Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

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Gibt es sowas wie Verjährungsfristen bei der MPU? Kann ich meinen Führerschein nach ein paar Jahren auch ohne MPU wieder zurück kriegen?

 

Fragen nach einer "Verjährungsfrist" bei der MPU gehören zu den FAQ im Bereich des Fahrerlaubnisrechts. Sie haben etwa wegen Drogen Im Straßenverkehr die Fahrerlaubnis verloren und wollen jetzt lieber entspannt die Zeit für sich arbeiten lassen, statt sich womöglich unangenehme Fragen von einem Gutachter stellen lassen, der schon an Ihrer Säufernase erkennt, dass es besser ist, Sie nicht bestehen zu lassen?

 

Dazu ist folgendes zu sagen:

 

Allgemein sind zwei MPU "Verjährungsfristen" im Gespräch: 10 und 15 Jahre.

 

Beides ist juristisch betrachtet nicht ganz richtig, aber auch nicht völlig falsch.

 

Ungenau ist jedenfalls die Auffassung von der "Verjährung" generell (siehe unten), es stimmt aber, dass Sie den Führerschein spätestens nach 15 Jahren auch ohne MPU neu beantragen können - wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen.

 

Damit können Sie das Risiko umgehen, durch die MPU zu fallen - 15 Jahre lang zu warten ist in meinen Augen zwar albern, aber das sieht jeder anders. Wo bleibt denn da der Sportsgeist?

 

Sie können sich pauschal merken, dass Sie eine MPU-Anordnung nicht umgehen können, wenn sie ihren Führerschein sofort wieder haben wollen. Es fehlen hier schlichtweg die Rechtsmittel.

Ab dem sechsten Jahr nach dem Führerscheinentzug beginnt eine zehnjährige MPU-Verjährungsfrist zu laufen, sofern es in den ersten fünf Jahren keine Auffälligkeiten im Straßenverkehr gab.

 

Juristisch betrachtet handelt es sich nicht um eine Verjährung, sondern einfach formuliert um das "Verschwinden" der Einträge aus der Akte, die danach nicht wiederverwertet werden dürfen.

 

Wie gesagt darf es 5 Jahre nach Entzug der Erlaubnis  keine Auffälligkeiten im Straßenverkehr gegeben haben, bevor die 10 Jahresfrist zu laufen beginnen. Wenn Sie in diesen 10 Jahren dann einen Antrag auf Wiedererteilung stellen und der versagt wird, sind Sie auch aus dem Rennen und können sich den "Fristentrick" schenken.

 

Eben genannte Auffälligkeiten können etwa das allseits beliebte Fahren ohne Fahrerlaubnis (Straftat nach § 21 StVG, Haft bis zu einem Jahr, ergo kein Kavaliersdelikt), aber selbstverständlich auch die rechtswidrige Teilnahme am Straßenverkehr als Fußgänger oder Radfahrer - beispielsweise bekifftes Radfahren oder  das Überqueren einer Fußgängerampel bei Rotlicht seielfältige Möglichkeiten, die Frist zu stoppen und die Uhr wieder auf "null" zu stellen.

 

Nach dieser fünfjährigen deliktfreien Wohlverhaltensphase startet die zehnjährige Frist.

 

Ist diese Frist ohne neue Auffälligkeiten (etwa neue Rauschfahrt zu Sven Väth auf den Pollerwiesen auf LSD und ohne Führerschein) abgelaufen, kann der Führerschein neu und ohne MPU beantragt werden, auch wenn er ein paar Jahre vorher nur gegen Vorlage einer positiven MPU ausgehändigt worden wäre.

 

Rechtsanwalt Schüller stellt hierzu fest:

 

Juristisch betrachtet gibt es keine "MPU-Verjährung" im eigentlichen Sinne, denn laut Fahrerlaubnisverordnung können Anordnungen der Straßenverkehrsbehörde nicht verjähren.

 

Entscheidend ist hier aber  die Tilgungsfrist, nach welcher der Entzug der Fahrerlaubnis aus dem Verkehrszentralregister gelöscht wird bzw gelöscht sein sollte - und diese Tilgungsfrist beträgt nach § 29 Absatz 1 Nr. 3 StVG 10 Jahre und beginnt mit Neuerteilung der der Fahrerlaubnis, spätestens aber fünf Jahre nach FS-Entzug zu laufen. Ist also gar nicht so kompliziert. Man muss also nicht 10 sondern 15 Jahre warten, wenn man keine Lust hat, sich bei der MPU mal sein (womöglich unter verschiedenen wissenschaftlichen Aspekten hochinteressantes) Leben durchleuchten zu lassen.

 

Einziger Haken an der Sache mit dem Warten auf die "Verjährung" ist, dass die Fahrerlaubnisbehörden öfters anordnen, dass man die Fahrprüfung nochmal machen muss, weil sie davon ausgehen, dass man theoretische und praktische Kenntnisse in der Zeit "verlernt" hat.

 

Eine neue Fahrerlaubnisprüfung ist also dann erforderlich, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass der Bewerber die nach § 16 Abs. 1 und § 17 Abs. 1 Fahrerlaubnisverordnung (FeV) erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr besitzt. Und hier ist die Praxis bei den Fahrerlaubnisbehörden recht unterschiedlicher Natur, obwohl auf die Prüfung häufig verzichtet wird.

 

Wer keine Lust hat, 5475 Tage darauf zu warten, kann sich gerne bei mir melden, ich sehe dann, ob es Sinn macht, Sie auf die MPU vorzubereiten (und wie) oder ob Sie doch in der Warteschleife besser aufgehoben sind.

 

Kommentare: 580
  • #580

    Kalle (Montag, 25 September 2017)

    Meine frage... 1998 Führerscheinentzug. Lappen abgegeben.. Trunkenheit Sperre etc...
    2004 mit Fahrrad angehalten wurden Trunkenheit... 2013 Anordnung von der Stadt MPU Aufforderung ohne Beantragung einer Neuerteilung, dies verweigerte ich schriftlich finanzieller Hinsicht und war nicht besinnt eine Neuerteilung. Darauf hin hat mir die Behörde zugestellt lebenslanges Verbot Fahrrad rolleblades Kutsche... Dachte hackt? Bin in Widerspruch schriftlich gegangen gegen diese Entscheidung vs. Stadtbehörden. Jetzt kommt der Knaller... Hatte den selben abschriftverlaut vom strassenhochbauamt nur andere Unterschrift das mir dies versagt wird. Wir haben 2017 und habe Auskunft gefordert Flensburg. Tilgungsfrist 01.05 2019 aber unanfechtbares Verbot für Führerscheinfreie Sachen ��. Kein Mofa kein Fahrrad etc... Wie kann man den nachträglich ein Verbot aufstellen wenn nichts passiert ist... Ich habe die nette frau im Amt angesprochen das es keine weiteren Urteile etc gab sie war sehr erbost wie ich ihre Meinung anzweifeln kann... Prompt stand in Flensburg der akteneintrag drin, wo ich wiederum nicht in WI derspruch gehen konnte... Wie verhält sich das Willkür einer Beamtin... Logisch aber man hat sich ja damit befasst letzen Jahren... Wäre interessant mein weiterer weg... Ich fahre Fahrrad wollte halt Mofa nutzen alles unter 6 mmh bzw 25/ ist frei... Rollerblades Verbot ��herje danke fur info

  • #579

    René Kötz (Montag, 18 September 2017 10:35)

    Schönen guten Tag Herr Schüller, Im jahre 2003 verlor ich meinen FS durch wiederholten Alkohol genuss. Im daraufvolgendem Jahr machte ich eine MPU mit negativem Ausgang für mich, die ich dann nicht abgegebne habe. Im Dez. 2019 soll dann der Eintrag gelöscht sein laut FsSt. Jetzt bin ich hin und hergerissen ob ich noch warte oder nicht. Einerseits möchte ich die Mpu jetzt in angriff nehmen da dies zu meiner Lebensveränderung irgendwiedazu gehört. Andererseits stell ich mir dies sehr schwierig vor zumal es auch schon lange her ist und dies bestimmt nicht einfacher macht die fragen vom Gutrachter zu beantworten.

  • #578

    mario (Freitag, 15 September 2017 10:01)

    hallo, habe 2003 meinen führerschein wegen btm abgegeben... war die meiste zeit im ausland und hatte kaum zeit ihn zu vermissen....

    wie stehn die chancen ihn einfach zurückzubekommen oder mach ich besser einen neuen (im ausland) um ihn hier nach 2018 anerkennen zu lassen?

    und wo und wie würde ich den Führerschein zurückbekommen oder anerkennen lassen?

    vielen Dank!

    mfg

    M.

  • #577

    Manco Damiano (Dienstag, 05 September 2017 09:38)

    Ich habe mei Führerschein März 2008 abgeben müssen. Der Polizist hat mich nicht geblitz sonder hat mich schnell fahren seh'n und sprang auf die Straße um mir das weiter fahren nicht zu ermöglichen. Er hat keinerlei beweise gehabt wie schnell ich eigentlich war aber trozdem wurde mir mein Führerschein entzogen und ich soll eine mpu nachweisen. Das ist aber bald 10 Jahre her. als ich vor 5 Jahre eine eine neu Beantragung der Fahrerlaubnis gestellt habe, verlangt sie immer noch eine mpu durchzuführen. Was empfehlen sie mir in meinem Fall?? Macht es vielleicht sinn mit der Sachbearbeiterin zu sprechen ihr die Sache zu schildern und darauf hoffen das sie ein Auge zudrückt? Können sie bitte auch auf meine Email Adresse antworten wenn möglich!

  • #576

    Marianne (Montag, 04 September 2017 08:52)

    Guten Tag, ich versuche seit über 20 Jahren meinen Führerschein zubekommen, einmal in dieser Zeit hatte ich es mit einer mpu versucht und bin an der Psychologin gescheitert, Grund es könnte ja sein, das sie wieder ein Trauerfall haben und dann wieder zu schnell fahren. Ich wurde damals in der Probezeit geblitzt und musste eine Auffrischung machen, hatte diese aber zu spät abgegeben und somit mein Führerschein verloren. Laut meiner Einsicht, geht es in meinem Fall nicht mit rechten Dingen zu und ich brauch dringend den Führerschein weil ich ein schwerbehindertes Kind zu versorgen habe, bitte helfen Sie mir

  • #575

    heiko stragies (Donnerstag, 31 August 2017 09:22)

    hallo. Ich habe meinen schein(klasse ce)2008 abgeben müßen. Wegen punkten und alkohol. Ich habe eine mpu gemacht und bin durchgefallen. Das war auch 2008. Vor 2 jahren habe ich meinen schein wieder beantragt,und mir wurde gesagt das ich die mpu erneut machen muß und zusätzlich noch beide prüfungen. Kann es nicht sein das ich noch etwas warte und ihn dann 2018 ohne mpu und prüfung wiederbekomme?

  • #574

    Schröder michel (Montag, 28 August 2017 18:43)

    Hallo,

    Mein Schein ist jetzt seit 15 Jahren weg.
    Und ich war immer brav, (MPU)
    wie solle ich jetzt vorgehen, Anwalt einschalten oder Direkt Antrag stellen ?
    Lebe mittlerweil auch in Östeeich nicht mehr Deutschland.
    Danke für Infods

  • #573

    Schröder michel (Freitag, 25 August 2017 22:17)

    Hallo,

    ich war/bin einer der jetzt ende August die 15 Jahre um hat.
    Jetzt meine Frage.
    Ich lebe zwischenzeitlich in österreich aber noch mit Wohnsitz in Deutschland, wie soll ich jetzt vorgehen ?
    Soll ich einfach die Neuerteilung beantragen und abwartenw as passiert, oder lieber ein Anwalt kontaktieren, der das in die hand nimmt.
    Oder andere Option hier in Östereich einfach ein neuen FS beginnen zu machen ??

    Danke für Infos und Tipps
    Schröder Michel

  • #572

    Joshua (Freitag, 25 August 2017 17:29)

    Hallo,
    ich habe vor 15 Jahren und 2 Monaten meinen Führerschein verloren, da ich eine geringe Menge THC im Blut hatte.

    Um der MPU zu entgehen habe ich 2005 den tschechischen Führerschein gemacht und wie es der Zufall so wollte bekam die Führerscheinstelle natürlich Wind davon. Sie wollten den Schein einziehen, aber ich habe diesen nicht abgegeben, worauf ich ein Schreiben bekam indem stand, dass ich den Schein in der BRD nicht nutzen darf.

    Darüber hinaus wurde ich 2006 auch nochmal zu 90 Tagessätzen wegen BTMG verurteilt, d.h. es besteht keine Vorstrafe und im persönlichen Führungszeugnis ist keine Eintragung enthalten.

    Jetzt würde ich gerne meinen Führerschein neu beantragen, natürlich in der Hoffnung keinen MPU mehr machen zu müssen.

    Wie goß ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass ich den Schein einfach ohne MPU neu machen darf?

  • #571

    Mira Ambler (Donnerstag, 24 August 2017 10:08)

    Meine Tochter wurde von Krebs aus, als sie fünf Jahre nach der Durchführung einer großen Operation dann in ihrem Gehirn diagnostiziert wurde. Wir haben alles getan, um diese tödliche Krankheit zu heilen, aber ohne Erfolg, aber dank des Cannabisöls von Rick Simpson, der von einem Freund in meine Familie eingeführt wurde und nur innerhalb von ein paar Wochen nach der Anwendung des Öls meine Tochter plötzlichen Anfall aufhören. Und wir haben es für die letzten 3 Monate jetzt überwacht und ich kann gerne sagen, meine schöne Tochter ist komplett geheilt, für Ihr echtes Cannabisöl, empfehle ich Rick Simpson mit E-Mail-Adresse unten: Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com

    Freundliche Grüße,
    Mira Ambler

  • #570

    Alex H. (Mittwoch, 23 August 2017 14:20)

    HALLO, stimmt es das man einfach so einen Antrag auf Akteneinsicht stellen kann? Um zu sehen wann der letzte eintrag war? Mfg

  • #569

    Jürgen R (Sonntag, 06 August 2017 02:52)

    Guten Tag Mir wurde im 02.07 2002 Mein Führeschein entzogen wergen 1,86 Promille .
    Das Urteil bekam ich 09 11 2002.
    Seit dem Habe ich keine verkehrs verstöße Gehabt und vom Alkohol bin ich weg
    Wenn ich das richtig sehe könnte ich dieses Jahr mein Führerschein Beantragen ohne eine MPU zu machen ?

  • #568

    Andre (Mittwoch, 02 August 2017 14:26)

    Hallo, mir wurde 1999 mein Führerschein für 3 Monate weggenommen, wegen Alkohol am Steuer. Als die Zeit abgelaufen war, hat man mich vor die Wahl gestellt, entweder ich bekomme meinen Führerschein ohne MPU wieder, aber dann nur bis 3,5t oder ich muss eine MPU machen, um den FS bis 7,5t wieder zu bekommen. Also ich hatte bis dahin auch den C1 Führerschein und habe mich dann für die unkomplizierte Variante entschieden (bis 3,5t). Greift der Ablauf der Tilgungsfrist hier auch? Also könnte ich einen Antrag stellen, um die Führerscheinklasse C1 wieder zu bekommen? Leider hatte ich aber in den Jahren danach ein paar Punkte gesammelt (hauptsächlich Geschwindigkeitsüberschreitungen), dann lange gar nichts, so dass alle Punkte wieder getilgt waren und nun aber in den letzten 2-3 Jahren wieder 3 Punkte (Rote Ampel mit Fahrrad überfahren). Was meinen Sie, hätte ich eine Chance? Gruß Andre

  • #567

    philipp (Montag, 31 Juli 2017 17:53)

    Abend,
    habe 1996 meienen Fühereschein verloren,bin MPU Auflage nicht nachgekommen.2010/2011 habe ich mal nachgefragt bei der Behörde und MPU Auflage hatte immer noch Bestand.Wie Würde es heute aussehen?

    Danke
    Philipp

  • #566

    Tobias Seng (Montag, 24 Juli 2017)

    Hallo ich hoffe mir kann auf diesem Weg weiter geholfen werden. Ich habe mein Führerschein Anfang 2007 wegen Cannabis Konsum abgeben müssen. Nun habe ich von jemandem gehört das er das gleiche hatte und nach 10 Jahren ohne ein Antrag auf neuerteilung oder Vorlage eines MPU Gutachten, den Führerschein neu gemacht hat. Das funktionierte bei ihm, wäre es schlau wenn ich es genau so mache?

  • #565

    Dennis (Sonntag, 23 Juli 2017 19:26)

    Guten Tag,
    Ich habe es tatsächlich sportlich genommen, und die 15 Jahre gewartet. Es ging bei mir um Trunkenheit am Steuer und fahren unter Einfluss von btm.
    Lt des STVA darf ich ab 31.7.17 mit einem sauberen drogenscreen und einem aktuellen sehtest dort hin, und bekomme dann die erlaubnis, die praktische Führerschein Prüfung erneut abzulegen. So weit so gut... es stellt sich mir nur die Frage, weshalb ich diesen drogentest vorlegen muss, obwohl es ja heisst, dass die Sache An sich nicht mehr gegen mich verwendet werden darf.
    Es besteht kein Problem damit, einen sauberen Test vorzulegen, es entstehen dadurch nur weitere Kosten für mich, die ich mir gerne sparen würde.
    Welche Art von Test ( Urin oder Blutwerte) muss das sein ?
    Habe ich dann wieder eine Probezeit?
    Bekomme ich meinen alten Führerschein ( 7.5 t und Auto mit hänger) wieder ?
    Ich wohne in NRW falls das wichtig ist..
    Ich bedanke mich im voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen
    Dennis

  • #564

    Bukem: (Samstag, 22 Juli 2017 10:55)

    @Jörg: Nein, keine Änderungen der bestehenden Rechtslage.

    @Konrad: Das müßte man sich evt anwaltlich genauer angucken. Grds steht in § 20 II FeV: 2) Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet eine Fahrerlaubnisprüfung an, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass der Bewerber die nach § 16 Absatz 1 und § 17 Absatz 1 erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr besitzt.
    Dh, nach einer so langen Zeit ohne FE werden die Prüfungen grds neu angeordnet.
    Mir sind Urteile bekannt, wonach zumindest nicht mehr alle Prüfungen abgelet werden müssen,wenn man nachweist, dass man durch andere FE die jeweiligen Kenntnisse noch hat bzw grad erst neu erlangt hat. Hier hilft Herr Schüller gerne, meld dich bitte bei Interesse

  • #563

    ralf günter fehlberg (Donnerstag, 13 Juli 2017 17:43)

    Frage, ich bin seit 9 jahren im besitz, einer Chechichen fahrerlaubnis, welche ich ordungsgemäß erworben hatte. mein fs entzug , war am 14.11.2000 , am 2.2.2002 hatte ich eine fahrt unter alkohol mit 2,07 prom. meine damalige sperre , ging bis 4.6.2004. ist nun die verjährungsfrist ab entzug, oder ab ablauf der sperre? würden sie mich gegebenfalls vertreten ? mit welchen kosten müsste ich bei ihnen rechnen, bitte um antwort. danke, gern auch telefonich. R.Fehlberg 0176 71100389

  • #562

    maeggz (Mittwoch, 12 Juli 2017 01:03)

    hallo, hatte heute die mpu... mir wurde bereits mitgeteilt dass ich ein positives ergebnis zu erwarten habe... führerscheinentzug war 2011... ohne sperrfrist... ein jahr abstinenznachweis... kann ich damit rechnen bei abgabe eines positiven gutachtens meinen führerschein von der fahrerlaubnisbehörde wieder zu bekommen oder muss ich mit einer prüfung rechnen... danke schonmal!

  • #561

    Patricia (Freitag, 07 Juli 2017 15:13)

    Hallo, nachdem ich von einem Freund gehört habe, dass er nach 10 Jahren seinen Führerschein ohne MPU oder sonstige Auflagen, wieder bekommen hat, habe ich mir gedacht- das kannste auch. Ich musste 05/2006 meinen FS abgeben (Datum der Abgabe laut Schreiben- wobei das Datum des Eingangs 05/2007 zeigt) Diese Informationen habe ich erhalten nachdem ich 10/2016 eine Auskunft aus dem Fahreignungsregister (FAER) beantragt habe. Wirklich verstehen tue ich das Schreiben (Antwort FAER) aber nicht. So steht hier am Tage der Auskunft dsind 2 Entscheidungen erfasst. Unverbindliche Bewertung 0 Punkte. (was ist nun die 2te Enteschiedung?) Ferner ist auf Seite 2 (Mitteilung an das Kraftfahrt Bundesamt) zu sehen, Datum der Entscheidung 03/2006 auf Seite 3 (sieht optisch gleich aus das Anschreiben wie Seite 2) jedoch Datum der Entscheidung 05/2006 genannt (identisch mit Datum der Unanfechtbarkeit/Abgabe/Vorlage) und oben steht noch: Datum der Tilgung 05/2021. Was bedeutet das jetzt- kann ich meinen FS jetzt Wiedererlangen? Sollte ich doch lieber bis zur Tilgung (2021) warten? Ich habe meinen FS aufgrund Drogenkonsum (ich war eine ganze Woche auf nem Festival) verloren (hier steht 312- Neigung zu Rauschgiftsucht als Abgabegrund). Das ist ja nun alles schon so lange her und ich bin mittelerweile über 50. habe ich Chancen ohne MPU soll ich warten. Kann bitte wer helfen? Danke im voraus

  • #560

    Rafael (Freitag, 07 Juli 2017 03:29)

    Hallo. 2003 habe ich mit 0,52 Promille meinen Führerschein für 1 Monat weggekriegt. September 2005 mit Unfall mit 1,61. Ein Jahr Sperre und 2500€ Strafe. Soll ich noch die 3 Jahre abwarten bis 15 Jahre vorbei sind oder gibt es noch eine Alternative ausser MPU ihn wieder zu kriegen? Baden-Württemberg.
    Danke schon mal!

  • #559

    Konrad (Donnerstag, 22 Juni 2017 19:54)

    Guten abend hoffe das sie mir weiter helfen können habe schon gesucht aber nichts gefunden und zwar habe ich 1999 auto und Motorrad gemacht 2006 habe ich ihn abgeben müssen wegen zu vielen punkten sollte ein Aufbau Seminar machen habe aber diesen Brief nie bekommen noch davor denn das man 15 oder 16 Punkte habe die fsst hat den Brief an meiner alten Adresse geschickt also konnte ich mich nicht drum kümmern habe den FS vor zwei Jahren neubeantragt und sollte beide Prüfungen machen ist das rechtens ? Dann noch eine Frage fahre seit dem ich die FS weg habe Mofa habe eine separate prufbescheinigung seit kurzem eine ape 50 gedrosselt wenn ich jetzt nur denn FS Klasse AM beantrage muss ich dann auch beide Prüfungen machen oder würde ich ihn so bekommen weil aktiv bin ich ja im Straßen Verkehr also können die das doch da nicht sagen ist ja nur roller und 20kmh mehr ... Hoffe sie können mir weiter helfen LG Konrad

  • #558

    Bukem (Donnerstag, 15 Juni 2017 22:52)

    @Florian: Müßig, da drüber zu debattieren. Gesetzliche Regeln sind eben gesetzliche Regeln, ich habe sie nicht gemacht

  • #557

    Jörg (Mittwoch, 14 Juni 2017 14:38)

    Ich war lange nicht bei Euch auf der HP.

    Meine Frage: gibt es Änderungen bzw. sind Änderungen in Sicht, was die Auferlegung von praktischer und theoretischer Prüfung nach Fristablauf von 15 Jahren angeht? Kann man diese Auferlegung anfechten?

  • #556

    Florian (Dienstag, 13 Juni 2017 14:15)

    @Bukem
    Ihre Vorstellung von der Richtigkeit in der Bearbeitung die nicht kontrolliert wird. Oder schon einmal eine Kameraaufzeichnung wärend des MPU Gesprächs, bzw. ein mindestens 1 Jahr lang 1x monatlich ein Gespräch führen, mit dem prüfenden Psychologen damit dieser auch wirklich Entscheidungen treffen kann die nicht in die Gesetzeslücke gegen die Willkür eines Einzelnen fallen würden. Vor dem Gesetz sind alle Gleich ist ja schon lange nicht mehr so. Solange es um Gelder geht die der Staat braucht sind die Gesetze so abgesichert, das diese ohne die Wahrheit beachten zu müssen vollstreckbar sind. Deswegen sind auch viele Bürger sauer auf den verdrehten Rechtsstaat. ;)

  • #555

    Bukem (Montag, 12 Juni 2017 19:34)

    @Werner: Was ist genau damals passiert? Du meinst vermutlich einen Entzug mit neunmonatiger Sperrfrist für die Neuerteilung?

    Also, sofern es seitdem keine neuen verkehrsrechtlichen Auffälligkeiten gab, dann ja, einfach einen Antrag auf Neuerteilung bei der für dich örtlich zuständigen Fahrerlaubnisbehörde.
    Allerdings wird die wohl verlangen, dass Du die Prüfungen neu ablegen musst,

    https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__20.html

  • #554

    Bukem (Sonntag, 11 Juni 2017 10:20)

    @Tobi: Was genau meinst Du? Du willst selbst die Frist verlängern? Wieso das denn bitte, das höre ich tatsächlich zum ersten Mal ;)
    Was Du evt meinst, aber falsch ausgedrückt hast: Bei einem Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis, der vor Fristablauf gestellt wird, ruiniert dieser verfrühte Antrag alles und lässt die Frist neu von vorne beginnen

    @Jason: Wenn deine Angaben so zeitlich stimmen und du nicht zwischenzeitlich wieder auffällig geworden bist, dann ja

    @Karina: Exakt, ja. Allerdings kann ich die hier vielfach geäußerte Angst und Wut vor einer MPU nicht verstehen. Sie ist eben keine Abzocke, bedarf aber ganz klar einer ehrlichen Aufbearbeitung des damaligen Geschehens und der Gründe sich selbst ggü und der Entwicklung einer Vermeidung. Da straucheln viele

    @Günther: Das klingt nach ziemlich großen persönlichen Problemen. Nicht böse gemeint. Solang du die nicht in den Griff kriegst, solltest du eh nicht fahren. Ohne eine MPU zu machen, wirst du die nächsten Jahre sowieso keine Fahrerlaubnis erhalten. Deine zeitlichen Datenangaben habe ich leider nicht richtig verstanden

    @Bust: Tschuldige, das ist schlicht großer Quatsch. Deinen Bananenrepublik Deutschlang GmbH sagt da eigentlich schon genug. Man besteht eben nicht, wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Daran schuld ist eben nicht das "System" oder "die Psychologenlesbe, die einen auf dem Kieker hat", sondern meist die Betroffenen selbst, weil sie kognitiv einfach gar nicht in der Lage sind, bestimmte Fragen zu beantworten, etwa, warum es die damaligen Verstöße gab oder wie man heute eine Wiederholung vermeiden könnte

    @Pitt: Erzähl mal kurz genauer: Ab wann ist die FE genau entzogen worden? ab dem Datum,mit dem diese Entscheidung rechtskräftig geworden ist, beginnt die Frist

    @Gereon: Du brauchst keine MPU , um screenings zu machen. Wenn es nur um die Screenings geht, geht dies über ein entsprechendes Labor. Ohne MPU

  • #553

    Werner Huelsmann (Donnerstag, 08 Juni 2017 20:57)

    Hallo mir wurde gesagt das ich meinen Führerschein den ich vor zwanzig Jahren wegen Trunkenheit im Verkehr für neun Monate entzogen wurde. Einfach nur neu beantragen muss ohne mbu ist das so.oder ist es Unfug

  • #552

    Karina (Dienstag, 30 Mai 2017 11:11)

    Guten Tag,
    von der Sache her denke ich ja, ich habe es schon verstanden, bin aber darüber dann fassungslos und benötige - leider - dann nochmals die Bestätigung.
    Mein Mann wurde im März 2001 wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt mit Führerscheinentzug. Im August 2012 ca. herum, haben wir formlos einen Antrag auf ERteilung des Führerscheins gestellt. Das Amt teilte mit, dass ein MPU Test verlangt würde. Wir haben darauf hin nichts mehr gemacht. Gehe ich ich nun richtig davon aus, dass damit die nächsten 15 Jahre laufen, um einen MPU zu verhindern?

    Gruß Karina

  • #551

    Günther (Montag, 29 Mai 2017 01:23)

    Hallo ich habe jetzt über 5 Jahre kein fürerschein bin damals in der probezeit betrunken auto gefahren und mir wurde der fürerschein entnommen und dan habe ich ein mpu Vorbereitungs Kurs gemacht aber in der zeit bin ich ohne fürerschein gefahren auch betrunken mit Unfall diesmal und fahrerflucht habe Bewerung bekommen und eine Sperre von 2 Jahre und zeit über 5 Jahre habe ich jetzt kein fürerschein mehr was würde für mich am besten sein mfg

  • #550

    Bust (Sonntag, 28 Mai 2017 23:10)

    @bukem, MPU ist nur Geldmacherei, es ist FAKT, dass Personen, die KEINE MPU Vorbereitung durchlaufen haben, (für die man schon einen ordentlichen Geldbetrag hinlegen muss), auch am Ende eine erfolglose MPU durchlaufen werden... und da kann es egal sein, wie gut man sich mit sich selber und seinen Problemen ausseinandersetzt, wenn bei den MPU Futzis nicht schwarz auf weiß steht, dass der MPU Kandidat KEINE MPU Vorbereitung durchlaufen hat, wars dass mit dem Führerschein. Dementsprechend sind dann auch 2000 bis 3000 Euro einfach weg. Da kann es auch egal sein, wie lange man abstinent ist, wie intensiv man sich mit dem Thema beschäftigt hat oder wieviel Willenskraft man aufbringt...

    Nein, ich bin kein verärgerter MPU Kandidat, sondern Besitzer eines Führerscheins, der sich lange mit diesem korrupten Schei* befasst hat und den Leuten hier die Augen öffnen möchte.

    Willkommen in der Bananenrepublik BRD GmbH.

  • #549

    Pitt (Freitag, 26 Mai 2017 15:32)

    Hallo! Mir wurde im März 2011 eine Teilnahme an einer MPU angeordnet, da ich öfter auffällig wurde (Abstandskontrollen usw) Die MPU verlief negativ, das Gutachten habe ich dummerweise auf der FST abgegeben. Kann ich trotzdem nach 15 Jahren einen neuen Antrag stellen, ohne nochmal zur MPU zu müssen? LG

  • #548

    Gereon (Mittwoch, 24 Mai 2017 09:36)

    Ich habe da mal eine Frage. Hier wurde 2010 der Führerschein entzogen wegen Cannabis Konsum. Dieses Jahr bekam ich dieses Jahr bekam ich Besuch von der Polizei und bei mir wurde BTM in nicht geringen Mengen gefunden. Ich werde wohl in einem halben Jahr mit einer Verurteilung hoffentlich auf Bewährung rechnen können. Meine Anwältin hat mir geraten meine Anwältin hat mir geraten Drogenscreenings zu machen um um eine Verhaltensänderung nachweisen zu können. Also dachte ich mir dass ich die MPU machen um mein Führerschein und die geforderten Drogenscreenings zu bekommen. Jetzt bin ich mir nicht sicher ob ich bei der MPU nur meinen Cannabiskonsum oder auch die bevorstehende Verurteilung wegen btm Besitzes / Handelns angeben muss. Wäre ja doof wenn ich die MPU bestehen würde und mit der Führerschein anschließend wegen des aktuellen Deliktes wieder entzogen wird.

  • #547

    Bukem (Sonntag, 21 Mai 2017 09:41)

    @Andre: Deine Entscheidung, klar, aber grds stimmt es so. Es sind zwei verschiedene Angelegenheiten, ob es deshalb so klug war, 15 Jahre auf die Neuerteilung zu warten?

    @Christian: Es hat nichts damit zu tun, ob Du am Steuer erwischt worden bist. Entzug der FE ist eben der Entzug der FE. Ob die 15 Jahre bei der versuchten Neuerteilung schon abgelaufen waren,kann ich so nicht nachvollziehen, dafür müsstest Du genaue Daten liefern. Wenn Du Pech hast, war Versuch zu früh, dann wär alles für die Katz und es heisst wieder warten oder endlich MPU machen und bestehen. Herr Schüller da gern

    @Dimitiros: Es mag gut sein, dass Du da was falsch verstanden hast. Auch bei einer Neuerteilung einer FE ohne MPU wird regelmäßig verlangt, dass die beiden Prüfungen neu abgelegt werden sollen, das steht in § 20 FeV. Hat also nichts mit Rassismus zu tun, betrifft eigentlich gleich. Guck mal nach und sag Bescheid

    @Mustafa: Durch Auskunft bei der Führerscheinstelle. Kannst Du selbst oder auch wir. Ganz wichtig nur nachfragen, nicht einen Antrag auf Neuerteilung stellen

  • #546

    Tobi (Freitag, 19 Mai 2017 14:55)

    Kann bei Nachfrage beim verkehrsregister /Führerscheinbehörde. Was zur Beantragung einer erneuten fahrlaubnis benötigt wird.
    Die 5+10 jährige Frist verlängert werden?

  • #545

    Jason (Donnerstag, 18 Mai 2017 21:21)

    Hallo habe meine FS im 2000 verloren wegen vollrausch dann 2001 Antrag gestellt auf FS seit dem nichts mehr gemacht sollte ihn doch eigentlich wieder bekommen

  • #544

    Christian (Dienstag, 16 Mai 2017 12:01)

    Hallo
    Habe vor ca. 15 Jahren meinen FS wegen btm abgeben müssen. Bei mir zu Hause wurden bei einer Durchsuchung 3G haschisch gefunden. Aufgrund einer Aussage von einem Bekannten wurde mir 1 jähriger Konsum nachgewiesen. Dies gab ich auch zu. Allerdings wurde ich nicht am Steuer erwischt. Habe vor ca. 6 Jahren eine mpu gemacht und bin durchgefallen. Also ist die Frist hinfällig. Muss ich diese mpu überhaupt machen?? Weil ich ja nicht am Steuer erwischt wurde??

  • #543

    Dimitrios Chatzimichailidis (Samstag, 13 Mai 2017 11:42)

    Ich habe keine MPU gemacht.15 Jahre habe ich gewartet ohne auffälligkeiten,habe in diesen 15 jahren keine anträge auf fahrerlaubnis gestellt ich war 15 jahre einfach weg.Als ich nach 15 jahren meinen schein wiederwollte gabs die stellungnahme das man an meine eignung zum führen eines fahrzeugs gezweifelt wurde weswegen ich ihn nicht bekommen habe.Ich musste ihn neu machen.Aber ein freund von mir bekamm ihn wieder.Und es gab kein gutachten vor der entziehung.Ist ne frechheit finde ich und diskriminierend.weil mein kumpel der ihn bekommen hatte ist deutscher und ich nicht.

  • #542

    Mustafa (Donnerstag, 11 Mai 2017 03:07)

    Wie kann ich feststellen, ob die Tilgungsfrist nun beendet ist?

  • #541

    Bukem (Sonntag, 07 Mai 2017 14:57)

    @Sodapop: Ja grds kannst Du dann einen Antrag auf Neuerteilung stellen, evt nicht gleich am ersten Tag, aber ja. Eine MPU kann dann nicht mehr verlangt werden, allerdings nach § 20 II FeV eine neue Fahrerlaubnisprüfung, weil Du die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr besitzt

    @Rumpel: Eigentlich kann das nicht sein. Die Frist beträgt eigentlich 15 Jahre. Eventuell solltest Du die Akte Herrn Schüller vorlegen zur Prüfung. Ein vorschneller Antrag auf Neuerteilung würde jetzt alles versauen, weil er dazu führt, dass die 15 Jahre wieder von vorne laufen

    @Rob: Die Frist beginnt mit dem Datum, mit dem die entziehende Maßnahme, etwa Urteil oder Verwaltungsakt der Behörde rechtskräftig wird,bei dir dann sogar erst Okt 2005. 15 Jahre dazu ist Okt 2020. Ein simpler Anruf ist unschädlich. Solange du keinen Mist gebaut hast zwischenzeitlich oder einen Antrag auf Neuerteilung gestellt hast, alles gut, aber musst noch warten

    @Heiko: Wieso solltest Du eine MPU machen? Erzähl mal bitte mehr. Sofern keine Alkohol oder BtM Delikte vorliegen und du auch charakterlich nicht aufgefallen bist, wird es keine MPU geben

    @Christian: Lies bitte nochmals den Artikel. vor Ablauf der insgesamt 15 Jahre wirst du eine MPU machen müssen

    @Tony: Bitte per Mail unter obiger Kontaktadresse an Herrn Schüller wenden

  • #540

    André (Samstag, 06 Mai 2017 19:29)

    Ich bekomme meinen in 9 Monaten wieder!
    Nach 15 Jahren!
    Ich wurde nie am Steuer mit irgendwas erwischt.
    Bei mir daheim wurde 1 Gramm Amphetamin 2002 gefunden.
    Vor Gericht wurde wegen eines negativem Drogentests alles gegen mich fallen gelassen.
    Die Führerscheinstelle in meiner Stadt sagt aber, dass Strafgesetz (wo ich frei gesprochen wurde) und Führerscheingesetz (Ich hab damals gegen den Einzug meines Führerscheins nicht wiedersprochen) 2 Paar Schuhe sind.
    Trotzdem hab ich es nicht eingesehen den Scheiss auch noch zu unterstützen indem ich zahle!

  • #539

    Tony (Freitag, 05 Mai 2017)

    Hallo hoffe mir kann hier weitergeholfen werden.
    Habe mein FS wg. Alkohol 1.12 % abgenommen bekommen. Antrag 19.1.2017 auf Neuerteilung gestellt , heute am 5.5.2017 anruf bekommen , ich bekäme Post zur Artlichen Begutachtung , keine MPU , da ich 2003 ein Negatives Mpu Gutachten abgab. Die wusste auch von einem Negativen Gutachten 2002 , was ich nie abgab.
    Liegen diese nicht dem Verwertungsverbot ? Was kann ich tun um den Ärtzlichem Gutachten aus dem Wege zu gehen ?Hoffe mir kann ein paar Tipps gegeben werden.
    Danke

  • #538

    Christian Dittrich (Mittwoch, 03 Mai 2017 22:26)

    Kann ich eigentlich ganz unverbindlich beim Verkehrsamt nachfragen was ich noch zu erledigen habe. Oder wirkt sich das gleich Negativ aus? Habt Ihr bei sowas erfahrungen? Würde nämlich gern den FS neu machen ohne MPU und wenn das von dem Sachbearbeiter abhängt wäre das ja vielleicht mal ein versuch wert. Habe nach dem Urteil nähmlich den FS freiwillig bei der LBV abgegeben. wäre jetzt im Juni 2017, 12 Jahr her. (wurde im Jahr 2005 mit BTM beim fahren erwischt.)

  • #537

    Heiko Fricke (Mittwoch, 03 Mai 2017 18:36)

    Werte Damen und Herren
    Ich hätte da mal eine Frage ich musste 2011 denn fs abgeben wegen zu vieler punkte durch das lkw fahren.Nun ist meine Frage ob ich den fs für den Pkw wieder bekommen würde ohne eine mpu machen zu müssen.

    Über Ihre Nachricht würde ich mich sehr freuen

    Mfg
    Heiko Fricke

  • #536

    Rob (Dienstag, 02 Mai 2017 17:20)

    Hallo,ich habe einige Fragen und wäre Ihnen sehr dankbar für eine Antwort!
    Erstaml zur Vorgeschichte: Im Dezember 2003 habe ich unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht. Es wurde dabei niemand verletzt und der
    FS wurde sofort von der Polizei beschlagnahmt. Ich habe dann eine MPU gemacht, bin durchgefallen und habe das Gutachten auch nicht an die Behörde geschickt.

    Zu den Fragen..

    1. Ab wann beginnt die Frist?
    2. Beginnt wieder eine Frist wenn ich persönlich bei der Behörde anrufe, um nach meinen Unterlagen zu fragen?

    09.03.2004 Führerschein (offiziell) entzogen
    03.02.2005 Antrag auf Neuerteilung gestellt
    31.05.2005 MPU gemacht und durchgefallen
    05.09.2005 Versagung der FE (Datum des Schreibens)

    Vielen Dank und Gruß.. Rob

  • #535

    Rumpel (Sonntag, 30 April 2017 00:38)

    Habe mein Fs vor 10 jahren verloren wegen btm, habe nun meine Akte bei Flensburg angefordert...In der Akte ist keine Rede mehr von btm, ist der Eintrag da jetzt gelöscht und ich kann den fs ohne mpu wieder erwerben???

  • #534

    Sodapop Curtis (Donnerstag, 27 April 2017 19:20)

    Hallo,
    ich habe durch eine Alkoholfahrt den Führerschein weg bekommen. Das war im August 2002. Nach langen, immobilen Zeiten naht nun der Schicksalstag. Ich habe im November 2016 eine Akteneinsicht angefordert. Dort steht nun rot markiert "Fristende 16.08.2017"
    Nun zu meiner Frage: Kann ich nun den Führerschein neu beantragen ohne mich durch die MPU zu quälen? Bei einer positiven Antwort: Wie läuft das ab? Am Tag an dem die Frist abläuft beantragen oder wäre es auch schon früher möglich?

    Mit bestem Dank

  • #533

    Bukem (Donnerstag, 20 April 2017 19:50)

    @Christian: Weder noch ;) Grundsätzlich mit dem Zeitpunkt, wo Dir die Fahrerlaubnis endgültig entzogen worden ist, genauer mit Zeitpunkt, wo diese Entscheidung rechtskräftig geworden ist. Im Zweifelsfall des Zeitpunkt des Urteils bzw ganz genau der Ablauf der einmonatigen Berufungsfrist.

    @Stephan: Warten, bitte warten. Was heisst denn vordatieren? Vergiss das bitte.
    Prüfungen neu machen heisst Theorie und Praxisprüfung ablegen, ob Du davor noch Stunden nehmen musst, weiss ich nicht, aber bestimmt jede Fahrschule

  • #532

    Christian Schneider (Mittwoch, 19 April 2017 16:19)

    Hallo eine frage bitte, mir wurde der Führerschein im November 2009 eingezogen bin vor Gericht für 9 Monate gesperrt gewesen und was den Führerschein angeht! War dann anschließend auch für 4 Jahre im Gefängnis! Ab wann hat bei mir jetzt die Frist begonnen?? Nach den 9 Monate Sperrzeit oder nach dem Gefängnis Aufenthalt???
    Danke im voraus
    Mfg
    Christian S.

  • #531

    Stephan (Mittwoch, 19 April 2017 14:00)

    Hallo, ich hab mein Lappen im August 2003 wegen einer Fahrt unter extasy und chrystal abgeben dürfen. Ich bin die ganzen Jahre auch nicht beim überqueren einer roten Ampel oder ähnlichem erwischt worden. Sollte ich mit dem neu beantragen die 15 jahre warten oder kann ich den antrag jetzt stellen und auf September 2018 vordatieren? Und was heist die Prüfungen neu machen? Nur die theoretische und praktische Prüfung oder den kompletten Führerschein?