Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Rechtsanwalt Björn Schüller aus Bremen

 

Ihr Ansprechpartner rund um das Betäubungsmittelrecht, das Strafrecht und das Verkehrsrecht.

 

"Es gibt keine harten oder weichen Drogen. Es gibt nur harte oder weiche Konsummuster."

 

Wenn Sie Ärger mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gericht wegen Betäubungsmitteln haben, stehe ich Ihnen kompetent und ohne Vorurteile zur Seite.  Sie haben eine andere Straftat begangen und brauchen Hilfe? Dann machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und vereinbaren einen Termin mit mir.

 

Ich vertrete Sie gegenüber allen deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts sowie des Ordnungswidrigkeitenrechts und Verwaltungsrechts.

 

Sie haben Probleme mit Ihrer Fahrerlaubnis (Punkte/Alkohol/Drogen)?

 

Verweigern Sie jede Aussage gegenüber der Polizei und melden Sie sich umgehend bei mir!

 

WICHTIG:

 

Zur Vermeidung immer wieder vorkommender schwerer Fehler bei polizeilichen Verkehrskontrollen wegen Drogen und bei Hausdurchsuchungen bitte diese Formulare ausdrucken und für den Ernstfall griffbereit im Auto und in Haus/Wohnung zurecht legen. Die Formulare sind von der Polizei auszufüllen, es geht in erster Linie darum, dass dokumentiert wird, dass Sie die Aussage verweigern und keine "freiwilligen" Fehler machen.

 

 

Drogen im Straßenverkehrsrecht

 

Unterschiedliche Behandlung von Drogen und Alkohol (Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, Art. 3 Abs. I GG?)

 

Die "weiche" Droge Cannabis und die "harten" Drogen (u.a. Amphetamin, MDMA, Speed, Morphin, Heroin, Kokain, Crack, Freebase) - und die Substitutionsmittel Methadon, Polamidon, Buprenorphin, Kodein, Dihydrocodein, Levacetylmethadol und retardierte Morphine

 

 

Strafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht:

 

Der Straftatbestand des § 316 Abs. I StGB (u.a. Nachweis der Fahruntüchtigkeit und der Rechtsfolgen)

 

Der Tatbestand der Ordnungswidrigkeit nach § 24 a Abs.2 StVG (u.a. Rechtsfehler der Bußgeldbehörde, Begriff der "Wirkung", Fragen zu Vorsatz oder Fahrlässigkeit

 

Strafrechtliche Folgen für die Fahrerlaubnis (u.a. Sicherstellung und Beschlagnahme des Führerscheins, Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis nach  § 111 a StPO, Entzug der Fahrerlaubnis nach § 69 Abs. I StGB, Verkürzung der Maßregel nach § 69 a Abs. 7 StGB, Fahrverbot nach § 44 StGB, Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogendelikten)

 

 

Verwaltungsrechtliche Maßnahmen:

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum harter Drogen

 

Ärztliches Gutachten beim Verdacht auf Konsum von Cannabis

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln (BtM) mit und ohne Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr

 

Rechtsgrundlagen für den verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen Konsum von Cannabis

 

Fahreignung bei nachgewiesenen gelegentlichen Konsum von Cannabis und mangelnden Trennen zwischen Konsum und dem Führen eines KFZ

 

Konsum von Ectasy und Kokain

 

Anordnung einer MPU

 

Anordnung eines ärztlichen Gutachtens

 

Abhängigkeit von BtM

 

Anordnung der sofortigen Vollziehung

 

Wiedererteilung der Fahrerlaubnis (u.a. Probleme mit dem Nachweis der Abstinenzzeit)

 

 

Fahrerlaubnisrecht im weiteren Sinne

 

MPU Bestehen - Hilfe zur Selbsthilfe. PDF-Skript zum Download, alle Anlassgruppen (Drogen, Alkohol, Punkte) - über 100 Seiten Kompaktwissen

 

Haaranalyse kein sicherer Beweis für THC Konsum. Möglichkeit der externen Kontamination mit THC COOH erstmals wissenschaftlich bewiesen - das "Aus" für die Haarproben?

 

 

Alkohol am Steuer - Begleitetes Fahren ab 17 - Beweislast im Fahrerlaubnisrecht - Cannabis und Fahreignung -  Personenbeförderungsschein und Drogen - Das neue Punktesystem - Fahrerlaubnis auf Probe - MPU - Neuerteilung Fahrerlaubnis - Kosten einer MPU - Kursempfehlung nach MPU - Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis - neues Punkte System - Rechtsschutzversicherung und Fahrerlaubnis - EU Führerschein / Fahrerlaubnis - Eignung,  bedingte Eignung, Ungeeignetheit und Befähigung -

Untersuchungsanläße für die MPU - Entzug der Fahrerlaubnis durch den Strafrichter nach § 69 StGB - Eignungszweifel bei Alkoholproblematik - Die richtige Vorbereitung auf die MPU, was ist wichtig? - MPU bestehen bei gelegentlichen Cannabis Konsum und fehlenden Trennungsvermögen - Generelle Hauptfehlerquellen bei der MPU (alle Anlässe) - MPU Verjährungsfrist / Fahrerlaubnis zurück nach 15 Jahren auch ohne Gutachten? - Das Obergutachten im Fahrerlaubnisrecht

 

 

 

- Allgemeines Strafrecht -

 

Delikte gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit

 

Totschlag - Mord - Tötung auf Verlangen - Schwangerschaftsabbruch - Aussetzung - Fahrlässige Tötung - Körperverletzung - Gefährliche Körperverletzung - Schwere Körperverletzung - Körperverletzung mit Todesfolge - Körperverletzung im Amt - Beteiligung an einer Schägerei -

 

 

Eigentums- und Vermögensdelikte

 

Diebstahl - Diebstahl mit Waffen - Bandendiebstahl - Wohnungseinbruchsdiebstahl - Schwerer Bandendiebstahl - Unterschlagung - Betrug - Computerbetrug - Versicherungsmißbrauch - Erschleichen von Leistungen - Untreue - Scheck- und Kreditkartenmissbrauch - Hehlerei - Geldwäsche -

 

 

Raub und raubähnliche Delikte

 

Raub - Schwerer Raub - Räuberische Erpressung - Räuberischer Diebstahl - Raub mit Todesfolge - Räuberischer angriff auf Kraftfahrer - Erpresserischer Menschenraub - Geiselnahme -

 

 

Straßenverkehrsdelikte


Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Gefährdung des Straßenverkehrs - Trunkenheit im Verkehr - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Vollrausch - Unterlassene Hilfeleistung -

 

 

Sonstige Delikte

 

Sachbeschädigung - Brandstiftung - Urkundendelikte - Geldfälschung - Freiheitsdelikte - Delikte gegen die Staatsgewalt und die öffentliche Ordnung - Eigennutzdelikte - Aussagedelikte - Begünstigung, Strafvereitelung, Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat - Beleidigungsdelikte - Indeskretionsdelikte - Korruptionsdelikte -

 

 

- Betäubungsmittel und Recht -

 

 

Grundwissen zu Betäubungsmitteln und Recht

 

Basics Cannabis - Geschichte, Grundbegriffe, Wirkungen, Strafbarkeiten, Cannabis und Grundrechte, Recht auf Rausch, Statistiken uvm - ein Überblick

 

Amphetamine - die wichtigsten Fakten über Speed, Crystal, MDMA, MDA, MDE - Geschichte, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Kokain und Crack: Alles was man wissen muss...Geschichte, Botanik, Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Opium Produkte und Opioide: Wissenswertes über Heroin, Codein und Co.

 

Alkylindolgruppe: Über LSD, DMT, Psycolibin, Ayahuasca - Psilos, Lianen, Pappen und mehr

 

Naturdrogen und pflanzliche Gifte: Von Alraune, Stechapfel, Bilsenkraut, Strychnin u.v.m. - Wirkungen und rechtliche Fragen

 

Drogen und Straßenverkehr - eine Zusammenfassung (Grenzwerte, Ordnungswidrigkeiten, Straftaten, Fahrerlaubnisentzug uvm.)

 

Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie eine Vorladung von der Polizei, der Zollfahndung oder Steuerfahndung erhalten? Hingehen oder absagen?

 

Knastvermeidungsstrategien: Was sollten Sie als Grower, Dealer oder Konsument beachten, wenn Sie nicht ins Gefängnis wollen?

 

Körperliche Untersuchung, Blutprobe, DNA Analyse: Zu den §§ 81 a,e,f,g StPO: Genetische Fingerabdrücke, den Blick in Körperöffnungen und mehr

 

Welche Strafe gibt es wofür?

 

Big Brother is watching you

 

Erklärung der Mengenbegriffe 

 

BtM der Anlage I des BtMG (Cannabis und Co.) 

 

BtM der Anlage II des BtMG 

 

BtM der Anlage III des BtMG 

 

Die "geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel wie Cannabis, MDMA, Kokain, Speed und Heroin

 

Die "nicht geringe Menge" gängiger Betäubungsmittel

 

Growerkollektiv als Bande (5 Jahre Mindeststrafe drohen) 

 

Über Waffen und gefährliche Werkzeuge 

 

Der weit ausgelegte Begriff des Handeltreibens 

 

Die Kronzeugenregelung des § 31 BtMG 

 

So erhalte ich bei einer MPU den Führerschein zurück 

 

Betäubungsmittel in der Szenesprache

 

Cannabis zur Schmerzreduzierung und der rechtfertigende Notstand, § 34 StGB

 

Ich bin mit THC im Verkehr auffällig geworden...was hat es mit § 24 a StVG auf sich?

 

Ärztliches Gutachten beim bloßen Besitz von Betäubungsmitteln wie Cannabis - wann ist dieses gerechtfertigt?

 

Nachweiszeit von Cannabis in Blut und Urin - wie lange sind THC und THC-COOH nachweisbar? Wie wirken sich diese Abbauwerte auf die Fahrerlaubnis aus?  Fahrerlaubnisentzug trotz Fahrverbot von einem Monat nach § 24 a StVG - geht das?

 

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis am Steuer: Über die 6 Stunden Regel und den damit zusammenhängenden Probierkonsum als Schlüssel zur positiven Begutachtung

 

Die Haaranalyse auf Drogen: Wie schnell wächst das Haar, was lagert sich wielange ein uvm.

 

Wann ist die Argumentation mit einem experimentellen Konsum von Cannabis im Fahrerlaubnisrecht "gerichtsfesst" - also hinreichend glaubhaft?

 

Die Maastricht Studien und die Argumentation im Fahrerlaubnisverfahren: THC Abbau aus wissenschaftlicher Sicht bei Probierkonsum - die 6 Stunden Regel

 

Erhebliche unterschiedliche Werte bei verschiedenen THC-COOH Varianten (frei und gesamt), längere Nachweiszeit von THC durch Rückdiffusion des aktiven THC´s im Fettgewebe also die fahrerlaubnisrechtliche "Diätfalle", der Cannabis-Influence Factor (CIF) und der Kreatininwerte

 

Strafzumessungserwägungen

 

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund BtM-Abhängigkeit oder: Wie breit muss ich sein, um nicht die volle Strafe zu kriegen - reicht schon die Angst vor Entzugserscheinungen?

 

Bei kleineren BtM Delikten: Freiheitsstrafe als letztes Mittel - vorrangig Einstellung oder Geldstrafe

 

Jugendstrafe - Über schädliche Neigungen...wann haben Personen unter 21 Jahren mit Freiheitsstrafen zu rechnen?

 

 

Straftatbestände im Betäubungsmittelrecht


Gesetzliche Grundlagen - Gesetzeszweck - Eigenkonsum - Tötungsdelikte - Handeltreiben - weitere Umsatzdelikte - Sonstiges Inverkehrbringen - Besitz - Grenzüberschreitender Betäubungsmittelverkehr - weitere Straftaten im BtMG - Verschreibung/Substitution - Umgang mit BtM-Imitaten -

 

 

Betäubungsmittel in anderen Rechtsgebieten


Arbeitsrecht - Berufsrecht (Ärzte, Soldaten) - Beamtenrecht - Familienrecht - Gewerberecht - Miet-/Wohungsrecht - Sozialrecht - Sraßenverkehrs- und Ordnungswidrigkeitenstrafrecht - Verkehrsverwaltungsrecht (MPU) - Ausländerrecht - Polizeirecht -

 

 

Straftaten nach dem Gefahrstoffüberwachungsgesetz

 

Strafvorschriften und Stoffe

 

 

Verdeckte Ermittlungsmethoden, Durchsuchung und Beschlagnahme

 

Überwachung der Telekommunikation - Datenerhebung - Akustische Wohnraumüberwachung - Einsatz technischer Mittel außerhalb der Wohnung - Verdeckte Ermittler, Vertrauenspersonen und Lockspitzel - Durchsuchung und Beschlagnahme -

 

 

Rehabilitation


Notwendigkeit einer Behandlung - Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Zurückstellung nach § 35 BtMG - Abbruch der Behandlung und Widerruf der Zurückstellung - Anrechnung - Beendigung der Behandlung - Absehen von Verfolgung -

 

Mengenbegriffe


Geringe Menge - Normale Menge - Nicht geringe Menge (Heroin, Morphin, Kokain, LSD, Cannabisprodukte - Amphetamin - Ectasy u.a.) - Feststellung der Wirkstoffkonzentration - Minderschwere Fälle - Strafschärfung bei normalen Mengen - Nicht geringe Menge und Mittäterschaft -

 

Drogen  und Straßenverkehr:

 
Strafbarkeit des Führens eines Fahrzeugs und Einfluss von BtM - Ordnungswidrigkeiten beim Führen von Kraftfahrzeugen und Einfluss von BTM - Führerschein- und Fahrerlaubnismaßnahmen im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren - Verwaltungsrechtliche Maßnahmen (MPU) bei Auffälligkeiten mit BtM - Haaranalyse -

 

 

 

Betäubungsmittel, Drogen, Gifte und Grundstoffe von A - Z im Detail

 

Bei vielen Straftaten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln gibt es häufig viel Strafe für relativ wenig Einsatz. Egal ob bei Anbau, Einfuhr, Handeltreiben u.a. - der Grundsatz ist: Das BtM-Recht ist ein denkbar schlechter Spielpatz  für Leute, die nicht schnell als Straftäter gelten wollen. Wer die Finger nicht davon lassen kann, sollte über die Grundzüge des BtMG zwingend Bescheid wissen.

 

Zudem sind Drogen generell mit Vorsicht zu behandeln. Safer Use und ein bedachter Umgang sollten für jeden verpflichtend sein. Niemand muss sich vorschreiben lassen, was er nimmt und was nicht. Trotzdem: Es gibt viel chemischen Müll v.a. im Bereich der synthetischen Drogen und die Langzeitwirkungen sind kaum erforscht. Vieles stiftet mit Sicherheit mehr Schaden als Nutzen ("Crystal" sei hier mal besonders hervorgehoben) und es macht Sinn, um bestimmte Substanzen einen großen Bogen zu machen.

 

 

A      

                                                        

Abstral - Acamprosat - Acamprosat-CalciumAcemannan - Acetyl-alpha-methylfentanyl - Aceton - N-Acetyl-Methoxyl-Tryptamin - Aconitin - AICAR - Alkylindol-Gruppe - Allobarbital - Allylprodin - Alphameprodin - alpha-Metylfentanyl - alpha-Methytryptamin - Alphameprodin - Alprazolam - Alraune - AM 694Amfepramon - Amphetamin (Speed) - Amylnitrit (Poppers) - Anticraving Substanzen (Entwöhnungsmittel) - ArecaidinArecolin - Arsenik - Atropin - Ayahuasca - Aztekensalbei

 

 

B

 

Baeocystin - Banisterin (=Harmin) - BDMPEA (=2-CB) - BenzodiazepineBetelnuss - Bilsenkraut - Blausäure - Brechnuss - Bromazepam - Brucin - Buprenorphin - BupropionButalbital - Butan - Butylnitrit - Butylon - BZP

 

 

C

 

Cafilon - Camazepam - Cannabinol - Cannabis (Indica, Ruderalis, Sativa) - Cannabisöl - Cannabispflanzen - Cannabis Samen - Carbromal - Carfentanyl   -  Cathin - Cathin Hydrochlorid - Cathinon Gruppe -  Cephalo-Teknosal - Chacruna - Chandoo - Chinarindenbaum - Chinin - Chlordiazepodix - Chlorethylen - Chloroform - Chondodendron Tomenttosum - Christuspalme - Chromium Picolinate - 2CI - Cialis - Cineol - cis Tilidin - Clenbuterol - Cliradon - 6-Cl-MDMA - Clobazam - Clomethiazol - Clonazepam - Clonidin - Clonitazen - Clorazepat - Clotiazepam - Cloxazolam - Cocain - D-Cocain - Coca-Paste - Cocastrauch - Cocasamen - Codein - Coffein - Cola - Colabaum - Cola-Nuss - Colchicin - Commiphora Mukul - Concerta - Coniin - Corticotropin - CP 47, 497 - m-CPP - Crack - Cras - Creatine-Monohydrat - Crystal Meth - Cumarin - Curare - Cyanwasserstoff - Cyclobarbital - Cymol - Cytisin

 

 

D

 

Damiana - Damianin - Darbepoietin - Datura - DDT - DEET - Dehydro-Epi-Androstendion - Delorazepam - Delta-6a(10a)-Tetrahydrocannabinol - Delta-6a-Tetrahydrocannabinol - Delta-7-Tetrahydrocannabinol - Delta-8-Tetrahydrocannabinol - Delta-9-Tetrahydrocannabinol - Delta-10-Tetrahydrocannabinol - Desoxy-Methyl-Testosteron - DET - Develin retard - Dexfenfluramin - Dexmethylphenidat - Dextromethadon - Dextromethorphan - Dextromoramid -Dextrorphan - DHB - DHC 60 - DHEA - Diacetylmorphin - Diamorphin - Diäthylbostrol - Diazepam - Dichlor-Dipehnyl-Trichlorethan - Dichlorethan - Diethylaminopropiophenon - Diethylether - Diethylpropion - Diethyltoluamid - Diethyltryptamin - Digitalis - Digitonin - Digitoxigenin - Digitoxin - Dihydrocodein - Dihydrokavain - 2,3-Dimethoxystrychnin - Dimethylbenzol - DMHP - Dioxin - Diphenhydramin - Distickstoffoxid - Disulfiram - DMA - DMT - DOB - DOC - DOET - Dolantin - Dolo-Neurotrat - Doloprolixan - DOM - L-Dopa - Dormicum - Doxepin - Dronabinol - Drostanolon - Drotebanol - Durogesic - DYN-EPO

 

 

E

 

E 605 - Ecgonin - Ecstasy - Ecstasy Light - Eisenhut - Engelstrompete - Ephedra - Ephedrin - Ephedron - Epicatechin - EPO - Epoietin-Delta - Eptadone - Equasym - Erythoxylum Coca - Erytropietin - Esketamin - Essigsäure - Essigsäureanhydrid - Estazolam - Ether - Ethylen - Ethylenchlorid - Ethylloflazepat - Etonitazen - Etoxeridin - Etryptamin

 

 

F

 

Faulbaum - Fencamfamin - Fenetyllin - Fenfluramin - Fentanyl - Fentanyl-Gruppe - Fingerhut - FLEA - Flephedron - Fludiazepam - Flunitrazepam - 4-Fluoramphetamin - Fluoximesteron - Flurazepam - 4-FMA - Formoterol Formula A-P-L - Fortal - p-FPP - Fucus Vesiculosus - Furethidin

 

 

G

 

Gamma-CHC - Gamma-Hexachlorcyclohexan - Gamma-Hydroxy-Butyrat - Garcinia Cambogia - GBL - Gelbwurz - Gelee Royale - Gestrinon - GHB - Giftlattich - Ginseng - Glucocorticoide - Glucocorticosteroide - Goldregen - Gonadotropin - Gotucola - Guarana - Guggulsteron - GW 1516  

 

 

H

 

Halazepam - Halocion - Haloxazolam - Hämoglobin - Harmalin - Harmin - Haschisch - Hawaiian Baby Woodrose - HemAssist - Herbal Ecstasy - Herbzeitlose - Heroin - HES - HGH - Hojas de Maria Pastora - Hopfen - Hordenin - Human-Growth-Hormon - Hydromorphon - Hydroxocobalamin - Hydroxy-Beta-Methyl-Butyrat - Hydroxypethidin - Hyoscyamin - Hypericin - HYQ

 

 

I

 

Iboga - Ibogain - Ibotensäure - IGF-1 - Ignatiusbohne - Ingwer - Insulin - Ipecac-Sirup - Isobutylen - Isobutylnitrit - Isopentylnitrit - Isopren - Isosafrol 

 

 

J

 

Jaborandi - Jetrium - Johanniskraut - JWH-Alkylindole

 

 

K

 

Kaffee - Kakaobaum - Kap-Aloe - Kath - Kavain - Kava-Kava (Rauschpfeffer) - Ketamin - Ketazolam - Ketorolac - Khat - Kokain - Kokain-Hydrochlorid - Kola-Nuss - Kolchizin - Koloquinte - K.O. Tropfen - Kratom - Kreatin - Kroton- Krötensekret

 

 

L

 

Lachgas - Levomethadon - Levomethadon-Hydrochlorid - Levomethorphan - Levorphanol - Librium - Lidocain - Lindan - Liquibol 9100 - Liquid Ectasy - Lobelie - Long R3 - Loprazolam - Lorazepam - Lormetazepam - LSD - Lupanin - Lupine - Lupinidin - Lupulin - Lysergsäure - Lyserg-Säure-Diethylamid  

 

 

M

 

1M-3PP - Maca - Madar D4 - Ma-Huang-Extrakt - Maiapfel - MAL - Mandragonin - Mandragora - Mandrax - Marihuana - Marinol - MDBD - MBZP - MDA - MDE - MDEA - MDMA - Mebroqualon - 4-MEC - Mecloqualon - Medazepam - Medikinet - Meerträubel - MEK - Melatonin - 5-Meo-DIPT - 5-Meo-DMT - Mephedron - Meprobamat - Mescalin - Mesocarb - Mesterolon - Metamizol - Metandienon - Metformin - Methadon - Methadon-Gruppe - Methamphetamin - Methaqualon - Methaqualon-Derivate - Methcathinon - Methedron - 5-Methoxy-DMT -  Methylacetylmorphin - Methylaminorex - 4-Methylamphetamin - Methylenbenzol - 3,4 Methylendioxypyrovaleron - 3-Methyl-Fentanyl - Methylguanidinessigsäure - Methymethaqualon - 4-Methylmethcathinon - Methylon - Methylphenidat - Methylphenobarbital - Methyl-Testosteron - 3-Methylthiofentanyl - Midazolam - MMDA - Modafinil - Mohnstrohkonzentrat - Monoacetylmorphin - Morpheridin - Morphin - Morphinan-Gruppe - Morphium - MPPP - 4-MTA - Muscaridin - Muscazon - Muskatnuss - Mutterkornpilz - Myristicin

 

 

N

 

Nabilon - Nachtschattengewächse - Naloxon - Naltrexon - Nandrolon - Naphyron - Narcetin - Narcotin - Natrium-Bento-Barbital - Nefopam - Nelkenzimtbaum - Nicotin - Nieswurz - Nimetazepam - Nitrazepam - Nitrostigmin - Nordazepam - Norephedrin - Norlevorphanol - Normethadon - D-Norpseudoephedrin - Norspan - Noscapin - Novanox - NPB - Nutzhanf

 

 

O

 

Ololiuqui - Opiate - Opium - Opiumtee - Orlistat Oxandrolon - Oxazepam - Oxazolam - Oxycodon - Oxygesic - Oxymetholon - Oxymorphon 

 

 

P

 

Palfium - Papaver Bracteatum - Papaverin - Papaver Orientale - Papaver Rhoeas - Papaver Somniferum - Paracefan - Passionsblume - PCE - PCP - PCPr - Pemolin - Pentazocin - Pentobarbital - PEPAP - Pethidin - Peyote - Phenacozin - Phendimetrazin - Phenobarbital - Phenomorphan - Phenoperidin - Phentermin - Phenylamin - Phenylephrin - Piminodin - Pinazepam - Piperidin - Pipradrol - PMA - PMEA - PMAA - Poppers - PPMA - PPP - Praxiten - Preludin - Prodin-Gruppe - Properidin - Pseudo-Ectasy - Pseudo-Ephedrin - Psilocin - Psilocybin - Psilos - Pyrazolon

 

 

Q

 

Quartz - Queen Ann´s Lace - Quinolone

 

S

 

Sadebaum - Safrol - Salvia Divinorum - Salvinorin A - San Pedro Kaktus - Schierling - Schlafmohn - Schlangenwurz - Schwarzer Nachtschatten - Schwarzes Bilsenkraut - Schweine-Speed - Scopolamin - Sennes - Sernyl - Serotonin - Sida Cordifolia - Soma - Somatropin - Stanozolol - Stechapfel - Steppenraute - STH - Strychnin - Strychnos - Sufentanyl - Super Chrom II - Super Fat Burners

 

 

T

 

Tabak - Targin - Taurin - Tavor - Tee - TCP - Temazepam - Temgesic - Teonanacatl - Terbutalin - Terristris - Testosteron - Tetracain - Delta 6a THC - Delta 6a (10a) THC - Delta 7 THC - Delta 8 THC - Delta 9 Tetra Hydro Cannabinol - Delta 9 (11) THC - Delta 10 THC - Tetrazepam - TFMPP - THC - THC Carbonsäure COOH - Thebacon - Thebain - Theobromin - THG - Thiofentanyl - Thuja - TMA - Tollkirsche - Tollkraut - Toratex - Tradon - Transtec Pro - Triazolam - Tribulus - Trimepiridin - 2,4,5 Trimethoxyphenylamphetamin - Tropax

 

 

U

 

Upas Baum

 

 

 

V

 

Valium - Veratrin - Versed -  Viagra - Vintylbarbital

 

 

W

 

Wahrsagersalbei - Weidenrinde - Weinraute - Weißer Nieswurz - Weißes Bilsenkraut -  White Willow Bark - Wurmfarn

 

 

X

 

X112T - Xocoatl  

 

 

Y

 

Yaba - Yangonin - Yohimbe - Yohimbin

 

 

Z

 

Zauberpilz - Zolpidem

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Rechtsanwalt

 

Björn Schüller

Altenwall 14

28195 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40898364

 

Mobil: 0157 - 37042691

 

Fax: 0421 - 167675269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

 

Bei Problemen (Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchung, Vorladung zur Vernehmung, U-Haft etc.) mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht oder der Fahrerlaubnisbehörde (Führerschein und MPU) nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Wir werden gemeinsam versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden - Einstellung, niedrige Strafe, Strafbefehl oder wenigstens noch Bewährung in Strafsachen und (Wieder-) Erhalt der Fahrerlaubnis im Fahrerlaubnisrecht.

 

Ihr Anwalt und Strafverteidiger aus Bremen - ich übernehme Mandante aus dem ganzen Bundesgebiet, den Schwerpunkt bildet aber Norddeutschland (u.a. Aurich, Bremerhaven, Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover, Hildesheim, Kiel, Leer, Lübeck, Lüneburg, Magdeburg, Meppen, Nordhorn, Oldenburg, Rostock, Rotenburg, Schwerin, Stade, Verden, Wilhelmshaven und Wolfsburg). Das heißt aber nicht, dass Mandanten aus München, Frankfurt am Main bzw. Oder, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Nürnberg, Dresden, Wuppertal, Bielefeld, Mannhein, Bonn, Berlin, Wiesbaden, Augsburg, Osnabrück oder Braunschweig weniger gern gesehen sind...

 

Kommentare: 1484
  • #1484

    Ted (Freitag, 24 Mai 2019 21:18)

    Hallo Team ( Herr Schüller / Bukem),
    erst einmal ein großes Lob für die informative Seite hier. Ich habe früher ab und an mal konsumiert, jedoch aufgrund der FS-Problematik vor über 3 Jahren den Konsum komplett eingestellt - bis heute. Da ich nicht zu der U-30 Fraktion gehöre (ich habe ein Leben - Kinder, Haus, guter Job etc.) und bei mir im Falle des FS verlustes tatsächlich eine Existenzvernichtung anstehen würde, war dies ein logischer Schritt. Zugegeben - gibt es tatsächlich Momente - z.B. ein Grillabend, Hollandurlaub, Festivals o.ä. an denen ich anstatt Alkohol zu trinken lieber eine Tüte rauchen würde. Um es vorwegzunehmen - Nein ich muss/ brauche das nicht. Und nein es ist nicht das Maß aller Dinge. Trotzdem kommt mir hin und wieder der Gedanke - wäre ganz nett. Nun meine Frage: Thema hier ist die "Rückdiffusion" habe leider, nunja, ein paar ( oder ein paar mehr) Kilos zuviel auf den Hüften. Daher denke ich das die hier empfohlene 72 Std. Regel für mich wohl nicht in Betracht kommt. Stimmt das so? Gibt es todsichere Verhaltensweisen um Konsum und FS-Erhalt in Einklang zu bringen? Wenn ja - welche wären das? Sollte es die nicht geben werde ich auch mit einem Totalverzicht weiter gut leben können. Trotzdem würde ich mich über Antwort sehr freuen. Beste Grüße, ein Ü 30iger :-)

  • #1483

    Bukem (Freitag, 24 Mai 2019 13:17)

    @ihr zwei. Antworten kommen heute Abend

  • #1482

    Nuri Alço (Freitag, 24 Mai 2019 01:16)

    Tag herr Schüller,

    Nur eine kurze frage, ich bin im oktober 2017 in eine drogenkontrolle reingefahren in baden-württemberg und wohne in hessen die zoll beamten wollten einen urin test von mir und der ist positiv ausgefallen. Mein letzter joint war zwei tage vor der kontrolle und hab sogut wie jeden abend einen geraucht aber mit pausen zwischen durch also mal 3 wochen gekifft täglich und zwei wochen pause gehabt. Die sache ist die ich habe bis heute keinen brief bekommen weder von der polizei noch führerschein stelle. Es ist fast zwei jahre her und ich frag mich ob da immernoch etwas kommen kann. Ich denke mir nach so einer langen zeit wenn die einen brief schicken ist es schon lächerlich können die damit überhaupt was anfangen?
    Danke im vorraus

  • #1481

    Ori (Donnerstag, 23 Mai 2019 13:18)

    Guten Tag Herr Schüller,
    ich komme gleich zur Sache, ich wurde am Montag den 20.05.19 in einem stehenden Auto von der Polizei kontrolliert worauf sie einen Fund von circa 1.6g Marihuana gefunden haben. Wurde mit auf die Wache genommen, ein Urintest wurde angeordnet welcher positiv auf THC reagierte und das wars auch schon. Mir ist bewusst dass mir ein äG bevorsteht aber das Ding ist eben dass ich schon am 11.04.19 beim konsumieren erwischt wurde zudem kommt noch dass die Polizei mir den Jointstummel als Besitz angerechnet haben. Was die Anklage angeht vom April, diese wurde fallengelassen nun steht mir aber eine weitere Anklage wegen dem 1.6g im Haus, wie stehen da die Chancen dass es wieder fallengelassen wird? und die andere Frage wäre ob ich zu einer MPU muss da ich schießlich das Auto nicht am fahren war aber es eben auch nicht auf meinen Parkplatz stand.

  • #1480

    Bukem (Mittwoch, 22 Mai 2019 12:58)

    @lerroy : du meinst hoffentlich, dass das die Werte der Blutuntersuchung bei dem Vorfall waren? Bin ich leider persönlich überfragt, der Thc Cooh erschiene mir persönlich deutlich zu hoch.
    Aber hey, verwegene Anwälte klären sowas für dich.
    Einen sehr verwegene, weil kompetenten findest du in Herrn Schüller unter den obigen Kontaktdaten. Bitte melden!

    @Andy LL: gut, dass du fragst.
    Wichtig ist eigentlich nur der aktive Thc Wert. Der ist spätestens nach 3-4 Tagen unter den wichtigen Wert von 1,0ng.

    Der Thc Cooh Wert halbiert sich ca alle 3 Tage. Rechnet man deinen hoch, muss er wirklich astronomisch gewesen sein.
    Kann ich mir so eigentlich auch nicht vorstellen. Hast du angefangen mit Diät oder viel Sport? Da dürfte das Problem liegen.
    Bist du denn die nächsten Tage auf das Auto angewiesen? Warte einfach noch ein paar Tage und mach nochmal den Test. Fahren darfst du schon, aber warte noch ruhig. Falls du fährst, absolut keine Angaben zum Konsumverhalten im Fall einer Kontrolle
    Dann sollte alles gut sein. Sonst meld dich.

  • #1479

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 22 Mai 2019 12:22)

    @Leroyy:

    Den Werten dem Grunde nach ja. Ich weiß aber nicht, was Sie zum Konsumzeitpunkt gesagt haben. Und dazu, wie oft Sie sonst so konsumieren. Und ich weiß nicht, bei welchem THC COOH Wert den gelegentlichen Konsum annimmt. Zwischen 10 und 100 ng/ml wird da völlig befreit von jeder Methodik lustig ausgesucht, was gerade passt. Manche unterstellen den gelegentlichen Konsum einfach aufgrund der Annahme, dass es unwahrscheinlich sei, nach dem ersten Konsum auch noch mit dem Auto in eine Verkehrskontrolle zu geraten.

    Wichtiger ist die Frage, ob Ihre Fahrerlaubnis wichtig ist. Danach richten sich die zu empfehlenden Maßnahmen.

    @Mejri;

    Bußgeldverfahren und Fahrerlaubnisverfahren laufen in solchen Fällen immer parallel. Es läuft immer ein Verfahren, bei dem Sie 1 Monat Fahrverbot kriegen. Und daneben immer ein Verfahren, bei dem es um die Fahrerlaubnis generell geht.

    Ob bei Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen wird, kann ich ohne weitere Informationen nicht beantworten.

    @Manuela:

    Es geht nicht darum, um die MPU herumzukommen, sondern den Rahmen zu schaffen, damit diese bestanden werden kann. Abstinenzprogramm, Verkehrstherapie, Kenntnis der Inhalte der Begutachtungskriterien (Abgrenzung D 4 zu D3!)....Ihre Frage ist etwas zu pauschal...von der FSST kommt auf jeden Fall noch was.

  • #1478

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 22 Mai 2019 12:14)

    @Andy LL:

    Wenn Sie 2 Jahre täglich konsumiert haben, haben Sie ein Suchtproblem. Der Aufschrei der entrüsteten Mitleser hier kann ich mir schon vorstellen. Aber ohne medizinische Indikation ist das Sucht. Und dann haben Sie auf der Straße nichts zu suchen.

    Dass Sie jetzt aufgehört haben, spricht allerdings echt für Sie :-) Also: Lassen Sie die Finger von Gras. Ihre Gewohnheitsmuster ziehen Sie sonst schneller wieder in den täglichen Konsum, als Ihnen lieb ist. Ist wie der Jojo Effekt bei einer Diät.

    Der THC COOH Wert sollte unter 150 ng / ml sein. Und der THC Wert kleiner als 1 ng/ml. Warten Sie sicherheitshalber noch 2 Wochen ab und setzen Sie sich dann wieder hinter das Steuer. Im Fall einer Kontrolle keine Aussagen machen. Und auch keine Spielchen mitmachen (30 Sekunden Test, Einbeinstehen, Finger an Nase...). Das müssen und sollten Sie nicht.

  • #1477

    Andy LL (Dienstag, 21 Mai 2019 20:18)

    Guten Tag und zwar hab ich mal ein paar Fragen, ich hab 2 Jahre canabis durchgehend
    täglich konsumiert seid 2 einhalb Monaten keins mehr, darf ich auto fahren ohne Bedenken?. Bin noch in der probezeit.. hab jetzt thc tests 50ng gemacht und er ist noch positiv ? Was meint ihr wie hoch der thc coh ausfällt? Bitte um Antwort

  • #1476

    leroyy (Dienstag, 21 Mai 2019 19:39)

    hii
    habe heute die werte des ärztlichen gutachtens nach meiner thc-fahrt bekommen.
    aktiver wert 8 ng
    thc-11-oh 2,8 ng
    thc-cooh 44 ng
    meine frage wäre nun ob ich auf erst/einmaligen konsum hoffnung haben kann.
    zum konsum wurde keine angabe von mir gemacht.
    danke schonmal im vorraus...und lob an dieses forum

  • #1475

    Bukem (Sonntag, 19 Mai 2019 09:20)

    @b.merji: für das Fahrzeugführen unter Thc Einfluß gibt es neben dem Bußgeld und Punkten in Flensburg ein Fahrverbot, dh du behälst die Fahrerlaubnis, darfst aber fur6den Monat nicht fahren.
    Was du dann schilderst, wäre die dauerhafte Entziehung der Fahrerlaubnis.
    Dafür braucht man weitergehende rechtliche Gründe.
    Hast du irgendwelche Angaben gemacht, wie oft du zb sonst konsumierst? Oder harte Drogen konsumierst?
    Wenn dir die Fahrerlaubnis wichtig ist, muss man sich das sofort anwaltlich anschauen und Akteneinsicht nehmen, um das zu prüfen.
    Herr Schüller ist bundesweit tätig und überaus erfahren.
    Kontaktdaten stehen oben

  • #1474

    b.mejri (Freitag, 17 Mai 2019 15:09)

    angehalten und blotprobe mit 21 thc ng/ml bussgelt 1200 euro plus 1 monat führers scheinentzug und 2 tagen spater, fuhrerscheintzug fur ganz deutschland fur immer von der gemeinde, was ist richtig?

  • #1473

    Bukem: (Freitag, 17 Mai 2019 09:33)

    @Tommy: Das wollte ich auch vorschlagen

    @Nina: Habe Ihnen bereits auf der anderen Seite geantwortet.

    @Manuela: Wie alt ist denn Ihr Sohn, ist er noch in der Probezeit?
    Ich würde hier dringend anregen, über anwaltliche Unterstützung nachzudenken, am wichtigsten ist zunächst der völlige Konsumstopp. Macht er das bereits und wenn, seit wann?
    Herr Schüller ist bundesweit tätig, die Kontaktdaten stehen hier auf der Seite

  • #1472

    Bukem (Donnerstag, 16 Mai 2019 15:42)

    Antworten kommen.
    @nina:eine Nachricht reicht bereits aus. Wenn es wichtig oder brandeilig ist, bitte nicht hier, sondern direkt bei Herrn Schüller melden. Kontaktdaten stehen hier auf der Seite

  • #1471

    Manuela (Donnerstag, 16 Mai 2019 15:05)

    Hallo, mein Sohn wurde im Oktober letzten Jahres durch eine allgemeine Verkehrskontrolle zu einem Bluttest aufgefordert. Die Werte waren erst im April 2019 bei der Polizei. Die Werte thc 7,8 NG Hydroxy - thc 2,2 NG Nor - thc - carbonsäure 52,3 ng. Leider hat er im Wagen erläutert das er in der Vergangenheit schon mal mit cannabis zu tun hatte? Gibt es dennoch die Möglichkeit um ein MPU herum zu kommen, sollte er jetzt schon Urinnachweise, obwohl immer noch nichts von der Führerscheinstelle gekommen ist erbringen?

  • #1470

    Nina (Donnerstag, 16 Mai 2019 12:10)

    Hallo ich hatte letztes jahr im Mai einen autounfall bin gegen ein amderes auto. Ich hatte auf der fahrertür eine Spinne und bin total erschrockem und habe dagegen gehauen alsp nichg wirklich auf die spinne weil traue mich dass icht dafír habe ich zuviel angat nicht mal mit einem gegenstabd konnte ich es aber aus schreck und angst heraus habe ich so gegen die tür gehauen und ich glaub habe sie etwas angefasst als ich das gemacht habe da bin ich noch mehr ausgeflippt und habe noch mehr angst bekommen sie ist dann anstatt fenster raus nach unten gelaufen da habe ich nach unten geschaut ich verstehe bis hwute nicht warum ich nicht sofort stehen geblieben bin aber ich habe da gar nicht überlegt ich hatte solche angst und da ist es passiert gegen einen anderen wagen war so 50 gefahren nur ich habe mich gott sei dank verletzt. Da ich nach unten geschaut habe habe ich den airbag voll in die fresse bekommen 2 zähne entzünd lippen so stark angeschwollen habe schon befürchtet die wurden platzen...
    Im kranken haus kam die polizei alkohool test würden sie gerne machen weil sie dass machen müssten wenn bei einem unfall jemand ins krankenhaus kommt ich okey habe dann da ins das ding geblasen aber es gin nicht weil die lippen so geschwollen war habe 2 mal versucht habe dann gesagt könnt ihr dann blut nehmen? Und er so oder urintest? Aber ich musste nicht bekam dann blutabgenommen ich erwähne hier niemals wurde von drogentest etwas gesagt nach der blutentnahme kam er wieder nach ein paar minuten und hat wieder gefragt könnten sie nicht doch urintest machen... habe es dann auch gemach und dann war auch alles gut kein alkohool! Und sie sind gegangen 5 tage später sollte ich zu polizei wegen dem bericht für deb autounfall und da konnte ich auch wieder nach hause mit führerschein! Und es wurde nichts von drogen erwähnt! Im oktober rief dann autpversicherung an ja wir haben von der polizei brief erhalten blutwerte 11,7 thc im blut wir bezahlen nicht ich ok habe einfach nichts mehr verstanden! Jetzt im mai am 9 brief bekommen muss zum gericht ich habe ab oktober weniger geraucht und nicht mehr jeden Tag und seid 1 woche gar nicht mehr will ich auch nicht mehr in zwei wochen ist gerichtstermin komme ich ins gefängniss jetzt? Ich hatte noch nie etwas aber ich glaube das ist ihnen dann auch egal ich schwöre auch da war ich nicht bekifft habe 12 vorher consumiert .Verliere ich meine arbeit da es nach der arbeit war? Ich wohne hier in deutschland deutsches führerschein aber es war in luxemburg.

  • #1469

    Nina (Donnerstag, 16 Mai 2019 11:55)

    Haben sie meine nachricht bekommen?

  • #1468

    Tommy (Mittwoch, 15 Mai 2019 12:30)

    @Bukem:
    Erstmal vielen Dank für die Antwort! Ich leide immer wieder phasenweise an Schlafstörungen. Daraufhin hat mir mein Hausarzt dieses Medikament verschrieben, da es sedierend wirkt und in geringer Dosis diesbezüglich häufig verwendet wird. Eigentlich ist es ein Anti-Depressivum, jedoch leide ich nicht an Depressionen. Die "normale" Dosis ist 2-3 Mal täglich 50 - 100 mg. Ich nehme eine Tablette a 50mg abends vor dem Schlafen. Das hilft mir meine 7-8 Stunden erholsamen Schlaf zu bekommen und meinen Alltag dadurch besser meistern zu können. Ich möchte ungern darauf verzichten, aber auch nicht meinen Führerschein riskieren. Ich schreibe aber nochmal Herrn Schüller an.

  • #1467

    Bukem (Mittwoch, 15 Mai 2019 11:40)

    @Tommy :wie viele Tabletten nimmst du denn genau? Fraglich wäre ja, ob du auch perspektivisch einnehmen müsstest oder nicht.
    Grundsätzlich ist das nur ein rezeptpflichtiges Medikament, die Einnahme und ein Fahrzeugführen daher, weil es ärztlich verschrieben wurde, grundsätzlich unbedenklich.
    Nimmst du denn etwaige Nebenwirkungen wahr, wie Müdigkeit oder ähnliches?
    Da es sicher vernünftig ist, dies vorher zu klären, bevor du evt einen auf das Medikament zurück zu führenden Unfall baust und deine Versicherung evt Ärger verursacht, würde ich an deiner Stelle Herrn Schüller direkt anschreiben.
    Daten stehen oben.

    @Jus Liegen die Ergebnisse jetzt vor?
    Das ist hier das einzig relevante. Es ist sicher nicht hilfreich, dass du Angaben zu deinem Konsumverhalten gemacht hast.
    Bitte vorläufig auf keinen Fall weiter konsumieren. Ernsthaft.

    Deine anderen Fragen muss ich leider kurz beantworten.
    Ja, grds kannst du zb an Maßnahmen wie eine Dienstaufsichtsbeschwerde oder eine Anzeige wg Nötigung und Körperverletzung im. Amt denken.
    Aber hier dürfte Aussage gg Aussage stehen und damit im Sande verlaufen und das ganze ausser Nerven und Zeit kosten nichts weiter bringen. Ich

  • #1466

    Tommy (Dienstag, 14 Mai 2019 19:02)

    Hallo Herr Schüller,
    ich habe im Jahr 2012 eine THC MPU erfolgreich bestanden und nehme seit ca. 3 Jahren täglich 50mg Opipramol (Trizyklisches Antidepressiva) gegen meine leichten Schlafstörungen, natürlich vom Hausarzt verschrieben auf Rezept.
    Könnte ich damit Probleme bekommen mit der Führerscheinstelle? Ich finde zu verschriebenen Trizyklischen Antidepressiva keine konkreten Infos im Netz.
    Danke und Gruß
    Tommy

  • #1465

    Jus (Dienstag, 14 Mai 2019 09:18)

    Folgende Situation (24.4.2019)

    ablauf: 12 uhr nachts, betrunkene und bekiffte person im auto
    Allgemeine Verkehrskontrolle bei mir.
    Es war nicht mein Auto und ich besitze auch keins.

    Polizist 1: extrem unhöflich und teilweise agressiv aufgetreten
    Polizist 2: neutrales verhalten

    ich war zuhause und hab dann meine Freundin und einen Freund mit ihrem auto von Party abgeholt
    am tag davor hatten wir Cannabis geraucht ca 14h zurückliegend und als ich bei freund war, habe ich einmal gezogen(ca 3-4 h vor blutabnahme). Ich habe davor regelmäßig konsumiert, sprich alle paar Tage mal einen geraucht.

    Polizisten haben mir gesagt algemeine Verkehrkontrolle. Nach Ausweis gefragt danach aussteigen.
    ich war sehr nett zu ihnen und habe alle fragen beantwortet
    alkoholkontrolle 0,0 nach pusten
    wieder ins auto gesetzt
    gewartet
    drogentest (kein torkliger gang keine anhaltspunkte)...habe gesagt ich möchte diesen nicht machen
    antwort: "ich kann dich auch vorne auf die motorhaube hauen und mit handschellen fesseln"
    da eingeschüchtert zuwilligung
    positiver test auf thc
    mitnahme ins krankenhaus, dort blutabnahme
    auf der fahrt sagte polizist sie können mich alles fragen, wenn sie fragen haben
    im krankenhaus: formular vorgesetzt
    habe höflich gefragt muss ich das ausfüllen und unterschreiben?
    antwort vom polizist: ich fange hier jetzt um 2 uhr nachts nicht an mit ihnen zu diskutieren
    daraufhin unterschrieben, da ich nicht wusste was zu tun ist.
    arzt kam und wollte mit mir tests machen: ich fragte den polizisten, ob ich das machen soll/muss
    Antwort: Sie werden dann schon sehen was Sie davon haben, wenn Sie das nicht machen".
    habe den test mit gemacht und keine beeinträchtigungen gehabt, auch pupillen sahen gut aus.
    danach blutabnahme

    Beim verlassen des Krankenhauses: Polizist1 sagt zu Kollegen mit Grinsen im gesicht und deutlich gut gelaunt:
    "siehst du doch gut gewesen, dass wir den noch gemacht haben."

    ich habe vor dem drogentest gesagt, also direkt bevor ich den becher in die hand gedrückt bekommen habe das ich
    am vortag einen geraucht habe, (da ich schon einmal etwas vom 6h fenster gelesen habe, es war ca 12 uhr nachts also kann man das gut auslegen)

    in formularen: keine angabe zu drogenverhalten

    Ich werde heute meine Testergebnisse einsehen und will den Polizisten auch alles anlasten.

    Was soll ich dazu noch sagen. Ich habe mich in meinen Rechten eingeschränkt Gefühlt und fühlte mich durch den Agressiven Ton und die fehlenden Informationen
    zur Situation extrem eingeschränkt und meiner Rechte beraubt. Ich wurde eingeschüchtert und der Urintest war vollkommene willkür,
    da ich weder Schlangenlinien gefahren bin oder sonstige Anhaltspunkte gegeben habe die einen Test gerechtfertigt hätten, dem ich
    NICHT zustimmen wollte, erst nach Einschüchterung.

    Was kann/soll ich tun?

  • #1464

    Anja (Montag, 13 Mai 2019 13:23)

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde mich in den nächsten Tagen telefonisch mit Herrn Schüller in Verbindugn setzen. Viele Grüße in den Norden!

  • #1463

    Bukem (Montag, 13 Mai 2019 10:36)

    @Anja: Guten Morgen, Du wirfst für Dich selbst schon die richtigen Fragen auf, find ich gut.
    Schau doch bitte erst mal hier rein
    https://www.strafverteidiger-schueller.de/schwerpunkte/fahrerlaubnisrecht/mpu-bestehen-bei-gelegentlichen-cannabiskonsum-und-fehlenden-trennungsverm%C3%B6gen/

    Es verhält sich dann so, daß jeder Nachweis harten BtM Konsums, also alles außer Thc, im Zweifel zur Versagung der Fahreignung führt.
    Dass du jetzt zwischendurch mit konsumiert hast, ist nicht hilfreich, sondern echt gefährlich.
    Auch, aber nicht nur wg der Fristverlängerung, würde ich dir raten, dich hier anwaltlicher Hilfe zu bedienen, wenn dir der Erhalt deiner FE das wert ist.
    Wenn du dich selbst als süchtig beschreibst, ist es eigentlich nur konsequent, auf die FE zumindest vorläufig zu verzichten.
    Ich glaube, du solltest dich zumindest zu einem Betstungsgespräch bei Herrn Schüller melden. Dann hast du wenigstens klare Prognosen

  • #1462

    Anja (Montag, 13 Mai 2019 01:26)

    Guten Abend! Ich lese schon seit Stunden die vielen tollen Infos auf dieser Seite. Vielen Dank dafür!
    Ich wurde letzten August bei einer Verkehrskontrolle positiv auf THC getestet, anschl. Bluttest. Ergebnis: THC 4,2 ng/ml; THC-COOH 22 ng/ml; THC-OH 1,1ng/ml. Konsumiere seit ca. 4 Jahren täglich ca. 0,2 g (3 Joints), davor 4 Jahre abstinent, davor auch 6 Jahre tgl. Konsum. Die Kontrolle war mittags, hatte am Tag und Abend zuvor konsumiert (daher wundert mich der positive THC-OH- Wert). Bußgeld und einmonatiges Fahrverbot schon abgegessen. Nun kam die Aufforderung zur Beibringung eines med.-psycholo. Gutachtens, da die FSS den gelegentl. Konsum schlußfolgert und Bedenken bestehen, dass ich zum Führen von Kfz geeignet bin. Das Gutachten muss bis 08.08.19 vorliegen (Zustellung der Aufforderung am 10.05.19) und soll klären, ob ich weiterhin gelegentlich konsumiere, ob ich in der Lage bin, Konsum und Fahren zu trennen und ob erwartet werden kann, dass ich zukünftig erneut unter THC-Einfluss fahren werde. Die Frage nach bestehendem Konsum von Btm soll 'mindestens' mittels zwei polytoxikologischer Untersuchungen des Urins oder mit einer Haaranalyse geklärt werden. Was bedeutet 'mindestens' 2? Wer entscheidet, wie viele screenings gemacht werden und ob Urin oder Haare (wären lang genug, um nicht nur THC der letzten 4 Jahre zu finden). Bis 22. 05. muss ich der FFS schon mitgeteilt haben, welchen Dienstleister ich mit der Erstellung des Gutachtens beauftragt habe. Allerdings bin ich ab 15.-22.05. im Urlaub. Wie sehen Sie die Chancen eine Fristverlängerung zu erwirken?
    Aufgrund einer mittelschweren depressiven Episode bin ich seit Anfang Dez. 18 krankgeschrieben und versuche abstinent zu sein. Tatsächlich bezeichne ich mich als süchtig, bin seit Januar wöchentlich zu Therapiesitzungen in einem Drogenberatungszentrum (Psychotherapie mit psycholog. Psychotherapeuten sowie mit Sozialarbeiter). Mein 1. Abstineztag war 27.02.19, seitdem allerding 3 "kleine Rückfälle" (nur "mitgekifft" 30.03., 16.04., 02.05.).
    Ich habe noch keine Einsicht in meine Führerscheinakte genommen, erinnere mich aber, dass ich der Polizei und evtl. auch dem Arzt gegenüber vage Angaben zu meinem Konsum gemacht habe, zumindest, dass ich Erfahrungen mit Cannabis habe und eben am Vorabend konsumiert habe. Wollte mich "kooperativ" verhalten- war nicht clever.... Ich weiß nun nicht, wie ich mich verhalten soll. Ich will keine Haare abgeben, weil da auch andere Substanzen enthalten sind. (andere Btm selten konsumiert, zuletzt 07.04.19) Darf das Labor auch in einer Länge von vor 1 Jahr o.ä. suchen? Am liebsten wäre ich ehrlich und würde die Suchtproblematik zugeben- nehme aber an, dass das nicht so clever wäre. Wie gehe ich bestenfalls damit um? Ich benötige meinen FS eigentlich nicht und würde ihn auch freiwillig abgeben, um Abstinenzzeit zu gewinnen. Allerdings nur im Notfall und wenn das keine Nachteile bringt (Nicht-Löschung der Punkte sind egal, sind nur die aus diesem Delikt).
    Vielen Dank schonmal!

  • #1461

    Bukem (Mittwoch, 08 Mai 2019 13:33)

    @Virpi:das eine ist ein spezialgesetzlicher Einstellungsgrund im BtmG, das andere eine allgemeinere Norm der StPO.
    Grundsätzlich werden auch solche Verfahrenseinstellungen der FSST weiter geleitet.
    Dh, vorbeugend achte immer drauf, dass du zwischen Konsum und Fahrzeugführen zeitlich ausreichend sicher trennst. Dann umgehst du etwaige Verkehrsverstösse unter Thc Einfluß im Verkehr und sicherst so deine FE.
    Immer mindestens 72 Stunden warten vor dem Fahren. Nie Alkohol in Verbindung mit Thc und nie anderes BtM
    Und sollte tatsächlich eine mögliche Ladung zum ärztlichen Gutachten kommen, bestehst du dies unter Hinweis auf die richtige zeitliche Trennung.

  • #1460

    Virpi (Mittwoch, 08 Mai 2019 09:32)

    Hallo und danke für diese sehr informative Seite. Ich habe eine sehr spezielle Frage und hoffe, ich bekomme hier Hilfe.

    Es sind in den letzten 2 Jahren bereits 2 Darknet-Bestellungen (zeitlich versetzt) von mir aufgeflogen. Die Rahmenbedingungen waren sehr ähnlich - Menge jeweils 2 Gramm, einmal Marihuana, einmal Haschisch, beide Male habe ich bei der Polizei keine Angaben gemacht, beides hat zumindest keine strafrechtlichen Konsequenzen. Allerdings unterscheiden sich die Beschlüsse der Staatsanwaltschaft doch sehr, was mich ein wenig verwirrt. Im ersten Fall kam die Benachrichtigung, dass von der Verfolgung gemäß Paragraph 31a BtMG abgesehen wird, beim zweiten Mal ist der Wortlaut, dass das Verfahren nach Paragraph 170 Absatz 2 StPO eingestellt wurde. Der erste Fall ist schon mehr als 1,5 Jahre her (und hat zumindest bisher nicht zur Anforderung eines äG geführt), der zweite noch sehr frisch.

    Nun zu meiner Frage: Haben die beiden zugrunde liegenden verschiedenen Gesetze auch für mich einen praktischen Unterschied? Wenn ich das richtig lese, bedeutet ersteres, dass die Menge zu gering war und kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht, zweiteres, dass kein hinreichender Tatverdacht besteht. Bedeutet es, dass man mir in der aktuellen Sache noch weniger nachgewiesen werden kann als bei dem älteren Fall?

    Und noch was: wird die FSST automatisch über jeden BtMG-Verstoß (bzw. über jedes Ermittlungsverfahren unabhängig vom Ausgang) informiert oder ist das dem handelnden/entscheidenden Personen (Polizei/Staatsanwalt) überlassen? Habe ich eine Möglichkeit zu erfahren, ob und was die FSST über die beiden Fälle weiß? Ich bin noch nie im Verkehr aufgefallen, musste nie einen Blut- oder Urintest machen. Bundesland ist Bayern.

    Danke schon mal.

  • #1459

    Bukem (Montag, 06 Mai 2019 18:18)

    @Klaus : Das ist zumindest möglich. Wenn du mehrfach die Woche konsumierst, hast du ein Problem.
    Cannabiskonsum ist solange zumindest verkehrsverwaltungsrechtlich unbedenklich, solange Du zwischen Konsum und Fahrzeugführen zeitlich sicher trennst. Das machst Du, indem Du mindestens 72 Stunden wartest, bevor Du fährst. Mehrfach die Woche rauchen ist schlicht nicht drin, freitags rauchen und montags fahren zb ja.
    Bitte Konsum eingestellt halten und bei Bedarf hier melden

  • #1458

    Klaus (Montag, 06 Mai 2019 14:45)

    Hallo,
    Gestern musste ich bei einer polizeikontrolle einen urintest auf drogen machen der positiv auf thc reagierte. Ich habe 30 stunden vorher einen sehr kleinen joni geraucht und ich rauche 3-4 mal in der wochen einen joint mit meiner freundin. Muss ich damit rechnen das ich über dem erlaubten wert von 1,0 ng bin ?

  • #1457

    Bukem (Montag, 06 Mai 2019 13:15)

    @mitchell :du wurdest oder wurdest nicht jetzt angehalten?
    Theoretisch kann eine Ladung zum äG erfolgen, aber ohne Thc Verstoss mit mehr als 1,0 ng aktiven Thc hast du eigentlich nichts zu befürchten.

    @ingo hatte6schon den anderen Beitrag beantwortet

  • #1456

    ingo (Mittwoch, 01 Mai 2019 12:06)

    Hallo,
    ich musste meinen Führerschein 2016 abgeben.
    THC und Amp.
    Ich stehe jetzt, und in Zukunft, unter Dauermedikation:
    Cannabis und Attentin (d-Ampfetamin).
    Die zwei, neu definierten, Anforderungen der Behörde sind in dieser Nachricht der Führerscheinstelle dargelegt:

    Auszug aus dem Schreiben der Fss:

    ..........weshalb entsprechende Abstinenznachweise zu fordern sind. Bezüglich andere Medikamente, die Ihnen ärztlich verordnet wurden, sind natürlich keine Abstinenznachweise erforderlich, da hier die Fragestellung eine andere ist.

    In Ihrem Fall sind also zwei unterschiedliche Fragestellungen durch eine MPU zu klären.

    Zum einen, ob Sie weiterhin ohne ärztliche Verordnung Betäubungsmittel konsumieren
    und zum anderen,
    ob Sie trotz der bestehenden Einschränkungen und der damit einhergehenden Medikation ein Kraftfahrzeug sicher führen können.





    Wäre das in etwa die Definition der Erfüllung der Anforderungen ?( als Vorschlag für den Doc) :)

    Fragestellung 1:
    Abstinenznachweis auf Drogen--ausser Amp und Thc ( ärtztlich verordnet) 12 Mon

    Fragestellung 2 :
    funktionstest Körperliche Einschränkung (verstümmelung) und
    Medikation ( Thc gewöhnt, ärztlich belegt,--- Amp. schränkt nicht ein -( lt. Beurteilungsrichtlinien)



    Danke,
    Ingo

  • #1455

    Mitchell (Dienstag, 30 April 2019 00:05)

    Hallo zusammen,

    ich wurde vor ca. einem Jahr mit 2g Cannabis erwischt, es wurde fallen gelassen & von der FSSt kam nix. Jetzt würde ich neulich kontrolliert in einer Verkehrskontrolle, jedoch aktives THC und 1 ng und THCOOH unter 75. habe ich dennoch Probleme bzgl. meines Führerscheins zu befürchten?

    Vielen Dank!

  • #1454

    Bukem (Montag, 29 April 2019 12:42)

    @JSB :ganz ausschließen wird man das vermutlich nicht können, aber eigentlich zeigst du ja durch die nur vorhandenen Thc Cooh Werte, dass du nun zeitlich richtig zwischen Konsum und Fahrzeugführen trennen kannst und damit genau das praktizierst, was die FSST fordert

    @mikemitbike : das kann ich dir leider nicht sicher beantworten. Falls ja, ist deine FE noch gefährdeter als eh schon.
    Muss dir anwaltliche Hilfe nahelegen. Herrn Schüller erreichst du unter den obigen Kontaktdaten, er ist bundesweit tätig

    @xarre:bitte direkt an Herrn Schüller unter den obigen Kontaktdaten wenden.

  • #1453

    Mike mit Bike (Freitag, 26 April 2019 14:11)

    Hallo zusammen,
    musste vor 2 Jahren schon einmal nach einer Verkehrskontrolle zur Blutabnahme, aktiver Wert unter 1 ng/ml, THC-COOH weiss ich nicht mehr aber gering. Nun wieder angehalten worden mit THC 1,6ng/ml, THC-COOH 29,5ng/ml.
    Kann ich mich dennoch auf den Probierkonsum berufen? Sprich, werden positive Blutergebnisse unter 1ng/ml bei der Führerscheinstelle vermerkt, bzw. dürfen diese (sollte etwas aktenkundig sein) gegen mich verwendet werden?
    Vielen Dank für eine Einschätzung!

  • #1452

    Xarre (Freitag, 26 April 2019 10:35)

    Guten Tag Herr Schueller,
    ich wurde in Oberösterreich nach einem Wildunfall ohne Belehrung zum Urintest "gezwungen", mit THC positivem Ergebnis, daraufhin Blutabnahme. Angaben zum Konsum habe ich keine gemacht und mein Führerschein wurde einbehalten. Der Polizist meinte nur, ich bekomme "in ein paar Wochen Post aus Flensburg."
    Ich kann Konsum und Autofahren trennen und gehe daher davon aus, unter 1ng/ml zu liegen. Nun ist die ganze Sache 4 Wochen her und habe immer noch keinerlei Rückmeldung, bzw. Ergebnis und vermute, dass das auch noch länger auf sich warten lässt.
    Darf ich nun eigentlich in Deutschland weiterhin Auto fahren, bzw. wie komme ich wieder an meinen Führerschein? Soll / kann ich bei meiner FSS (in Bayern) nachfragen oder stochere ich da nur in ein Wespennest? Ist hier nun ein ÄG zu erwarten, auch wenn der Wert unter 1ng/ml wäre? Muss man in so einem Fall die Blutuntersuchung dann eigentlich bezahlen und in wie weit spielt der Unfall eine Rolle?
    Massives Dankeschön und sorry für Mittwoch, war kein Elfer;)

  • #1451

    JSB (Mittwoch, 24 April 2019 19:19)

    Hmm, verstehe die Frage nicht so ganz. Wenn sie meinen ob ich in dem Gespräch angegebenen habe das ich in Zukunft drogenfrei leben will, dann ja das habe ich. Die eigentliche Fragestellung der mpu war aber ob ich Konsum und Beteiligung am Straßenverkehr trennen kann. Abstinenz habe ich damals mittels Haarprobe nachgewiesen 9,5cm bzw 9,5 Monate. Bin auch jetzt seit der Kontrolle am 31.12.2018 komplett abstinent.

    Vielen Dank für ihre Mühen.

  • #1450

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 24 April 2019 17:37)

    @Sven:

    Die Frage ist zu pauschal. Rollen wir das Feld mal von hinten auf: Ist der Führerschein existentiell wichtig?

    Hier kommt es auf verschiedene Fragen an. Wenn sich aus der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft der Konsum harter Drogen ergibt oder der regelmäßge Konsum, dann sind Maßnahmen von Begutachtung bis zu einer direkten Entziehung zu erwarten. Ohne genauere Kenntnis des Falles kann man dazu weniges sinnvolles sagen.

  • #1449

    Rechtsanwalt Schüller (Mittwoch, 24 April 2019 17:35)

    @Julia:

    Wenn das Ihr Realname ist, sollte ich diesen Eintrag löschen, oder?

    @JSB:

    Haben Sie damals die MPU bestanden mit dem Argument, künftig abstinent bleiben zu wollen?

  • #1448

    JSB (Mittwoch, 24 April 2019 16:17)

    Hallo Her Schueller,

    folgende Sachlage. Habe 2008 Eine MPU wegen Cannabis gemacht und bestanden. Am 31.12.2018 Wurde ich bei einer allgemeinen Verkehrskintrolle mit zur Blutabnahme genommen. Urintest und alles wietere wurde verweigert. Habe auch kein Protokoll oder ähnliches unterschrieben. Heute kam die Einstellung des Ordnungswiedrigkeiten Verfahrens. Kein aktives THC und 3,3 ng/ml Carbonsäure.Muß ich aufgrund meiner MPU vor 10 Jahren trotzdem mit weiteren Maßnahmen durch die Führerscheinstelle rechnen? Bundesland Bayern

  • #1447

    Bukem (Dienstag, 23 April 2019 12:48)

    @Julia :soll der Eintrag mal vorsichtshalber gelöscht werden?
    Ich kann Dir hier im Forum ehrlich gesagt nicht weiterhelfen, ausser Dir zu sagen, dass Du da dringend Hilfe benötigst, sofern die Fahrerlaubnis für Dich wichtig ist.
    Es kommt durchaus vor, dass Untersuchungen fehlerhaft sind. Es kann durchaus helfen, eine andere Untersuchung zu machen.
    Nur das alles sollte ggü der FSST auch richtig erörtert werden.
    Hier hilft Herr Schüller gerne und bundesweit. Schreib ihm bei Interesse eine Mail an
    kontakt@strafverteidiger-schueller.de

  • #1446

    Julia Heldt (Freitag, 19 April 2019 09:32)

    Hallo , the Test im haar vor 4 Monaten 20ng jetzt im April 52 ng . Wie kann der Wert steigen trotz nichtkonsum und passives nichtkonsumieren. Führerschein erstmals beantragt: haarprobe von Landrat Amt gefordert. Bitte: ist Labor ein Fehler unterlaufen? Soll ich ein anderes Labor aufsuchen. Habe 100% seit Mai 2018 nicht konsumiert kann ich eidesstattliche notariell beglaubigten. happysoulpower@ gmx.de liebe Grüße Julia aus dem Allgäu

  • #1445

    Bukem (Freitag, 19 April 2019 08:37)

    @Sven : das kann ich so anhand der paar Infos nur vermuten, aber sofern dir nicht nur Handel, Anbau etc, sondern auch der Besitz und damit verbundene Konsum vorgeworfen wird, dann ja. Eine Hausdurchsuchung benötigt schon vergleichsweise hohe Verdachtsmomente. Es ist vermutlich sinnvoll, dass sich jemand deinen Vorgang anwaltlich mal zur Brust nimmt, damit du überhaupt genau weißt, was dir vorgeworfen wird.
    Herr Schüller ist bundesweit tätig. Daten stehen oben.

  • #1444

    Sven (Donnerstag, 18 April 2019 19:02)

    Hallo

    Heute war die Polizei zur Hausdurchsuchung wegen BtM verstoss Cannabis.Im Beschluss stand suche nach BTM,Verpackungsmaterial,Smartphones mit Kontaktdaten.Gefunden wurde eine kleine Dose mit Cannabis Anhaftungen.Ich war auf der Arbeit und meine Nachbarin war als Zeugin dabei und hat das Durchs.Protokoll unterschrieben.Ich habe nichts unterschrieben:Meine sorge ist ob ich probleme mit meinem Führerschein bekomme?Danke für euren Rat

  • #1443

    Bukem (Donnerstag, 18 April 2019 10:59)

    @Lucas :eine Vorladung von der Polizei? Nein, da musst du nicht hingehen, das Verfahren wird im Zweifel eh eingestellt.
    Anders wäre es bei einer gerichtlichen Vorladung. Da solltest und musst du hin

  • #1442

    Lucas (Mittwoch, 17 April 2019 21:48)

    Hallo,

    ich habe Ihnen vor einigen Wochen geschrieben, da ich von der Polizei bei einer zufälligen Kontrolle mit schätzungsweise 0,5 Gramm Cannabis erwischt wurde. Nun habe ich eine Vorladung erhalten. Wie muss ich mich nun verhalten? Sollte ich hingehen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Lucas

  • #1441

    Bukem (Montag, 08 April 2019 10:55)

    @Rael : ohne anwaltliche Hilfe sicher nicht. Das ganze ist trotz der Probezeit gefährlich. Auf jeden Fall sämtlichen Konsum einstellen. Bezieht sich die Abstinenz nur auf Betäubungsmittel oder auch auf Alkohol. Der gleichzeitige Konsum von Alkohol und Thc rechtfertigt eigentlich schon den dauerhaften Entzug.
    Was meinst du mit Verichtserklärung? Dass du die FE abgibst? Ganz ehrlich, du brauchst dringend anwaltliche Hilfe, damit man sich das im Detail anschauen kann.
    Unbedingt jeden Konsum einstellen, wenn du Interesse an der FE hast.
    Herrn Schüller erreichst du über die oben genannte Adresse.

  • #1440

    Rael (Freitag, 05 April 2019 16:57)

    Hallo.. ich hatte im Januar einen Unfall mit 0,25 Promille Atemalkohol. Bin in der Probezeit. Bei der Gelegenheit wurde TCH 2,8ng/ml, THC-COOH 29,5ng/ml und 11-OH-THC 0,6ng/ml festgestellt. Ich hatte zwei Tage etwa nicht geraucht.
    Um den Führerschein zu bekommen musste ich ein fachärztliches Gutachten machen, weil ich bei kiffen erwischt wurde. Nun soll ich eine Verzichtserklärung abgeben, ein Jahr Abstinenz nachweisen und dann ein MPU machen. Führt da ein Weg herum?

  • #1439

    Bukem: (Freitag, 05 April 2019 10:58)

    @Stefan: Das klingt in mehrfacher Sicht recht merkwürdig. Kann mir nicht recht vorstellen, dass Du ins Blaue einfach morphiumhaltige Schmerzmittel von deiner Freundin nimmst. Und ich habe mehr Phantasie als die Leute bei der FSST.
    Das Problem ist, dass du tatsächlich Gefahr läufst, die FE zu verlieren.
    Wenn Du zumindest die Chance haben willst, das zu vermeiden, meld dich bitte asap bei Mail bei Herrn Schüller. Das Ganze schreit nach anwaltlicher Hilfe.
    Kontaktdaten stehen oben

  • #1438

    Stefan (Donnerstag, 04 April 2019 19:01)

    Ach ja das Gutachten beläuft sich auf mindestens einmaliger Konsum am 11.10.18. quasi am Vorabend. Keine weiteren Maßnahmen. Bei läufig wurde denn in einem Satz die anderen beiden Sachen erwähnt..

  • #1437

    Stefan (Donnerstag, 04 April 2019 15:59)

    Was ich noch dazu sagen muss das meine Freundin Opipramol verschrieben vom Arzt nimmt und mir natürlich auch durch die Haare streicht. Ich weiß nicht ob da irgendwelche Rückstände im Haar bleiben..Opipramol gehört ja zu den Benzodiapinen. Erklärt aber immer noch nicht das Methadon..

  • #1436

    Stefan (Donnerstag, 04 April 2019 15:35)

    Hey also ich habe keine solche Arznei verordnet bekommen. Durch die starken Schmerzen hat mir eine Freundin Tabletten gegeben und sagte die sind gut für Muskelrelaxans-Entspannung. Darauf hin hab ich die 2 Tabletten genommen an 2 Tagen und weiß aber nicht genau was das für welche waren..� Das Gutachten muss bis 15.4.19 bei der Fsst sein. Nun wurde methadon und benzodiapinedifferenzierung festgestellt. Das war auch das einzige mal das ich die genommen habe. Fühlte mich total platt davon aber hab mir dabei nichts gedacht.

  • #1435

    Bukem: (Donnerstag, 04 April 2019 14:19)

    @Stefan: Du hast diese Mittel verordnet bekommen oder die von der deiner Freundin so genommen?
    Das Gutachten hast du erhalten und ist noch nicht der FSST weitegeleitet worden?
    Das müßte man sich näher anschauen, im Zweifel kann das gefährlich werden für die FE. Erzähl bitte genauer