

    Bukem (Samstag, 20 Juli 2019 08:50)

    @Don:nein, nur wenn der aktive Thc Wert 1,0 oder mehr ng/ml überschreiten sollte, liegt ei e Ordnungswidrigkeit vor, die das Fahrverbot, Punkte und Bußgeld nach sich zieht.
    Davon losgelöst, kommt später die FSST wg der Überprüfung der Fahreignung.
    Aber das von dir beschriebene Konsumverhalten ist leider eher unschmoof. Gelegentlich, also 1 oder 2 x die Woche, konsumieren, ist auch für die FSST OK, solange du das zeitlich sicher zum Fahrzeug führen trennen kannst. Freitag rauchen, erst Montag oder Dienstag fahren ist ok.

  • #1537

    Don (Donnerstag, 18 Juli 2019 21:00)

    Schönen guten Tag und ein Lob für Ihre Arbeit.

    Ich bin durch die verschiedenen Fälle und Darstellungen etwas verwirrt.

    Folgender Fall.

    Routine Polizeikontrolle, regelmäßiger Cannabis Konsument (1 leichte Tüte pro Tag). Freundlicher Umgang mit den Beamten aber nur das notwendige gesagt, Schnelltest aus
    Prinzip abgelehnt -> Blutkontrolle. Keine Auffälligkeiten wie Fahrfehler, rote Augen, zugemülltes Auto,Laberflash etc. Fahrer trinkt nie Alkohol oder sonstiges außer THC.Sauberes Erscheinungsbild. Keine bisherigen Auffälligkeiten/Straftaten.

    1) Fall 1 : Ergebnis aktiver Wert > 1ng aktives THC
    2) Fall 2 : Ergebnis < 1ng aktives THC

    Gehe ich in beiden Fällen recht der Annahme davon aus, das es zu folgender Strafe als Ersttäter kommt :

    - Geldstrafe
    - 1 monatiges Fahrverbot
    Ist in diesem Fall mit weiteren Konsequenzen zu rechnen?

    Bei Werten > 1ng aktives THC zusätzlich ärztliches Gutachten oder MPU im Nachgang durch die Führerscheinstelle

    Vieln Dank für Ihre Anwort

  • #1536

    Bukem (Dienstag, 16 Juli 2019 15:16)

    @Bilal:die Frage kann ich mit letzter Sicherheit nicht beantworten, da jeder Mensch einen unterschiedlich stark ausgeprägten Stoffwechsel hat.
    Über welchen Zeitraum haben Sie denn die 1 gr konsumiert und wielang genau sind Sie jetzt sauber.
    Je stärker das Konsummuster, also Dauer, Häufigkeit, Menge und vor allem Wirkstoffgehalt, desto länger die Nachweisbarkeit.
    Bei Dauerkonsum Enten, die täglich sogar mehrfach konsumieren, kann der Thc Cooh Nachweis in Blut und Urin auch deutlich länger als drei Monate betragen.
    Muss es aber nicht.
    Wenn der Job dran hängt, würde ich an Ihrer Stelle direkt Kontakt mit Herrn Schüller aufnehmen. Mail steht oben

  • #1535

    Bilal (Dienstag, 16 Juli 2019 14:47)

    Guten Tag ,
    Ich habe seit 4 Monaten aufgehört zu kiffen und wollte fragen ob ich mir 100% sicher sein kann das ich clean bin ( davor habe ich jeden Tag ca.1 Gramm konsumiert) ich habe mich bei der Polizei beworben und bald findet ein Drogentest statt das ist auch der Grund wieso ich komplett aufgehört habe zu konsumieren . Außerdem wollte ich wissen ob ich jetzt bedenkenlos Auto fahren kann. ( ich muss eine blutabnahme und einen Urintest machen )
    Ich bedanke mich für jede Antwort

  • #1534

    Bukem (Dienstag, 16 Juli 2019 13:23)

    @Mary:das hängt davon ab, was Sie konkret dort versichert haben. In vielen Tarifen besteht nur für bestimmte Gebiete wie Miet - oder Arbeitsrecht der Deckungsschutz. Und selbst wenn Strafrecht versichert sein sollte, sind oft bestimmte Delikte, die nur mit einer bestimmten Absicht begangen werden können, nicht versichert.
    Das variiert zwischen den verschiedenen Anbietern sehr stark. Am besten rufen Sie Ihre Versicherung an und fragen dort nach

  • #1533

    Mary (Dienstag, 16 Juli 2019 11:48)

    Hallo Herr Bukem,

    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich werde mich bei Herrn Schüller melden.

    Wie meinen Sie das mit der Aussage „Frage dürfte sein ob die Rechtsschutzversicherung hier überhaupt eintrittspflichtig wäre“?

    Ich kenne mich damit leider nicht so aus.

    Vielen Dank im Voraus.

  • #1532

    Bukem (Sonntag, 14 Juli 2019 19:43)

    @Torsten hab schon den anderen Eintrag beantwortet

  • #1531

    Torsten (Sonntag, 14 Juli 2019 14:45)

    Hallo Herr Schüller,

    2012 wurde mir die FE aufgrund einer Trunkenheitsfahrt mit Unfall abgenommen.
    2014 die FE nach positiver MPU wiederbekommen.

    Vorgestern wurde ich als Beifahrer mit 1,5g Gras erwischt (war mit Freunden auf den Weg in den Urlaub)
    Ich rauche die letzten Jahre maximal 1x in zwei Monate einen Joint.

    Da ich schonmal vor Jahren auffällig war, muss ich mit einer MPU rechnen?

    Danke vorab.

  • #1530

    Ingo (Samstag, 13 Juli 2019 17:21)

    @Rechtsanwalt Schüller
    Ich poste hier mal den Wortlaut des Gutachtens.

    "Trotz der bisherigen Auffäligkeit ist NICHT zu erwarten, das Her ...... auch künftig Nicht zwischen einem möglicherweise die Fahrsicherheit beeinträchtigendn Cannabiskonsum und dem Fahren trennen wird.
    Beinträchtigungen, die das sichere führen eins Kfz. in Frage stellen würden, liegen nicht vor."

    Also: Es ist zu erwarten, das er trennt !! Glückwunsch !!

  • #1529

    Bukem (Samstag, 13 Juli 2019 16:14)

    @Ingo :ich kann da leider nicht weiterhelfen und ich befürchte, das sprengt etwas den Rahmen, den Herr Schüller hier so ins Blaue beantworten kann.
    Vielleicht sollten Sie einfach eine umfassende Anfrage per Mail an ihn richten. Daten stehen oben

  • #1528

    Ingo (Samstag, 13 Juli 2019 12:58)

    Infos´s dazu.
    Mein Kumpel (52) hat D4 durchgekriegt.
    Wir haben das durchgeplant, und mit einem
    V-Psychologen gesprochen.
    Grundaussagen:
    Glücklicher, ausgeglichener Mensch, keine nennenswerten Problemstellungen.
    Kifft gelegentlich seit 25 Jahren.
    War immer überzeugt, am nächsten Tag nicht mehr beeinträchtigt zu sein,
    bis zur Kontrolle.
    Seit dem macht er nen Schnelltest vor der nächsten Fahrt.............

    KEIN Abstinenznachweis gefordert !
    Liegt in der Hauptsache darin, das er dem Sachbearbeiter der Fs.
    die Thematik erst mal erläutern musste, und dieser froh war,
    das sich jemand auskennt.

  • #1527

    Rechtsanwalt Schüller (Samstag, 13 Juli 2019 00:45)

    @Alex:

    Sie werden die MPU ohne Abstinenznachweise nicht bestehen können. Es wird hierauf hinauslaufen:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/06/18/neues-urteil-des-bverwg-zum-cannabiskonsum-mogelpackung-und-gelddruckmaschine-f%C3%BCr-t%C3%BCv-pima-dekra-und-co/

    Es sei denn, Sie kommen aus Bayern. Dann könnten Sie Glück haben.

    Die MPU wurde angeordnet wegen der neuen Rspr des BVerwG. Die Freude darüber wird nur kurz sein.

    Nur mit sehr viel Glück und Argumentationsgeschick wird das bei der ersten MPU klappen.

    Die Gutachterstelle wird sie höchstwahrscheinlich durchrauschen lassen, auch wenn die FSST offiziell keine Abstinenz fordert. Die Gutachterstelle wird Sie aber vermutlich einfach in die Hypothese D2 oder D3 verorten und dann brauchen Sie nach den Beurteilungskriterien sehr wohl Abstinenznachweise zwischen 6 - 12 Monate. Und eine abgeschlossene verkehrspsychologische Aufarbeitung der Sache. Sonst ist das chancenlos.

  • #1526

    Bukem (Donnerstag, 11 Juli 2019 10:03)

    @Alex :grad wg der genannten Änderung der Rechtsprechung dieses Frühjahr würde ich hierzu persönlich mit Herrn Schüller Kontakt aufnehmen. Er ist über die oben genannte Mail erreichbar.

  • #1525

    Alex (Mittwoch, 10 Juli 2019 11:47)

    Hallo Herr Bukem,

    Danke für die rasche Antwort! Ihr leistet wirklich wertvolle Arbeit hier, mein Hut ab!!!

    Der Lappen war grundsätzlich weg! Ich sollte ein Abstinenz Nachweis erbringen!
    Weil jedoch die Gesetzeslage sich geändert hat habe ich ihn wiederbekommen!

    Den Lappen muss ich für die Polizei noch abgeben! Also der Standard Strafverfahren!

    Ich letzen schreiben wurde Abstinenz nicht gefordert, nur eine Nachweis das ich trennen kann!

    Ich werde den Link mal durchlesen.
    Ja danach habe ich weiter konsumiert!

  • #1524

    Bukem (Mittwoch, 10 Juli 2019 09:13)

    @Alex : hier ist der Link

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/mpu-bestehen-bei-gelegentlichen-cannabiskonsum-und-fehlenden-trennungsverm%C3%B6gen/

  • #1523

    Bukem (Mittwoch, 10 Juli 2019 09:12)

    @Alex :schau bitte hier erst mal rein und versuch, das zu verstehen und gründlich einzuprägen.
    Ich hab weitere Fragen, du hast für 6 Monate ein Fahrverbot gehabt? Gab es da ein Strafverfahren zu, wie ist das ausgegangen?
    Das allerwichtigste : hast du jetzt weiter konsumiert? Du wirst nämlich so oder so Abstinenznachweise benötigen.

  • #1522

    Alex (Dienstag, 09 Juli 2019 22:23)

    Guten Abend Herr Schüller,

    Ich möchte mich kurz und knackig halten. Konsumiere seit gut 7 Jahren jeden Abend ein Joint zum einschlafen!

    Letztes Jahr im September durch die Kontrolle mit folgenden werten!
    Thc 2,0 Ng/ ml
    Hydrox thc 0,86 ng/ ml
    Thc cooh 17ng/ ml

    Lappen war von Dezember bis vor 3 Wochen weg!
    Bin aus Nrw und hier hat sich die gesetzteslage geändert! Plötzlich Post und Lappen zuküvk!

    Post von Straßenverkehrsamt bekommen , Fragestellung ob ich Konsum und fahren trennen kann soll ich eine mpu bis 17.8 abgeben!

    Was sagen die dazu? Soll ich Abstinenz anbieten oder Test versuchen?

    Bin 34/185/70 Kilo
    Fahre selten mit Auto weil Arbeit um die Ecke!
    Konsum leicht gestiegen seit September!

    Habe mich sehr über den Wert gewundert da ich seit Jahren konsumiere!

    Lg

  • #1521

    Ingo (Dienstag, 09 Juli 2019 11:56)

    @Rechtsanwalt Schüller:

    Hallo Herr Anwalt.
    Ich bekomme eine Dauermedikation.
    Die Fs. verlangt Drogenabstinenz, Medikation davon ausgeschlossen.
    Lt. CTU-4 Richtlinie Nachweis der Medikation semi-quantitativ + Beurteilung
    der Dosierung gegenüber den Lab.werten. (Beikonsum).

    Im Gutachten ist nur dargelegt, das ich die (Med.)-Stoffe konsumiere.
    Kann ich damit bei der MPU was anfangen ?
    Oder brauche ich ein neues Gutachten ?

  • #1520

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 08 Juli 2019 21:57)

    @Ingo:

    Ich würde es begrüßen, wenn Sie mir Ihre Frage präziser stellen könnten. Weiß gerade nicht so Recht, was Sie von mir wissen wollen, danke.

  • #1519

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 08 Juli 2019 21:54)

    @Muro:

    Ob eine MPU gemacht werden muss, hängt mit der Frage zusammen, wie die Führerscheinstelle die Frage beantwortet, wann ein gelegentlicher Konsum vorliegt.

    Wenn in der Akte steht, dass der Konsum laut Ihrer Auskunft ein paar Jahre her ist, dann spricht viel dafür, dass man Sie als gelegentlichen Konsumenten einstuft.

    Wenn der Führerschein wichtig ist, gehen deshalb jetzt an Screenings und an einer pro aktiven Verkehrstherapie kein Weg vorbei. Es hat ein Rennen mit der Zeit begonnen, vgl. https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/06/18/neues-urteil-des-bverwg-zum-cannabiskonsum-mogelpackung-und-gelddruckmaschine-f%C3%BCr-t%C3%BCv-pima-dekra-und-co/

  • #1518

    Ingo (Montag, 08 Juli 2019 01:20)

    Rechtsanwalt Schüller:
    Danke für Ihre Einschätzung.
    Da ist ja schon mal gut, das ich mit meinem Sohn keinen Sex habe.
    ich habe da ein paar verwirrende Info´s:
    Meine Haarprobe bei Synlab , 34cm (stolz)
    Amfetamin über 1,0 ng/mg
    THC über 0,5 ng/mg
    Auswertung:
    Von amp.-Konsum ist auszugehen.
    THC- Wert : Konsum wahrscheinlich, nur in seltenen Fällen durch Fremdkontamination erklärbar.

    Ziemlich schwammig, finde ich.
    Auch findet sich keine Beurteilung, in wieweit die Werte meiner Medikation entsprechen. (habe ich mit eingereicht)
    Ist das nicht lt, CTU4 Teil der Analytik ?

    Lieben Gruß von
    Ingo

  • #1517

    Bukem (Mittwoch, 26 Juni 2019 10:19)

    @Muro :hab dir schon den anderen Eintrag beim äG beantwortet

  • #1516

    Muro (Mittwoch, 26 Juni 2019 07:24)

    Sehr geehrter Herr Schüller und Herr Bukem, ich hätte da eine wichtige Frage an Sie die mir schon seid paar Tagen den Kopf zerfrisst. Unzwar hab ich einen Kollegen zu einem anderen Kollegen gefahren bei dem gerade in dem Zeitpunkt eine Hausdurchsuchung stattfand. Ich hatte mein Führerschein erst seid 2 Wochen und hatte 3 Wochen davor das letzte mal THC konsumiert. Als wir nun also ich vor der Haustüre geparkt hatte kamen insgesamt 9 Zivilpolizisten auf das Auto zu gerannt, haben uns rausgezogen und beiden Handschellen angelegt. Sie meinten wir sind vorläufig festgenommen wegen Verdachts auf Drogenbesitz. Nachdem sie im Auto nichts gefunden hatten haben sie mich gefragt ob ich unter Drogen stehe. Ich meinte Nein keine Ahnung wie Sie darauf kommen und was das ganze hier soll. Die haben mich gegen das Auto gedrückt und nochmals gefragt ob ich Kokain zu mir genommen hab ich sagte das ich das nie gemacht hab. Nach paar Minuten fragte er mich ob ich bekifft wäre ich sagte daraufhin wieder Nein ich bin normal habe mein Führerschein neu bekommen. Dann hat der von mir gewollt das ich meine Augen zumachen soll weil er glaub ich schauen wollte ob da irgendwas flattert :). Daraufhin hat er mich gefragt wann ich das letzte mal Gras konsumiert habe, ich Dummkopf habe vor lauter Muffe gesagt das das vielleicht paar Jahre her sind weil die Situation echt ernst wurde also die waren schon jederzeit bereit mich zu schlagen also so kam es mir vor. Dann meinte er er wolle das ich Urin abgebe. Ich habe zweimal gesagt ich will das ganze nicht ich will lieber eine Blutprobe abgeben. Die meinten ich muss ich hätte keine andere Wahl. Ich hatte Null Ahnung was für Rechte ich hatte und habe bei der dritten Aufforderung darauf bestanden es zu machen. Wir gingen in das Haus des Kollegen ins Wc um dort das ganze dann auszuüben. Ich musste mich bücken und in ein Gefäß mein Urin abgeben. Nach zwei Teststreifen meinte er da wär was wegen THC und ich müsse mit zur Wache um Blut abzugeben. Habe das ganze mitgemacht war sehr freundlich unterwegs obwohl ich mir echt gedemütigt vorkam. Lange Rede kurzer Sinn. Habe dort Blut abgegeben und mein Führerschein wurde mir weggenommen daraufhin meinten die ich könne nach 24 Stunden wieder fahren was ich Null verstanden habe da ich ja den Lappen nicht mehr hatte. Viele Kollegen meinten die dürfen das eigentlich nicht und paar meinten das bei Ihnen auch bei so einem Fall also positiv im Urintest auch nicht der Lappen direkt abgenommen wurde. Das ganze ist im April passiert. Vor einer Woche hab ich nun ein Brief bekommen von der Bußgeldbehörde. 1 Monat Sperre mit 650 Euro Geldstrafe. Ich habe 4 Monate frisst um mein Führerschein abzugeben die ich nicht mal habe. THC 2,8 ng/ml THC-OH 1,0 und THC COOH 6,1 also das stand auch noch drin. Auch wenn diese Werte vorallem 2,8 THC für mich nach 3 Wochen kein Konsum unwahrscheinlich ist bin ich bereit das Geld zu zahlen und mein Führerschein die ich nicht mal habe für ein Monat abzugeben. Meine Frage ist jetzt muss ich wegen dem ganzen eine MPU machen oder nicht ? Danke für Ihre Aufmerksamkeit

  • #1515

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 21 Juni 2019 10:27)

    Erst 24 Jahre :-) Humor haben Sie ja.

    Nun: Die Haare Ihrer Anvertrauten dürften jedenfalls kontaminiert sein. Ziemlich sicher sogar. Und wenn Sie Indoor konsumieren, dann würde ich auch nicht darauf wetten, dass das Urin Ihrer Mitbewohner unter 1,0 ng/ml THC aufweist. Gibt verschiedene Meinungen zu dem Thema, aber ich halte es für wahrscheinlich, dass dieser Wert hier leicht erreicht werden kann.

    Ich würde also außerhalb der Wohnung konsumieren. Dann wäre die Hauptrisikoquelle, also die inhalative Kontamination, schon einmal minimiert.

  • #1514

    Ingo (Donnerstag, 20 Juni 2019 23:58)

    @Rechtsanwalt Schüller:

    i.d.R. in der Wohnung.
    Auch die Vorbereitung der Blüten wird von meiner Frau übernommen,
    wenn ich genug jammere.
    Wie sieht es denn mit Berührung, Austausch von K.-flüssigkeiten e.t.c. aus ?
    Wir sind erst 24 Jahre zusammen, da geht noch was.
    Dazu noch konterminierte Kleidung oder Einrichtung.

    Danke für Ihr Interesse.

  • #1513

    Rechtsanwalt Schüller (Donnerstag, 20 Juni 2019 14:39)

    @Steph:

    Es kommt selten vor, dass die Führerscheinstellen bei unter 1,0 ng/ml THC eine MPU anordnen. Rechtmäßig ist das nach meiner Meinung nicht, aber auch darüber gibt es Streit. Die MPU nicht zu machen und sich dann im Klageverfahren darauf zu berufen, dass die Anordnung der MPU rechtswidrig war ist riskant und auch teurer als nur die MPU zu machen.

    Sie sollten diese MPU machen oder es muss versucht werden, die Führerscheinstelle jetzt davon zu überzeugen, dass die Anordnung nicht rechtmäßig ist. Kein Geld ist für die Behörde kein Grund, anders zu handeln.

    @Ingo:

    Konsumieren Sie das verschriebene Cannabis in der gleichen Wohnung, in dem sich auch Ihre Angehörigen aufhalten? Oder gehen Sie dafür raus?

  • #1512

    Bukem (Donnerstag, 20 Juni 2019 09:40)

    @Ingo :was genau soll die Familie süß dem Leben heraushalten bedeuten?

    @Steph : um das genauer beurteilen zu können, müsste Herr Schüller das Schreiben sehen. Auch da entstehen dann wohl Kosten.
    Kommst du der Ladung nicht nach, droht die Entziehung der Fahrerlaubnis. Ein dagegen gerichteter Rechtsstreit verursacht auch Kosten..
    In Fällen wie deinem erfolgen Ladungen zum äG wirklich nur in Ausnahmefällen. Soviel kann ich jetzt sagen

  • #1511

    Steph (Mittwoch, 19 Juni 2019 20:34)

    Hallo RA Schüller,

    nachdem ich im letzten Jahr mit den Werten thc 0,8 ng und thc -cooh 6.8 ng angehalten wurde, (das Verfahren wurde eingestellt) dabei auch seltenen Konsum zugegeben habe, wurde ich nun vom Strassenverkehrsamt angeschrieben, dass ich ein medizinisch psychologisches Gutachten durch den TÜV anfertigen lassen muss, da daran Zweifel bestehen, dass ich Konsum und Fahrsicherheit trennen könne. Da ich diese Kosten derzeit allerdings aus persönlichen Gründen nicht tragen kann, meine Frage: ist diese Aufforderung trotz der Tatsache, dass ich unter 1.0 ng war rechtens?
    Die Untersuchung würde zu meinen Gunsten ausfallen, rauche seitdem nicht mehr. Dennoch kann ich das Geld dafür nicht aufbringen.
    Freue mich auf eine Rückmeldung.
    Lg

  • #1510

    Ingo (Mittwoch, 19 Juni 2019 13:15)

    Mich beschäftigt folgende Frage :
    Ich und meine Welt sind stark mit Thc konterminiert (verschrieben).
    Muss ich jetzt meine Familie aus meinem Leben heraushalten
    ( bezgl. Führerschein )?

  • #1509

    Ingo (Mittwoch, 19 Juni 2019 12:51)

    Ach ja, die definierte Anforderung an den An. nimmt die Stoffgruppen der Medi´s aus.

  • #1508

    Ingo (Mittwoch, 19 Juni 2019 12:41)

    Hallo Leute !
    Ich möchte Euch meine Strategie vorstellen.
    Fact´s :
    Drogenfahrt 2016 Speed und THC.
    Aktuell :
    keine Drogen
    Medikation : Amp. und Canna-Blüten /1,5g/T)

    Strategie: Angriff
    Ich habe einen
    " formlosen Antrag auf Neubeurteilung der Anforderungen zur wiedererlangung der Fahrerlaubnis " gestellt.
    Mit Bezug auf §14 Anlage 4 , Einleitung Punkt 3, Listenpunkt 9.2 .

    Damit kam die Fs. in Zugzwang, übernahm meine Argumentationen ( copy/Paste),
    und definierte die Anforderung zum Ab. neu.

    Alles ohne Klage :)

    L.G.

  • #1507

    Bukem (Mittwoch, 19 Juni 2019 11:47)

    @Peta :das ist vorbildlich, dass Du Dich informierst. Daumen hoch.
    Wenn du das so machst, wie beschrieben, trennst du richtig zwischen Konsum und Fahrzeugführen. Warte ruhig eher 4 Tage, wenn möglich, Cannabis wird immer stärker gezüchtet.
    Weder der aktive noch der Thc Cooh Wert sollten dann relevant hoch sein.
    Im Falle einer Kontrolle bitte trotzdem nie irgendwelche Angaben zu Thc Konsum, Thc Konsum in Verbindung mit Alkohol oder anderem BtM Konsum machen. Und bitte auch nie dope oder paper im Auto mit sich rum führen. Sonst am besten auch nicht. Dann ist und bleibt alles hübsch. Viel Spaß mit der Fahrerlaubnis

  • #1506

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 19 Juni 2019 11:46)

    @Peta:

    Bitte 72 Stunden zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ vergehen lassen. Im Falle einer Kontrolle jede Aussage verweigern. Keine Antworten geben auf Fragen, was Sie so konsumiert haben, was Sie generell konsumieren etc. KEINE Spiele mitmachen wie 30 Sekunden Zähltest, Einbeinstand und diese ganzen Sachen. Blut wird Ihnen dann trotzdem genommen, aber wenn Sie den Mund halten und die Spielchen der Polizei nicht mitmachen, dann sind die Chancen sehr viel größer, dass ich Ihnen später noch helfen kann. Nicht öfter als 1 x die Woche konsumieren. Besser nur 1 x alle zwei Wochen.

  • #1505

    Peta (Dienstag, 18 Juni 2019 21:14)

    Ich habe vor einigen Wochen meinen Führerschein erhalten. Ich bin also noch in der Probezeit.
    Wenn ich jetzt erwischt werde und mein aktives THC unter 1ng ist und der THC-COOH Wert unter 75ng ist,
    kann mir dann irgendetwas passieren? Ich komme aus NRW

    Ich konsumiere 1x pro Woche und achte penibel auf mind. 3 Tage oder mehr bevor ich wieder fahre.

    Ist mit meinem Konsummuster die Gefahr groß, dass ich einen hohen THC-COOH Wert habe? Ich bin leicht übergewichtig.

    Vielen Dank