Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen - Als Anwalt spezialisiert auf Drogendelikte, insbesondere Einfuhr von Drogen und Führerschein Probleme wegen Drogen wie Cannabis / Kokain / Speed / MDMA / Meth 

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB - Trunkenheit im Verkehr: Begriff der "Fahruntüchtigkeit"/ Welche Strafen drohen bei § 316 StGB?

 

§ 316 StGB bei Alkohol: Ab wieviel Promille mache ich mich strafbar?

 

§ 316 StGB bei "anderen berauschenden Mitteln"

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit)

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 82773934

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 2044
  • #2044

    Philipp H (Montag, 17 Mai 2021 14:36)

    @Rechtsanwalt Schüller
    Geht klar, vielen dank :)

  • #2043

    Hendrick (Montag, 17 Mai 2021 08:50)

    Hallo Herr Schüller,

    vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.
    Konsum größtenteils eingestellt. Bei den anderen Verfolgten wurde eine Urinuntersuchung angeordnet (6 Mal). Konsumiere nur noch nach negativen 25ng Schnelltest um auf der sicheren Seite zu sein, danach wieder warten bis dieser erneut negativ ist usw.
    Haare wären bei mir aber wahrscheinlich auch nicht lang genug.

    Nochmals danke und liebe Grüße

  • #2042

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 17 Mai 2021 08:38)

    @Philipp H:

    Komme im Laufe des Tages auf Sie zurück, in Ordnung?

    @Hendrick:

    Die Grenze zum regelmäßigen Konsum liegt bei ärztlichen Gutachten mit Vorlaufzeit nicht bei 150, sondern bei 75 ng/ml THC COOH (wegen der Halbwertszeit von THC COOH). Seit wann ist der Konsum eingestellt? Sind Urinproben und oder Haare gefordert?

    Generell führt folgende Argumentation oft zum Ziel:

    -Nur gelegentlicher Konsum, d.h. nicht täglich oder beinahe täglich, von Cannabis. Wochenendkonsum ist in Ordnung. Niemals Bong geraucht.
    -Niemals Mischkonsum Cannabis / Alkohol
    -Niemals andere Drogen ausser Cannabis konsumiert
    -Alkoholkonsum nur sehr mäßig, 2-3 Bier dann und wann, kein Schnaps

    Der THC COOH Wert muss nicht auf null, sollte aber unter 75 ng/ml sein. Wie war denn Ihr Konsumverhalten in den letzten Monaten?

  • #2041

    Philipp H (Montag, 17 Mai 2021 00:32)

    Hallo Herr Schüller,

    Habe ihnen in den letzten Tagen ein paar Mails geschrieben, auf welche ich dringend eine Antwort benötige. Würde mich mega freuen wenn Sie sich dafür Zeit nehmen könnten.
    Schonmal vielen Dank im vorraus :)

    MfG, Philipp H

  • #2040

    Hendrick (Sonntag, 16 Mai 2021 19:35)

    Hallo Herr Schüller,

    bezüglich eines äG was mir evtl. bevorsteht stellen sich einige Fragen.
    Zur Sache selbst: Strafbefehl nach Cannabisbesitz zum Zwecke des Eigenkonsums(so betitelt), insgesamt 10g. Rechtskräftig im September 2020.
    Es wurde nichts sichergestellt, sondern der Besitz anhand von Nachrichtenverläufen des separat Verfolgten nachgewiesen.
    Andere im Verfahren bestrafte müssen sich bereits einem äG unterziehen, ich warte nun noch immer.
    Die „Taten“ wurde in einem anderen Kreis begangen, von dessen Verkehrsbehörde die anderen Verfolgten die Aufforderung zum äG erhielten. Ich bin in einem anderen Kreis wohnhaft und gemeldet. Wahrscheinlich warte ich deshalb noch immer, da es dorthin weitergeleitet wurde, oder?
    Andere Frage: Wie sieht es mit dem Konsum aus, ich habe gelesen gelegentlich bis 150ng Urin, sprich Max. 1-2 / Woche sei ok? Stimmt das? Ich war noch nie vorher auffällig, keine MPU und auch noch nie im Straßenverkehr berauscht gewesen bzw. aufgefallen.
    Die anderen Verfolgten erhielten von der Behörde einen Vertrag in dem Stand, dass der Vertrag über die Screenings sofort endet, sobald eine positive Urinprobe vorläge. Deshalb der Unmut über die 150ng.

    Bereits jetzt vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre großartige Arbeit. Bleiben Sie gesund!

  • #2039

    Bukem (Sonntag, 16 Mai 2021 17:12)

    @Tobi: klingt erstmal super, dass Sie sich da vorsorglich Gedanken machen. Richtige zeitliche Trennung wie von Ihnen beschrieben reduziert die rechtlichen Risiken, soweit wie möglich.
    Meines Wissens gibt es keine einheitliche Tests. Verschiedene Landespolizei Behörden verwenden unterschiedliche Schnelltests mit cut off Werten von 10 bis 20.
    Geringe Restwerte sind auch für die Führerscheinstelle OK, solange Sie eben richtig zeitlich trennen.
    Die Herren Wachtmeister interessieren sich im Fall einer Kontrolle eher für mitgeführte BtM oder Blättchen usw.
    Bitte bei einer Kontrolle nie irgendwas zu Ihrem Konsumverhalten sagen. Auch nichts auf freundliche Nachfrage. Bringt nur Probleme.
    Bitte genau so weitermachen und wenn was ist, bitte kurz melden

  • #2038

    Tobi (Montag, 10 Mai 2021 11:00)

    Hallo Herr Schüller und Kollegen,

    danke für die tolle Seite.
    Auch ich habe eine Frage.
    Wissen Sie, wie der Cut Off Wert des Pinkel Test der Polizei, in Bezug auf thooc ist?
    Ist es eigentlich, wenn dieser bei meinetwegen, 20 liegt, ratsam lieber Pinkeln zu gehen, sollte man 3 Wochen nichts geraucht haben, als auf der Wache Blut abzugeben?
    Unter Umständen kommt man ja vielleicht durch?
    Wenn Blut genommen wird, sind doch auch minimale Werte im Blut nachweisbar, oder?
    Dann wäre man bei denen doch als Konsument gelistet?
    Bekifft bin ich noch nie gefahren, lasse mindestens 4 Tage das Auto stehen, allerdings vermute ich trotzdem einen minimalen thooc Wert im Blut, welcher sich bei einer Blutabnahme, bestimmt Aktenkundig wird?
    Wie sehen Sie das? Was für Streifen nutzen die?

    Vielen Dank für Ihre Meinung.

  • #2037

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 26 April 2021 15:23)

    @Lisa:

    Der Bußgeldbescheid kommt noch. Sind Sie schon im Abstinenzprogramm und beim Verkehrspsychologen?

    Es laufen immer mehrere Verfahren parallel: Bußgeldverfahren nach § 24 a StVG, das Fahrerlaubnisverfahren (=hier mit Anordnung der MPU) und ein Verfahren nach § 29 BtMG wegen Besitzes von BtM (wird aus dem Konsum abgeleitet).

    @Ismail:

    Wie bereits eben bei Lisa gesagt. Gerne etwas genauer:

    Gegen Sie werden 3 verschiedene Verfahren laufen:

    1 ) Strafverfahren wegen des Cannabis-Besitzes (wird aus dem Konsum abgeleitet, kriege ich idR vom Tisch),

    2) Bußgeldverfahren mit einem Monat Fahrverbot wenn Sie mindestens 1 ng/ml THC im Blut hatten und

    3 ) ein Fahrerlaubnisverfahren, bei dem es um die Entziehung der Fahrerlaubnis gehen wird (ebenfalls bei Erreichen der 1,0 ng/ml THC Grenze. Wenn andere BtM nachgewiesen werden sowieso).

    Jedenfalls dann, wenn Ihnen vorgeworfen wird, dass Sie das KFZ unter Wirkung von BtM geführt haben, wonach es hier aussieht.

    Hier ist überhaupt nicht klar, ob es zu einem ärztlichen Gutachten oder zu einer MPU. In der Regel (wenn es um Cannabis ging), wird aber keine direkte Entziehung drohen. Aber oft eine MPU, auf die man sich rechtzeitig vorbereiten muss und sollte.

    Es kann schnell tricky werden in dem Bereich:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/04/11/ein-durchbruch-bverwg-erstmaliger-versto%C3%9F-eines-gelegentlichen-cannabiskonsumenten-gegen-das-gebot-des-trennens-von-konsum-und-fahren-f%C3%BChrt-regelm%C3%A4%C3%9Fig-nicht-direkt-zur-entziehung-der-fahrerlaubnis/

    und

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2019/06/18/neues-urteil-des-bverwg-zum-cannabiskonsum-mogelpackung-und-gelddruckmaschine-f%C3%BCr-t%C3%BCv-pima-dekra-und-co/

    Ich kann nicht sicher sagen, wie die Blutwerte sein werden. Es ist gut, dass Sie sich jetzt schon gemeldet haben. Ob sich im Bußgeldverfahren nach § 24 a StVG was drehen lässt, wird man sehen.

    Von größerer Relevanz sind aber die fahrerlaubnisrechtlichen Aspekte. Um es kurz zu machen: Mit ein bißchen Glück lässt sich der Führerschein retten.

    Wenn der Führerschein wichtig ist, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Initiative zu zeigen und die richtigen Maßnahmen einzuleiten.

    @Lisa und Ismail:

    Melden Sie sich gerne bei mir, wenn ich Ihnen bei den Verfahren helfen soll: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

  • #2036

    Lisa (Sonntag, 25 April 2021 09:25)

    Guten Morgen Herr Schüller!
    Vielen Dank für ihre Arbeit es hilft mit Sicherheit vielen! Ich habe den Bescheid zur mpu bekommen mit 5ng, jedoch habe ich noch keinen Brief für ein einmonatiges Fahrverbot erhalten. Ich dachte das wäre die Konsequenz oder wird es auch ohne gehandhabt? Vielen Dank für ihre Antwort

  • #2035

    Ismail (Montag, 19 April 2021 21:36)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    Ich habe gesehen das die einträge schon 5 jahre alt sind ich hoffe vielleicht können sie mir auch mein gewissen beruhigen bis der Brief nachhause kommt weil langsam dreh ich durch, ich bin ein Gelegenheit raucher ich sage mal 1 joint in der woche und das erst seit 1,5- 2 monaten ich wurde heute angehalten und mein fahrzeug und ich wurden durchsucht ich hatte auch ein ganz geringe menge bei mir alles auch von der polizei mitgenommen und sie meinten auch wahrscheinlich weil es so wenig ist wird die sache sowieso eingestellt der urin test positiv und ich wurde mit zu einem krankenhaus mitgenommen auch blut abgenommen meine frage ist es was wird auf mich zukommen bin ich mein führerschein los, ich habe zuletzt um 2 uhr nachts vor dem schlafen gehen einen halben joint geraucht oder eher 4 züge davon genommen und nach genau 13 stunden wurde ich von der polizei angehalten wärend der fahrt auf der autobahn alle test im krankenhaus und auch vor ort bestanden wenn man das so sagen kann. Nicht auffälliges auch erwähnt das ich es zum erstenmal gemacht habe und mir sowas zum erstenmal passiert. Ich habe nur Beschlagnahme den zettel unterschrieben da sie das mitnehmen alle anderen zettel die ich unterschreiben sollte habe ich abgelehnt und so grob wie möglich beantwortet. Der polizist meine wenn ich unter 1ng liege ist alles okey brauche ich mit nicht zurechnen stimmt das so oder was würden sie zu dem ganzen sagen

  • #2034

    Bukem (Sonntag, 18 April 2021 13:27)

    @Julian: haben Sie irgendwelche Angaben zu Ihrem Konsumverhalten getroffen? Wie alt sind Sie.
    Es läuft formell ein Strafverfahren wegen des Cannabis Besitzes, was bei einem Erwachsenen regelmäßig gegen eine geringe Geldstrafe eingestellt werden sollte.
    Interessanter ist, dass dies Verfahren trotzdem an die Führerscheinstelle weiter geleitet werden wird und Sie dann regelmäßig mit einem ärztlichen Gutachten rechnen müssen.
    Das sollte sich aber recht problemlos bestehen lassen, da Sie eben nicht unter Cannabiseinfluß ein Fahrzeug geführt haben.
    Gelegentlicher Konsum ist erstmal grundsätzlich weiter ok, wenn er ein, max zwei mal die Woche erfolgt und dann das Fahrzeug für mindestens 72 Stunden oder mehr stehen gelassen wird.
    Bei Fragen bitte fragen

  • #2033

    Julian (Sonntag, 18 April 2021 11:06)

    Guten Tag Herr Schüller,
    Ich geriet gestern mit ein paar Freunden in eine Personenkontrolle, wobei 1 Joint bei mir festgestellt werden konnte, der nicht mir gehörte. Personalien und co wurden aufgenommen. Die Polizei hatte zufälligerweise noch einen Einsatz und sind dann einfach weggefahren. Urintest oder derartiges wurden nicht durchgeführt.
    Was passiert jetzt?

  • #2032

    Bukem: (Dienstag, 13 April 2021 07:39)

    @jana: deshalb ja der Rat zum screening zu gehen. Haarproben sollte möglichst vermeiden werden, weil regelmäßig fehleranfällig

  • #2031

    Jan (Mittwoch, 07 April 2021 17:19)

    Dankeschön für die Antwort. Ja es geht nur um Cannabis, auch seit nun fast 3 Monaten abstinent.
    Da sie im vorigen Fall nach der Haarlänge gefragt haben, frage ich mich wäre es auch möglich vor Antritt zur mpu mittels Haarprobe Abstinenz nachzuweisen? So würde die abstinente Zeit nicht verloren gehen in meinem Gedankengang.

  • #2030

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 07 April 2021 17:04)

    @Jana:

    Nein, das macht keinen Sinn. Nicht künstlich beschleunigen das Verfahren. Wenn der Führerschein wichtig ist, steigen Sie aber sobald wie möglich in ein Urinscreening Programm ein, mindestens 6 Monate. Das können Sie bei AVUS, Dekra, PIMA oder dem TüV machen. Da der TüV ausgesprochen unsympathisch ist (jedenfalls mir wegen kurioses freischwebender Gutachten) würde ich nicht gerne sehen, wenn sie das da machen. Erstmal bei AVUS und Dekra fragen....

    Geht es nur um Cannabis?

  • #2029

    Jana (Mittwoch, 07 April 2021 13:38)

    Guten Tag Herr Schüller,
    ich wurde vor ca. 2,5 Monaten angehalten, habe dummerweise aber nicht meine Werte erfragt. Meinen sie es ist noch sinnvoll diese zu erfragen und eher telefonisch oder persönlich? Dankeschön schonmal!

  • #2028

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 07 April 2021 13:09)

    Seit wann besteht Abstinenz von Drogen? Wie lang sind Ihre Haare?

  • #2027

    Liesel (Mittwoch, 07 April 2021 12:54)

    Nein ich habe nichts dergleichen bisher gemacht. Ich habe den Führerschein abgegeben und mich mit dem Thema nie mehr befasst. Jetzt so langsam merke ich ein Führerschein wäre schon schön. Nur erscheint es mir ein sehr langer Weg diesen wiederzubekommen.

  • #2026

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 06 April 2021 21:44)

    @Liesel:

    Erstmal brauchen Sie für 6 Monate Abstinenznachweise und den Nachweis einer Therapie beim Verkehrspsychologen. Inwieweit sind Sie da schon angebunden?

  • #2025

    Bukem (Dienstag, 06 April 2021 19:08)

    @Liesel: für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis gelten dieselben Vorschriften wie für die Ersterteilung.
    Hatten Sie denn damals irgendwelche Angaben zu ihrem Konsumverhalten oder sogar zu etwaigem anderen BtM Konsum getroffen?
    Das da eine MPU erforderlich wäre, ist noch lange nicht gesagt.
    So oder so brauchen Sie aber auch "nur" für die Vorbereitung eines ärztlichen Gutachtens unbedingt anwaltliche Hilfe und Vorbereitung.
    Sollten Sie ernsthaft überlegen. Dann haben Sie optimale Chancen, auch dann ist das natürlich kein Selbstläufer.
    Herr Schüller ist gerade hier gern behilflich, Sie erreichen ihn unter obiger Kontakt Mail

  • #2024

    Liesel (Dienstag, 06 April 2021 12:05)

    Hallo, ich wurde im November 2016 von der Polizeit kontrolliert (Brandenburg). Nach der Blutentnahme kamen folgende Werte 5,0 ng/ml, 11-OH-THC: 2,0 ng/ml, THC-COOH: 65 ng/ml
    Ich hatte den Führerschein noch auf Probe. Mir wurde der angedroht diesen Führerschein zu entziehen. Daraufhin habe ich diesen Freiweillig abgegeben. Ich wohne in Berlin. Nun spiele ich mit dem Gedanke mir ihn wieder neu zu beantragen. Wie gehe ich am geschicktesten vor. Ich denke Abstinenznachweis und MPU werden auf mich zu kommen. Wahrscheinlich komme ich nicht darum. Was raten Sie mir? Für nützliche Tipps wäre ich dankbar.

  • #2023

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 05 April 2021 20:37)

    Auto kann wieder benutzt werden. Das hätte Ihnen Ihr Anwalt aber auch schon sagen können. Und den haben Sie hoffentlich. Die Fahrerlaubnisbehörde wird sich melden wegen eines ärztlichen Gutachtens. Wie das Strafverfahren ausgeht, wird v.a. mit dem Ergebnis der Wirkstoffanalyse zusammenhängen.

  • #2022

    Hell (Montag, 05 April 2021 19:03)

    Nachtrag:

    Die Tests aus der Apotheke waren am 25.03.2021 schon negativ, also nach 48 Tagen.
    Ich habe 15 Jahre regelmäßig geraucht, mal eine am Tag, mal 3 und mehr.
    Am 03.04.21 habe ich zum letzten mal mit 20 ng/ml getestet. Ergebnis = Negativ.

    Sorry,....hab ich vergessen zu schreiben .

    Vielen lieben Dank

    Hell

  • #2021

    Hell (Montag, 05 April 2021 17:03)

    Hallo

    Ich wurde vor 8 Wochen in meiner Wohnung mit 36 Gramm Gras erwischt.
    Die Polizei hat mich mit auf die PI genommen und einen Alk-test gemacht der mit 0,9 Prm. gemessen wurde. Es wurde kein Drogentest gemacht. Ich habe keine Aussage getätigt. Ich bin Österreicher und habe eine Wohnung in Bayern.
    Meine Drogentests aus der Apo zeigen jetzt einen Wert unter 20 ng/ml an (nach 59 Tagen) Ich habe mein Auto seither nicht mehr benutzt.

    Frage: Wann kann ich wieder Bedenkenlos mein Auto benützen?

    Mein Führerschein wurde nicht abgenommen, da ich Österreicher bin.

    LG und Danke für die Antwort.

  • #2020

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 30 März 2021 22:23)

    @AS:

    Wir sind hier nicht bei Wünsch Dir was. Ich sagte bereits: In RLP müssen Sie auf jeden Fall die MPU machen, wenn der THC Wert 1,0 ng/ml beträgt. Das OVG RLP ist ziemlich hart in dem Bereich. Sie werden Hilfe benötigen, um überhaupt eine Chance zu haben, diese MPU zu bestehen. Gegebenfalls kann es auch darauf hinauslaufen, die Zeit ohne Führerschein so kurz wie möglich zu halten, etwa 1-2 Monate. Das alles ist spekulativ und hängt damit zusammen, wann die Fahrerlaubnisbehörde sich bei Ihnen meldet.

  • #2019

    AS (Dienstag, 30 März 2021 18:02)

    Hallo Herr Schüller,

    Vielen danke für ihre schnelle Rückmeldung.
    Wenn ich Ihnen den Fall übergebe, bekommen Sie es hin das ich keine MPU machen muss? Viele Grüße

  • #2018

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 30 März 2021 17:56)

    @AS:

    Wenn der THC Wert mindestens 1,0 ng/ml beträgt, werden Sie eine MPU machen müssen, da in RLP der gelegentliche Konsum unterstellt wird. Dazu wird ein Bußgeldverfahren laufen nach § 24 a StVG und ein Strafverfahren nach § 29 BtMG (Besitz abgeleitet aus dem Konsum). Die Fahrerlaubnis ist hier in Gefahr. Schreiben Sie mich gerne an, wenn ich mich um die Sache kümmern soll: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

  • #2017

    AS (Dienstag, 30 März 2021 16:32)

    noch eine kleine Ergänzung ich lebe in RLP

  • #2016

    AS (Dienstag, 30 März 2021 14:58)

    Hallo Herr Schüller,
    ich wurde vor 2 Jahren angehalten und musste ein Urin Test machen, der war auch positiv war, danach wurde mir Blutt abgenommen. Nach 2 Wochen ist die Polizei bei mir daheim aufgetaucht und teilte mir mit, dass der Wert sehr gering ist und es keine weiteren Folgen für mich hat. Heute Morgen um halb 8 wurde ich von der Polizei kontrolliert und ich musste einen Urin Test machen wo positiv war und danach wurde mir wieder Blutt abgenommen. Ich habe die letzte Woche bis Samstag nichts geraucht aber Samstag, Sonntag und Montag (halb 10 abends). Was denken Sie soll ich tun? Soll ich direkt mit Abstinenz nachweisen anfangen? Ich habe keine Aussagen bei der Polizei gemacht und nicht erwähnt das ich konsumiere. Denken Sie, wenn der Wert über ein Nanogramm ist, dass ich die MPU machen muss? Vielen Danke im Voraus!

  • #2015

    Lukas B. (Montag, 29 März 2021 19:47)

    Hallo Herr Schüller,
    Könnten Sie mir bitte auf meine Email antworten? Ich muss schon bald den Brief an die Führerscheinstelle zurückschicken und hätte gerne vorher ihre Einschätzung. Dafür habe ich Sie ja engagiert.

    MfG

  • #2014

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 28 März 2021 20:03)

    @2012

    Cannabis zu Konsumzwecken ist illegal, wenn man es nicht ärztlich verschrieben bekommen hat. Es kann theoretisch auch null Prozent Wirkstoff enthalten. Das ist wie mit den Samen, die sind auch wirkstofffrei und trotzdem als BtM eingestuft.

    Und nein: Das ist nicht unübersichtlich.

    Cannabis bleibt Cannabis. Viel oder wenig THC, viel oder wenig CDB ist dabei egal. Und zwar komplett egal. Besitz, Einfuhr, Verkauf usw sind strafbar nach §§ 29 f BtMG. Wenn das Cannabis abgefischt wird, melden Sie sich hier. Ich versuche dann, eine Einstellung nach § 170 II StPO hinzukriegen, um fahrerlaubnisrechtliche Weiterungen zu vermeiden.

  • #2013

    Bukem (Sonntag, 28 März 2021 18:37)

    @CBD: unübersichtlich, soweit ich das eher fachfremd mit bekomme.
    Grundsätzlich sollte man nie leichtfertig den Angaben von Produzenten und Händlern vertrauen.
    Potentiell droht immer Ärger mit Staatsanwaltschaft und später der Führerscheinstelle.
    Herr Schüller wird das sicher näher erläutern

  • #2012

    CBD (Sonntag, 28 März 2021 17:04)

    Hallo Herr Schüller,

    wie ist die aktuelle Rechtslage zum Thema CBD Blpten mit THC < 0,2 %?
    Ständig neue Rechtsprechungen... ich blicke nicht mehr durch.

    Ich habe in Österreich solche Blüten bestellt. Auf der Seite wurde angegeben , der Versand nach Deutschland ist legal.
    Habe ich falls das Paket abgefangen wird etwas zu befürchten und was wären die weiteren Schritte die ich unternehmen muss?

  • #2011

    Nick (Dienstag, 23 März 2021 22:42)

    Konsensus sollte natürlich Konsum heißen, entschuldigen Sie.

  • #2010

    Nick (Dienstag, 23 März 2021 22:40)

    Vielen Dank für ihre schnelle Antwort! Konsensus kommt auf keinen Fall in Frage. Halten sie eine Haaranalyse für eine schlechte Variante? Da ich kein kurzes Haar habe, wären die 6cm Länge kein Problem.
    Dankeschön und schönen Abend!

  • #2009

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 23 März 2021 19:04)

    @Nick:

    Wenn der Führerschein nicht wichtig ist, können Sie weiter spekulieren. Wenn er wichtig ist, sollten Sie zumindest im Abstinenzprogramm auf Drogen sein...alles andere ist grob fahrlässig.

  • #2008

    Gerd S. (Dienstag, 23 März 2021 15:25)

    Hallo Herr Schüller,
    vielen Dank für Ihre Einschätzung.
    Nein, eine Aussage meinerseits in Bezug auf den Konsum wird niemals erfolgen.
    Viele Grüße

  • #2007

    Nick (Dienstag, 23 März 2021 15:11)

    Kleiner Nachtrag: Dass die 16 Stunden bei Weitem nicht ausreichen, um die Gefährdung der FE auszuschließen ist mir durch ihre Beiträge eigentlich schon klar, doofe Formulierung meinerseits. Ich hoffe jedoch die Werte könnten dem einmaligen Konsum in die Karten spielen, bzw. würde auf diesen beharren. Ich finde es wirklich bemerkenswert, dass sie dies sogar mit der Tabelle Unwissenden so zur Verfügung stellen!

  • #2006

    Nick (Dienstag, 23 März 2021 14:05)

    Guten Tag Herr Schüller,
    ich habe mir schon vieles durchgelesen und schätze ihre Arbeit sehr! Mir wurde gegen Ende Januar ca. 16 Stunden nach Konsum (leider) mehrerer„“Zigarettchen“eine Blutprobe entnommen. Seitdem habe ich jeglichen Konsum eingestellt, auch CBD Konsum war mir zu riskant, durch ggf Rest THC im Blut, falls es zu einem ÄG kommen sollte. Der Polizist meinte zu mir, dass wenn es denn mehr als 12 Stunden her sei, ich nichts zu befürchten hätte. Nun bezweifel ich das und denke, dass man so ein Geständnis rauskitzeln wollte, was jedoch nicht erfolgte. Was sagen sie dazu und wie schätzen sie meine Chancen ein?
    Schönen Tag und vielen Dank schonmal!

  • #2005

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 23 März 2021 12:47)

    @Gerd:

    Es sollte jetzt unproblematisch sein, zu fahren. Der THC Wert ist vermutlich unter 1,0 ng/ml. THC COOH wird noch zu messen sein. Aber der dürfte auch niedrig genug sein. Ein Schnelltest wird aber noch anschlagen. Im Fall der Fälle KEINE Aussagen zum Konsum machen.

  • #2004

    Gerd S. (Montag, 22 März 2021 23:38)

    Guten Abend Herr Schüller,

    ich bin über viele Jahre Dauerkonsument gewesen. Ende letzten Jahres am 8 November habe ich den Konsum eingestellt.
    Ich habe bis zum 12 Februar 3 Joints geraucht. Heilig Abend, Sylvester und Mitte Januar einen.
    Leider habe ich dann ab dem 12 Februar an, ca ein Gramm pro Tag geraucht (eigene doofheit.. Lockdown, corona blues)
    Nun bin ich seit dem 6 März wieder komplett abstinent.
    Kann ich mich diese Woche ans Steuer setzen, ohne die Gefahr einzugehen, das ich meinen Führerschein bei einer potentiellen Blutabnahme durch die polizei komplett verliere?
    Vielen Dank für Ihre Einschätzung

  • #2003

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 17 März 2021 08:38)

    Wenn das Gutachten nur wegen der 7 Gramm angeordnet worden ist, muss das Urin nicht sauber sein von THC COOH. Jedenfalls dann nicht, wenn Sie nicht gerade schon mal eine MPU hatten...

    Laden Sie mir die Schreiben mal per Mail hoch, ich schaue da mal drüber...

  • #2002

    Fabian (Dienstag, 16 März 2021 23:26)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    ich wende mich an Sie aufgrund eines ärztlichen Gutachtens nach Strafbefehl wegen Erwerbes von 7g Cannabis. In dem Brief steht des Weiteren (....) das Vertragsverhältnis endet, wenn ein positiver Urinbefund vorliegt. Ich meine hier gelesen zu haben, dass die Tests nicht allesamt negativ sein müssen, nur unter einen bestimmten Grenze. Stimmt das? Oder müssen alle Tests negativ sein damit ich meinen Führerschein behalten darf? Muss ich das im Brief erwähnte Labor nehmen oder darf ich ein anderes wählen? Danke im Voraus für Ihre Hilfe. Ich bin mir sicher, dass Sie vielen Menschen damit helfen und vor allem ein wenig die Angst und den Frust nehmen.

  • #2001

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 12 März 2021 21:39)

    @Achim:

    Ihre Fragen sind leider viel zu pauschal, um darauf etwas antworten zu können. Außerdem möchte ich Ihrem Anwalt ungerne ins Handwerk pfuschen...

  • #2000

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 12 März 2021 21:38)

    @Laura:

    Nach der Entziehung der Fahrerlaubnis muss man immer MPU machen. Daran kommen Sie nicht vorbei.

  • #1999

    Bukem: (Mittwoch, 10 März 2021 15:30)

    @laura : um das genau zu prüfen, müssten Sie Herrn Schüller das Schreiben zuschicken.
    Meine Vermutung im Moment: auch vorher hätten Sie die MPU ( "unbeschadet der übrigen Voraussetzungen") machen müssen. Jetzt anscheinend nicht mehr

  • #1998

    Laura Kunz (Mittwoch, 10 März 2021 09:43)

    Ich habe 2018 innerhalb meiner Probezeit wegen Konsum von Cannabis meinen Führerschein entzogen bekommen.
    Ich habe von der Führerscheinstelle ein schreiben bekommen:
    Ihr Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis gemäß Paragraph 20 Fahrerlaubnis Verordnung (FeV) hier: Vorlage einer Bescheinigung über die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar nach Paragraph 2a Absatz 5 2 Satz 2 Straßenverkehrsordnung (StVG) i.V.m. Paragraph 36.
    Drin steht: da ihnen innerhalb ihrer Probezeit aufgrund ihres Konsums von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetztes die Fahrerlaubnis entzogen wurde, kann ihnen die Fahrerlaubnis unbeschadet der übrigen Voraussetzungen nur erteilt werden, wenn sie gemäß Paragraph 2a abs 5 und 2b abs 2 satt 2 stvg i.v.m. an einem besonderen Aufbauseminar teilgenommen haben.
    Heute 2021 als ich befragen wollte wo ich dieses Aufbauseminar machen muss, sagt der Sachbearbeiter ich müsse eine mpu machen. Wie kann das sein ?!

  • #1997

    Bukem (Sonntag, 07 März 2021 10:31)

    @Achim: das kann man pauschal so nicht beantworten. Sofern noch keine Rechtsmittel Fristen abgelaufen sind oder auf die Einlegung dieser Fristen nicht verzichtet wurde, schon.
    Bitte hierzu möglichst umgehend bei Herrn Schüller unter obiger Kontakt Mail melden

    @Jannis: sollte der Wert bei 1,0 ng oder höher liegen, liegt eine Verkehrsordnungswidrigkeit vor. Folge sind Fahrverbot von einem Monat, Bussgeld und je nachdem wenigstens ein ärztliches Gutachten oder sogar eine MPU. Das hängt u.a davon ab, wo Sie leben und ob Sie irgendwelche Angaben ggü der Polizei gemacht haben

  • #1996

    Achim (Donnerstag, 04 März 2021 12:25)

    Hallo Herr Schüller!
    Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde bei mir eine Blutprobe entnommen.
    Als das Ergebnis vorlag und ich Widerspruch eingelegt habe, kam es zu
    einer Gerichtsverhandlung, bei der ich mit einem Anwalt erschien. Es stellte sich heraus, dass auf dem Ergebnis der Blutprobe weder mein Name, noch die Unterschrift und Name eines Arztes stand. Da angeblich geringe Mengen THC und Amphetamin festgestellt wurden, musste ich meinen Führerschein abgeben. Mein Anwalt hat überhaupt nicht reagiert! Für mich ist das völlig unverständlich, dass so etwas möglich ist, Zumal hatten auch die entsprechenden Polizisten noch ausgesagt, sie wüssten nicht mehr, welcher Arzt die Blutprobe durchgeführt hat!
    Habe ich noch Chancen, dagegen vorzugehen?

  • #1995

    Jannis (Dienstag, 02 März 2021 13:11)

    Achso, noch eine fragen. Muss ich damit rechnen, dass ich meinen Führerschein abgeben muss, bzw. Dass ich ein MPU machen muss?
    Und mit welchen Folgen habe ich zu rechnen, wenn der Wert über 1,0 nanogramm/ml liegt.
    Also er kann auf jeden Fall nicht deutlich drüber liegen, da ich wie gesagt 4 Tage zuvor etwas geraucht hatte.