Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB - Trunkenheit im Verkehr: Begriff der "Fahruntüchtigkeit"/ Welche Strafen drohen bei § 316 StGB?

 

§ 316 StGB bei Alkohol: Ab wieviel Promille mache ich mich strafbar?

 

§ 316 StGB bei "anderen berauschenden Mitteln"

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit)

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 82773934

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1904
  • #1904

    Frederik (Mittwoch, 25 November 2020 19:15)

    @Bukem
    Vielen dank für Ihre Antwort!
    Nein, ich wollte der Polizei keine weiteren Angaben geben, da das meist nicht gut endet.
    Ich werde mich nochmal an Sie wenden falls ich Neuigkeiten habe.
    Schätze Ihre Auskunft hier sehr wert...Geiles Forum!
    LG

  • #1903

    Marc (Mittwoch, 25 November 2020 17:07)

    Danke für die schnelle Antwort.
    ja ich konsumiere es bereits, habe auch eine schriftliche anweisung meines arztes zum konsum von insgesamt 0.33g pro tag (2x konsum)

  • #1902

    Bukem (Mittwoch, 25 November 2020 15:58)

    @Frederik: Haben Sie denn ggü der Polizei irgendwelche Angaben zum Grund des Gras Besitzes oder Ihres Konsumverhaltens gemacht?
    Wegen des Besitzes läuft jetzt ein Strafverfahren nach BtMG. Das wird vermutlich gekoppelt an Ihr Einkommen gegen eine relativ geringe Geldstrafe eingestellt werden.
    Im Anschluss daran wird sich die Führerscheinstelle für Ihre Fahreignung interessieren und Sie sehr wahrscheinlich zu einem ärztlichen Gutachten laden. Dem müssen Sie Folge leisten.
    Gut ist, dass Sie weder unter THC Einfluss gefahren sind noch dass Sie Angaben gemacht haben.
    Ein ärztliches Gutachten lässt sich deshalb gut bestehen.
    Bei Interesse an der Hilfe zu r Vorbereitung gerne nochmal melden. Gelegentlich konsumieren, einmal pro Woche, ist erstmal möglich. Bitte vorm fahren Wagen am besten 72 Stunden stehen lassen

    @Marc: konsumieren Sie das schon? Ist klar, wie häufig und wieviel Sie konsumieren werden?

  • #1901

    Marc (Mittwoch, 25 November 2020 14:16)

    Hallo Herr Schüller,
    ich habe mit ihrer Hilfe meine MPU wegen 0.3g Kokainbesitz bzw dummerweise zugegebenem Konsum erfolgreich absolviert.
    Da ich aufgrund eines schweren Autounfalls Tilidin einnehmen musste, auch mit Tilidin im Körper ohne Probleme bestanden.
    Jetzt bin ich von Tilidin als Medikation auf Medizinisches Cannabis umgestellt worden, da Tilidin erhebliche Schäden am Körper und Organen verursacht, Cannabis hingegen kaum Nebenwirkungen mit sich bringt.
    Jetzt ist meine Frage, wann ich denn wieder Autofahren darf, nachdem ich medizinisches Cannabis konsumiert habe?
    laut dem Antwortschreiben des Bundestags auf die Anfrage der Linken, sollte ja keine weitere MPU auf mich zukommen oder?
    Wie sollte ich mich bei winer Verkehrskontrolle verhalten?

    Vielen Dank
    LG

  • #1900

    Frederik (Dienstag, 24 November 2020 21:38)

    Hallo Herr Schüller,
    Ich wurde am Wochenende mit 11 Gramm Gras von den Polizisten aus dem Verkehr gezogen. Ich hatte zum Glück zu diesem Zeitpunkt nicht gekifft, die letzten 2 Wochen davor auch nicht. Das Gras haben die mir dann natürlich abgenommen, gab aber keinen Urintest oder sowas. Wir haben dann Kontaktdaten ausgetauscht und sind dann weitergefahren. Habe keine Vorstrafen, hänge aber sehr an meinem Führerschein. Was wird noch auf mich zukommen?

  • #1899

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 24 November 2020 09:19)

    @Mick:

    Die Frage mit dem CBD wird immer wieder mal aufgeworfen in der letzten Zeit. Ich bin mir bereits nicht sicher, inwieweit diese Produkte auch in der Praxis den THC Wert von 0,2 auch wirklich unterschreiten. Die Herstellung dieser Produkte dürfte häufig mindestens so semiprofessionell sein wie die behördliche Prüfpraxis. Im Rahmen eines ärztlichen Gutachtens ist es idR so: Fahrer wird erwischt beim Führen eines KFZ unter Wirkung von mindestens 1,0 ng/ml. Wenn die Behörde dann nicht bereits von unwissenschaftlichen Wahrscheinlichkeitsannahmen den gelegentlichen Konsum annimmt oder aufgrund eines zu hohen THC COOH Werts, dann wird sie ein ärztliches Gutachten anordnen mit einer Konsummusteranalyse. Wenn bei dieser dann THC COOH gemessen wird, dann soll der gelegentliche Konsum vorliegen.

    Und diese CBD Produkte enthalten THC. Zwar wenig, aber genug für ultrasensible Gaschromatographen.

    Das ist also kein logischer Fehlschluss. Ein solcher ist eher die Annahme der Konsumenten, man könnte nach einer Auffälligkeit im Verkehr CBD bedenkenlos weiter konsumieren.

    Amüsant an der Sache ist auch folgendes:

    Das ärztliche Gutachten beweist nur, dass der Konsument im Moment der Begutachtung gelegentlicher Konsument ist. Der zweite Konsumakt liegt von der Fahrt aus gesehen in der Zukunft. Und das besagt, dass der Konsument der Fahrt sehr wohl Einmalkonsument gewesen sein kann und erst nach der Fahrt zum Gelegenheitskonsumenten geworden ist. Aber das sind ein paar logische Unverständlichkeiten, die wohl sonst niemanden auffallen. Wissenschaftlich betrachtet ist das alles eine Farce.

  • #1898

    Mick (Dienstag, 24 November 2020 09:07)

    Hallo Herr RA Schüller,
    Auf welcher Grundlage kann die Behörde davon ausgehen, dass insofern CBD Produkte mit einem Restanteil von 0,2% THC in Deutschland legal erhältlich sind, welche bei erhöhtem Konsum relativ schnell
    einen positiven Testwert zur Folge haben, dass ein gelegentlicher Konsum von psychoaktiven Cannabis vorliegt? Liegt hierbei nicht ganz offenbar ein logischer Fehlschluss vor, wessen aufzeigen und
    Würdigung im Rahmen eines Verfahrens die gängige Rechtspraxis grundlegend verändern könnte? Lg

  • #1897

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 20 November 2020 19:38)

    @Lkoh:

    Ich verstehe Ihre Frage nicht so ganz. Wo sollen Sie Blut abgeben? Wer hat das angeordnet? Ihr Arbeitgeber? Oder Hausarzt? Und was ist das für ein Betrieb, in dem Sie arbeiten?

  • #1896

    Lkoh (Freitag, 20 November 2020 12:20)

    Hallo zusammen,
    Habe schon mehrere Fälle durchgelesen.
    Hoffe auch mir wird geholfen hier :)
    Also in den letzten Monaten gabs richtig viel Stress auf der Arbeit, hatte das Gefühl der Arbeitgeber will mich rausschmeißen.
    Holte mir eine Anwalt zur Seite.
    Nach paar Gesprächen mit Betriebsrat und dem Anwalt war alles okay für zeitlang.
    Doch jetzt verschlimmert sich die Sache von Tag zu Tag, werde psychisch und körperlich unter Druck gestellt.
    Heute beim Hausarzt alles erzählt und er überschüttelte mich mit Informationen und Fragen. Mir kam es sehr merkwürdig vor.
    Jetzt soll ich in 7 Tagen wieder kommen und Blub abgeben.
    Er fragte auch ob ich Drogen nehme, was rauchen.
    Ich schüttelte mit dem Kopf und war erstmal schockiert von der Frage.
    Meine Akte ist sauber und bin noch nie aufgefallen.
    Rauche seit Jahren gelegentlich aber in kleinen Mengen zur Entspannung.
    Der letzte Konsumtag war gestern also werden 8 Tage zwischen Einnahme und Blutabnahme liegen .
    Was soll ich am besten machen.
    Hab einen Kredit am laufen und jetzt steht mein Job und Führerschein auf der kippe.
    Bitte um Ratschläge.
    Danke im voraus.

  • #1895

    Ramo (Freitag, 20 November 2020 00:36)

    Okay, danke trotzdem für ihre Zeit und Mühe.

  • #1894

    Rechtsanwalt Schüller (Donnerstag, 19 November 2020 21:05)

    @Ramo:

    Wenn Sie bereits einen Anwalt haben, bitte ich darum, künftige Fragen an diesen zu stellen. Ich möchte mich da ungern einmischen und bitte um Verständnis.

  • #1893

    Rechtsanwalt Schüller (Donnerstag, 19 November 2020 21:03)

    @Chrisi:

    Lidocain hat eine völlig andere Molekülstruktur als Kokain oder zB Opiate. Die Tests schlagen idR darauf nicht an.

    @Ramo:

    In der Regel muss das Strafverfahren erst abgeschlossen sein. Wie alt sind Sie? Ist das eine Jugendstrafsache? Oder spielt das Verfahren zB in Köln? Dort gibt es zur Zeit knallharte Strafen bereits für Kleinstmengen (jedenfalls im Erwachsenenstrafrecht). Am Ebertplatz in Köln werden schon mal 3 Monate Freiheitsstrafe für 1 - 2 Gramm Cannabis rausgehauen.

    Davon sind wir hier im Steintorviertel oder am Bremer Hauptbahnhof noch weit weg und die Praxis ist laxer.

  • #1892

    Chrissi (Donnerstag, 19 November 2020 07:37)

    Hallo Herr Schüller. Wird lidocainhaltige Salbe beim urinscreening (Drogen) angezeigt? Kann der test dadurch positiv ausfallen? Ich finde im Netz dazu nichts

  • #1891

    Ramo (Mittwoch, 18 November 2020 22:37)

    Ja die Zeugin hat angegeben das ich auch harte Drogen (Kokain) Besitz hätte was definitiv nicht der Fall ist. Anders kann ich mir den spürhund nicht erklären. Die Haus Durchsuchung war wegen Besitz wegen btm. Ich habe keinerlei Aussagen gemacht und habe schon ein Anwalt kontaktiert der mich vertritt. In der Anklage geht von keinem Handel aus.

  • #1890

    Bukem: (Mittwoch, 18 November 2020 22:17)

    @Ramo: nur wegen des Besitzes von 15 gr Cannabis läuft ein Gerichtsverfahren? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Geht es da noch um andere Vorwürfe? Weswegen war die Hausdurchsuchung?
    Die sollten jedenfalls keinerlei Angaben zu ihrem auch früheren Konsumverhalten machen. Auch wenn dies im Strafverfahren sich strafmildernd auswirkt, führt das zu Komplikationen später vor der Führerscheinstelle.
    Vielleicht sollte sich das mal ein fachkundiger Rechtsanwalt anschauen und dann mit Ihnen, sofern nötig, eine gangbare und risikoarme Strategie entwickeln.
    Es ist super, dass Sie abstinent sind. Hier nötig wäre das nicht zwangsläufig. Sofern es wohl keinen Verkehrsverstoß gab und Sie einen Dauerkonsum nicht eingeräumt haben.
    Bitte bei Bedarf persönlich unter obiger Kontaktmail bei Herrn Schüller melden

  • #1889

    Ramo (Mittwoch, 18 November 2020 22:14)

    Muss ich ein ärztlichen Gutachten machen müssen sprich blut oder Urin abgeben.

  • #1888

    Ramo (Mittwoch, 18 November 2020 21:50)

    Bei mir zuhause wurde ich mit 15g Marihuana von der Polizei erwischt (jemand hat mich angeschissen).Das Gerichtsverfahren läuft noch, der Vorfall eignete sich 2019 und seit dem bin ich clean und habe komplett aufgehört (dauerkonsument gewesen). Ich mache grad meinen Führerschein, als ich die Papiere dem strassen Verkehrsamt vorlegte, sagte die Dame das noch ein Btm Sache läuft und sie es abwarten müsse sprich Akteneinsicht. Zwei Mal wurde das Verfahren verschoben, da die hauptzeugin nicht erschien (Verhandlung wäre erst im Februar 2020).Meine Frage ist wie kann ich meinen Führerschein fortsetzen ohne dabei weiter Zeit zu verlieren?

  • #1887

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 18 November 2020 21:37)

    @Lamar

    Ich mache keine Erstberatungen ohne Akteneinsicht. Ich führe die Verfahren ganz normal. Solange bis das Problem vorbei ist. Und einige Leute finden schon, dass ich ein Abzocker sind. Andere sind sehr dankbar. Gibt solche und solche, wie immer im Leben.

  • #1886

    Lamar (Mittwoch, 18 November 2020 19:56)

    Herr schüller sie machen eine tolle Arbeit nicht jeder Anwalt gibt solche Auskünfte wie sie es hier machen die erstberatung ist wichtig finde ich wenn ich jetzt einen anderen Anwalt gefragt hätte was jetzt auf mich zukommen würde würde ich für diese simple Frage Antwort 300-500€ los der erste Eindruck zählt ja wie man so schön sagt für mich sind sie kein abzocker

  • #1885

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 18 November 2020 19:44)

    @Lamar:

    Sie irren: Ich bin im Netz gut zu finden. Und klar versuche ich meine Arbeit gut zu machen. Ich kenne aber einige Strafrechtler und Verwaltungsrechtler, die Lichtjahre besser sind als ich. Aber einige von denen arbeiten auf der für die Betroffenen ungünstigen Seite. Es gibt ein paar Verwaltungsjuristen, die wirklich sehr sehr gut sind. Das muss man auch mal erwähnen und auch anerkennen.

  • #1884

    Lamar (Mittwoch, 18 November 2020 19:38)

    Falls doch was kommen sollte herr schüller kann ich mich ja an sie wenden sie sind einer wenn nicht der beste Anwalt für solche Sachen hab ich gelesen :)

  • #1883

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 16 November 2020 18:02)

    @Lamar:

    Dann war der THC Wert unter 1,0 ng/ml. Alles gut. Sie können sich jetzt mit etwas anderen beschäftigen :-)

  • #1882

    Lamar (Montag, 16 November 2020 13:11)

    Herr Schüller ich danke ihnen zu aller erst für die schnelle Antwort da ich mit Drogen oder sonst mit der Polizei jemals zutun hatte und mich auch nie über solche Sachen informiert habe hab ich natürlich diese dummen Fehler gemacht ich wusste ja nicht meine Rechte vor kurzem hab ich erst eine rechtschutzversicherung abgeschlossen in dem Brief steht nur „das unter obigem Aktenzeichen geführte Ermittlungsverfahren ist durch Verfügung vom (Datum) gemäß 46abs. 1 owig 170 abs 2 stpo ivm 91 zustv eingestellt worden.
    Ergebnis der Blutuntersuchung: THC-carbonsäure 2,5ng/ml“

  • #1881

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 16 November 2020 10:52)

    @Lamar:

    "Mit der Polizei gut verstanden" - schön. Noch schöner ist aber, wenn Sie sich einfach neutral verhalten und nichts zur Sache sagen. Gute Stimmung nutzt Ihnen wenig, wenn Sie sich dann locker zur Sache einlassen.

    Das Bußgeldverfahren wurde eingestellt, habe ich das richtig verstanden? Dann haben Sie auch von der Fahrerlaubnisbehörde nichts zu befürchten. Sie wollen nie wieder konsumieren? Glückwunsch: Gute Entscheidung, wenn Sie auf Dauer glücklich sein wollen. Denn das geht nur bedingt mit Drogen. Bzw gar nicht.

  • #1880

    Lamar (Montag, 16 November 2020 07:05)

    Wir haben uns eigentlich auch gut verstanden mit den Polizisten habe gefragt was ich machen soll er meinte ich soll die Aussage verweigern und so war es dann auch hat nichts aufgeschrieben dann meinte er vertraut mir und ich soll das Auto erstmal abstellen und morgen in der Früh abholen gesagt getan dann haben sie mich noch zum Auto gefahren damit ich meine Sachen rausholen kann waren paar km weit weg wegen blutabnahme

  • #1879

    Lamar (Montag, 16 November 2020 07:00)

    Hallo Herr schüller ich wurde am 11.06.2020 angehalten wegen Verdacht auf Drogenkonsum da ich noch keine Erfahrung hatte hab ich zu allem eingestimmt urintest bluttest zugegeben das ich vor 10 Stunden einen halben geraucht habe mein Konsumverhalten war eher komisch habe nur an Samstagen geraucht und das war höchstens ein halber wenn nicht weniger jetzt nach 3 Monaten den Brief erhalten mit Einstellung Werte standen nur drauf THC-Carbonsäure 2,5ng/ml was anderes stand nicht drauf ich werd sowieso nie wieder rauchen hatte auch nie das bedürfnis damit anzufangen ich dummi meine Frage ist jetzt was kommt als Nächstes hab ich noch was zu befürchten lebe in Bayern/München

  • #1878

    Rechtsanwalt Schüller (Samstag, 07 November 2020 17:51)

    @Sebastian:

    Wenn ich diese Fragestellung ohne Kenntnis der genaueren Umstände beantworten könnte, hätte ich übersinnliche Fähigkeiten. Ich kenne weder den Anordnungsgrund des ersten Gutachtens genau. Noch kenne ich das Gutachten genau. Auch kenne ich die Akte nicht. Es ist nicht möglich, Ihre Frage so zu beantworten. Ist so, als gingen Sie zum Arzt und würden sagen: "Bauch fühlt sich komisch an, kann man was machen?".

    Man müsste sich die Sache mal genau anschauen. Würde der Arzt vermutlich auch machen. Kann von quer sitzenden Furz bis zum Karzinom ja alles sein....

  • #1877

    Sebastian (Freitag, 06 November 2020 23:08)

    Hallo Herr Schüller,
    ich habe ein Problem mit der Fahrerlaubnisbehörde ich habe neulich ein ärztliches Gutachten wegen
    des Verdachts auf
    Drogenkonsum eingereicht, welches eindeutig positiv war. Es stand nur als Nebenbefund eine deutliche Lebervergrößerung drin welcher aber wegen der Drogenfragestellung nicht weiter nachgegangen werden musste. Die Fahrerlaubnisbehörde hat jetzt ein weiteres ärztliches Gutachten oder eine Fahrprüfung in Aussicht gestellt. Um darüber zu entscheiden, wurde ich gebeten einen medizinischen Fragebogen ausgefüllt vom Hausarzt einzureichen.
    Ist dieses Vorgehen so überhaupt rechtens, und was für eine Art Gutachten würde mich erwarten?
    Grüße

  • #1876

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 03 November 2020 17:18)

    @Lukas B:

    Bitte Mails checken :-)

  • #1875

    Lukas B. (Dienstag, 03 November 2020 16:56)

    Hallo Herr Schüller,
    ich wollte nur einmal nachfragen, ob Sie meine Emails bekommen haben, weil ich schon länger nichts mehr von Ihnen gehört habe.
    Schöne Grüße

  • #1874

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 30 Oktober 2020 10:21)

    @Marko:

    Wenn die Behörde ein ärztliches Gutachten anordnet, dann tut sie das, weil bis dato nicht mehr als ein Einmalkonsum zu beweisen ist nach Aktenlage. Wäre nach Aktenlage der zumindest gelegentliche Konsum bewiesen, dann würde die Führerscheinstelle direkt eine MPU anordnen. Irgendwie einleuchtend.

    Die Herrschaften von der MPU Beratungsstelle können sich ihre Meinung dahin stecken, wo die Sonne nie scheint. Die haben ein finanzielles Interesse daran, Ihnen die Unwahrheit zu erzählen, sie sollen dort eine MPU Vorbereitung machen. Machen Sie einen Bogen um diesen Laden.

  • #1873

    Marko (Freitag, 30 Oktober 2020 09:00)

    Hallo zusammen,

    ich wurde im Januar diesen Jahres bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle positiv auf THC getestet. Folgende Werte wurden dabei festgestellt:

    THC 6,1 ng/mL

    Hydroxy-THC 2,3 ng/mL

    THC-Carbonsäure 31 ng/mL

    Im Mai erhielt ich mein Bußgeld von der Polizei mit einmonatigem Fahrverbot, welches ich bezahlt und angetreten habe. Im September erhielt ich zusätzlich ein Schreiben der Führerscheinstelle bei welchem ein ärztliches Gutachten angefordert wird mit folgender Fragestellung:

    "Nimmt oder nahm der zu Untersuchende Cannabis ein, die die Fahreignung nach Anlage 4 FeV in Frage stellen?"

    "Welches Konsummuster liegt hier vor, d.h. ist von einem einmaligen, gelegentlichen oder regelmäßigen Konsum auszugehen"

    Nach recherche in diversen Foren im Netz habe ich festgestellt dass ich dass äG mit meinen Werten bestehen kann wenn ich auf einmaligen Probierkonsum plädiere. Jedoch nach einem Telefonat mit einer Mpu-Beratungstelle erhielt ich die Information ich würde das keinesfalls bestehen sondern solle dort eine Mpu vorbereitung durchführen.

    Daher meine Frage: Kann ich das äG bestehen oder falle ich mit Sicherheit durch bzw. was erwartet mich dort? Ich bin mir nämlich nicht sicher ob die von der Mpu-Beratungsstelle das nur so gesagt haben, damit ich eine teure Mpu Beratung bei denen antrete und mit Absicht durch das äG fallen soll.

    Schonmal Vielen Dank im Voraus!

  • #1872

    Rechtsanwalt Schüller (Dienstag, 20 Oktober 2020 21:23)

    @Maria:

    Ihre Mail ist beantwortet. Ich bin praktisch nie im Urlaub. Aber recht häufig ziemlich voll mit Terminen.

  • #1871

    Maria (Dienstag, 20 Oktober 2020 17:42)

    Hallo, ist Herr Schüller im Urlaub oder erkrankt oder warum werden meine Mails nicht beantwortet? Lg

  • #1870

    Rechtsanwalt Schüller (Donnerstag, 15 Oktober 2020 19:47)

    @Moe:

    Man kann Ihre Frage nicht beantworten hinsichtlich der Frage, ob der bei Ihnen gemessene Wert mindestens 1,0 ng/ml beträgt, nicht sicher beantworten. Bauchgefühl: 50/50. Aber sicher ist: Wenn die 1,0 ng/ml erreicht sein, werden Sie in RLP Probleme haben. Gelegentlicher Konsum wird unterstellt: MPU Anordnung. Dass das dann tricky wird, hatte ich bereits erwähnt.

    Vernünftig getrennt haben Sie, wenn der THC Wert bei der Messung unter 1,0 ng/ml liegt. So einfach ist das.

  • #1869

    Bukem (Donnerstag, 15 Oktober 2020 12:48)

    Moe: also das Risiko fährt immer mit. Und damit meine ich nicht nur potentiellen Ärger wg Polizei und Führerscheinstelle.
    Sollte Ihnen eine Unfallverursachung unter THC Einfluss nachgewiesen werden, droht für Sie überhaupt nicht mehr kalkulierbares finanzielles und strafrechtliches Risiko.
    Wenn Sie das alles wissen und trotzdem konsumieren, ist das natürlich Ihre persönliche Entscheidung.
    Einigermaßen sicher sind Sie nur gelegentlichem Konsum einmal die Woche. Gleichzeitig umfassende zeitliche Trennung zwischen Konsum und Fahrzeug führen von am besten 96 Stunden. Kein Alkohol Mischkonsum und keine anderen Btm. Und im Fall einer Kontrolle um Gottes Willen keinerlei Angaben zu Ihrem Konsumverhalten
    Alles andere ist nonsense

  • #1868

    Moe (Donnerstag, 15 Oktober 2020 11:19)

    Danke für Ihre Antworten.

    Ich verstehe ja, dass Sie keine Glaskugel haben bzw. nicht Copperfield heißen. Ich hatte da mehr auf eine, nennen wir es statistische und Erfahrung basierte Aussage gehofft. Nach dem Motto : wenn man keine Fehler macht(Falsche Aussagen, einen gewissen zeitlichen Abstand einhält etc. besteht eine Möglichkeit als Ersttäter um den Verlust der FE herum zu kommen....

    Das meine Fragen hier sehr simpel gestellt sind, ist den Umständen geschuldet. In einem Gespräch kann man sich mit Sicherheit besser erklären.

    Ich habe zwar sehr viel auf ihrer Seite gelesen, jedoch hat jeder Fall seine individuelle Situation.

    Vielen Dank für ihre Hilfe und großen Respekt vor ihrer Arbeit�

    Eine Frage beschäftigt mich noch : was hat es mit einer Selbstkontrolle vor Fahrtantritt auf sich ? Wenn ich ca. 20 Std nichts konsumiert habe und keinerlei Auffälligkeiten etc. bemerke, wie soll man sich dann selbst bestätigen, dass man vernünftig trennen kann ? Liest man des Öfteren, aber da verstehe ich den Sinn nicht.

  • #1867

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 14 Oktober 2020 10:28)

    @Moe:

    Ihre Fragen nach dem THC Wert kann ich nicht beantworten. Meine Glaskugel ist geklaut worden.

    Warum die Frist so kurz gesetzt wird, dass die MPU häufig nicht geschafft werden kann? Damit der Verwaltungsapparat immer genug zu tun hat. Es ist nach Auffassung praktisch aller Verwaltungsgerichte nicht Aufgabe der Behörden, dafür Sorge zu tragen, dass die Betroffenen überhaupt eine Chance haben. Ziemliche miese Nummer, die das Urteil des BVerwG ziemlich aushöhlt.

    Sie fragen:

    "Wenn man direkt den Konsum komplett einstellt und Ihre Hilfe in Anspruch nimmt, könnten Sie einem da beim 1.Vergehen raushauen?"

    Ich antworte:

    Mein Nachname ist nicht Copperfield. Auch bin ich nicht mit Harry Houdini verwandt.

    Ich helfe Ihnen gerne beim Erhalt der Fahrerlaubnis. Klappt dies nicht, helfe ich Ihnen beim Wiedererhalt der Fahrerlaubnis. So oder so werden Sie Hilfe gebrauchen können. Das jedenfalls lässt sich aus Ihren etwas unrealistischen Fragen ablesen. Traumtanzmodus abschalten und den Realitäten ins Auge sehen.

  • #1866

    Bukem (Mittwoch, 14 Oktober 2020 09:05)

    @Moe: das können wir so leider nicht sicher beantworten, ob Sie über dem Wert von 1,0 ng liegen. Es ist sicher gut, dass Sie selbst immer schon auf eine gewisse Wartezeit geachtet haben. Auch wenn Sie sich an Ihre Sorte gewöhnt haben, sagt dass ja nichts über den Wirkstoffgehalt aus.
    Es gab im Frühjahr keine Gesetzesänderung, es gab aber insoweit ein neues Urteil, welches die Rechtslage weiterentwickelt hat. Bei einem erstmaligen THC Verstoß und nachteiligen ärztlichen Gutachten darf nun nicht mehr die FE direkt entzogen werden, sondern zuvor muss zusätzlich noch eine MPU durchgeführt werden. Herr Schüller hat hierzu mehrere Artikel auf der Homepage verfasst, nachlesen lohnt sich.
    Auf die eigentliche Frage: Natürlich kann Ihnen auch Herr Schüller nicht das Blaue, also einen Erfolg, vom Himmel versprechen, wenn Sie ihn beauftragen.
    Einen Fall auch nur vage einschätzen kann man erst nach Aktenkenntnis.
    Aber mit seiner Hilfe und Erfahrung werden Sie Ihre Erfolgsaussichten soweit erhöhen, wie es eben geht und Ihr Fall zulässt

  • #1865

    Moe (Dienstag, 13 Oktober 2020 16:05)

    Und was ist eigentlich mit der Gesetzesänderung vom April 2019. Muss ich nicht erst die MPU durchziehen , bevor man mir die FE entziehen darf ?

  • #1864

    Moe (Dienstag, 13 Oktober 2020 14:56)

    Vielen Dank.

    Würden Sie aus Ihrer Erfahrung heraus sagen, dass ich über 1ng/ml liege?

    Warum setzt man die Frist so kurz, dass man diese nicht schaffen kann? Ist das überhaupt rechtens?

    Wenn man direkt den Konsum komplett einstellt und Ihre Hilfe in Anspruch nimmt, könnten Sie einem da beim 1.Vergehen raushauen?

  • #1863

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 12 Oktober 2020 23:32)

    @Moe:

    Wenn der aktive THC Wert mindestens 1,0 ng/ml beträgt, wird es in RLP auf eine MPU hinauslaufen, da dass dortige OVG den gelegentlichen Konsum nicht anhand des THC COOH Wertes bestimmt sondern einfach unterstellt (=es sei äußerst unwahrscheinlich, dass man als Erstkonsument noch Auto fährt und dann in eine Kontrolle gerät. Daher sei man gelegentlicher Konsument. Es sei denn, man legt substantiiert dar, dass es ein Einmalkonsum dar = das wird dann meist auch bei sehr substantiierten Vortrag als Schutzbehauptung abgetan).

    Man kann versuchen, diese Tricks durch gutachterliche Stellungnahmen von Experten für Wahrscheinlichkeitsrechnung zu kippen.

    Wenn das nicht klappt, muss MPU gemacht werden. Die Vorlagefrist beträgt dann idR 2 - 3 Monate. Zum Bestehen der MPU braucht man idR 6 Monate Abstinenznachweise und den Nachweis einer abgeschlossenen Therapie beim Verkehrspsychologen.

    Das wird kein Selbstläufer. Ihre Auffassung, man komme als Ersttäter mit einem blauen Auge davon, ist ein Irrtum.

  • #1862

    Moe (Montag, 12 Oktober 2020 20:37)

    Guten Tag und vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Ich wurde in RLP in einer allg. Verkehrskontrolle angehalten. Alles war so weit in Ordnung, der Polizist und ich waren freundlich. Ich war eigentlich erstaunlich ruhig und abgeklärt. Dann die Frage ob ich Drogen konsumiere, die ich mit nein beantwortet habe.

    Er würde trotzdem gerne einen Urintests machen, dieser wäre freiwillig und ob ich etwas dagegen hätte. Ich habe gefragt wie er darauf kommt... und da ja offensichtlich alles in Ordnung ist und ich keine Drogen nehme, ich den Test auch ablehne.Eine Begründung zur Annahme, dass ich unter Drogen stehe, wurde mir nicht genannt.

    Anschließend musste ich mit zur Wache wo mir Blut abgenommen wurde. Der Arzt hat mir auch gesagt , dass ich einen normalen Eindruck auf ihn mache, meine Augen aber müde aussehen(ich kam von der Spätschicht...., welch Überraschung).

    Ich durfte komischerweise meinen Führerschein behalten, es hat auch niemand gesagt, dass ich nicht weiterfahren darf.

    Um nicht unnötig Worte zu machen, habe ich nicht weiter gefragt und allgemein auf das Notwendige beschränkt.

    Kurz zu mir. Ich bin Mitte 30 und tätowiert ( ich vermute der Grund für ihre Annahme...) ansonsten ordentliches Erscheinungsbild und sauberes Auto. Ich habe mich freundlich, ruhig und sachlich artikuliert und keine unnötigen Angaben gemacht.

    Ich rauche seit ich 20 bin, amateurhaft selbst angebautes Gras ca. 2-3 mal pro Woche. Immer nachmittags oder am frühen Abend eine kleine, leichte Tüte. Die ballert eigentlich kaum und selbst meine Frau oder Freunde haben noch nie etwas gemerkt ....man sieht es mir noch nicht mal an. Ich habe auch immer mal wieder längere Phasen wo ich nicht rauche.Ich konnte immer situationsbedingt von heute auf morgen aufhören. Das hat dann 2,3 Tage gedauert,wo man noch dran gedacht hat, war aber kein größeres Problem oder Verlangen.

    Ich fahre nie wenn ich was geraucht habe und schaue immer, dass ca. 15-20 Std. bis zur nächsten Fahrt dazwischenliegen. So war es hier auch, ich hatte ca. 18 Std. vorher geraucht.

    Was habe ich jetzt zu erwarten?

    Kann ich hier wirklich erwarten meinen Fahrerlaubnis zu verlieren und meine komplette Existenz zu zerstören?
    Einen Monat den Fs abzugeben wäre ja ok, aber was ist wenn die Führerscheinstelle sich meldet und eine MPU anfordert?

    Ich war immer der Meinung , dass man beim 1. mal noch mit einem blauen Auge davon kommt.

  • #1861

    Rechtsanwalt Schüller (Freitag, 02 Oktober 2020 14:27)

    @Tobias:

    Ist typisch, dass die Gutachterstellen versuchen, da irgendwelche vermeintlichen Widersprüche zu konstruieren. Ich hasse das. Entweder der Konsum ist bewiesen oder er ist es nicht. Alles andere ist von diesen unterqualifizierten Gutachtern einfach irgendwelcher ausgedachter Mist. Geben Sie das Gutachten ab, wenn es Probleme gibt, schreiben Sie mich an. Ich fechte das Gutachten dann gerne an.

    @Intergast:

    In solchen Fällen geht es um die direkte Entziehung der Fahrerlaubnis , da es nicht das erste mal war. Sie haben Glück gehabt, dass hier trotzdem erst eine MPU angeordnet worden ist. Ohne 6 Monate Abstinenznachweise und abgeschlossene Verkehrstherapie werden Sie die MPU nicht bestehen.

    Allerdings kann man versuchen, die MPU auf ein ärztliches Gutachten zu biegen, da der Vorfall von 2009 lange her ist und der jetzige Vorfall juristisch betrachtet ein erneuter Probierkonsum gewesen sein könnte.

    Melden Sie sich bei mir, wenn ich Ihnen in der Sache helfen soll.

  • #1860

    Intergast (Donnerstag, 01 Oktober 2020 20:12)

    Schönen guten Tag,
    Es sind hier sehr interessante Beiträge.
    Jetzt zu meinem Fall. Am 18.06.2020 wurde ich bei einer Verkehrskontrolle positiv auf THC getestet.
    Von der Polizei bekam ich ein Schreiben zur Stellungnahme in dem ich die Aussage verweigert hatte.
    Heute bekam ich ein Schreiben vom Landrat mit der Aufforderung zu einem medizinischen psychologischem Gutachten, in dem ich auch das erste Mal die Blutwerte bekam. 2,5 ng/ ml THC und die Stoffwechselprodukte hydroxy-thc und thc-carbo Säure in Höhe von 0,6 bzw 68 ng/ml. Aus diesem Schreiben hab ich auch erfahren, dass ich von der Bußgeldstelle eine Sanktion über ein Verbot von 4 Wochen bekomme, sowie eine Geldstrafe von 500 Eur. Dieses Schreiben liegt mir allerdings noch nicht vor.
    Ich wurde 2009 schon einmal angehalten und auch positiv gestestet. Damals bekam ich selber Strafe. Dies hab ich dummerweise auch bei der Kontrolle am 18.062020 erwähnt.
    Jetzt meine Frage. Was muss ich machen um die Untersuchung zu bestehen?

  • #1859

    Tobias (Donnerstag, 01 Oktober 2020 19:32)

    Guten Tag Herr Schüller,

    ich habe gerade mein ärztliches Gutachten erhalten, welches ich nach dem Besitz von Kokain durchführen musste.
    Eigentlich ist es ganz gut gelaufen, weil ich mich auch hier bei Ihnen gut darauf vorbereiten konnte. (Vielen Dank an dieser Stelle)
    Es wurden im Laufe der UK keine Anhaltspunkte für einen Konsum gefunden. Auch keine Spur von THC (Gelegenheitskonsument).
    Nun steht im letzten Satz etwas, dass mich stutzig macht. "Mit Blick auf die widersprüchlichen Angaben zu Besitz und vermeinten Konsum von kokain kann die Behörde zur Erhellung des Fragekomplexes kokain zu einer MPU und institutionell rechtsmedizinischen Untersuchungen greifen "
    Jetzt mache ich mir doch Sorgen, dass dieses unangenehme Kapitel für mich in die nächste Runde geht.
    Wie hoch ist die Gefahr hier doch noch meine FE zu verlieren?

    Vielen Dank im Voraus

  • #1858

    Bukem: (Montag, 28 September 2020 10:31)

    @Sunshine: da läuft anscheinend einiges ganz grundlegend falsch.
    Auf den ersten Blick ohne genauere Informationen und Kenntnis, was Ihr Sohn ggü der Polizei angegeben hat.
    Die Fahrerlaubnis ist in allerhöchster Gefahr. Hat er das mit dem Kokain auch eingeräumt?
    Ihr Sohn ist noch in der Probezeit?
    Bis wann soll die MPU erfolgen? Hat er den Konsum eingestellt?
    Sie brauchen sofort anwaltliche und am besten besten zusätzlich verkehrspsychologische Hilfe.
    Nur dann besteht vermutlich überhaupt eine Chance , die FE zu behalten.
    Bitte sofort unter

    kontakt@strafverteidiger-schueller.de
    bei Herrn Schüller melden

  • #1857

    Sunshine (Freitag, 25 September 2020 22:17)

    Nachtrag: Sorry, hatte noch etwas vergessen zu fragen. Was bedeutet jetzt das med. Gutachten? VG

  • #1856

    Sunshine (Freitag, 25 September 2020 21:47)

    Mein Sohn wurde am 12.08.2020 von der Polizei angehalten. Eigentlich nur wg. dem Handy am Ohr. Dann aber Urintest mit Bestätigung THC. Dann Bluttest. Ergebnis: 2,1 ng/ml und 8,1 ng/ml THC-COOH. Jetzt soll er ein medizinisch-psychologisches Gutachten gem. Paragraph 46 Absatz 3 in Verbindung mit Paragraph 14 Absatz 1 Satz 3 der Fahrererlaubnis-Verordnung beibringen. Den Führerschein hat er erst seit Juli. 2,5 Wochen später wieder von der Polizei angehalten. Wieder schlägt der Urintest positiv auf THC an und wieder Blutabnahme. Er hat mir noch gestanden, dass er auch noch ein bissl gekokst hat. Er wurde von der Polizei weder belehrt noch hat er etwas unterschrieben. Kann man da etwas machen. Wir haben eine Rechtschutzversicherung und würden uns dann von Ihnen vertreten lassen. Vielen Dank für Ihre Bemühungen von viele Grüße von einer "verzweifelten" Mutter

  • #1855

    Neuanfang (Mittwoch, 23 September 2020 19:41)

    @bukem

    Okay danke, vielleicht hab ich da ja mehr glück.
    Lg