Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421- 40 898 364

 

Mobil: 0157 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB (u.a. Nachweis der Fahruntüchtigkeit und der Rechtsfolgen)

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 37042691

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1325
  • #1325

    Bukem (Montag, 21 Januar 2019 10:39)

    @haze:hast recht, den Thc Cooh kann ich nur vermuten. Damit der nach jetzt erneuter mehrwöchiger Konsumpause noch ansatzweise hoch sein könnte, müsste ein wirklich extrem hoher und langwieriger Dauerkonsum erfolgt sein.

    Lies bitte hier in Ruhe nach.

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/drogen-und-verhaltens-know-how/nachweiszeiten-von-cannabis-thc-im-urin-und-blut/

    Das sollte deine Fragen beantworten und deine Sorgen mindern. Natürlich ist Thc Cooh noch länger bei dir in geringerer Form nachweisbar

  • #1324

    Haze (Sonntag, 20 Januar 2019 17:04)

    @Bukem: erstmal vielen lieben Dank für deine Antwort. Der Unterschied zwischen aktiv und passiv war mir bereits bekannt. Es ist in der Tat der passive Wert gewesen vor dem ich so Angst hatte bzw. immer noch etwas habe...

    Daher verzeih mir bitte nochmals die Nachfrage, was macht dich so sicher das ich unter der 150 ng Grenze bin. An sich glaube ich das ja auch, bin sportlich, sehr aktiv und tue alles um möglichst zu entgiften.

    @all: ich kann jedem nur raten passt auf euch auf, gerade wenn ihr wie ich was zu verlieren (Haus, Job, Frau, Kind) habt. Es ist es nicht wert...

  • #1323

    Bukem (Sonntag, 20 Januar 2019 12:29)

    @haze:willkommen zurück in der Realität �
    Finde ich eine richtige Entscheidung.
    Du musst unterscheiden zwischen dem aktiven Thc Wert und dem Thc Cooh. Der aktive Wert sagt aus, ob du grade unter Cannabis Einfluss stehst bzw fährst. Hierfür ist der Richtwert von 1,0 ng/ml entwickelt worden. Liegst Du beim Fahren drüber, gibt es Ärger, das hast Du ja schon erlebt.
    Auch bei Hochleistungskonsumenten dürfte der aktive Wert als Faustregel spätestens nach drei Tagen unter 1,0 liegen. Deshalb wäre zb Freitags ein wenig rauchen und Montags fahren grundsätzlich ok. Das nennt man die Beibehaltung der richtigen zeitlichen Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen. Damit käme man sogar durch ein ärztliches Gutachten oder Mpu.
    Das Gute ist, du hast keinen neuen Thc Verstoß im Verkehr, deshalb musst du dir nur wg deines vermutlich bis neulich sehr hohen Thc Cooh Werts Gedanken machen.
    Man kann nämlich auch ohne Thc Verstoß mit mehr als 1,0 ng Thc die FE verlieren, nämlich wenn der Thc Cooh Wert über 150 ng beträgt. Dann gilt man als Dauerkonsument. Ob du zwischenzeitlich so viel gehabt haben magst, kann sein, jetzt sicher nicht mehr. Man müsste dafür auch regelmäßig und viel über einen längeren Zeitraum konsumieren. Wenn du jetzt eh dauerhaft wenig oder gar nicht konsumierst, wird auch der Thc Cooh Wert immer weniger.
    Thc Cooh ist zwar bis drei Monate und länger in Blut und Urin nachweisbar, sagt aber nur aus, dass du mal was konsumiert hast. Bei der o. g. richtigen zeitlichen Trennung ist das kein Problem.
    Wenn du mal in eine Kontrolle geraten solltest. NIE irgendwelche Angaben zu irgendeinem Konsum machen.

  • #1322

    Haze! (Samstag, 19 Januar 2019 07:34)

    Hallo Herr Schüler und DANKE für die Arbeit die sie leisten... ich bitte um eine Einschätzung! War bis August 18 Dauerkonsument (jeden Tag über viele Jahre). Hatte dann eine Pause bis zum 01, Nov 18 und bin jetzt seit dem 01.01.19 wieder komplett ohne. Da ich vor ca. 12 Jahren mal erwischt wurde ( 1 Monat Fahrverbot + Seminar damals beim TÜV Hessen) und ich momentan extrem viel Auto fahre habe ich offen gestanden etwas Paranoia. Ist diese Angst begründet?

  • #1321

    Ronny (Donnerstag, 17 Januar 2019 12:03)

    Gott sei Dank ist es nur eine reine Interessensfrage.
    Ich finde es wirklich großartig was ihr hier für Arbeit leistet, vielen Dank dafür.

  • #1320

    Bukem: (Donnerstag, 17 Januar 2019 10:03)

    @Ronny: Das kann ich gern an Herrn Schüller weiterleiten.
    Das dürfte im Detail darauf ankommen, ob bzw wie viel THC da genau drin enthalten ist und wie viel und wie häufig du konsumierst.
    Ich bezweifel aber, dass irgendwelche relevanten Werte erreicht werden könnten. Also, sofern du nicht grad zur MPU musst oder etwaige Bewährungsauflagen haben solltest, dürfte das unproblematisch sein

  • #1319

    Ronny (Mittwoch, 16 Januar 2019 19:10)

    Hallo Herr Schüller, hallo Bukem

    ich Dampfe gelegentlich CBD Liquid welches wohl einen Rest Thc Wert von unter 0,2 % hat. (Natürlich alles legal im Internet bestellt). Kann bei Konsum von diesem Liquid ein Schnelltest positiv ausfallen, bzw. im dümmsten Fall der Bluttest? Gibt es dazu möglicherweise einen Fall oder ein Kommentar? Der Händler meinte er kenne sich damit nicht aus und ich sollte mal einen Anwalt fragen.

    Vielen Dank im Voraus

  • #1318

    Bukem (Mittwoch, 16 Januar 2019 12:23)

    @raabe : reduzier einfach dauerhaft den Konsum und wenn du dann doch mal konsumieren solltest, achte auf und halte dich an die richtige zeitliche Trennung

  • #1317

    Raabe (Montag, 14 Januar 2019 22:00)

    Nein bis jetzt ist noch nichts passiert. Wollte mich nur für den Fall der Fälle absichern. Meinen konsum habe ich auch stark reduziert. Habe mir jetzt auch thc carbonsäure Tests besorgt mit einem cut off von 25 ng. Es wird erst wieder Auto gefahren wenn diese negativ sind. Ich bedanke mich herzlich für die Antworten. Sie machen sehr gute Arbeit....weiter so.

  • #1316

    Bukem: (Montag, 14 Januar 2019 11:37)

    @Raabe: Das ist mir zu viel Konjunktiv. Ist denn jetzt zwischenzeitlich irgendetwas relevantes passiert?
    Ich würde erst einmal empfehlen, hier reinzuschauen: https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/mpu-bestehen-bei-gelegentlichen-cannabiskonsum-und-fehlenden-trennungsverm%C3%B6gen/

    Man kann nämlich durchaus die MPU bei weiterem gelegentlichem Konsum bestehen, sofern man die ganz ganz wichtige Trennung zwischen Konsum und Verkehrsteilnahme dauerhaft einhält. ( Kurzform: nach jedem etwaigem Konsum bis zu 72 Stunden warten, bevor man sich hinter das Steuer setzt, dann ist der aktive THC Wert mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unter den 1,0 ng/ml.
    Die Frage zur Weiterleitung an die FSST kann ich trotzdem nicht sicher beantworten. Polizei bzw StA leiten erst Mistra Mitteilungen oder auch andere verwaltungsrechtliche Mitteilungen nach positivem Abschluss eines Verfahrens, also wenn ein Verstoß bejaht werden würde.
    Ich würde hierzu entweder Herrn Schüller direkt anmailen, kostet dann aber im Zweifel, oder, weil die Frage nach akuter Kiffer Paranoia klingt, vorschlagen: Konsumier einfach weniger, dann geht es von allein besser, und wenn Du konsumierst: Achte auf die richtige zeitliche Trennung: Freitags rauchen und Montags fahren ist im Zweifel ok und sicher

  • #1315

    Raabe (Samstag, 12 Januar 2019 19:32)

    Es geht ja um diese magische 1 ng grenze. Wird da seitens der Polizei überhaupt etwas an fb weitergeleitet wenn man nicht darüber ist und auch sonst keine anzeichen von fahruntüchtigkeit zeigt? Natürlich auch jede Aussage verweigert.

  • #1314

    Raabe (Samstag, 12 Januar 2019 19:27)

    Die mpu war 2018. Ich habe gesagt das ich das nicht mehr mache sonst wäre ich ja durchgefallen

  • #1313

    Bukem (Samstag, 12 Januar 2019)

    @raabe: wann war denn die vorherige Mpu? Was haben Sie denn dort damals angegeben? Die vollständige Einstellung jeden Konsums?

  • #1312

    Raabe (Freitag, 11 Januar 2019 18:10)

    Guten Abend Herr Schüller,
    ich hatte schon eine mpu wegen drogen(thc damals über 1ng). Was passiert wenn ich nochmal mit weniger als 1ng erwischt werde? Was hat das für Konsequenzen?

  • #1311

    Bukem (Mittwoch, 02 Januar 2019 16:31)

    @memento: Diese Frage sollten Sie als direkte Email an die oben genannte Adresse senden.

  • #1310

    Memento (Mittwoch, 02 Januar 2019 13:53)

    Guten Tag,

    liegt Ihr Schwerpunkt auch bei Hochschulrecht? Also wenn es um Täuschung bei einer Prüfung geht.

    Liebe Grüße

  • #1309

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 23 Dezember 2018 22:18)

    @Blumenkind:

    Gern geschehen. Das Strafverfahren und das Fahrerlaubnisverfahren bedingen sich gegenseitig. Die Aussagen im Strafverfahren wirken auf das Fahrerlaubnisverfahren und dabei passieren oft Fehler, wenn die Betroffenen ohne anwaltliche Hilfe mit den Behörden sprechen.

  • #1308

    blumenkind #1308 (Sonntag, 23 Dezember 2018 22:12)

    Sie sind wirklich unglaublich. Heute noch eine Antwort zu bekommen ist einfach nur genial. Vielen Dank. Akteneinsicht hat der Anwalt bis jetzt nur beantragt. Wollte einfach nur eine Einschätzung von Ihnen. Geb es meinem Sohn weiter. Ging nur um Canabis. Danke nochmals für IHRE Auskunft.

  • #1307

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 23 Dezember 2018 20:56)

    @Blumenkind:

    Es ist üblich, dass Anwälte Vorschuss nehmen. Sonst kommen sie nie an das Geld. Und die Höhe des Vorschusses bewegt sich eher unteren-normalen Rahmen.

    Man kann nur eins sagen: Nicht zur Vernehmung gehen, wenn man geladen wird. Das macht die Sache oft durch unbedachte Aussagen nur noch schlimmer.

    Inwieweit die Fahrerlaubnis direkt in Gefahr ist, vermag ich nicht zu sagen. Bei nachgewiesenem Konsum harter Drogen ja. Wenn es nur um Cannabis geht: Ärztliches Gutachten wahrscheinlich, direkte Entziehung erstmal unwahrscheinlich.

    Für alles weitere muss ich die Akte sehen. Sie sollten sich jetzt erstmal beruhigen. Und vielleicht sollte sich einfach Ihr Sohn melden, das ist ja sein Problem. Den Anwalt kann man immer wechseln, aber der wird unter Umständen Gebühren in Rechnung stellen, wenn er schon Akteneinsicht genommen hat. Ob er das hat, weiß ich nicht. Wenn er den Fall weiterbearbeiten soll, fragen Sie hier bitte nicht weiter nach, da ich ungern die Arbeit von Kollegen unterwandere oder beurteile.

  • #1306

    blumenkind #1306 (Sonntag, 23 Dezember 2018 13:12)

    Nachtrag:Leben in Baden Württemberg. Er hat wohl auch seinen Kumpels ab und zu was mitgebracht ohne aber daran zu verdienen. Bisher polizeilich nicht auffällig. Da es ihm schon vor diesem Schreiben psychisch sehr schlecht ging hat er noch 1 Woche Antdepressiva genommen. Kann das auch noch ein Nachteil sein?

  • #1305

    blumenkind #1305 (Sonntag, 23 Dezember 2018 12:48)

    Hallo Herr Schüller , ich bin die Mutter eines 22 jährigen Sohnes. Ich bin in großerSorge. Meinem Sohn wurde eine Einladung wegen BTM.... Missbrauch oder so ähnlich zugestellt. Gerade jetzt wo er zuvor 3 Wochen das kiffen einstellt hatte. Er wurde nicht mit Drogen erwischt . Weder beim Auto fahren noch so. Einem Freund bei dem er die "Ware geholt" hat hatte die gleiche Einladung. Zu der Einladung ist er nicht gegangen. Auf Rat eines Anwalts den er umgehend aufgesucht hat. Mein Sohn nimmt an dass er irgendwie verpetzt wurde von wem auch immer.Er konsumierte recht regelmäßig seit seinem 18ten Lebendjahr Canabis. Wie gesagt seit 3-4 Wochen nicht mehr.Er vermutet dass durch seine Chats in Facebook ihm irgend was angehängt werden kann. Verklausulierte Bestellungen und einmal wohl was von einer Waage geschrieben Der Anwalt hat Akteneinsicht beantragt. 590 Euro Voraushonorar verlangt. Meine Fragen:Was kann auf ihn zukommen und wie soll er sich verhalten? Ist es üblich von einem Studenten gleich so viel Honorar abverlangt zumal noch nicht mal klar ist was genau gegen ihn vorliegt. Ist bei sowas auch der Führerschein in Gefahr? Er hat nur kleine Mengen für sich geholt. Könnte er noch zu ihnen wechseln ohne doppelt zu bezahle? Noch hat er den Betrag nicht überwiesen. Ist es wahrscheinlich dass hier eine Handyüberwachung vorlag oder eben ein Dealer ausgepackt hat? Ich bin zutiefst besorgt. Es hing ihm in letzter Zeit eh schlecht und nun dass noch. Ich wäre Ihnen sehr dankbar mir bald eine Antwort zu bekommen und ein dickes Lob für diese Möglichkeit Ihnen auf diesem Weg zu schreiben. Danke

  • #1304

    Rechtsanwalt Schüller (Samstag, 15 Dezember 2018 17:41)

    @Hascher:

    Haben Sie Ihre Meldeadresse auch in Schleswig Holstein? Dann wird der Führerschein entzogen, wenn 1,0 ng/ml THC gemessen werden. Das OVG Schleswig unterstellt, dass Sie gelegentlicher Konsument sind. Wenn die sich noch nicht gemeldet haben, ist es Zeit für die Vorbereitung auf die fahrerlaubnisrechtliche Ausnahmeregelung:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2018/01/24/entziehung-des-fs-abgewendet-durch-ausnahmeregelung-bei-33-ng-ml-thc-206-ng-ml-thc-cooh-und-16-9-ng-ml-amphetamin/

    Diese Regelung gilt für alle Drogen und alle anderen Anlässe (Alkohol etc).

    Das muss jetzt gemacht werden. Melden Sie sich bei mir, wenn Sie Hilfe brauchen.

  • #1303

    Hascher (Donnerstag, 13 Dezember 2018 19:16)

    Achso vor ca. 3 Jahren wurde von nem Typ, bei dem ich zwei oder drei mal für nen 10er Dope gekauft habe das Handy beschlagnahmt. Ich hab dann eine Anzeige wegen Btmg bekommen, die allerdings Fallen gelassen wurde nach dem ich nen Anwalt auf Akteneinsicht beauftragt habe.

  • #1302

    Hascher (Donnerstag, 13 Dezember 2018 19:03)

    Moin,

    Ich wurde vor 9 Wochen also am 11.10 um 14:00 Uhr in SH angehalten, wahrscheinlich weil ich ne scheddelige Golf 2 rostlaube fahre.... naja ich habe alle aussagen verweigert und auch den Urintest verweigert weil ich angeblich trübe Augen gehabt hätte wurde ich mit auf die Wache genommen und mir wurde um 14:55 Uhr Blut abgenommen der letzte Konsum war ca. um 01:30. Konsum habe ich seit dem, (am Abend gab es noch ne Lunte zum Abschied) komplett eingestellt. Jetzt aber zu meinen Fragen, warum habe ich immer noch kein Bescheid? Kann ich bei mir überhaupt mit einem äg davon kommen? Und da ich recht jung und Schlank bin könnte ich eventuell unter 1Ng sein und würde meine Werte langsam gerne mal erfragen ist das eher kontraproduktiv oder kann ich das schon mal machen? Danke im Vorraus.

  • #1301

    Rechtsanwalt Schüller (Montag, 10 Dezember 2018 14:21)

    @Skinny aus Rocky Beach:

    Wenn nur THC COOH gefunden wird (Wert unter 150 ng/ml) und kein aktives THC, dann wird nichts passieren. Aber das ist ein abstraktes und eher unrealistisches Szenario. Sehr oft wird nämlich beides gefunden. Und dann ist der Führerschein sofort weg. Vermutlich kommen Sie aus Bayern, deshalb die MPU ohne Entziehung. Beim 2. Trennungsversagen ist der Drobs dann aber auch der der Rspr des BayVGH gelutscht. 72 Stunden zwischen Konsum und Fahren sollten in der Regel reichen. Es sei dann, Sie nehme das Cannabis oral ein und / oder Sie sind Liebhaber extrem THC starker Sorten. Ihre Frage nach den rechtlichen Möglichkeiten ist viel zu pauschal gestellt und hängt immer davon ob, wie der Fall sich konkret gestaltet.

    Dass Sie sich hier soviel Gedanken machen über die Frage, wie Sie Kiffen und das Fahren verbinden können, wirft indes Fragen auf. Ich frage mich, warum Sie das Auto nicht einfach stehen lassen. Dann können Sie sich das ganze Kopfkino sparen. Ist das nur Bequemlichkeit oder wohnen Sie auf dem Land?

    @Martin:

    Alphabay...da sind Sie nicht der erste, der sich hier meldet. Ziemlich dilettantisch, wie der Inhaber der Bucht sich verraten hat:

    https://motherboard.vice.com/de/article/mbawy3/wie-sich-der-alphabay-boss-durch-einen-dummen-e-mail-fehler-verriet

    Alexandra Cazes hat sich dann in einem thailändischen Gefängnis das Leben genommen mit 26 Jahren. Er sollte an die USA ausgeliefert werden.

    Ausgeliefert werden Sie schon mal nicht, falls Sie das beruhigt. Auch eine direkte Entziehung der Fahrerlaubnis kommt nicht in Betracht. Solange man im Strafverfahren nicht angibt, jeden Tag zu konsumieren. Ein ärztliches Gutachten wird aber in jedem Fall angeordnet werden. Harte Drogen sind tabu. Konsum einstellen und Abstinenznachweise führen. Dies kann fahrerlaubnisrechtlich relevant werden und stimmt das Strafgericht milde. Selbiges gilt für eine pro aktive verkehrspsychologische Intervention. Signalisieren Sie dem Gericht, dass Sie die Sache sehr ernst nehmen und nicht nur reden sondern das auch beweisen können.

    Eine Einstellung erscheint mir hier unwahrscheinlich. Hier wird es nur mit sehr viel Glück eine Strafe geben, die unter 90 Tagessätzen liegt. Eher werden es mehr und damit wären Sie offiziell vorbestraft. Ob eine Freiheitsstrafe auf Bewährung nach §§ 29 f. BtMG in Betracht kommt, kann ich ohne Akteneinsicht nicht sagen. Ist aber meines Erachtens nicht sonderlich wahrscheinlich.

    Klar ist, dass Sie Hilfe brauchen und das -wie bereits erwähnt- die Verfahren miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig bedingen. Abwarten ist hier keine gute Idee. Melden Sie sich, wenn Sie Hilfe brauchen per Mail.

  • #1300

    Bukem (Samstag, 08 Dezember 2018 13:27)

    @Martin : das kommt ganz drauf an. Du hast ein strafrechtliches Verfahren wg des Erwerbs und später ein verwaltungsrechtliches Verfahren vor der FSST zur Überprüfung deiner charakterlichen Eignung zum Fahrzeugführen.

    Diese Verfahren beeinflussen sich gegenseitig, dh, Einlassungen, dass du das Zeug zum Eigengebrauch gekauft hast, wirken strafmildernd, aber evt nachteilig bei der FE.
    Klingt kompliziert? Ist es auch. Deshalb brauchst du im Zweifel anwaltliche Hilfe und zwar nicht vom Kurpfuscher um die Ecke, der das nicht sieht und dir damit schadet.
    Herr Schüller ist bundesweit tätig. Verfahren wie deine werden eigentlich allein schriftlich geführt.
    Daten stehen oben

  • #1299

    Bukem (Samstag, 08 Dezember 2018 13:18)

    @skinny: evt noch ein wenig länger nicht rauchen, dann legt sich das mit diesen Fragen ;)

    Grds hättest du auch angeben können, in Zukunft unter Beibehaltung der richtigen zeitlichen Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen Cannabis zu konsumieren. Das wäre bei der Mpu sogar einfacher gewesen.

    Ob das in deinem Beispiel zu Problemen führen würde, kann ich nicht genau sagen. Zumindest denkbar wäre das. Hierzu solltest du Herrn Schüller persönlich befragen.

    Immerhin spräche in deinem Beispiel deine Werte für die richtige Trennung, also nach jedem Konsum bis zu 72 Stunden warten, damit die aktiven Werte runtergehen. Das ist grds verkehrsrechtlich unbedenklich

  • #1298

    Skinny No88is (Freitag, 07 Dezember 2018 06:19)

    Guten Tag Herr Schüller,
    Ich habe letztes Jahr eine MPU gemacht (THC aktiv: 1,4 ng/l und COOH 14,8ng/l)und bestanden mit der Angabe, dass ich das Paffen komplett sein lasse.

    Gehen wir davon aus, dass ich trotzdem mal rauche und bei einer angeordneten Blutprobe folgende Ergebnisse rauskommen: THC aktiv: 0,0 ng/l und COOH 20 ng/l. Was kann mir dann drohen?

    Nur ein AG, gleich wieder eine MPU oder sogar der sofortige Entzug des Führerscheins? Letztes Jahr gab es den Monat Fahrverbot und später eine MPU. Bis zur positiven MPU konnte ich meinen Führerschein behalten.

    In wie fern könnte man in so einem Fall durch rechtliche Unterstützung die Konsequenzen etwas zu meinen Gunsten drehen?

    LG Skinny

  • #1297

    martin (Freitag, 07 Dezember 2018 01:11)

    Ergänzung : Die Bestellungen erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa 2 jahren

  • #1296

    martin (Freitag, 07 Dezember 2018 00:52)

    Hallo Herr schueller,

    ich habe die letzten 2 Jahre etwa 12 Bestellungen um die 5-10g cannabis bei alphabay getätigt, nun kam eine Vorladung wegen btmg in mein Haus geflattert. Ich gehe davon aus, dass sie meine Adresse irgendwie erhalten haben und gehen jetz gegen mich vor.

    ich bin nicht zur Vernehmung und warte derzeit auf Akteneinsicht, bin aber natürlich etwas panisch.

    wird wenn alle Bestellungen bekannt sind, die Gesamtmenge angenommen?

    die ermittelnde kripo sitzt in Baden württemberg, welche Strafe könnte mir drohen? Also wieviel Tagessätze z. b. bei Geldstrafe? Oder gibt es, trotz uberstiegener EB Menge Chancen auf Einstellung?

    außerdem hab ich Sorge um meinen Führerschein. Ich habe sofort mit der vorladung alle Rest Bestände beseitigt und bin jetz clean, werde auch bis zur absoluten Klärung nicht mehr rauchen und auch nur noch sehr sporadisch in Zukunft (außer es wird doch mal legal?), der Stress ist es mir nicht wert.

    droht mir ein sofortiger Entzug der fs? Also kommt man da schon auf regelmäßigen Konsum? Vor einem ärztlichen Gutachten fürchte ich mich weniger, da dort mit Sicherheit keine nennbaren Rückstände auftauchen werden.

    ich (33) bin nicht vorbestraft und habe außer einem Punkt im verkehrsregister keinerlei Probleme mit der Polizei gehabt.


    was passiert, wenn nur ein Teil der Bestellungen jetz angeklagt werden und in Zukunft noch weitere aus der Zeit vor der Anklage auftauchen? gelte ich dann als Wiederholungstäter?

    Vielen Dank für die Antworten

  • #1295

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 05 Dezember 2018 23:29)

    @Mike:

    Die Frage ist zu pauschal. Was waren das für Drogen? Einsicht in die Führerscheinakte um schlafende Hunde zu wecken? Großartige Idee :-)

    Wenn schon dann schauen Sie in die Strafakte. Wenn man Sie denn lässt :-)

    @Medina:

    Worum geht es denn genau? Das ist eher ein familienrechtlicher Fall und vermutlich nicht meine Baustelle. Anzeige wegen Verleumdung? Klar, wenn Sie das machen wollen...aber bringen wird es vermutlich nicht viel...Sie schreiben von einem Prozess---was ist das für ein Prozess?

    Geht es um das Sorgerecht?

    @Momlove:

    Die Behörden schiessen schnell aus der Hüfte, auch bei Cannabis Patienten. Ohne Akteneinsicht ist das eine unsichere Nummer...bei Fällen wie den bei Ihnen kennen sich die Behörden einfach zu wenig aus und das birgt Gefahren.

    @T.D. Wenn Ihr Urin wieder sauber ist von Drogen, melden Sie sich schnellstmöglich zu einem Urinscreeningprogramm (1 Jahr). Keine Haare, da es damit immer Probleme gibt. Dann schildern Sie Ihren Fall einem Verkehrspsychologen. Der soll Sie jetzt schon im Hinblick aus die Ausnahmeregelung der Vorbemerkung 3 der Anlage 4 Fev behandeln. Sie finden etwa unter www.afn.de passende Psychologen. Können Sie mir schreiben, wann Sie von der Polizei angehalten wurden? Wann waren die ganzen Vorfälle? Entziehung müsste schon längst gelaufen sein....

  • #1294

    Mike (Mittwoch, 05 Dezember 2018 15:59)

    Hallo,

    Wurde vor einiger Zeit wegen BTM von der Polizei drangekriegt.
    Anzeige fallen gelassen aber noch nichts von der FssT bekommen.
    Wenn ich jetzt Einsicht in meine Führerscheinakte nehme, steht dann dort drin ob die Polizei etwas an die Fsst weitergeleitet hat ?

  • #1293

    Medina (Montag, 03 Dezember 2018 22:30)

    Sehr geehrter Herr Schüller,
    Danke erstmal für die Antwort :)
    Es geht um eine Jugendamt Sache.
    Da ich eine Anzeige beim Jugendamt bekommen habe, die von jemanden aus meiner Familie ist, möchte ich nun Anzeige wegen Verleumdung stellen, da es nicht so ist, wie die Person es geschildert hat. Das Jugendamt und mein Anwalt wissen von dem Konsum, wie gesagt, ich habe jeden Abend 1 Joint geraucht. Nur hat mir der Anwalt geraten, es bis zum Prozess ganz weg zu lassen, da der Richter es nicht so gelassen wie das Jugendamt oder er selbst sehen würde. Wissen sie zufällig, wie lange es dauert, bis es zum Prozess kommt bei einer Anzeige wegen Verleumdung?

    Liebe Grüße

  • #1292

    MOMLOVE (Sonntag, 02 Dezember 2018 23:14)

    Ja und zwar bin ich Cannabis Patientin und bekomme von meinem Arzt eine bestimmte Dosierung verschrieben die ich auch nicht überschreite.
    Vor ein paar Monaten wurde ich abgehalten angehalten und mir wurde bei der Polizei Blut entnommen. Ich hätte zu diesem Zeitpunkt ca 22h nicht geraucht und hatte einen Activen Wert von 2.2 und THC COOH lag bei 44.
    Wie gesagt ich bin Patientin und muas wohl jetzt trotzdem um meinen Führerschein bangen oder? Ich war vorher nie auffällig.
    LG

  • #1291

    T.D. (Sonntag, 02 Dezember 2018 18:11)

    Hi, nein keine weiteren Verfahren. Lediglich beim letzten vergehen gab es ein „fahren ohne Fahrerlaubnis“ und mein FS wurde 4 Wochen eingezogen da ich meinen FS laut Polizei nicht abgegeben habe.

  • #1290

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 02 Dezember 2018 17:07)

    @T.D:

    Gab es wegen der anderen Fahrten unter Wirkung von THC schon andere Maßnahmen außer den Fahrverboten? Müsste doch eigentlich ein Entziehungsverfahren laufen...brauche da mal mehr Infos...

  • #1289

    T.D. (Sonntag, 02 Dezember 2018 15:40)

    Mahlzeit, bin insgesamt 3x erwischt worden mit jeweils werten mitte 20ng/ml. Ergebnis war 2x 4 Wochen und 1x 3monate Fahrverbot mit entsprechender Geldstrafe. Am 19.10 wurde ich erneut angehalten (kiffe mittlerweile nicht mehr). Heute kam der Brief : „ blutprobenergebnis 0,5ng/ml thc“ und der bitte einer schriftlichen Stellungnahme bei einer beschuldigten Anhörung.

    Wie soll ich jetzt regieren.

  • #1288

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 02 Dezember 2018 12:43)

    @Michael:

    Nochmal zur Versicherung: Auch Sie gehören offenbar zu den Leuten die glauben, man könne nachdem man erwischt worden ist, noch schnell eine Versicherung abschließen. Das funktioniert aber nicht, da die Versicherung nur Fälle übernehmen, die nach Abschluss der Versicherung Ihren Ursprung hatten. Und meist haben sie zudem nach Abschluss noch eine Art Sperrfrist.

  • #1287

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 02 Dezember 2018 12:41)

    @Miro:

    Es wird ein ärztliches Gutachten oder eine MPU (ohne direkte Entziehung da Bayern) angeordnet werden. Sie sollten sich für den worst case MPU vorbereiten lassen. Helfe Ihnen gerne dabei. Konsum einstellen. Über Screeningnachweise und Verkehrstherapie müssen wir uns unterhalten. Und darüber, was Sie bei der MPU sagen müssen und was besser nicht. Das ergibt sich unter anderem aus den Begutachtungskriterien für Kraftfahreignung. Diese Fälle sind nicht geeignet, um erstmal abzuwarten was passiert. Wenn der Führerschein wichtig ist, ist es ratsam, dass Sie sich helfen lassen.

  • #1286

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 02 Dezember 2018 12:36)

    @Momlove:

    Die Frage ist viel zu pauschal gestellt. Können Sie vielleicht etwas präziser beschreiben, was Sie meinen? Danke sehr.

    @Michael:

    Mit Versicherungen arbeite ich sehr ungerne zusammen, da die Mitarbeiter häufig Anweisung von oben haben, erstmal nicht oder gar nicht zu zahlen. Der Schriftverkehr und die Streitigkeiten mit der Versicherung sind dann oft komplizierter als die eigentlichen rechtlichen Probleme rund um den Führerschein. Ich kümmere mich persönlich lieber um die eigentlichen Probleme und verzichte halt auch mal auf Mandate um mir nicht von Versicherungsmitarbeitern die Welt erklären lassen zu müssen.

    @Medina:

    2-3 Monate bleibt das THC in Blut und Urin, in den Haaren ist es länger nachweisbar. Kommt halt auf die Haarlänge an.

    Wird bei dem Drogentest Urin genommen und / oder Haare. Warum wird dieser Test gemacht?

  • #1285

    MOMLOVE (Freitag, 30 November 2018 23:34)

    Hallo Herr Schüller
    Meine Frage ist... wie verhält sich das alles als Cannabis Patient?
    -Führerscheinentzug
    -MPU
    Sind die Richter und Staatsanwälte vielleicht etwas "nett" wenn sie in den Akten lesen das man Cannabis Patient ist?
    LG

  • #1284

    Michael (Donnerstag, 29 November 2018 13:09)

    @bukem:
    Vielen Dank für die Antwort... Wie ich mir sckon gedacht habe sieht es nicht gut aus in meinem Fall. Ich habe den Herrn Schüller kontaktiert und warte jetzt auf eine Rückmeldung.
    Was ich jetzt nicht ganz verstanden habe: wird die Verkehrsrechtsschutz jetzt nicht genutzt werden können oder wie soll ich das verstehen?
    Vielen Dank im voraus.

  • #1283

    Medina (Donnerstag, 29 November 2018 04:08)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    Ich muss in 4 Wochen zu einem Drogentest. Jetzt stelle ich mir die Frage, wie lange bleibt das Gras noch in meinem Körper, wenn ich jeden Abend über ein halbes Jahr einen Joint mit ungefähr 0,2g - 0,3g geraucht habe?

    Vielen Dank und liebe Grüße :)

  • #1282

    Miro (Mittwoch, 28 November 2018 18:44)

    Sehr geehrter Rechtsanwalt,
    folgendes ist mir passiert.

    Habe an einem Abend 3Joints geraucht, konsumiere nicht täglich, in unterschiedlichen Zeiträumen.
    Es Variiert hin und her, mal mit 2tagen ohne, dann mal 5tage usw. Wenn ich aber dann was nehme dann hau ich mir auch gut was rein.
    Jetzt wurde ich nach der Arbeit raus gefischt. Die Kontrolle ereignete sich an einem Mittwoch Nachmittag gegen 15:20Uhr, leider war ich so dumm und bin gefahren.... Habe einige Tage vorher jedoch nix angerührt, Alkohol trinke ich nicht.
    Habe einen Urin test abgegeben, Strich war kaum zu sehen aber zählte noch als positiv. Bluttest dann auf der Wache, ca. 2h später abgegeben.
    Gesagt habe ich leider das ich an Samstag auf einer Feier im total trunkenen Zustand mir 2 o. 3 vermutlich rein gezogen habe. War natürlich nicht so, wie gesagt, ich trinke kein Alkohol.

    Im Brief steht das ich 5,40 ng/ml im Blut hatte.
    Was erwartet mich jetzt alles noch außer das Fahrverbot (1 Monat) die Geldstrafe und die 2 Punkte noch?

    PS: Bayern, Franken, Nürnberg ist das alles passiert. Habe keine Fehler beim Fahren gemacht, war nicht zu schnell oder sonst was.
    Begründung warum ich raus gezogen wurde war, ich bin der netten Dame bisschen zu schmal gewesen, ist ein Anzeichen für Crystal Konsumenten... Nehme davon nix, alles war negativ bis aus ein Hauch dünner Strich für Cannabis.

    Vielen Dank schon mal!

  • #1281

    Bukem (Mittwoch, 28 November 2018 18:24)

    @Michael: um das kurz zu fassen: das sieht überhaupt nicht gut aus. Ihre Thc Werte dürften deutlich über den wichtigen 1,0 ng/ml liegen. Und durch die, ziemlich unnötige, Angabe des Amsterdam Besuchs haben Sie vermutlich aus Behördensicht alles getan, um einen regelmäßigen Thc Konsum zu belegen. Damit liegen die Voraussetzungen zum Verlust der Fahrerlaubnis bereits vor.
    Wenn Sie sich hier einlesen, stellen Sie fest, dass Herr Schüller auch in solchen Falken noch oft die FE retten konnte.
    Dazu ist aber sofortige Hilfe und Beauftragung notwendig. Erst nach erfolgter Akteneinsicht kann er näheres zu Ihrem Fall sagen.
    Es gibt bestimmte Ausnahmeregelungen, mit denen ein Verlust der FE noch vermieden werden kann.
    Hier trennt sich klar die anwaltliche Spreu vom Weizen.
    Herr Schüller ist bundesweit tätig, die Kontaktdaten stehen oben. Bitte asap melden.

    PS, die Rechtschutzversicherung wird hier sicher nicht eintrittspflichtig sein

  • #1280

    Michael (Samstag, 24 November 2018 05:49)

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,
    folgende Situation:

    Ich kam am 29.10 morgens, ("nüchtern" ) in eine allgemeine Verkehrskontrolle und wurde per schnelltest positiv auf thc getestet, anschließend wurde mir auf der Wache Blut abgenommen. (ich war in der Kontrolle so selten dämlich das ich auf die Frage mit dem Drogenkonsum gesagt hatte, dass ich vor 2 Wochen in Amsterdam war..) der wohl größte Fehler denk ich...

    Zu meiner Person, ich habe am Abend davor geraucht und die letzten 2 Wochen auch täglich ca 1g konsumiert...
    Ich habe das konsumieren jetzt seit über 3 Wochen sein gelassen und dabei bleib ich auch!...
    Meine Angst ist, dass ich eine MPU machen muss, da mir die Kosten als Student wirklich das Genick brechen würden...(die 500 Euro und 1 Monat fahrverbot sind mir bewusst)

    Das Schreiben mit dem Ergebnis des Bluttests wird ca. gegen Ende Januar bei mir auftauchen laut des Sachbearbeiters...

    Ich habe mir jetzt eine Verkehrsrechtsschutz diese Woche zugelegt (hoffe die würde noch greifen...)
    Was kann ich jetzt noch tun ausser abwarten?
    Kann ich die Mpu irgendwie vermeiden??

    Vielen Dank im voraus

  • #1279

    Julian (Montag, 19 November 2018 21:29)

    Hallo Frau Bukem,

    danke schonmal für die Antwort.
    Auf dem Parkplatz fürs Festival wurden Fahrzeuge herausgezogen und kontrolliert und da wurden bei mir die 5,8g gefunden.
    Ich werde am Mittwoch meine Werte bekommen, da ich freiwillig beim Hausarzt eine Urinprobe zum Labor schickte.
    Mit diesen Daten werde ich mich dann an Herr Schüller wenden.
    Danke

  • #1278

    Bukem: (Montag, 19 November 2018 14:25)

    @Julian: Erzahl mal bitte genauer, Du bist auf dem Festivalgelände hochgenommen worden? Oder auf dem Weg zum Festival im Auto?
    Cannabiskonsum ist als solcher nicht strafbar, für den Besitz gab es das Verfahren zur strafrechtlichen Sanktion.
    Die Führerscheinstelle möchte jetzt herausfinden, ob du geeignet bist zum Führen eines Fahrzeugs. Du hast ja richtigerweise bei der Durchsuchung keine Angaben zu deinem Konsumverhalten gemacht. Gelegentlicher Konsum bei richtiger zeitlicher Trennung zwischen Konsum und Fahrzeugführen ist völlig in Ordnung. Richtig zeitlich trennen erreicht man durch bitte 72 Stunden Wartezeit, dann ist der aktive THC Wert unter 1,0 ng/ml.
    Wenn Du Dich wirklich beruhigen willst, wende dich bitte persönlich unter obigen Daten an Herrn Schüller. 5,8gr bei entsprechenden THC bzw THC COOH Werten kann je nach Region auch schnell als mehr als nur gelegentlicher Konsum gedeutet werden. FSST sind da durchaus kreativ.
    Bitte jetzt bis zur Untersuchung lieber weniger rauchen, das macht auch die Birne klarer.
    Bei entsprechenden Werten und dem Vortrag der richtigen zeitlichen Trennung kann eigentlich nichts passieren.

  • #1277

    Julian (Montag, 12 November 2018 18:55)

    Guten Tag Herr Schüler,

    folgende Situation:

    Wurde am 17. August diesen Jahres auf einem Festival in Bayern mit 5,8 g Marihuana erwischt. Ich habe keine Angaben zu meinem Konsum angegeben.
    Ende September kam ein Brief vom Staatsanwalt und musste eine Geldstrafe zahlen und das Verfahren wurde eingestellt. Am 09. November kam ein Brief vom Landratsamt das ich 2 Urinscreenings abgeben muss. Datum kann ich nicht genau sagen, ich gehe von Anfang Dezember aus, da ich bis zum 23.11 angeben muss wo ich diese durchführen lassen möchte.
    Ich habe vor diesem Tag(17.August) 2 Jahre fast täglich 2 Joints (am Wochenende 5-6) geraucht. Nach dem 17. August hatte ich eine Pause bis Ende September. Dann habe ich leider wieder fast jeden Tag gekifft bis zum 09.November. Wie hoch stehen meine Chancen? Ich bin sehr dünn und habe einen guten Stoffwechsel. Mit was kann ich rechnen?
    Vielen Dank schon mal im Vorraus.

  • #1276

    Rechtsanwalt Schüller (Sonntag, 04 November 2018 15:25)

    @Artur:

    Gerne sage ich Ihnen, was jetzt Phase ist:

    Gegen Sie werden 3 verschiedene Verfahren laufen: 1 ) Strafverfahren wegen des Cannabis-Besitzes 2) Bußgeldverfahren mit einem Monat Fahrverbot wenn Sie mindestens 1 ng/ml THC im Blut hatten (oder hier naheliegender wegen der Sache mit der Einbahnstraße ein Verfahren nach § 316 StGB weil Sie auffällig gefahren sind) und 3 ) ein Fahrerlaubnisverfahren, bei dem es um die Entziehung der Fahrerlaubnis gehen wird (im Falle dass es sich bei Nr.2 um ein
    Strafverfahren handelt, droht nicht die verwaltungsrechtliche Entziehung der FE sondern die Entziehung der FE durch das Strafgericht nach §§ 69 StGB, 111 a StPO).

    Wenn Ihnen "nur" die Fahrerlaubnisbehörde an den Hacken klebt, gilt:

    Ob die Fahrerlaubnis gleich entzogen
    wird, hängt davon ab, wie die Behörde die Frage beantwortet, ob Sie gelegentlicher Konsument sind. Das machen die teilweise über den THC COOH Wert (vertreten wird alles von 10 - 100 ng/ml für die
    Annahme des gelegentlichen Konsums). Oder es wird einfach gesagt, dass es sehr unwahrscheinlich ist, als Erstkonsument auch noch Auto zu fahren und dann noch in eine Kontrolle zu geraten.

    Hier ist überhaupt nicht klar, ob es zu einem ärztlichen Gutachten oder zu einer direkten Entziehung kommen wird. Das kann ich ohne Akteneinsicht nicht sagen. Sagen kann ich nur, dass in solchen
    Fällen die Fahrerlaubnis immer bedroht ist.

    Von größter Relevanz sind die fahrerlaubnisrechtlichen Aspekte. Um es kurz zu machen: Mit ein bißchen Glück lässt sich der Führerschein retten wenn die Voraussetzungen für die Entziehung jetzt
    vorliegen - dazu ist auszuführen:

    Selbst wenn die Entziehungsvoraussetzungen jetzt vorlägen, kann bis zur Entscheidung der Fahrerlaubnisbehörde (die sich mit etwas Glück erst in ein paar Monaten ergehen wird) noch einiges bewegen.
    Stichwort: Ausnahmeregelung der Vorbemerkung 3 zu Anlage 4 der FeV.

    Wird die Zeit zwischen der Rauschfahrt und der Entscheidung genutzt, um Abstinenznachweise und den Nachweis einer verkehrspsychologischen Aufarbeitung der Sache beizubringen, dann kann die Behörde
    von der Entziehung absehen und "nur" eine MPU anordnen, wobei Sie in dieser Konstellation den Führerschein aber erstmal behalten dürfen. Sie können sich eine deutlich bessere Ausgangslage verschaffen
    für den Fall eines ungünstigen Verlaufs, wenn Sie das machen, was ich Ihnen rate.

    Das kann dann so laufen wie in diesem Fall hier:

    https://www.strafverteidiger-schueller.de/2018/01/24/entziehung-des-fs-abgewendet-durch-ausnahmeregelung-bei-33-ng-ml-thc-206-ng-ml-thc-cooh-und-16-9-ng-ml-amphetamin/

    Wenn der Führerschein wichtig ist, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Initiative zu zeigen und die richtigen Maßnahmen einzuleiten. Abwarten wäre grundfalsch. Wenn ich Ihnen helfen soll, melden Sie
    sich gerne.

    Ich tippe bei Ihnen auf:

    1) Einstellung des Verfahrens nach § 29 BtMG nach § 170 II StPO
    2) Verurteilung wegen der Fahrt unter Wirkung von BtM nach § 316 StGB, 60 - 90 Tagessätze (falls Ersttäter).
    3) Entziehung der Fahrerlaubnis durch das Strafgericht.

    Ich tippe auch, dass Sie Hilfe gut gebrauchen könnten. Wenn Sie bereits einen Anwalt haben: Der wird ja hoffentlich dafür gesorgt haben, dass Sie im Abstinenzprogramm und beim Verkehrspsychologen sind. Ein bißchen müssen Sie auch auf die vom Gericht verhängte Sperrfrist schielen. Die soll ja nicht so lange sein, nehme ich an.