Rechtsanwalt und Strafverteidiger

 

Björn Schüller

Konsul Smidt Straße 8 R

28217 Bremen

 

Telefon: 0421 - 40 898 364

 

Mobil: 0157 - 82 77 39 34

 

Fax: 0421 - 16 767 5269

 

Mail: kontakt@strafverteidiger-schueller.de

 

Termine nur nach Vereinbarung!

Ärztliches Gutachten wegen Cannabis im Straßenverkehr - die  6 Stunden Regel und der sog. "Experimentelle Konsum" = positives Ergebnis

Sie sind zum ärztlichen Gutachten geladen worden wegen THC im Straßenverkehr und möchten gerne wissen, wie Sie da mit der Fahrerlaubnis wieder raus kommen?


Sie möchten wissen, warum sie dort nur über  zwei sehr wichtige Dinge Bescheid wissen müssen: 1 ) Die 6 Stunden Regel und 2 ) den Begriff des experimentellen Konsums und wie er mit der 6 Stunden Regel zusammenhängt?



Dann darf ich Sie freundlich bitten, mal auf das Bild mit den verräucherten Wagen und den zwei bekannten Gesichtern zu drücken...sie werden dann zum richtigen Ort geleitet...bei Fragen zur Sache können Sie sich gerne bei mir melden...










Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Ines/Pieter Molfenter (Freitag, 27 Dezember 2019 21:10)

    Sehr geehrter Herr Schüller,

    nun habe ich mir ganz genau Ihre Anleitungen über das Autofahren unter Cannabiseinfluss durchgelesen und demnach hat mein Sohn (19) doch mit seinem gutmütigen Wesen seine Situation möglicherweise verschlimmert.
    Natürlich ist mir als Mutter sehr bewusst, dass das Konsumieren von Cannabis zur Sucht werden kann und ich würde sagen, dass mein Sohn auf jeden Fall, wenn er feiern geht, konsumiert. Aber auch immer mal wieder mit Freunden bei uns in der Hütte.
    Ich schreibe das so leichthin, doch da ich in der sozialen Beratung arbeite und auch viel mit Menschen arbeite, die Drogen nehmen oder genommen haben, ist mir klar, dass es für mich das kleinere Übel bedeutet.
    Wer mitunter auch Alkoholiker begleitet, kennt den Unterschied und ich möchte lieber, a. dass ich viel weiß, bevor es heimlich schief geht. Und Alkohol würde mich weit mehr beunruhigen wie auch Amphetamine, Kokain... o.ä.Nun - das zu meiner kleinen Ehrenrettung.
    Mein Sohn hatte nichts dabei, tickt auch nicht, hatte aber am Woe. vorher gefeiert. Dennoch sieht seine Langzeitbilanz mit 34 ng nicht so doll aus und im Blut wurden 5,8 gemessen, wobei er am Tag nach dem Feiern angehalten wurde.
    Und: er hat gepinkelt, er hat den Polizisten gesagt, dass er das nicht oft tut. Bzw. quasi nie, was sie ihm mit 34 ng nicht mehr recht glauben konnten (zumal er einen gelegentlichen Konsum damit eingeräumt hat) und ich frage mich, ob er das tatsächlich in der geforderten Zeit abbauen kann. Er ist jetzt eisern und kifft nicht. Über Silvester nicht so klasse, aber er zieht es durch.
    Erwähnt habe ich noch nicht, dass mein Sohn diagnostiziert ADHS hat, ein Umstand, der jetzt wieder ganz deutlich zu Tage tritt.
    Am 07.01 haben wir einen Arzttermin, der das noch einmal abklärt (Mediziner hatte er nicht gut vertragen) - jemand, der auch Cannabis verschreibt. Aber das hilft uns jetzt nicht. Pieter ist 19 und hat seinen Führerschein noch nicht lange. Er verdient aktuell mit Fahren sein Geld bis er weiß, was er für eine Ausbildung machen möchte.
    Die Aufforderung zu einem medizinischen Gutachten kam an mit allen Adressen, die wir wählen können. Am 11.02 soll das Gutachten vorliegen. Ich habe heute noch einmal bei Ihnen nachgelesen und weiß nicht, ob ich es innerhalb der Zwei-Woche-Frist abgeben soll oder nicht. Heute sind die zwei Wochen vorbei. Oder, ob überhaupt.
    Ist es sinnvoll, Sie zu engagieren oder jemanden vor Ort? Ich habe aktuell das Gefühl, wenn wir keinen Rat einholen, dann kommen wir da nicht gut weg. Übrigens wurde die BTM Strafverfolgung eingestellt.
    Vielen, herzlichen Dank für eine Antwort - irgendeine.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ines Molfenter

    Dipl. Kommunikationspädagogin, zertifiz. Mediatorin (univ.)
    Dipl. Stimm- Sprechtrainerin, psych. Beraterin
    Autorin und Sprecherin

    Mobil: 0176-625 434 46